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Thu, Apr

Apps, Websites und Plattformen erobern die Märkte im Sturm - das denken viele. Das ist nur manchmal so. Die meisten müssen sich mit Fleiss und Ausdauer durchbeissen.  Tripadvisor benötigte ganze 20 Jahre, um an die Spitze der Bewertungsplattformen zu gelangen. Mehr...

Die Geschichte der Website mit dem markanten Eulen-Logo begann im Jahr 2000 in der Kleinstadt Needham, etwa eine halbe Stunde von Boston entfernt. Mit zwei Millionen US-Dollar (aktuell 1,8 Mill. Euro) Investorenkapital gründete der Amerikaner Stephen Kaufer dort seine Online-Plattform Tripadvisor.

Quelle: https://www.sn.at/wirtschaft/welt/tripadvisor-in-20-jahren-von-der-idee-zum-milliarden-business-83125300 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020
Die Geschichte der Website mit dem markanten Eulen-Logo begann im Jahr 2000 in der Kleinstadt Needham, etwa eine halbe Stunde von Boston entfernt. Mit zwei Millionen US-Dollar (aktuell 1,8 Mill. Euro) Investorenkapital gründete der Amerikaner Stephen Kaufer dort seine Online-Plattform Tripadvisor.

Quelle: https://www.sn.at/wirtschaft/welt/tripadvisor-in-20-jahren-von-der-idee-zum-milliarden-business-83125300 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020
Die Geschichte der Website mit dem markanten Eulen-Logo begann im Jahr 2000 in der Kleinstadt Needham, etwa eine halbe Stunde von Boston entfernt. Mit zwei Millionen US-Dollar (aktuell 1,8 Mill. Euro) Investorenkapital gründete der Amerikaner Stephen Kaufer dort seine Online-Plattform Tripadvisor.

Quelle: https://www.sn.at/wirtschaft/welt/tripadvisor-in-20-jahren-von-der-idee-zum-milliarden-business-83125300 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020
Die Geschichte der Website mit dem markanten Eulen-Logo begann im Jahr 2000 in der Kleinstadt Needham, etwa eine halbe Stunde von Boston entfernt. Mit zwei Millionen US-Dollar (aktuell 1,8 Mill. Euro) Investorenkapital gründete der Amerikaner Stephen Kaufer dort seine Online-Plattform Tripadvisor.

Quelle: https://www.sn.at/wirtschaft/welt/tripadvisor-in-20-jahren-von-der-idee-zum-milliarden-business-83125300 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020

 

Bild: Alpenküche, meisterhaft interpretiert/Die Erkenntnis, dass eine Mehrzahl der Reisenden lokale Gebräuche und regionale Gerichte kennen lernen wollen, liegt auf der Hand (siehe Studie unten). Doch die Umsetzung liess lange Jahre auf sich warten. Ernst machen jetzt Destinationen wie der Bündner Ferienort Laax-Flims. Grosse Anstrengungen zur Förderung der "New Alpine Cuisine" unternehmen übrigens auch Spitzenköche wie Andreas Caminada, Sven Wassmer und die Igniv-Chefs (klicken/wischen, um den gesamten Text zu lesen).

Berater können nicht zaubern. Aber die haben so ihre Tricks.  "Wenn man etwas verbessern will, ist im gastronomischen Mittelstand die Küche zentraler Dreh- und Angelpunkt im ganzen Konzept", sagt der preisgekrönte Consultant Björn Grimm. Er setzt auf  „Mystery Cooking“. Das geht so: Man  "baut" je nach Betrieb eine schlüssige Story und schleust dann im Zusammenspiel mit dem Hotelier oder Eigentümer einen Berater als Koch  undercover in den bestehenden Küchenbetrieb mit ein. Mehr...

Anmerkung: Wir bitten um Nachsicht - der obige Kurztext enthält nicht weniger als fünf Anglizismen. Doch die Business-Sprache ist nun mal Englisch.

Bild: Sharing als Angebotsform der Speisen - beispielsweise  als Mezze im Libanon und in weiteren Mittelmeerländern alltäglich, in Europa immer noch Neuland/Winterthur-Schweiz: Beliebtes "Pop-up Rosa Pulver" verlängert sein Gastspiel. Werfen Sie einen Blick auf die Karte  - Anschauungsunterricht für "Sharing Plates" und "Tavolata". Mehr...

 

 

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