21
Wed, Nov

 Neu

Symbolbild

Culinary World Cup 2018, Luxemburg, (23. - 29. November). Die deutschen Kochnational-mannschaften im Überblick. Mehr...

Culinary World Cup 2018, Luxemburg. Die letzten News...

Culinary World Cup 2018, Luxemburg. So bereiten sich die VKD-Köche auf den grossen Auftritt im "Restaurant des Nations" vor. Mehr...

Culinary World Cup 2018, Luxemburg. Augenschein im bernischen Arch, nahe Solothurn. Der Teamchef der Schweizer Junioren-Kochnationalmannschaft, Norman Hunziker, äussert sich über die Vorbereitungen für den grossen Auftritt. Mehr...

Culinary World Cup 2018, Luxemburg. Köche aus 75 Ländern, Nationalteams, Junioren, Regionalmannschaften und GV-Teams bereiten sich auf die Koch-WM (23. - 29. November) vor. Ein Augenschein beim Schweizer Junioren-Team. Mehr...
 

In Berlin sind die Hotelpreise vergleichsweise niedrig. Zu großen Messen wie der bevorstehenden Tourismusmesse ITB, zu der im vergangenen Jahr 175.000 Besucher in die Hauptstadt kamen, ziehen sie aber kräftig an.

Tourismusmesse ITB in Berlin: Hotelpreise steigen in Messezeiten um bis zu 285 Prozent | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tourismusmesse-itb-in-berlin-hotelpreise-steigen-in-messezeiten-um-bis-zu-285-prozent-,10809148,33752602.html#plx698679735
In Berlin sind die Hotelpreise vergleichsweise niedrig. Zu großen Messen wie der bevorstehenden Tourismusmesse ITB, zu der im vergangenen Jahr 175.000 Besucher in die Hauptstadt kamen, ziehen sie aber kräftig an.

Tourismusmesse ITB in Berlin: Hotelpreise steigen in Messezeiten um bis zu 285 Prozent | Berlin - Berliner Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tourismusmesse-itb-in-berlin-hotelpreise-steigen-in-messezeiten-um-bis-zu-285-prozent-,10809148,33752602.html#plx698679735

 

Bierhübeli Bern: Schweizer Biersommeliers haben am Samstag in Bern den besten ihrer Zunft erkoren. Der diesjährige Schweizermeister heisst Martin Droeser und kommt aus Gelterkinden. Mehr...

 

    

Symbolbild

Zürich. Seit 2014 flimmert die SRF-Gastro-Unterhaltungssendung «Mini Beiz, dini Beiz» über die Bildschirme – doch jetzt kommt das Aus. Es gebe keine neuen Restaurants mehr, das Potenzial sei ausgeschöpft, heisst es bei SRF. Dabei bringt das Format des Schweizer TV-Senders locker die doppelte Zuschauerzahl (235 000) als etwa "Schawinski". Und: Diese Sendung bot selbst erfahrenen Gastronomen viel Anschauungsunterricht.
Manche Passiv-Seher werden jedoch aufatmen, vor allem wenn Mitbewohner zu Hause die Hoheit über die Fernsteuerung beanspruchen. Und man so gezwungen ist, mitzuhören. Je nach Teilnehmerfeld mehr oder weniger unprofessionelle Urteile über die Menus, nicht enden wollende, nervtötende "Bussi hier, Bussi da"-Begrüssungsszenen, der aufdringliche Tonfall der Stimme aus dem Off: All dies gehört ab Januar 2019 der Vergangenheit an. Trotzdem, es ist schade. Mängel hin oder her -  diese Sendung hat viel zum Ansehen der Schweizer Gastronomie beigetragen. Das haben wir bei aller Kritik am Format auf dieser Plattform immer wieder betont. Die Leistungen des Teams insgesamt verdienen deshalb eine Würdigung. Und vielleicht wird man am Leutschenbach bei Sendern im Ausland fündig. Das ist keine Aufforderung, Ideen für ein neues Format abzukupfern  - das Bessere ist bekanntlich der Feind des Guten. Mehr über das Ende der Sendung..

More Articles ...