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Wed, Apr

  Florida/USA: Wenn das nicht eine noble Geste ist: Ein sehr grosszügiger Gast griff in einem Skillets-Restaurant tief in die Tasche. Wobei: Unsere Branche ist hierzulande dank staatlicher Unterstützung wohl immer noch besser dran . Mehr...

 

Wer am Sonntag in Hamburg essen geht, sollte nicht geizen: Es ist „Welttrinkgeldtag“!

„Stimmt so“, lauten die Worte, die Gastronomen und Kellner gerne hören. Und in Deutschland bekommen sie diese Worte auch meistens zu hören. Besonders gerne am Sonntag. Die Idee der Agentur „Gute Leude Fabrik“: Mit dem Trinkgeld, das Gäste in Restaurants geben, wird nicht nur wie üblich den Servicekräften etwas Gutes getan – 40 teilnehmende Restaurants spenden in Höhe des gesamten Trinkgeld-Aufkommens des Tages!

– Quelle: http://www.mopo.de/26921876 ©2017

 

Dolder Grand, Zürich (Bild). Heiko Nieder, der hochdekorierte Chef de cuisine des Dolder,  setzt wegen der Corona-Krise auf Take-away und Abholung. Ebenso weitere Köchinen und Köche aus der obersten Liga, etwa Tanja Grandits vom Bruderholz in Basel. Mehr...

 

 Von den weltbesten Restaurants über Personalverköstigung bis zum Strandverkäufer, vom Einmannbetrieb bis zum weltweit operierenden Grossunternehmen mit Tausenden Mitarbeitenden  -  alle haben dasselbe Ziel: Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen, eine Dienstleistung zu erbringen und auf diese Weise Geld zu verdienen. Der unten stehende Versuch einer Klassifizierung soll Existenzgründern und Etablierten gleichermassen als Orientierung dienen. Doch dies ist einfacher gesagt als getan. Selbstbedienung (QSR, Quick Service Restaurant) oder Full Service (Restaurant mit Bedienung)? Hier gibt es bereits erste Schwierigkeiten, gewisse Betriebe einer Kategorie zuzuweisen. Denn die Grenzen können durchaus fliessend sein. Beispielsweise, wenn sich die Hungrigen am Mittag ein Tablett schnappen und in der Schlange auf die Essensausgabe warten, während sich abends die Gäste im selben Betrieb am Tisch bedienen lassen. Kurz: Es folgt eine Übersicht für alle, die den Gedanken in sich tragen, in der Gastronomie selbständig zu werden oder als erfahrene Gastgeber neue Wege zu beschreiten. Die Aufstellung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Und Puristen, die sich an Anglizismen stören, bitten wir um Nachsicht: Die Fachsprache ist nun mal Englisch.

(Dieser Artikel ist bereits früher erschienen. Aufgrund des grossen Interesses wird er in aktualisierter Form nochmals publiziert).

Markt für Home Delivery wächst rasant - der globale Markt steht gemäss UBS-Einschätzung vor einem beispiellosen Boom. Mehr...

Studie zur globalen Entwicklung von Delivery und Take-away für die nächsten fünf Jahre (in englischer Sprache). Mehr...

Lieferdienste/Delivery. Die letzten Gastro News. Mehr...

Die Fachsprache ist nun mal Englisch - nutzen Sie die Google-Übersetzungsdienste. Mehr...

efristete Jobs, viel Zeitdruck, wenig Absicherung: Die Arbeit für Essenslieferdienste ist kein Zuckerschlecken. Um Abhilfe zu schaffen, sucht die Gewerkschaft NGG Hilfe bei Arbeitsminister Heil.

klicken/wischen (Bild: Das Original: Entrecôte Café de Paris im gleichnamigen monothematischen Restaurant in Genf, siehe unten) Nutzen Sie die temporäre Schliessung Ihres Betriebes, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit, um sich zu informieren und sich weiterzubilden

Kommentar von artichox-Chefredakteur Christian Meyer


Gastronom? Ein Knochenjob. Oder am Ende doch ein Traumjob? Ja  - vorausgesetzt, man hat den Dreh r
aus. "Die Zeit für umfangreiche Speisekarten ist abgelaufen", hört man immer öfter. Ein wahres Wort, das wir seit vielen Jahren propagieren, es trifft aber leider nicht für alle Betriebe zu. Für schätzungsweise 80 Prozent aller Restaurants ist eine kleine Karte jedoch das Gebot der Stunde. Die Gründe haben wir auf dieser Plattform mehrmals dargelegt: Ständig steigender Labour- und Food-Cost sowie Abfallvermeidung. Und natürlich: Gewinn-Optimierung sowie bessere Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende

 (wischen/klicken) Kommentar von artichox-Chefredakteur Christian Meyer. Bahnt sich mit dem Vormarsch der Teigtaschen ein grosses Ding an? Damit meinen wir einen Jahrhunderthit wie Burger, Sushi  oder Pizza. Fachleute wissen aus Erfahrung, dass man nicht jedem Hype nachrennen sollte. Dafür gibt es genügend Beispiele. Doch bei Momos & Co. sind die Hinweise so deutlich, so dass wir einen Spitzenplatz auf der World-Food-Liste für möglich halten. Denn: An Street-Food-Festivals sind die Menschenschlangen vor den Teigtaschen-Ständen oft am längsten. Länger als jene bei Burger-Trucks. Das sollte jeden Gastronomen neugierig machen.

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