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Sat, Jun

 Von artichox-Chefredakteur Christian Meyer

Von den weltbesten Restaurants über Personalverköstigung bis zum Strandverkäufer, vom Einmannbetrieb bis zum weltweit operierenden Grossunternehmen mit Tausenden Mitarbeitenden  -  alle haben dasselbe Ziel: Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen, eine Dienstleistung zu erbringen und auf diese Weise Geld zu verdienen. Manche rackern sich jahrelang ab, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen. Doch es giibt sie auch noch in unseren Breiten, die Menschen, die täglich harte Arbeit leisten, um ihren Traumberuf auszuüben. Und auch die Erfolgreichen der Branche, die im Idealfall ihr Hobby zum Beruf machen können.

 

Die Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler vom Zukunftsinstitut in Frankfurt präsentiert ihren neuen Bericht, der regelmässigen artichox-Lesern herzlich wenig Neues aufzeigt: Sie schreibt über den Delivery-Boom, verstärkt durch die Corona-Krise und von Ghost Kitchen  -  auf dieser Plattform Dauerthemen. klicken/wischen)

 

  Die Freude war kurz - der Verdruss ist gross. Immer mehr Wirte müssen feststellen, dass die Gästezahlen nach dem Lockdown zu niedrig sind. Bekannte Münchner Gasttätten, etwa der Hofbräukeller, schliessen den Betrieb drinnen und konzentrieren sich auf auf den Aussenbereich- wenn die Sonne scheint. Mehr...

Schweiz. Bar- und Clubbetreiber sind wütend: Die im Rahmen der Corona-Massnahmen verordnete Polizeistunde um Mitternacht für Restaurants und Clubs sei ein Schuss in den Ofen. Das könne sich niemals rechnen. Die grossen Umsätze werden dort bekanntlich nach Mitternacht gemacht. Nach der Polizeistund würden die Gäste so oder so weiterfeiern  - auf der Strasse oder privat, illegal und ungeschützt. So sei eine Rückverfolgung unmöglich. Mehr...

Situation in Deutschland und Österreich: Informieren Sie sich über die geltenden Regeln in Ihrem Bundesland.

Mallorca: Discobesuch nur mit Maske und Abstand. Mehr...

 

  Die wissenschaftlichen Erkenntnisse  über das Corona-Virus sind umstritten, die Studienlage ist dünn: Wie gefährlich sind Klimaanlagen bei der Verbreitung von Aerosolen/Speicheltröpfchen? Mehr...

In geschlossenen Räumen ist jedoch die Ansteckungsgefahr kaum zu bannen. Hier schweben Coronaviren stundenlang durch die Luft. Besser als 1,5 Meter Abstand schützt häufiges Lüften
In geschlossenen Räumen ist jedoch die Ansteckungsgefahr kaum zu bannen. Hier schweben Coronaviren stundenlang durch die Luft. Besser als 1,5 Meter Abstand schützt häufiges Lüften.

  Das müssen Sie über Sars-CoV-2 (Virus) und Covid-19 (Erkrankung) wissen (wischen/klicken)

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