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Mon, Dec

Symbolbild/Ludwigsburger Hamburgerkette  "Burgerista" baut auch in Österreich kontinuerlich aus. Mehr...

Der Hype um den Hack im Brötchen geht weiter. Verstärkt wird der Trend durch Fleischlos-Burger, die "genau so gut schmecken" wie Burger aus saftigem Rindfleisch. Zumindest gemäss manchen Redakteurinnen und Redakteuren. Doch lassen wir das. Zur Sache: In Dortmunds Stadtzentrum buhlen nicht weniger als  zehn Burger-Restaurants um die Gunst der Kunden. Das elfte, das jetzt ebenfalls einen Betrieb in Dortmund aufmacht, trägt einen prominenten Namen: Five Guys. Mehr...

Kommentar von artichox-Chefredakteur Christian Meyer
Wer hat die besseren Argumente? Es braucht viel Geduld und gute Nerven, denn Gastronomen müssen sich ständig rechtfertigen.
(Klicken oder wischen Sie auf das Bild, um den gesamten Text zu lesen)
Für bürokratische Müssiggänger hatte "Salz&Pfeffer"-Gründer Daniel Eggli - Gott hab' ihn selig - jeweils einen ordinären Ausdruck parat. Sie können sich vorstellen, welchen. Jetzt bereiten die Leerlaufproduzenten in Brüssel wieder mal eine völlig unnötige Richtlinie für Gratiswasser in Restaurants vor. Nach der (inzwischen wieder abgeschafften) Gurkenkrümmungsverordnung und dem Olivenölkännchenverbot ist eine neue Lachnummer fällig. Ist die Schweiz als Nicht-EU-Mitglied ebenfalls betroffen? Und wie. Derartige Ideen aus Brüssel werden von manchen Schweizer Politikern noch so gerne aufgenommen.

(Bild: "Good Bank", Berlin). Ein paar Pionierbetriebe ziehen die Neugierde von Publikum und Fachwelt auf sich: Das Restaurant Good Bank beispielsweise zieht Kräuter und Salate gleich selbst mit "Vertical Farming". Das Start-up Infarm liefert künftig im grossen Stil ähnliche Einrichtungen wie auf dem Bild ersichtlich - Schränke und Kästen -  damit die Pflanzen in Supermärkten und in der Gastronomie gedeihen. Mehr...

Infarm - kritische Bemerkungen zur Rentabilität von Urban Farming. das Update...

 

Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017

 

 Symbolbild                  

Was wir seit Jahren vertreten, ist endlich angekommen - auch in der Publikumspresse. Wir plädieren für ein kleines, aber feines Angebot mit frischen Zutaten. Umso besser, wenn es sich um den berühmten USP (einzigartiger Vorteil, unique selling proposition) handelt. Beispiele aus der Branche gibt es einige - etwa das berühmte Restaurant Café de Paris in Genf mit dem gleichnamigen Angebot. Nun nimmt die Zeitschrift Freundin das Thema "kleine, aber feine Karte" auf. Mehr...

Dieser Artikel wurde bereits früher publiziert. Aufgrund des grossen Interesses erscheint er nochmals in aktualisierter Form.

 Immerhin scheint sich jetzt beim Opentable-Ranking ein gewisse Konstanz zu etablieren. Die Reservationsplattform präsentiert folgende Liste: Platz 1: Restaurant Haebel, Hamburg, PeterPaul auf Platz 2, Bootshaus Hafencity ist Nummer 3 (2018: Nummer1), Ojo de Agua (Dieter Meier) auf Platz 4. Augenfällig in diesem Ranking st die Präsenz von TV-Köchen und Prominenten, die sich als Gastronomen betätigen. Mehr...

Bei aller Skespis gegenüber Umfragen: Ob vegetarisch, vegan oder gar glutenfrei – viele deutsche Restaurantbesucher haben heutzutage genaue Anforderungen an die Speisekarte eines Restaurants. Das zeigen Umfragen des Reservierungssystems OpenTable. Diese belegen auch, dass Millennials ein wenig anders ticken als ältere Generationen. Mehr...
 

(Smartphone: Tippen Sie kurz auf das Bild, um den gesamten Text zu lesen)Zürcher Start-up will den Markt mit Pouletersatz aus Erbsen erobern. Mehr...

UBS-Studie: Pflanzenbasierter Fleischersatz wird jährlich 30 Prozent zulegen. Mehr...

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast - dasselbe gilt im übertragenen Sinne auch für Umfragen und Studien. Sie finden zahlreiche Hinweise dazu auf dieser Website. Mehr...

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