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Sat, Dec

Kaffee/Baristas: Emi Fukahori siegt

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World Brewer's Cup:  Emi Fukahori betreibt in Zürich zwei Kaffeebars - und jetzt ist sie Barista-Weltmeisterin! Mehr...

Mehr über Kaffee, Baristas und Coffee Shops...

Der britische Konzern Whitbread bereitet die Abspaltung von Costa Coffee vor. Die Kaffeehaus-Kette soll alleine gegen Starbucks antreten. Mehr...

Österreichisches Franchise-System Coffeeshop Company: Der Enkel des Schärf-Gründers Marco Schärf (37) übernimmt die Geschäftsführung. Mehr...

Tim Hortons bereitet Roll-out in  Spanien vor. Die Kaffeehauskette, Teil von Restaurant Brands (Burger King, Popeye's) kündigt ein Joint-Venture mit einem spanischen Partner an. Mehr...

«American Bagels & Coffee» eröffnet Outlet in Vaduz FL: Der Name ist Programm. Allerdings werde es Bagels erst ab September im Angebot geben. «Bis dahin versorgen wir unsere Gäste mit anderen köstlichen Happen», erklärte eine Mitarbeiterin dem "Volksblatt". Das Muttergeschäft des neuen Lokals befinde sich in Davos. Einer Medienmitteilung entnimmt man, dass Benno Wiederkehr als Geschäftsführer der "American Bagel&Coffee" amtet. Er ist  CEO der DIB Group AG und Betreiber des Hotels mit Café/Starbucks Lounge "Das Inn" in Davos. So ist es auch keine Überraschung, dass die Kaffeesorte im neuen  Betrieb in Vaduz  "Seattle's Best Coffee" heisst. Seattle ist bekanntlich das Domizil des wohl erfolgreichsten Gastronomieunternehmens der Welt. Tatsächlich stammt der Kaffee von einem Starbucks-Tochterunternehmen und auch die angebotenen Produkte seien der weltberühmten amerikanischen Kaffeehaus-Kette nachempfunden, heisst es weiter. Die Zukunft der neuen Kaffeehaus-Kette sehe rosig aus: Noch 2017 sollen weitere Shops in Zürich, Basel und Luzern eröffnet werden. Auch in Deutschland werde bald der erste Mietvertrag unterschrieben. «Unser Ziel ist es, in den nächsten fünf bis sieben Jahren bis zu 150 Shops in Europa zu eröffnen», so Wiederkehr. (pd/Barbara Ryter). Mehr im "Volksblatt"...

 

Vollmundige Ansage: Boréal Coffee will in Schweizer Städten wie Basel, Luzern und Lausanne  bis zu 20 Filialen eröffnen. Zumindest in Genf hat das Angebot bereits eingeschlagen - drei Filialen laufen offensichtlich zur Zufriedenheit des Gründers Fabian Decroux, was ihn zur Expansion ermuntert. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Unter anderen ist auch McD mit McCafé sehr aktiv. Und dann wäre da noch Platzhirsch Starbucks mit 36 Fililalen in der Schweiz. Gemäss einer Blitzumfrage des Gratisblattes 20Minuten finden über 60 Prozent der Teilnehmer, Starbucks-Kaffee sei zu teuer. Doch so lange die Läden brummen, kann diese Meinung den smarten Boys aus Seattle egal sein. Boréal  (franz. nördlich) will sich u.a. mit Qualität und gutem Service von der Konkurrenz abheben. Mehr...

Nur Norweger trinken mehr Kaffee  -  Schweizer trinken gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) 1174 Tassen pro Jahr. Der Wachmacher hat letztes Jahr preislich deutlich zugelegt: 7,8 Prozent. Das tut der Beliebtheit keinen Abbruch. Mehr...

Stiftung Warentest: Lavazza als Testsieger. Machen wir uns nichts vor. Tests sind eben Tests. So wurden beispielsweise Spitzenmischungen wie De Longhi Kaffee in Bohnen (ging wohl im Meer der Angebote unter) und La Semeuse/La Chaux de Fonds/Schweiz (regionaler Anbieter) nicht einbezogen. Knapper Testsieger der Stiftung Warentest  2016  mit der Gesamtbewertung "Gut"  ist ein Italiener: der Lavazza Espresso Cremoso für 12,60 Euro je Kilogramm. Geschmacklich kommt er sogar auf die Note "Sehr gut". Schlusslichter im sensorischen Test sind die Espressi von Starbucks (22 Euro pro Kilogramm) und Lidl (7,80 Euro pro Kilo). Der Espresso von Starbucks schmecke einseitig bitter, stark rauchig und flach. Der von Lidl rieche nicht intensiv genug und kaum geröstet. Mehr...

 Kaffee-Vergleich bei Stiftung Warentest (kostenpflichtig). Mehr...

Wo gibt es den teuersten Kaffee? Natürlich in Zürich. Mit einem Spitzenpreis von 3.48 Franken wird in Zürich am meisten für einen Kaffee verlangt. Noch vor Basel, Bern und Genf, wo der Preis durchschnittlich zwischen 3.03 und 3.22 Franken liegt, reiht sich Kopenhagen ein. Dort wird mit einem Durchschnittspreis von 3.23 Franken der zweitteuerste Kaffee ausgeschenkt.Die Studie umfasst insgesamt 75 Städte in 36 Ländern, wie es in einer Mitteilung heisst. Mehr...

Europas grösste Coffee-Shop-Ketten. Mit 2.384 Costa Coffee Shops in 14 Ländern (2014: 2200 Stores) sichert sich die 1995 von Withbread aufgekaufte Kette weiterhin den Spitzenplatz. McCafé brachte es auf 2.034 Standorte in 26 Ländern (2014: 1900 Stores). Rang drei belegt wie in den Vorjahren Starbucks. Costa Coffee ist auch außerhalb Europas aktiv: Weltweit zählt das Unternehmen mehr als 3.000 Coffeeshops in über 30 Ländern. Mehr...

Coffee Fellows wurde 1999 von Kathrin und Stefan Tewes in München gegründet und zählt heute mit rund 140 Standorten zu den größten Coffeeshop-Ketten im deutschsprachigen Raum. Bereits 2013 hatte Coffee Fellows angekündigt, auch in der Schweiz aktiv werden zu wollen. Jetzt sind den Worten Taten gefolgt. Der erste Standort in der Schweiz ging im August 2016 im Berner Einkaufszentrum "Welle 7" an den Start.  Der Shop verfügt über 28 Sitzplätze.  Ein zweiter und dritter Shop in der Schweiz sind laut Coffee Fellows bereits in Planung. Anmerkung: Beachten Sie unsere warnenden Hinweise bezüglich Franchising. Mehr...

Kaffeewissen für Gastro-Gründer: Fünf Tipps, wie sie als Gastronom Ihre Gäste mit dem kleinen Schwarzen verführen. Dem meistverkauften Getränk in Europa kann nicht genug Aufmerksamkeit entgegengebracht werden. Ein nach allen Regeln der Kunst servierter Kaffee ist die Visitenkarte des Betriebes.
Und wer sich im Netz nach “Latteart” umsieht, erkennt schnell: Kaffee ist längst zum Kunsthandwerk geworden. Doch um Gäste mit dem kleinen Schwarzen zu verführen, brauchen Gastronomen mehr als ein perfektes Cappuccino-Herz. Die Kaffee-Experten von Melitta haben fünf Tipps zusammengestellt, mit denen Gastro-Gründer ihre Gäste auf den Geschmack bringen. Mehr...

Kopi Luwak: Diese Kaffeespezialität stammt aus Indonesien und den Philippinen, wobei die Kaffeebohnen vom Fleckenmusang, einer Schleichkatzenart, "vorverdaut" werden. Dieser von Liebhabern geschätzte  Kaffee ist sehr gesucht und wird um 300 Euro pro Kilo gehandelt. Mehr...

Wer in der Berliner Szene etwas auf sich hält, bestellt nicht Latte Macchiato, sondern Cold Brew. Wer auf die Idee kam, Kaffee statt mit heißem Wasser mal mit kaltem Wasser zu extrahieren, ist nicht ganz geklärt. Gesichert ist, dass die Methode seit langem zur Herstellung bestimmter Medizinaltees angewendet wird. Seit ein paar Monaten wird Cold Brew in vielen Cafés der Stadt angeboten, eine mögliche Alternative bei sommerlichen Temperaturen zum schweißtreibenden Heißgetränk. Genannt wird der kalte Kaffee auch Slow Coffee oder Cold Drip, und erfunden haben ihn angeblich die Niederländer auf Reisen durch die heißen asiatischen Kolonien. Mehr...

Freiburg/Breisgau:  Seit ein paar Tagen steht ein überdimensionaler Kaffeebecher auf Gleis 1 am Freiburger Haupfbahnhof. Es handelt sich dabei um eine Coffee-To-Go-Filiale des Franchise-Unternehmens "Binkies". Kaffee aus einem Verkaufsstand von drei Metern Höhe, der aussieht wie ein großer Kaffeebecher?  Warum nicht? Der ist unübersehbar - auch für gehetzte Pendler.  Dahinter steckt Binkies-Geschäftsführer Stergios Nanos. Gemeinsam mit den Brüdern Alexander und Gottlieb Fink hat er 2014 die Binkies Coffee Company gegründet. Nach dem ersten Riesen-Becher in Offenburg folgten innerhalb eines Jahres vier weitere Städte, darunter Dortmund und Ludwigshafen. Mehr...

Hotels an City-Lagen: Synergien nutzen. Im Mercure Hotel Hamburg City (Amsinckstraße) eröffnete der zweite Coffee Fellows Shop in der Hansestadt. Die Markenkooperation von Coffee Fellows und Mercure Hotels ergänzt sich gemäss Mitteilung optimal. Der ehemalige Barbereich des Hotels wurde in einen Coffee Shop umgebaut. Nicht nur der Hotelgast, sondern auch Kunden aus den angrenzenden Bürokomplexen können sich hier mit frischen Bagels und Kaffeespezialitäten versorgen. Mehr...

"Kaffee Filter" lockt in südlichen Gefilden seit eh und je Touristen in die Lokale, die mit Espresso nichts anfangen können. Und in den Stammlanden des Klassikers findet eine Rückbesinnung statt. Omas Kaffee - ganz altmodisch mit Papierfilter zubereitet - ist er plötzlich wieder en vogue? Wie dem auch sei: Auch Baristas sind sich nicht zu schade, wieder zur Papiertüte zu greifen. An Wettbewerben gibt es  neu auch die Kategorie "Brewers Cup", den Brühkaffee. Geschmackliche Abwechslung bietet ein nach allen Regeln der Kunst zubereiteter Filterkaffe allemal. Mehr...

Mehr über Filterkaffee...

BWT verspricht den perfekten Geschmack - nicht nur beim Kaffee. Mit bis zu 98 Prozent  ist Wasser die Hauptzutat im Kaffee und seine Qualität ist von Bedeutung, um das Beste aus der Bohne herauszuholen. BWT Water+More aus Wiesbaden hat sich der Geschmacksfrage beim Wasser gewidmet und diese gemäss Pressetext gelöst.  BWT liefert ein umfassendes Produktprogramm von Filtersystemen zur Optimierung von  Wasser für  HoReCa-Anwendungen (Heissgetränke wie Tee, etc.)  Mehr...

Dalla Corte zeigt auf der diesjährigen Internorga in Hamburg (13.–18. März) die neue Kaffeemühle dc two. Durch ihre hohe Dosierungsgenauigkeit sowie die patentierte, automatische Mahlgradjustierung schaffe die Doppelmühle die idealen Voraussetzungen für ein hochwertiges Kaffeeerlebnis, schreibt das Unternehmen.

Washington/USA: Bikini-Baristas in Coffee Shops bieten Zusatzdienste. Mehr...

Forscherteam bringt dem Kaffeemarkt neue Impulse. Eisnt hiess es, Kaffee sei schädlich und  könne Krebs verursachen. Neuere Studien sagen genau das Gegenteil aus. Kaffee könne gegen Krebs schützen. Nun kommt eine neue freudige Botschaft: Koffein verhindert möglichweise Ablagerungen im Gehirn, die als Verursacher von Alzheimer gelten. Mehr...

15. SCAE Swiss Coffee Championships. Während drei Tagen massen  sich über 70 Kaffee-Experten in den Disziplinen "Barista", "Latte Art", "Brewers Cup" und "Cup Tasting". Die vier Erstplatzierten werden nun die Schweiz an den Weltmeisterschaften in Melbourne (Australien) respektive in Rimini (Italien) 2014 vertreten.

Nina Rimpl ist Schweizer Barista-Meisterin 2014
Nach einer spannenden Vorrunde in der Königsdisziplin "Barista" setzte sich in der Finalrunde Nina Rimpl, Zürich, mit 604 Punkte vor dem zweitplatzierten Michel Aeschbacher, Allschwil, 595 Punkte und Janine Landolt, Richterswil, 573 Punkte durch. Überzeugt hat der neue Schweizer Barista-Meisterin die Jury mit ihrem speziellen Kaffee aus Äthiopien. Sie wird die Schweiz nun im Juni an den Weltmeisterschaften in Rimini, Italien, vertreten. Parallel zu ihrem Titel holte sie auch die Auszeichnung für "Bester Espresso" und "Bester Signature Drink". Für die Zubereitung aller Getränke (vier pro Set) haben die Baristas jeweils 15 Minuten Zeit. Nebst dem Geschmack, dem Wissen über den Kaffee und der Kreativität beim Eigendrink werden auch Noten für die Technik und die Arbeitsweise vergeben.

Latte Art Schweizermeister Titel geht an André Gabriel
Nur rund die Hälfte obiger Zeit haben die Milchschaum-Künstler zur Verfügung. In nur 8 Minuten zauberten sie zwei identische Kaffee Latte oder Cappuccini sowie je zwei Espresso Macchiato und zwei Eigenkreationen. Die Kunst des Giessens am Besten beherrscht hat André Gabriel, Weissach. Er überzeugte mit seinem überzeugender Giesstechnik und ausgefeilten Sujets. Der zweite Platz ging an Kamil Ahmad (Milo), Zürich vor Philippe Gobat, Neuchatel. André Gabriel wird, wie dann auch der Schweizer Meister im Cup Tasting, die Schweiz nicht in Rimini, sondern in Melbourne, Australien vertreten.

Titel der Brewers geht an Benjamin Hohlmann aus Basel
Benjamin Hohlmann, Basel, heisst der neue Schweizermeister im "Brewers Cup". Hohlmann setzte sich in einem spannenden Wettbewerb mit seiner perfekten Extraktion durch. Der "Brewers Cup" ist eine noch sehr junge Disziplin, in der es um die Zubereitung von Filterkaffee geht. Die Wiederentdeckung des Brühkaffes ist zugleich eine Hommage an die ursprüngliche Art der Kaffeezubereitung und der Beweis, dass auch Filterkaffee ein höchst genussvolles Erlebnis sein kann, wie die Zuschauer mit Freude feststellten.

Mathias Bühler ist Cup Taster Schweizermeister 2014
Die letzte Disziplin auf dem Programm war die Sensorikprüfung "Cup Tasting". Dabei geht es darum, über mehrere Runden aus jeweils acht 3er Sets jenen sortenreinen Kaffee herauszuspüren, der sich von den beiden anderen abhebt. Am meisten Geschmacksinn bewies Mathias Bühler. Zusammen mit dem Schweizermeister Latte Art (André Gabriel) wird er nun im Mai 2014 die Schweiz an den Weltmeisterschaften in Melbourne, Australien vertreten. In Rimini, Italien, werden die Schweizermeister im Brewers Cup und der Baristameister 2014 (Vorname Name) die Schweiz vertreten. Die 15. Swiss Coffee Championships fand 2014 zum dritten Mal in St. Gallen statt. Unterstützt wurde der Anlass durch La Marzocco vertreten durch Kialoa GmbH, Brita Professionell, Turm und Bogen Kaffee, Ditting Swiss, Blasercafé, Master Lorenzo, BWT Aqua AG und Delica. Mehr Informationen unter www.swissscae.ch

Costa Coffee beste Kaffeebarkette. Am European Coffee Symposiums in Paris hat Allegra Strategies wieder Unternehmen und Persönlichkeiten ausgezeichnet. Den Award als beste Kaffeebar-Kette auf EU-Ebene erhielt bereits zum dritten Mal in Folge Costa Coffee – vor Espresso House und Starbucks. Mehr...

Jura stellt Coffee-Catering ein. Galfri Catering&Events  übernimmt

Coffee Bikes - flexible Sache. Mit ihrem Coffee-Bike suchen Franchisenehmer ihre Kundschaft auf Wochenmärkten, Flohmärkten, Events, Festen und privaten Veranstaltungen. Mehr...

 

Langsam dämmerts manchen Gastgewerblern: Das meistverkaufte Getränk heisst Kaffee...

Niedriggar-Methode soll auch in der Kaffeerösterei Top-Ergebnisse bringen