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Wed, Jun

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Ein romantisches, sorgfältig restauriertes Boutique-Hotel mit elf Zimmern empfängt in diesen Tagen erste Gäste. Der  Rütihof im Bergdorf Litzirüti unweit von Arosa ist jetzt wieder der Mittelpunkt des schmucken Ortes. Geführt wird das Gasthaus von Jojo Hepfer und Roger Waldmeier, dem der Ruf eines ausgezeichneten Küchenchefs vorauseilt. Mehr...

 

ach eineinhalb Jahren umfassender Gesamtrenovation und Ausbau eröffnet am 1. August 2015 im Stadtkern von Brig im Wallis das seit 1884 als Hotel de Londres bekannte Haus als Boutique Design Hotel wieder seine Tore. Das erste Boutique Design Hotel im Tal verfügt über 16 Zimmer und 2 Suiten, einen Seminarraum – der
Otto’s Stuba – benannt nach dem Briger Maler Otto Pfänder – und einer gemütlichen Wohnstuba mit integrierter Showküche zur Mitbenutzung sowie einer Honesty Bar. - See more at: http://fashion-world.biz/?p=15273#sthash.gwBkeplB.dpuf

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Man kann es auch "Incentives" nennen. So begründen Clevere zuweilen ihre gute Auslastung. Denn manche erfolgreiche Hoteliers halten sich aus Konkurrenzgründen über ihre Promotion in Wachstumsmärkten wie Russland, Indien, China und Brasilien bedeckt. Das Bad Ragaz Grand Resort lässt jedoch die Katze aus dem Sack. Russische Gäste werden mit Spezialprogrammen beworben. Los gehen die Festlichkeiten im Grand Resort jeweils am 20. Dezember. Die meisten Gäste bleiben bis zum 10. Januar. In dieser Zeitspanne organisiert das Luxushotel spezielle Programme für seine russischen Gäste . An Heiligabend der orthodoxen Christen beispielsweise gibt es einen speziellen Empfang in der Lobby mit musikalischer Begleitung. Anschliessend geht es ins Restaurant. Mehr...

 

 

Die neu gegründete Aevea Vita Hotels will Hotels für ältere Gäste mit körperlichen Einschränkungen betreiben. Gemäss Medienmitteilung will Aevea Vita eine besondere Hotellerie im Dreisternbereich schaffen und klassische Feriendestinationen einbeziehen. Hohes Alter und körperliche Einschränkungen sollen künftig kein Hindernis für Ferien sein. Ausgewählte Hotels sollen für die Gäste um- und ausgebaut werden und Ferien in einer besonderen Umgebung ermöglichen. Neben der hindernisfreien Architektur werden Betreuung, Fahrdienste und Pflege angeboten, die nahtlos an die üblichen Spitexleistungen zu Hause anschliesst. Geplant ist, dass diese Leistungen durch die lokalen Spitexorganisationen erbracht werden.
Die neuen Angebote sollen in einem ersten Schritt in fünf klassischen Schweizer Feriendestinationen aufgebaut werden: Drei- bis Viersterne-Hotels im Berner Oberland, Waadtländer Alpen, Zentralschweiz, Graubünden und Tessin. Laut Handelsregister-Auszug sollen dazu Hotels via Management-Vertrag bzw. in Pacht/Miete übernommen werden. Mehr über Aevea Vita....

 

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„Unternehmen, welche keine Vorgaben dafür machen, wie sich deren Angestellte online und vor allem auf Social-Media-Plattformen benehmen sollen, haben es mit einer tickende Zeitbombe zu tun,“ sagt Brandon Harig, Social Media Stratege, vom PR-Unternehmen Identity. Erstellen Sie also unbedingt verbindliche Richtlinien für die berufliche Nutzung von Facebook, Twitter und Konsorten. Mehr...

 


 
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Der Direktvertrieb von Leistungen über die eigene Website ist erkärtes Ziel vieler Hoteliers. Das Gratis-Webinar "Web Controlling - der Weg zum Erfolg im E-Commerce" von Customer Alliance zeigt Wege zur Reduzierung der Abhängigkeit von Buchungsplattformen und damit zur besseren Performance auf. Mehr...

 

 

 

Hotel Six, Kreuzlingen. Schweizer Hoteliers und Gastronomen dicht an der Landesgrenze haben es jetzt besonders schwer. Täglich vorbeifahrende Einkaufstouristen haben nur ein Ziel: Die Schnäppchenjagd jenseits der Grenze.  Hans-Peter Vianden vom "Six" setzt ein Signal und bietet seinen Kaffee zum Kampfpreis an: Zu 2 Franken 90, wie vor zwanzig Jahren. Mehr...

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Neu ist die Idee nicht - Accor lancierte bereits vor Jahren mit F1/Formule 1 ein "Staffless" Hotelkonzept.  Eine gültige Kreditkarte reicht auch heute noch fürs Check-in. Doch im Smartphone-Zeitalter bieten sich ganz neue Möglichkeiten. Wer beispielsweise  im neuen Hotel Buddy mitten in München übernachten möchte, kann jetzt von der Buchung über den Check-in und Check-out bis zur Bezahlung alles online und mobil abwickeln. Mit der Eröffnung des "Buddy" bringt der Münchener Hotelier Johannes Eckelmann neben seinen bekannten Cocoon-Hotels ein neues Low-Budget-Konzept ganz ohne Personal auf den Weg. Unterstützt wird dies durch die Cloud-basierte Hotelmanagement-Plattform von Hetras.
„Die Vorteile für den Gast liegen auf der Hand“, so Hotelier Johannes Eckelmann, „er logiert in einem modernen, brandneuen Hotel mitten im pulsierenden Herz von München – und das zu einem unschlagbar günstigen Preisleistungsverhältnis.“ Die 75 Gasträume befinden sich in einem größeren Bürokomplex auf mehreren Etagen. Der Gast kann bereits Tage vor der Anreise einen Pre-Check-in durchführen. Bei Ankunft im Hotel ist lediglich eine Unterschrift auf dem Pad am Kiosk erforderlich. Diese wird gemeinsam mit der Reservierung gespeichert. An einem Automaten erhält der Gast seine Schlüsselkarte, die ihn über einen Code automatisch per Aufzug in das richtige Stockwerk befördert(pd). Mehr über die Eckelmann-Hotels...

Hetras, die Pressemeldung...

 

 

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Effizientes Licht im Parkhaus der Kongress und Kursaal Bern AG. Nach einer zweimonatigen Umbauphase hat im Januar 2015 das Parkhaus der Kongress und Kursaal Bern AG auf eine energieeffiziente Beleuchtung umgestellt. Die Investitionen in die neue Beleuchtungsanlage zahlen sich vorliegenden Fall (Einsatz der Betriebeselektriker) in rund zehn Monaten aus – die Zeiteinsparung für den Unterhalt nicht eingerechnet. Die rasche Amortisation erfolgt dank den direkten Stromeinsparungen und einem Förderprogramm von Energie Wasser Bern (ewb) und der Stadt Bern. Mit der Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung im Parkhaus erreicht die Kongress und Kursaal Bern AG eine jährliche Stromeinsparung von 29'000 kWh, was einem Stromverbrauch von rund sechs Haushalten entspricht. Auch der Unterhaltaufwand sinkt – die eingesetzten LED-Lampen haben eine rund 4-fach längere Lebensdauer als die alten Leuchtmittel. Die Installation haben die betriebseigenen Elektriker ausgeführt. Die Lieferung der Leuchten und Leuchtmittel erfolgte durch Dietrich Lichtprodukte aus Schönbühl. Mehr...

Mehr über LED-Leuchten...

 
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Starwood will Aloft als technisch fortschrittlichste Marke positionieren. Die bisherige Expanison - das 100. Aloft wurde kürzlich in Texas eröffnet - zeigt, dass sich Starwood auf dem rechten Weg befindet. Das Aloft Innovations-Team entwickelt gemäss Pressetext ständig neue Technologien, um das Gästeerlebnis zu verbessern und um den passenden Lifestyle für den Reisenden von heute anbieten zu können. Aufsehen erregte Aloft mit Entwicklungen wie dem Roboter-Butler „Botlr“ oder dem Service „Smart Check-In“, der mittlerweile zu SPG Keyless weiter entwickelt wurde – dem ersten mobilen und schlüssellosen System der Hotelbranche, bei dem die Gäste ihr Smartphone als Zimmerschlüssel nutzen können. Weitere Innovationen an denen im Headquarter in Stamford/USA gearbeitet wird und die Aloft demnächst einführen wird sind: Virtual Reality, 3D Food-Printing und Smart Wake-up. Dynamische Lifestyle-Angebote gehören ebenso zur DNA der Marke, darunter die internationale Musik-Serie „Live At Aloft“, wo aufstrebende Künstler eine Plattform erhalten, um Gästen und Einheimischen ihr Talent zu präsentieren. Mehr...

 

 

 

Ibis Budget Zürich Airport: Take off. Das von Zoran Brankovic geführte neue Hotel umfasst 238 Zimmer mit dem üblichen Basiskomfort, einen Frühstücksraum mit 120 Plätzen und eine gedeckte Garage für 60 Autos. Das Accor Portefeuille von Zürich und Umgebung erhöht sich damit auf 11 Hotels: Continental Zürich - MGallery Collection, Novotel Zürich Airport Messe, Novotel Zürich City West, Mercure Stoller Zürich, ibis Zürich City West, ibis Zürich Messe Airport, ibis Zürich Adliswil, ibis Winterthur City, ibis budget Zürich City West, ibis budget Zürich Airport, ibis budget Winterthur. Ibis will eine „Cocoon“-Atmosphäre bieten, d.h. ein Design mit  "angenehmen, warmen, entspannenden Farben und einem beruhigenden Ansatz von Licht, Raum und Materialien". Das Zimmer kostet pro Nacht ab 75 Franken - für Schweizer Verhältnisse ein Schnäppchen. Der Preis für das Frühstücksbuffet beläuft sich auf 11 Franken pro Person.(pd)

Tobias Hönig heisst der Direktor des neuen Ibis München Ost. Mehr...

Doppel-Eröffnung: Adagio und Ibis in München/Olympiapark. Mehr...

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