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Tue, Dec

Accor-Studie: Regionale und lokale Küche bevorzugt

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 Symbolbild: Regional - lokal - Alpenküche

Accor Hotels hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK eine Studie über die kulinarischen Vorlieben von Reisenden erhoben und rund 6'000 Personen aus zehn Ländern befragt.
Neu sind die Erkenntnisse nicht, doch untermauern sie längst vermutete Verhaltensweisen der Gäste. Nicht mal chinesische Gäste möchten in einem Alpenresort täglich China Food essen. Lokale Produkte und Gerichte kennenlernen wollen fast alle Touristen. Das bekräftigt auch die Anstrengungen von Köchen wie Andreas Caminada, der zusammen mit Berufskollegen die regionale Küche der Alpen fördern will.


  Hier die wichtigsten Studien-Erkenntnisse:

  • Genussvoll reisen: 54% der Befragten geben an, dass das Entdecken lokaler Küche in den Ferien ein absolutes Must ist
  • Der unverzichtbare Luxus zum Tagesbeginn: 48% bezeichnen das Frühstück als denjenigen Hotelservice, den sie nach den Ferien am meisten vermissen
  • Gourmand-Expertise à la française: Frankreich wird zur beliebtesten Kulinarik-Destination gekürt
  • Fern- und Heimweh beim Geniessen: Chinesische Reisende geniessen das Entdecken von neuen Geschmäckern und Speisen (66%) – gleichzeitig vermissen sie während der Reise aber auch die eigenen Essgewohnheiten (69%)
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 Digitale Strategie.  Accor Hotels gibt den Kauf von Verychic bekannt, einer digitalen Plattform für den Privatverkauf von luxuriösen Hotelzimmern und Apartments und Reisen. Durch die Transaktion beabsichtige Accor Hotels, die Expertise der Gruppe im Privatverkauf weiter zu fördern und die internationale Entwicklung von Very Chic weiter voranzutreiben, heisst es in einer Medienmitteilung. Accor gibt ebenfalls den Kauf von Availpro bekannt. Availpro ist mit über 6500 Kunden einer der führenden Software-Anbieter für Hoteliers in Europa. Mehr...

Treugast Studie 2015.  Gut geführte, wirtschaftlich erfolgreiche Ferienhotels bieten für Investoren ein ähnliches Renditepotenzial wie vergleichbare Businesshotels. Das ist das Ergebnis einer Studie der Deutschen Immobilien AG und der Hotelberatung Treugast. Der geneigte Leser merkt natürlich sofort, worum es bei dieser Untersuchung geht. Investoren auf der Jagd nach renditeträchtigen Objekten nehmen nicht selten die Dienste von Beratungsunternehmen in Anspruch. Trotzdem: Lesenswert sind die Betrachtungen allemal. Für die Studie hat Treugast 53 Hotels untersucht, je zur Hälfte Ferien- und Businesshotels. In die Untersuchung gingen nur wirtschaftlich gesunde bzw. profilierte Drei- und Vier-Sterne-Hotels mit 60 bis 160 Zimmern und einem Umsatz von 2 Mio. bis 6 Mio. Euro ein. Zudem wurden nur Ferienhotels betrachtet, die ganzjährig geöffnet sind und aufgrund von angebotenen Zusatzleistungen unterdurchschnittliche saisonale Schwankungen aufweisen. Innerhalb dieser Gruppen verzeichneten Ferienhotels einen Logis-Umsatz von 53 Euro pro Tag und Zimmer, Businesshotels von 55 Euro. Da allerdings Ferienhotels fast die Hälfte ihres Umsatzes mit Zusatzleistungen wie Restaurants oder Wellness machen, liegen sie beim Gesamtumsatz mit 103 Euro deutlich vor den Businesshotels mit 80 Euro. Andererseits verursachen die Zusatzleistungen auch höhere Betriebskosten, sodass beide Gruppen beim operativen Ergebnis mit 28 Euro (Ferienhotels) bzw. 26 Euro (Businesshotels) wieder fast gleichauf liegen. Mehr...

 Schweizer Luxushotels - heiss geliebt von Milliardären aus aller Welt. 89 Hotels der obersten Luxusklasse werden in der Schweiz gezählt. Eine Studie der Fachhochschule Westschweiz (Hes-SO) in Siders hat sich jetzt erneut mit der Besitzstruktur dieses für den hiesigen Tourismus so wichtigen Segments beschäftigt. Wem die Leuchttürme der Schweizer Hotellerie gehören und wie dynamisch dieser Markt ist, hiess die Fragestellung. Eine der wichtigen Erkenntnisse: Der Anteil der ausländischen Investoren ist nochmals angestiegen und beträgt jetzt geschätzte 46 Prozent. Vor zwei Jahren waren es noch 40 Prozent gewesen. Mehr...

 Was haben Milliardäre wie Bertarelli, Ecclestone, Schmidheiny, Schwarzenbach und der Emir von Katar gemeinsam? Ein Faible für Luxushotels.  Mehr...