
(Symbolbild)
Exki. Die erste Bio-Restaurantwelle ist vorüber. Manche Avantgardisten mussten Federn lassen. Nicht so Exki, die belgische Biorestaurant-Kette. 2001 eröffnete das erste Exki in Belgien. Mittlerweile sind über 70 Restaurant in Belgien, Frankreich, Italien und den Niederlanden aufgegangen. Seit 2014 ist die Kette auch in den USA vertreten. Das Konzept der Systemgastronomie setzt nach eigenen Angaben auf saisonale, regionale und gesunde Ernährung. Auch Bio-Produkte finden sich sowohl auf der Speisekarte mit Salaten, Sandwiches, Obstsalaten, Suppen usw. als auch in der Lebensmittelabteilung mit der Marke Exki. Mehr...
Zürich: "Gärtnerei" -Bio-Restaurantkette (SB) hat sich etabliert. Fünf Standorte - mittags sollen sich zuweilen Menschenschlangen bis auf die Strasse bilden! Das Konzept: Salat, Suppen, Bowls, Burger, Sandwiches, und das alles aus hochwertigen Zutaten, "nach Möglichkeit saisonal, regional und aus biologischem Anbau". Mehr...
"Gro Spiseri": Bio-Landwirtschaftbetrieb mit Restaurant mitten in Kopenhagen. Mehr...
Dachgärten könnten ganze Schweiz ernähren. Gemüse, Strom, Restaurants – eine neue Studie zeigt, in welchem Umfang Dächer und Fassaden nutzbar gemacht werden könnten. Mehr...
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017