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Thu, Apr

Bar: Old Fashioned und Negroni am beliebtesten

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(Symbol) Diageo-Umfrage: Retro-Welle in den Bars, und dies weltweit. Den Old Fashioned  zählt man in Fachkreisen zu den "Unforgettables", der Cocktail erfreut sich in Bars zur Zeit der größten Beliebtheit, gefolgt vom Negroni. "Old Fashioned und Negroni sind Klassiker, die sich über Jahre hinweg halten konnten. Sie existieren in unzähligen Varianten, doch wenn sie perfekt zubereitet sind, ganz gleich in welcher Bar der Welt, entsprechen sie immer genau dem Geschmack, den man sich vorgestellt hat", sagt dazu die Barkeeperin des Jahres, Kaitlyn Stewart. Mehr...

 

Frühere Nachrichten über Bar, Automaten, Cocktails und Trendgetränke...

IT-Manager und Barfan Sascha Koths (41) entwickelt in seiner Freizeit einen Cocktail-Mix-Automaten für Privatpartys, der auch Profis interessieren dürfte. Mehr...

Hauptberufliche Cocktail-Mixer wird der Cocktail-Automat "Lazybar" wohl nur in den wenigsten Fällen ersetzen können. Verlangen jedoch an einer Party hunderte Personen einen Drink, schlägt wohl die Stunde des Automaten. Da dürfte das neue Gerät aus Laichingen auch Profis alt aussehen lassen. Es heißt „Lazybar“ und wurde entworfen von Nikolai Braun (17) aus Laichingen und Jonas Autenrieth (19) aus Machtolsheim. Die komplexe Konstruktion kann selbstständig nicht nur bis zu 300 Cocktails  mixen, sondern bereitet diese in nur wenigen Sekunden und das auch noch so perfekt zu wie ein professioneller Barkeeper. Sie brachte den beiden nach dem Regionalsieg jetzt auch den Landessieg bei „Jugend forscht“ ein. Mehr...

Bartrends  Made in USA. artichox-Leser wissen es längst: Wir riskieren immer wieder einen Blick über den grossen Teich. Kreative US-Gastronomen haben in der Regel ein gutes Gespür für Trends.  Und in gewisser Hinsicht sind sie uns um Jahre voraus. Doch artichox-Leser wissen auch, dass nicht jeder modische Gag aus Amerika 1:1 unbesehen nach Europa verpflanzt werden kann. Hier gehts zu den "Top Beverage Trend 2016". Mehr...

 Barkeeper holen sich Anregungen bei Spitzenköchen. Vornehmlich der optischen Effekte  wegen griffen Barmänner in der Vergangenheit  zu den Tricks aus der Molekularküche. Doch jetzt sind die Stars hinter den Tresen definitiv auf den Geschmack gekommen. Zum Beispiel Sous-vide: Ein selbstgemacher Sirup aus Himbeeren oder Erdbeeren eröffnet bekanntlich neue geschmackliche Dimensionen. Auch mit Schäumen, Trockeneis und Vakuumfiltration wird experimentiert. Ungeniert wird bei der Präsentation mal zu Glasspritzen, Transfusionsbeuteln oder Popcorntüten gegriffen. Weltmeister Stephan Hinz etwa gibt in seinem Buch "Cocktailkunst" detaillierte Anweisungen, wie man neben den altbewährten Mitteln wie Shaker, Barlöffel, Läuterzucker und Eis auch mit Gelees, essbaren Filmen und "Bubbles", wie wir sie vom Bubble Tea kennen, umgeht. Mehr über Küchenkunst in der Bar...

 


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