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Tue, Jun



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Hormon-Food? Das könnte der nächste Hype werden. Die Maca-Pflanze, auch Peru-Ginseng genannt, dürfte dabei neben Chili, Ingwer, asiatischem Ginseng, Avocado, Chia- und weitere Samen, Kürbiskernen, Beeren, Nüssen, Knoblauch, Sellerie, Hafer, Hirse, Kohl und Spinat eine Hauptrolle spielen. Mehr...

Esskastanien: Hochwertige Proteine und Mineralstoffe. Mehr...

Neue Wunderbeere:  Haskap – auch Maibeere, Sibirische Blaubeere oder Honigbeere genannt – sind in der Schweiz bisher noch kaum bekannt. Trotzdem seien die Chancen auf einen Markterfolg durchaus gegeben, denn sie würden das starke Bedürfnis der Konsumenten nach gesunden, regionalen Produkten erfüllen, schreibt der Landwirtschaftliche Informationsdienst LID. Mehr...

 

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"Gro Spiseri": Bio-Landwirtschaftbetrieb mit Restaurant mitten in Kopenhagen. Mehr...

Dachgärten könnten ganze Schweiz ernähren. Gemüse, Strom, Restaurants – eine neue Studie zeigt, in welchem Umfang Dächer und Fassaden nutzbar gemacht werden könnten. Mehr...

 

Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017

 
Bild: Juan Amador, bekennenderThermomix-Fan

Strerneköche lieben das Kultgerät. Manchmal stehen gleich zwei davon in ihren Küchen. Doch ein Promi-Koch tanzt aus der Reihe - es ist Alexander Herrmann, der sich über den Thermomix-Hype aufregt. Mehr...

Das robuste Multifunktionsgerät von Vorwerk findet seit langem bei Profiköchen Anklang, Der Verkaufserfolg des rund 1200 Euro teuren Luxusmixers ruft aber zunehmend Nachahmer auf den Plan. Bei echten Fans löst dies bloss ein müdes Lächeln aus. Eine Übersicht...

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