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Thu, Apr

  Ihr Kalbskopf an einer göttlichen Vinaigrette, liebevoll angerichtet und mit ihrem Markenzeichen dekoriert, war legendär. Ihr Markenzeichen: Eine Cherrytomate, zu einer Rose geschnitzt.  Rosa Tschudi war ebenso berühmt für Klassiker wie Schwartenmagen,  gebrannte Crème oder Fisch-Chnusperli: Die leidenschaftliche Köchin ist in über sieben Jahrzehnten, in denen sie am Herd wirkte, zum Inbegriff für bodenständige Kost auf höchstem Niveau geworden. Sie ist am 17. Oktober 2015 im Alter von 91 Jahren verstorben. Wir trauern um die charmante, liebenswerte Rosa, die eben noch das "feu sacré" in sich hatte - viele Weggefährtinnen und -gefährten trauern mit. Mehr...

 

 

    12.07.2015 Zahlreiche Politiker und Sportgrössen nahmen an der Trauerfeier des Spitzenkochs Philippe Rochat teil. Von der Schweizer Kochgilde erwiesen Andreas Caminada, André Jäger, Irma Dütsch, Bernard Ravet, Gérard Rabaey, Carlo Crisci, Didier de Courten, Edgar Bovier, Philippe Chevrier und Anton Mosimann, der regelmässig für die britische Königsfamilie kocht, dem Verstorbenen die letzte Ehre.  Mehr...

 

  Carsten K. Rath, CEO Kameha

artichox.com: Alle Achtung, Herr Rath, mit Ihrem Kameha Grand in Zürich legten Sie einen Blitzstart hin: der neue Betrieb fungiert auf Anhieb auf Platz zehn der besten Hotels in der Sonntags Zeitung. Ausserdem wurden Sie als „Newcomer des Jahres“ gefeiert.Wie haben Sie diese Anerkennung persönlich aufgenommen?

Carsten K. Rath: Über beide Auszeichnungen freue ich mich sehr und sehe es als Anerkennung für mein sehr engagiertes Team im Kameha Grand Zürich. Die Wahl unter die besten zehn der Schweizer Stadthotels spornt uns an und ist Verpflichtung zugleich, unseren Weg konsequent weiterzugehen. Wir wollen herzliche Gastgeber sein – und fühlen uns sehr geehrt, dass wir von Karl Wild und der SonntagsZeitung bereits wenige Monate nach der Eröffnung diese Auszeichnung erhalten haben.

 

(Symbolbild)

Talent mit schönen Berufsaussichten. Mit seinem Menü aus Rotbarbe, Rinderfilet und Honigbanane hat Alexander Hoppe (23) das Finale der Vox-Kochshow „Game of Chefs“ und 100.000 Euro gewonnen. In zwölf Sendungen hat der Koch aus dem Hammer Restaurant Denkma(h)l nicht nur die drei Sterneköche und Juroren Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse von seinem Talent überzeugt. In der Endrunde kosteten weitere geladene Sterneköche von den Tellern der Finalisten. Mehr...

Game of Chefs  bei Vox - die einzelnen Sendungen. Mehr...

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