23.04.2023|Trendgetränk Orangewein|Eins gleich vorweg: Mit der Zitrusfrucht hat dieser seit der Antike einst in Amphoren gekelterte Wein nichts zu tun. Orangewein ist ein Wein, der seinen Namen nicht von Orangen erhält, sondern von der Farbe der Trauben, die zur Herstellung verwendet werden. Es handelt sich um einen Weißwein, der aus Trauben hergestellt wird, die während des Reifungsprozesses eine orange Farbe annehmen. Dies geschieht auf natürliche Weise, wenn die Trauben länger auf der Haut bleiben, als es bei der Herstellung von herkömmlichem Weißwein der Fall ist (auf Titel wischen/klicken)
(Forts.)Der Herstellungsprozess von Orangewein ist ähnlich wie bei Rotwein, bei dem die Trauben lange auf der Haut belassen werden, um die Farbe und die Tannine zu extrahieren. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass bei Orangewein weiße Trauben verwendet werden und der Prozess der Fermentation und Reifung anders abläuft als bei Rotwein. Orangewein hat eine tiefere Farbe als herkömmlicher Weißwein und eine etwas schwerere Textur aufgrund der längeren Kontaktzeit mit den Traubenschalen. Es ist ein komplexer Wein mit einer großen Bandbreite an Aromen und Geschmacksrichtungen, die von fruchtig bis würzig reichen können.
Obwohl Orangewein in einigen Regionen eine lange Tradition hat, wird er in der Weinwelt immer noch als relativ unbekannt betrachtet. In den letzten Jahren hat er jedoch an Beliebtheit gewonnen und wird von Weinliebhabern auf der ganzen Welt immer mehr geschätzt. Wenn Sie also ein Liebhaber von Weißwein sind und gerne neue Geschmackserlebnisse entdecken, sollten Sie Orangewein auf jeden Fall ausprobieren. Mehr über Orangewein....24.04.2023|Südfrankreich|Orangenwein|Dieser Wein, präziser: Aperitif, hat etwas mit Orangen zu tun|Die Herstellung von Orangenwein beginnt mit der Auswahl eines geeigneten Weins, der in der Regel ein trockener Weißwein ist, der aus Trauben wie Chardonnay oder Sauvignon Blanc hergestellt wird. Die Orangenschalen werden anschliessend in den Wein, Branntwein und weiteren Zutaten gegeben und verbleiben dort für mehrere Wochen, um dem Getränk Zeit zu geben, das Aroma der Schalen aufzunehmen. Mehr...Frühere Beiträge über Wein...
Glückwunsch an alle, die in diesen unsicheren Zeiten Mut zu Neuem aufbringen. "Silex", das neue Weinlokal mit vielversprechender Speisekarte an der Freyastrasse 3 in Zürich-Wiedikon, trumpft mit exklusiven (und nicht ganz billigen) Tropfen auf. Mehr...
Kleinstaat? Die Schweiz ist ein Wein-Zwerg, wenn man die Produktionszahlen der grössten Weinproduzenten der Welt betrachtet. Doch in Sachen Exporte von Schweizer Weinen tut sich was. Die Exporte legen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 93 Prozent zu. Mehr...
Auszeichnung für The Chedi Andermatt. Die Weinkarte vom «The Japanese Restaurant» wurde vom Weinmagazin Vinum unter dem Patronat des Schweizer Sommelierverbandes mit dem «Sommelier‘s Best»-Award 2018 geehrt. Dieser Spezialpreis würdigt die Weinkarte mit der absoluten Höchstnote. Zusätzlich darf sich «The Chedi Andermatt» über die Auszeichnung für die beste Weinkarte 2018 in der Kategorie «Gourmet & Sterne» freuen. (pd)
Restaurant au Père Bise, Talloires/Lac d'Annecy (F): Sternekoch Jean Sulpice, würdiger Nachfolger der berühmten Gastronomendynastie Bise, kann aufatmen. Rund 320 Flaschen Wein im Wert von rund 400 000 Euro konnte die Polizei nach einem Einbruch im "Père Bise" sicherstellen. Mehr...
Hannover: Restaurant Vince nutzt ehemaligen Tresorraum einer Bank für die Weinlagerung. Mehr...
Wertvolle Weine und Einrichtungen schützen - Alarmanlage installieren. Provider wie Swisscom bieten preisgünstige, smartphonegestützte Installationen an. Mehr..
Der Konsum von Schweizer Wein ist 2015 um 0,5 Prozent auf knapp 99 Millionen Liter angestiegen. Zurückgegangen ist jedoch der Konsum von ausländischen Weinen. Der Weinkonsum war 2015 sowohl beim Weisswein wie beim Rotwein rückläufig. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre, der durch einen gleichzeitigen Anstieg beim Konsum von Schaumwein begleitet ist, fort, gibt das Bundesamt für Landwirtschaft bekannt. Mehr...
Kipp' den Wein in den Mixer: Nathan Myhrvolds Beispiel macht Schule. Das Jahrhundertgenie pflegt Weinsommeliers in Sternerestaurants zu brüskieren, indem er ihnen die Flasche aus den Fingern reisst, und den teuren Tropfen in der Küche ein paar Sekunden im Mixer mixt. Weinkursleiter Benjamin Herzog tut es ihm gleich. Er nimmt eine Flasche Rotwein, die er gerade entkorkt hat, und kippt sie schwungvoll in einen Mixer. Er schaltet das Gerät ein, sodass der Wein aufschäumt, herumgewirbelt wird und bald mehr dunkelrosa denn weinrot aussieht. Dreissig Leute sehen Herzog bei diesem Experiment zu. Ein grosser Teil davon blickt etwas unsicher im Raum umher und zu den anderen Kursteilnehmern, einigen steht der Mund offen. Mehr...
Die sizilianische Traubensorte Nero d'Avola, auch Calabrese genannt, liefert dunkel getönte Weine mit Aromen von Zwetschgen, Wildpflaume und Schokolade mit harmonischen Bitterstoffen und einer frischen Säure. Voraussetzung jedoch ist, dass die für das heisse Klima Siziliens hervorragend geeignete Traube richtig gepflegt wird. Entsprechend gross sind die Qualitätsunterschiede der im Handel erhältlichen Weine. ktipp.ch öffnete zwölf Flaschen Nero d'Avola und liess eine Jury degustieren, wobei fünf Weine gut abschlossen. Die teuerste Flasche kostet im Laden 12 Franken. Ins Auge sticht der günstige Preis des bei Aldi erhältlichen, gemäss ktipp ebenfalls empfehlenswerten Nero d'Avola: 3 Franken 50! Aldi ist eben Aldi, werden Sie jetzt sagen - bei diesen Mengen, die beim Discounter umgesetzt werden. Trotzdem: Was heisst dies für die Praxis? Gastronomen sollten den Weineinkauf zur Chefsache erklären, genügend Zeit dafür investieren und notfalls Experten zu Rate ziehen. Wer dies nicht tut, sollte sich nicht wundern, wenn sich Gäste künftig vermehrt über Phantasiepreise von Weinen im Offenausschank beschweren. "Value for Money" ist bekanntlich die Maxime erfolgreicher Gastgeber. Mehr über den Test (kostenpflichtig)...
"Rent a Weinstock" - skurrile Idee? Nein. Eher raffinierte Promotion: In Purbach am Neusiedlersee können Weinstöcke der besten Lage für eine Saison gemietet werden. In einer Kooperation mit den führenden Winzern aus dem Ort bearbeiten die "Jungwinzer" an sechs Terminen "ihre" Rebstöcke. Hoteliers und Zimmervermieter wirds freuen. Mehr...
Erstes Weinmagazin "Weinseller Journal" von Chandra Kurt erschienen. Dieses Magazin sei anders als die bekannten Weinzeitschriften, heisst es in der Medienmitteilung. Das Heft richte sich an alle, die gerne essen und kochen und gerne ein Glas Wein trinken - ohne dabei gleich ein Spezialist sein zu müssen. Das Magazin wird jährlich viermal erscheinen. Chandra Kurt ist ausserdem Herausgeberin des unabhängigen Einkaufsführers «Weinseller», der jährlich erscheint. Darin stellt die Weinpublizistin seit 1998 jeweils 500 Weine aus dem Schweizer Detailhandel vor. Mehr...
Wenn der Wein im Restaurant "Zapfen" hat, also einen Korkenfehler aufweist, wird er dem Gast normalerweise anstandslos ersetzt. Doch wie verhält es sich, wenn eine Rarität wie ein Bordeaux aus dem vorigen Jahrhundert bestellt wird? Kann der Gastgeber das Risiko auf den Kunden abwälzen? Mehr...
Wenn das kein Knüller ist: Die grösste Weinkarte der Welt - an den Wänden des Restaurants Prato in Graz. Mehr...
Sind Franzosen Weinmuffel? Na, na, nur nicht so bescheiden: Gemäss Umfrage der Zeitschrift Terre de vins denken 71 Prozent der Franzosen, dass sie sich im Fachgebiet Wein nicht auskennen. Mehr...
Umfragen - und was dahintersteckt. Ein Kommentar. Mehr...
Weinsommelière Lisa Bader, The Dolder Grand, Zürich.
Astronomische Margen: Nicht nur im Hamburg, auch anderswo äussern sich ausgewiesene Fachleute über zu hohe Margen beim Wein. "Einige Gastronomen kaschieren ihre Mondpreise mit Charme und die Gäste schlucken es", sagt etwa Weinexperte Hendrik Thoma. Mehr...
Weintrend: Orangewein - nicht zu verwechseln mit Orangenwein
Typography
- Font Size
- Default
- Reading Mode

