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Hamburg: Besonders Inhaber von Ethno-Food-Lokalen sehen sich zunehmend der Epressung von Schutzgeldern ausgesetzt. Die Dunkelziffer ist hoch, denn oft scheuen sich Wirte mit Migrationshintergrund, die Polizei beizuziehen. Ein besonders krasser Fall machte in Hamburg Schlagzeilen: Alfredo M.S., Koch des italienischen Restaurants "Casa Alfredo" erschoss einen mutmaßlichen Schutzgelderpresser und betonierte seine Leiche in dem Lokal ein. Der 51-Jährige wird sich vom 11. Mai an vor Gericht verantworten müssen. Mehr...
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Schutzgeld in Palermo? Nein - in Berlin. "Du beteiligst uns an deinem Restaurant und wir passen dafür auf dich auf"! So funktioniert eines des ältesten und zugleich lukrativsten „Geschäfte“ der Unterwelt. Doch die vermeintliche Kooperation ist nichts anderes als Erpressung. Denn hinter der partnerschaftlichen Fassade stecken oft brutale Einschüchterungsaktionen und nicht zuletzt der finanzielle Ruin der Betroffenen. Mehr...