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Mon, Nov

Aus Smart Home wird Smart Hotel

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Alle reden von Smart Home  - kaum jemand spricht vom Smart Hotel. Dies fragt sich Hotelberaterin Gesa Rohwedder von Drees&Sommer. Mehr...

 

Frühere Studien und Artikel zu Smart Home...

Die amerikanische Hotelkette Hilton testet den Prototyp eines smarten Hotelzimmers, das die Präferenzen des jeweiligen Hotelgastes kennt und sich entsprechend anpasst, wenn der Gast zu Besuch ist. Die smarten Hotelzimmer sollen bereits im nächsten Jahr für Besucher bereit stehen. Mehr...

Der Immobiliensektor steht vor der digitalen Revolution. Und die Hotellerie ist bereits voll drin - das ist für artichox-Leser nichts Neues.  Die im Auftrag von Raiffeisen Schweiz erstellte neue GDI-Studie «Smart Home 2030» untersucht, wie die Digitalisierung das Bauen und Wohnen verändern wird und nennt die Folgen für Konsumenten und Anbieter der Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Zuge der digitalen Vernetzung lässt sich unser Zuhause völlig neu organisieren, steuern und kontrollieren. «Smart Home» heisst das Buzzword, mit dem bereits zahlreiche Anbieter - auch branchenfremde Player wie Samsung, Google oder Apple - Geld zu verdienen versuchen. Mehr...

GDI-Studie zum Schlafverhalten -  neue Technologien, Digitalisierung, mobile Arbeitsformen, flexible Lebensstile: Wir sind «always on», genau wie unsere smarten Geräte.  Dem rasanten Wandel des 21. Jahrhunderts können sich auch unsere Ruhe-Rhythmen nicht entziehen. Doch es mehren sich die Stimmen, die vor den Folgen ständiger Erreichbarkeit, pausenloser Aktivität und kollektiver Übermüdung warnen. Schlafen rückt vermehrt in den Fokus unserer schlaflosen Gesellschaft. Fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung misst dem Schlaf heute mehr Bedeutung zu als noch vor zehn Jahren. Dieser Entwicklung kann sich wohl auch die Hotellerie nicht entziehen. Mehr...

Schlagwort digitale Vernetzung. Die Branche hat bereits reiche Erfahrung gesammelt. Ein Schimmelfleck im Hotelbad kann in Windeseile dem Bekanntenkreis kundgetan oder gar eine Tour rund um die Welt machen: Mit dem Smartphone fotografiert und via Bewertungsplattform und Social Media im Nullkommanichts veröffentlicht. Nur ein Beispiel digitaler Vernetzung. Doch das Internet  wird nahezu sämtliche Lebensbereiche verändern - etwa  das Einkaufsverhalten, sowohl privat als auch in der Gastronomie.  Das GDI Gottlieb Duttweiler Institute präsentiert eine Studie zur digitalen Vernetzung der Gesellschaft im Jahr 2030. Das Papier soll eine Grundlage für eine öffentliche Diskussion über die technologische Entwicklung und den Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bieten. Mehr...

Weg vom Fünfsterne-Hotel! Das dem Migros-Genossenschaftsbund nahestehende Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI)  prophezeit tiefgreifende Veränderungen im Konsumverhalten: Weg von der Edel-Limousine und dem Fünfsterne-Hotel, hin zum handgefertigten Fahrrad und dem Tag mit der Familie: Der Luxuskonsum verändere sich gerade grundlegend, so Studienautorin Martina Kühne. Diesen Wandel beschreibt ihre neue  GDI-Studie «Der nächste Luxus». Die Autorin will aufzeigen, wie sich bei westlichen Luxus-Konsumenten die Bedürfnisse verschieben. Nicht mehr exklusive Konsumprodukte seien gewünscht, sondern auf das Nötige reduzierter Genuss, Zeit und essentielle Erfahrungen. Na, ja - bei allen Vorbehalten: Da ist wohl was dran. Ansatzweise ist dies im Markt bereits spürbar. Auch besser gestellte Geschäftsreisende scheuen sich nicht mehr, ab und zu in einem Budget-Designhotel abzusteigen. Und dass es mittags nicht immer ein ausgedehnter Lunch sein muss, ist längst Tatsache. Mehr über die GDI-Studie...

 

Neue GDI-Studie(kostenlos): Kunden wollen weg vom Massenprodukt, das prophezeit das Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI). Beispiel: Statt eines zweiten Kühlschranks wünschen Kunden einen Service, der jederzeit dafür sorgt, dass der vorhandene stets wunschgemäss gefüllt ist. Mehr...