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Sun, Sep

Covid-19/Masken - Augen auf beim Kauf

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Bild:Freepik.com/Einerlei, woher sie stammen: Masken aus Einzelhandel, Apotheken und Online-Shops sind oft falsch deklariert. Mehr....

 Frühere Nachrichten....

Maske ist nicht gleich Maske. Die Übersicht über die verschiedenen Typen. Mehr...

Masken auf für Mitarbeitende heisst es jetzt auch beim Discounter Lidl Schweiz. Das Obligatorium gilt ab Freitag (28.08.2020) in den 145 Filialen sowie in den Lager- und Büroräumen . Mehr...

Maskenpflicht auch im Schweizer Kanton Freiburg

Masken auf beim Einkauf in Zürich. Nach Genf, Basel und weiteren Kantonen zieht auch Zürich nach. Verschärfte Regeln gelten im Kanton Zürich neu auch für Restaurants und Clubs. Restaurant werden verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zu erheben. Mit der bisherigen Freiwilligkeit ist es also vorbei. In Clubs, wo die Gäste frei zirkulieren, dürfen sich künftig nur noch maximal 100 Personen aufhalten. Meh

Schweiz. Chaos bei Maskenpflicht - Bund will Tragepflicht im ganzen Land - einzelne Kantone sträuben sich (noch) und befürworten lokale Vorschriften. Mehr...

Schweiz. Im Kanton Tessin ist in der Gastronomie das Tragen von Hygienemasken ab Montag (20. Juli) Pflîcht. In der restlichen Schweiz ist das Tragen einer Hygienemaske immer noch freiwillig (Medienmitteilung Gastrosuisse/Hotelleriesuisse/Swiss Catering: siehe unten). Mehr...

Medienmitteilung vom Samstag, den 18. Juli 2020 der Branchenverbände in Absprache mit dem BAG:

Freiwillige Zusatzmassnahmen werden begrüsst.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Branchenverbände GastroSuisse, HotellerieSuisse und Swiss Catering Association haben gemeinsam das Schutzkonzept für das Gastgewerbe auf die Gesichtsvisiere hin geprüft. Sie sind sich einig, dass Visiere kein adäquater Ersatz für eine Schutzmaske sind. Mit Ausnahme des Tessins gilt im Gastgewerbe grundsätzlich keine Schutzmaskenpflicht; zusätzliche Massnahmen sind freiwillig. Das aktuelle Schutzkonzept für das Gastgewerbe schützt gut vor Ansteckungen. Zentral ist, dass Mitarbeitende und Gäste einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Für Arbeiten mit unvermeidbarer Distanz unter 1,5 Meter sorgen die Mitarbeitenden dafür, dass die Kontaktdauer möglichst kurz ist. Wo zusätzlich Schutzmasken oder Gesichtsvisiere zum Einsatz kommen, ergänzen sie das Schutzkonzept für das Gastgewerbe. Es obliegt den gastgewerblichen Betrieben zu entscheiden, ob sie über die Auflagen hinaus Schutzmassnahmen umsetzen. Das BAG und die Branchenverbände begrüssen insbesondere den Einsatz von solchen ergänzenden Massnahmen im Gastgewerbe, wobei Schutzmasken einen besseren Schutz bieten als Gesichtsvisiere und deshalb vorzuziehen sind. (Patric Schönberg, Leiter Kommunikation HotellerieSuisse).

 Weitere Nachrichten...

Schweiz: Plastikvisiere bieten wenig Schutz - Bündner Kantonsärztin geht in die Offensive. Mehr...

Wieder Superspreader in Bar in Graubünden (Schweiz) - 80 Personen in Quarantäne. Mehr...

Schweizer Behörden reagieren - steigende  Fallzahlen - sogenannte Superspeaders unter den Partygängern als Bedrohung - die Kantone BS, BL, AG und SO verordnen statt 300 nur noch maximal 100 Personen in Restaurants, Clubs, Bars und an Veranstaltungen. Mehr...

Neuinfektionen vermehrt bei 20 bis 30-Jährigen. Mehr...

Also doch! Eine wichtige Erkenntnis wurde erneut bestätigt. Gemäss einer aktuellen Studie haben Hygienemasken während des Höhepunkts der Pandemie Schlimmes verhindert. Eine Erkenntnis, die eigentlich jedem Schüler einleuchtet Mehr...

Der US-Multi-Tech-Konzern und Hygienemaskenhersteller Minnesota Mining and Manufactoring Company (3M) will diejenigen konsequent verfolgen, die versuchen, die Krise auszunutzen.
Bekämpfung von Preismissbrauch, Betrug und Fälschung im Zusammenhang mit COVID-19 - 3M setzt sich  mit seinen Produkten zum Schutz vor COVID-19 ein. (wischen/klicken) "3M sind Fälle bekannt, in denen Personen sich in betrügerischer Absicht als mit 3M verbunden ausgeben, 3M Produkte zu stark überhöhten Preisen verkaufen, gefälschte Ware als 3M Produkte verkaufen und fächlicherweise vorgeben, 3M Produkte herzustellen.
3M setzt sich dafür ein, die Öffentlichkeit vor Fälschungen und Preismissbrauch im Zusammenhang mit wichtigen Schutzprodukten - einschließlich dringend benötigter Atemschutzmasken für das Gesundheitswesen in unserer Region - zu schützen", sagte Mike Roman, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von 3M. "3M wird entschieden gegen diejenigen vorgehen, die versuchen, einen illegalen und unethischen Vorteil aus dem Ausbruch von COVID-19 zu ziehen. Zu diesem Zweck arbeiten wir mit Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt zusammen". Der Weltkonzern arbeitet außerdem mit großen Online-Markthändlern daran, Fälscher und Preistreiber zu identifizieren, deren Angebote von den Internetseiten zu entfernen sowie diese den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zu melden.

Ressourcen zur Betrugsbekämpfung
Sollten Kunden Bedenken wegen potenziell betrügerischer Aktivitäten, Preismissbrauch oder gefälschter 3M Produkte haben, können sie diese auf www.3MEthics.com melden.
3M Atemschutzmasken
3M Atemschutzmasken werden weltweit benötigt im Kampf gegen COVID-19. 3M hat seine globale Produktion von N95- und anderen filtrierenden Atemschutzmasken seit Beginn des Ausbruchs auf eine jährliche Produktionsmenge von über 1,1 Milliarden oder fast 100 Millionen Atemschutzmasken pro Monat verdoppelt. 3M hat die Preise für seine Atemschutzmasken aufgrund des Coronavirus nicht geändert. 3M hat sich zudem aktiv dafür eingesetzt, dass Weiterverkäufer von 3M Atemschutzmasken keinen Preismissbrauch betreiben und wird dies auch weiterhin tun.

Vermeiden von gefälschten Produkten
3M empfiehlt, seine Produkte nur bei  autorisierten 3M Distributoren oder  Händlern zu kaufen, da dies die größte Sicherheit bietet, echte 3M Produkte zu erhalten. Um gefälschte Produkte zu vermeiden, sollten Anwender nur Atemschutzmasken in 3M Verpackung und mit modellspezifischer Gebrauchsanweisung kaufen, die dem Produkt beiliegt. 3M Atemschutzmasken sollten nicht einzeln oder ohne Verpackung und Gebrauchsanweisung verkauft werden. Produkte mit fehlenden Riemen, seltsamem Geruch, blockierten Ventilen oder falscher Beschriftung sind höchstwahrscheinlich keine echten 3M Atemschutzmasken. 
Überprüfung der Echtheit von 3M Dokumenten
Zur Überprüfung der Echtheit von 3M Angeboten oder Dokumenten wird empfohlen:
- Prüfen Sie die Echtheit von Angeboten und Rechnungen, für die eine Vorauszahlung verlangt wird.
- Überprüfen Sie, ob der Handelsname, der Domainname, die Adressangaben, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse von 3M korrekt sind und keine Fehler enthalten.
- Überprüfen Sie die auf dem Angebot (Rechnung) angegebene Bankverbindung (z.B. Land, Begünstigter).
Quelle: Anja Ströhlein 3M Deutschland GmbH

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Weitere Informationen...

Kommentar von artichox-Chefredakteur Christian Meyer
Immer mehr Forschungsergebnisse deuten darauf hin: Geeignete Hygienemasken sind ein wirksamer Schutz vor Corona-Viren, da es sich bei SARS-CoV-2 um  "schwere, behüllte" Exemplare handelt.

Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt seit Anfang April der Bevölkerung Schutzmasken, siehe unten. Nicht nur Exponenten des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG), sondern auch die WHO und weitere Institutionen, hatten zuvor wochenlang behauptet, Hygienemasken würden im Alltag wenig Schutz bieten. SVP-Stratege Christoph Blocher bezeichnete dies kurz darauf als "Notlüge".
Tatsächlich waren u.a. viel zu wenig Hygienemasken an Lager - vermutlich europaweit. Diese wurden bei Ausbruch der Pandemie prioritär an Arztpraxen, Spitäler und Heime geliefert. Nun, es ist, wie es ist. Das sagte schon Platon. Künftig werden wohl hierzulande Pandemieplänen, Inlandproduktion und Pflichtlagern - Masken, Schutzbekleidung und Desinfektionsmaterial - wieder vermehrt Achtung geschenkt. Es deutet vieles darauf hin, dass die aktuelle Corona-Ausbreitung nicht die letzte Pandemie sein wird. So schnell werden bestimmte Asiaten und Afrikaner ihre Essgewohnheiten nicht ändern. Und: Mutationen von Viren sind künftig nicht nur deswegen ein grosses Thema. Die Stichworte dazu: "Biolologische" Kriegsführung und Terroranschläge. Spätestens jetzt wird allen Schweizern bewusst, wie wichtig unsere Autonomie, die regelmässige Überprüfung der Lager und die frühzeitige Bildung eines Krisenstabes unter Beteiligung der Armee sein wird. Übrigens gehören der schnelle Einsatz der Armee neben den enormen Leistungen der Ärzte und Pflegekräfte zu den wenigen Lichtblicken bei der Bewältigung der Krise.

Frühere Beiträge über Corona-Virus, Desinfektion und Verhaltensregeln ...

Frage: Wie schütze ich mich am besten vor einer Infektion? Viele Menschen greifen auf den Gebrauch von Hygienemasken zurück, die teils für horrende Summen im Internet angeboten werden. Wo erhalte ich günstige Schutzmasken? Nachschauen auf der Website Top-Preise. Mehr...
Stoffmasken: Second-Best-Lösung? Es liegen anderslautende Forschungsergebnisse vor.  Vielleicht lassen sich im Bekanntenkreis Freiwillige finden, die bereit sind, die Produktion zu übernehmen. In vielen Haushalten gibts bekanntlich ultramoderne, wenig gebrauchte Nähmaschinen. Mehr...

Bern: Ist dies das Ende für die Spielchen der Krisengewinnler? Einzelhändler wie Migros und Coop sowie Discounter wie Lidl und Aldi übernehmen die Verteilung von Schutzmasken zum Selbstkostenpreis. Mehr...

Bern- Zürich/Umfrage: Maskenpflicht erwünscht - Bundesamt BAG erhält vom Volk wegen der fraglichen Kommunikation zunehmend schlechtere Noten: "Es braucht keine Masken (weil es keine hat) . "Das ist ja wie im Kommunismus", schrieb ein Forumsteilnehmer. Mehr...

Atemschutz: Selbst einfache Masken halten Corona-Viren auf. Das zeigt eine neue Studie. Mehr...    

Mundschutz: RKI ändert Einschätzung  
Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) hat nun
seine Einschätzung für das Tragen von
Mundschutz geändert. Wenn Menschen -  
auch ohne Symptome - vorsorglich eine 
Maske tragen, könnte das das Risiko  
einer Übertragung von Viren auf andere
mindern, hieß es auf der Internetseite 
                                       
Nichts wird derzeit so kontrovers dis- 
kutiert wie das Tragen eines Mundschut-
zes. Experten, Politiker und Bürger    
sind sich uneins in der Frage, ob auch 
ein einfacher Mund-Nasen-Schutz die Ge-
fahr einer Ansteckung mit dem Sars-CoV-
2-Virus verhindern kann.               
                                       
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat nun 
seine Einschätzung für das Tragen von  
Mundschutz geändert. Wenn Menschen -   
auch ohne Symptome - vorsorglich eine  
Maske tragen, könnte das das Risiko    
einer Übertragung von Viren auf andere 
mindern, hieß es auf der Internetseite 
der Bundesbehörde.
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Masken - ja oder nein? Virologen und Politiker im Clinch. Mehr...
Gesichtsmasken
- nützlich oder bloss Alibi? Mehr...
Experte: "Desinfektion, mit den richtigen Mitteln und richtig angewendet, bringt auf jeden Fall etwas. 70 Prozent Alkohol mit ganz wenig Wasserstoff Peroxid dazu oder Javelwasser, das ist sehr effektiv. In einer Minute ist da alles desinfiziert, zumindest auf einigermassen glatten Oberflächen. Bei Polstern wird es hingegen je nach dem schwieriger". Mehr...  

Corona-Krise: Der News-Ticker. Mehr...