Norbert Niederkofler - er ist und bleibt Botschafter der Alpenküche

Leute, Forts.
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05.09.2023|Bruneck/Südtirol I|Cook the Mountain - das ist des  grossen Meisters Devise. Und er zieht seine Mission konsequent durch - mit viel Detailversessenheit und Hang zur Perfektion. Zweifellos ist Norbert Niederkofler ein Ausnahmekönner. Seine Auszeichnungen: Eine schier endlose Liste. Mehr...

Frühere Nachrichten...

 19.07.2023|Bruneck/Südtirol I|Neues Projekt: "Atelier Niederkofler" in der ehemaligen Fabrikanten-Villa Moessmer mit Glut- und Feuerküche am Start. Niederkoflers Sterne-Restaurant St. Hubertus schloss bereits im Frühling, wie unten vermeldet. Die Alpenküche ("Cook the Mountain" bleibt auch im Atelier weiter ein grosses Thema. Mehr..

25.02.2023|Restaurant St. Hubertus, St.Kassian/Bruneck I|Der Dreisternebetrieb schliesst, offziell wegen Renovationsarbeiten. Superstar Norbert Niederkofler redet vom Verlust seiner Michelin-Sterne. Was soll man von dieser Meldung halten? Mehr...

29.06.2022|Bruneck-Südtirol|Der Ausnahmekönner, Dreisterne-Koch und Verfechter der Alpenküche, Norbert Niederkofler, wird voraussichtlich im Frühling 2023 in Bruneck (I) ein Restaurant eröffnen. Die Location: Die historische, herrschaftliche Villa des Tuchfabrikanten Moessmer. Mehr...

31.08.2020|Südtirol|Norbert Niederkofler: Er ist eine der treibenden Kräfte der Alpenküche, gefeierter Dreisternekoch und Buchautor: Der Chef des "St.Hubertus" im Hotel Rosa Alpina in Alta Badia, Norbert Niederkofler, wird mit dem Eckart 2020 für Innovation bedacht. Mehr...

Der Superstar der Alpenküche zeigt Konstanz - im neuen GM 2020 Südtirol ist Norbert Niederkofler vom Restaurant Rosa Alpina in St. Kassian mit 19 Punkten aufgeführt. Mehr...

 

Wien/Der am 20.11.2019 erschienene Restaurant-Guide hat sein Bewertungssystem verfeinert. Ab sofort können fünf statt bisher maximal vier Hauben errungen werden. Und die ersten Fünf-Hauber stehen auch schon fest – ohne Überraschungen. Mehr...

 

Es geht wieder los mit den Preisverleihungen (das ist keine Kritik): Dem Wahl-Kärntner Hubert Wallner wurde am 13.09. 2019 seinem Restaurant Saag in Techelsberg am Wörthersee der GM-Titel 2020 verliehen. Mehr...

Gault Millau Österreich. Insgesamt dürfen sich nun fünf österreichische Lokale mit vier Hauben schmücken;  Lukas Mraz ist Newcomer des Jahres. Es läuft gut in diesem Jahr für Spitzenkoch Konstantin Filippou und sein gleichnamiges Restaurant in der Wiener Innenstadt: Im Frühling gab es für ihn von Michelin den zweiten Stern, im aktuellen Gault-Millau ist der Koch des Jahres 2016 zur Spitze und damit den vier Hauben aufgerückt. Österreich verfügt nun über fünf Lokale, die mit 19 Punkten bewertet sind und sich mit vier Hauben schmücken dürfen. Neben Filippou sind Heinz Reitbauer (Restaurant Steirereck, Wien), Simon Taxacher (Restaurant Simon Taxacher, Kirchberg in Tirol), Karl und Rudolf Obauer (Obauer, Werfen) sowie Silvio Nickol (Silvio Nickol Gourmetrestaurant, Wien). Mehr...

 

 

Gault Millau Österreich 2016. Vier Hauben haben weiterhin die Brüder Rudolf und Karl Obauer, Heinz Reitbauer mit dem Steirereck und Simon Taxacher mit dem Restaurant Rosengarten. Der Newcomer des Jahres – eine der neuen Kategorien von Hohenlohes Gault Millau – ist Fabian Günzel im " Das Loft" im Wiener Hotel Sofitel; der ehemalige Sous-Chef von Silvio Nickol steigt mit 16 Punkten und zwei Hauben ein. Im nächsten Jahr, prognostizieren die Herausgeber, könnte es im Vier-Hauben-Bereich durchaus Bewegung geben: „Die Dreihauber geben wirklich Gas, da stehen einige in der Pole Position für die vierte Haube.“ Extrem beeindruckt zeigt sich Co-Herausgeberin Martina Hohenlohe heuer etwa von Thomas Dorfer im Landhaus Bacher, von Andreas Döllerer oder Harald Irka in der Sazianistub'n, der von 17 auf 18 Punkte aufgestiegen ist. Mehr...

Der Restaurantführer Gault Millau und Agrana Austria küren den 35-Jährigen Konstaninos Filippou von der "Dominikanerbastei" in Wien zum "Koch des Jahres 2016". Aus der Laudatio für den Sohn einer österreichischen Mutter und einem griechischen Vater: "Sein kreativer Durchbruch kam mit seinem eigenen Lokal, in einem fast irrwitzigen Tempo legte er los. Mit sicherer Hand kombiniert er Außergewöhnliches wie Entenzungen, Austern und Rettich und macht daraus ein kreatives Kunstwerk. Überzeugend. So sehr, dass wir in ihm einen überaus würdigen 'Koch des Jahres' fanden." Noch hält der Spitzenkoch 18 von 20 möglichen Punkten – im Oktober gibt Gault Millau jedoch "die Noten" für 2016 bekannt. Mehr...

Viel Geld in die Hand nehmen für Investitionen - ein sicherer Weg, den GM-Preis für das "Hotel des Jahres" einzuheimsen, schreibt die NZZ. Ob da nicht ein wenig Neid im Spiel ist? Bekanntlich vermarktet das Medienhaus Ringier - ein unliebsamer Konkurrent  der NZZ  - die Gault-Millau-Pfründe mit viel Getöse.  Mehr über das "Hotel des Jahres" 2014 und das Parkhotel Vitznau...

 

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