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Sun, Jun

Foodtrends: What's next? Karaage!

Leute, Forts.
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 (Klicken/wischen) Der japanische Spitzenkoch Yoshizumi Nagaya sagt: «Karaage wird der nächste Food-Trend aus Japan» Mehr...

 

Frühere Nachrichten über Food Trends...

Microgreens - der letzte Schrei? Kennen wir doch schon seit Jahren. Wie dem auch sei, hier der Beitrag aus der Stern-Redaktion(sküche). Mehr...

Snackification (mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag statt grosse Menus), Foraging (Selbstversorgung/Nahrungssuche) und Seacuterie (Meeresgetier, fein geschnitten)  - ob diese Trends wirklich le dernier cri sind? Anyway: Wissen, was damit gemeint ist, muss man ohnehin. Ghost Kitchen/Cloud Kitchen/Dark Kitchen und Robotik: Das ist kein neuer Trend - Fachleute lesen auf dieser Plattform seit Jahren davon. Folgt mehr...

Nutzen Sie ihre Zeit im Lockdown, um die Märkte zu beobachten. Hier die Ansichten von Food-Trendexpertin Hanni Rützler. Mehr...

Noch mehr Food Trends - diesmal aus USA. Mehr...

Neue Deutsche Küche oder "New German Cuisine" - wird das was? Mehr...

Insekteneis und Cannabiskuchen? Sind dies die Trends? Kaum. Eher Pausenfüller. Trotzdem lesenswert, wofür die Leute in Moskau und Singapur Schlange stehen. Mehr...

Magazin "Gala" erklärt uns die Food Trends 2020. Mehr...

Algen/Seetang. Nicht gerade brandneu, aber: Schon seit Jahren nimmt das Interesse an nährstoffreichen Meerespflanzen zu - befeuert von der asiatischen/japanischen Küche.  Um diesen Trend gerecht zu werden, bleiben über 2019 hinaus Seetang-Butter und - Nudeln als gesunde Alternativen zu Butter aus tierischen Fetten und Nudeln aus Weizenmehl aktuell. Ebenfalls very trendy: Pflanzliche Fette, reich an ungesättigten Fettsäuren, probiotische Produkte, Guave, Passionsfrucht, Drachenfrucht und  Pilze, die beispielsweise von Veganern und Flexitariern ("Teilzeit-Fleischlos-Esser" zum Fleischersatz erhoben werden. Mehr...

USA/Foodtrends 2020 von Restaurant Hospitality. Mehr...

Noch mehr Food-Trends, diesmal von Deliveroo (bitte beachten Sie die Hinweise und Warnungen bezüglich Umfragen auf dieser Website). Mehr...

Berlin: Food Revolution 5.0.Das Kunstgewerbemuseum verwandelt sich in ein künstlerisch-wissenschaftlich-spekulatives Laboratorium für neue Denk- und Praxismodelle zur Zukunft des Essens und Wohnens. Für die Ausstellung Food Revolution 5.0. Gestaltung für die Gesellschaft von morgen werden über 30 internationale Designer und Designerinnen eingeladen, ihre Entwürfe, Ideen und Visionen zur Gestaltung der Transformation unseres Ernährungssystems zu präsentieren. Algen, der Superfood der Zukunft, spielen eine wichtige Rolle. Mehr...

Algen, auch "Meeresgemüse" genannt, haben enormes Potenzial - sie können den menschlichen Körper mit Vitaminen und Spurenelementen versorgen. Manche Forscher sind überzeugt, dass Algen  künftig die Ernährungsprobleme der Menschheit lösen können. Die Sache hat aber einen Haken - die zunehmende Verschmutzung der Meere  (s.unten). Doch es gibt sie noch, die saubereren Gewässer. Betonung auf noch. Tibits lanciert verschiedene Gerichte mit Meeresalgen. Mehr ...

Cadiz. Sternekoch Ángel León kocht an der atlantischen Südspitze Spaniens buchstäblich, was das Meer hergibt. Er erforscht aber auch dessen Ressourcen und will nebenbei noch die Welt retten. Mehr...

 USA: Meeresalgenkonsum könnte jährlich um sieben Prozent wachsen. Mehr...

 "Eng wie in einer "Sardinenbüchse" solche und ähnliche Redensarten lassen kaum Hoffnung auf ein kulinarisches Erlebnis aufkommen. Denn Fischkonserven waren einst Armeleute-Essen, anschliessend wurden sie durch Tiefkühlprodukte nahezu verdrängt. Doch jetzt feiert "canned fish" ein Come-back - durch amerikanische Celebrity Chefs effektvoll inzeniert. Mehr...

Schüttet man auf einem fruchtbaren Acker Abfall und Giftstoffe aus, holt das Letzte ohne Erholungspause aus dem Boden raus? Nein, natürlich nicht.  Doch genau dies geschieht im übertragenen Sinn mit den Weltmeeren. Gnadenlose Ausfischung, Plastikmüll, Versenkung von Mafia-Schrottschiffen voller hochgiftiger Abfälle, Diesel-Altöl in ungeheuren Mengen - all dies müssen unsere Meere, diese hochsensiblen Ökosysteme, schlucken. "Am Ast sägen, auf dem man sitzt", nennt man dies.
Zwei Forderungen drängen sich auf: Es ist höchste Zeit, dass sich eine Behörde ernsthaft um die weltweite Sauberkeit der Meere kümmert. Und: Um die künftige Versorgung  sicherzustellen, müssen sich die Fischfangnationen ausserdem um eine umweltverträgliche Aufzucht von Speisefischen kümmern, wie es Fischervereinigungen an europäischen Binnenseen seit vielen Jahren pflegen. Mehr über die Verschmutzung der Weltmeere...