"Gratis"-Apps ziehen Teenagern das Geld aus der Tasche. Zwar handelt es sich um Kleinbeträge, doch die Absicht ist klar: Entwickler von Software sind auf Einnahmen angewiesen. Gratis-Apps werden oft mit "unentbehrlichen" Zusatzleistungen versehen, "die bloss ein paar Bucks kosten". Doch dies kann sich summieren. Die Folge: Ebbe in der Kasse der Kinder, dicke Luft am Familientisch, satte Gewinne für die Entwickler.
Im B2B-Umfeld sind ein paar Euro für Zusatzleistungen Peanuts.Trotzdem bleiben diese Fragen beim Bezug von Gratis-Apps: Will das Unternehmen mit einer Vorleistung bloss Werbung für eine neue umfassende Softwarelösung machen? Oder wird man indirekt abhängig, indem man so viele Daten in die App eingegeben hat, dass ein späterer Wechsel zur Konkurrenz äusserst unbequem wäre, weil das erneute Erfassen der Stammdaten viel Zeit und Geld kosten würde (siehe auch unten)? Mehr...
Beachten Sie den Kommentar (unten) von artichox-Chefredakteur Christian Meyer (auf Titel klicken/wischen)