(auf Titel wischen/klicken) 20.08.2024|Bern-Zürich|Aldi Suisse hat sich mit seinem Mobile-Provider einen Partner mit fragwürdigen Methoden an Bord geholt ...auf Titel klicken/wischen....
Kommentar von artichox-Chefredakteur Christian Meyer
20.08.2024|Als Prepaid-Kunde wird man bei Aldi Mobile Suisse regelrecht abgezockt, schikaniert und genötigt, auf ein weit teureres Abo umzusteigen. Höchst unfair! Gefühlt alle zehn Tage erscheint bei Prepaid-Kunden plötzlich die Warnung auf dem Smartphone: "Ihr Guthaben ist aufgebraucht". Dann heisst es: Sofort wieder nachzahlen, ansonsten könnte es beispielsweise unterwegs beim Einkauf oder beim Parking zu brenzligen Situationen kommen, etwa, wenn der Twint-Bezahldienst plötzlich nicht mehr funktioniert - manchmal ohne Vorwarnung des Anbieters, notabene. Genügend Bargeld/Kleingeld hat man vielleicht dabei, wenn man Glück hat.
Zurück zu Aldi: Nach langem Hin und Her und diversen erfolglosen Online-Nachladeversuchen bleibt dem geplagten Kunden nichts anderes übrig, als eine Aldi-Filiale aufzusuchen und ein Prepaid-Kärtchen (im vorliegenden Fall 20 Franken) an der Kasse zu erstehen. Aufladen? Fehlanzeige - mehrmalige Versuche fruchten nichts! Was bleibt? Online-Kontaktformular ausgefüllt: Zwei Tage ohne Reaktion. Also schliesslich die Telefon-Hotline anwählen. Immerhin nimmt sich ein kompetenter Agent sofort der Sache an und schreibt die 20 Franken auf der Stelle gut.
Doch jetzt kommts: Was steckt hinter dem ganzen Theater? Der Kunde soll ein neues, natürlich viel teureres Abo lösen. Je nach Leistung (Roaming, Download-Kapazität, etc.) von rund 20 bis fast 40 Franken pro Monat. Unser Rat: Schauen Sie bei Comparis nach. Dort haben Sie eine säuberliche Aufstellung. Prepaid ist schon ab rund 5 Franken oder gar billiger pro Monat erhältlich. Womöglich noch vom gleichen Provider.
(c)2024 Christian Meyer
(Sämtliche Daten/Mailverkehr zu obiger Darstellung sind gesichert und auf Verlangen einsehbar)
162_20241025
Mehr über Apps, Gastro News, Home Delivery und Lieferplattformen...

