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Thu, Apr

 

Zürich-Hardrbrücke: Im April eröffnet Hitzberger im Westen der Schweizer Metropole einen weiteren Take Away. Im Bahnhof Hardbrücke öffnet der neunte Standort seine Pforten und reichert damit das bestehende Gastronomieangebot an. (pd)

 

 

New York: Meatball Shop plant USA-weite Expansion. Mehr...

Fast Food ohne Hackfleisch - undenkbar. Milliardenumsätze werden jährlich mit dem wohl am weitesten verbreiteten Hackfleischprodukt erzielt. Das ist, unschwer zu erraten, der Hamburger. Doch Hack im Brötchen ist nur ein Gericht mit der Basis Hackfleisch. Bowls, Meatballs oder Köttbullar (der Ikea-Signature Dish), Frikadellen, der gute alte Hackbraten, Königsberger Klopse, Ravioli, Maultaschen, Dim Sum, Piroggen, Piroschki und wie sie alle heissen, gehören ebenfalls dazu. Auch der in Deutschland und in der Schweiz täglich hunderttausendfach gekaufte Döner in seiner gewöhnlichen, in Westeuropa üblichen Variante, wird aus Hackfleisch hergestellt.
Pikantes Detail: Rumänisches Pferdefleisch, zu geradezu lächerlichen Kilopreisen gehandelt, wurde unlängst  da und dort ohne entsprechende Deklaration zum "Strecken" des Rindfleisches verwendet, um die Kosten zu drücken. Nebeneffekt: Das magere Fleisch von Weidepferden verbesserte die Qualität der Hackfleischprodukte markant, etwa  diejenige der Köttbullar bei Ikea. Selbstverständlich ist solches Handeln trotzdem zu verurteilen, weil  Konsumenten Anrecht auf eine korrekte Deklaration haben. Ähnliche Beispiele wären auch aus dem Weinhandel zu zitieren.

Sushi: Einst für Trendsetter - heute World Food

"Stomach Share": Im TV Kochsendungen gucken - und beim Fast-Food-Stand zulangen oder Pizza online bestellen: so läuft es doch. Die sinkenden Umsätze der Einzelhändler bei unverarbeiteten Lebensmitteln zeigen es.  Die Detailhandelsbranche muss zunehmend Anstrengungen unternehmen, um den schwindenden "Stomach Share" in den Läden zu kompensieren. (Wenn immer weniger Leute daheim kochen und backen, also weniger Mehl, Eier, unverarbeitetes Gemüse und rohes Fleisch kaufen, muss der Umsatz irgendwie wettgemacht werden. Das versteht man unter dem schwindenden "stomach share"). Diesem Phänomen stehen nahezu alle Detaillisten gegenüber. Deshalb kaufen sich Einzelhändler wie Migros und Coop bei Restaurantketten ein, werden Franchisenehmer oder Master Franchisees oder lancieren eigene Konzepte. Coop (Basel) hat sich kürzlich bei Two Spice (Yooji's/ Sushi, Rice up/Bowls, etc.) beteiligt. Mehr...

 


 


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Two Spice/Saxer&Kehl: Das Bowl-Konzept Rice Up hat an der ETH Zürich auf dem
Hönggerberg einen neuen Ableger. Damit werde das Food Angebot der ETH erstmals mit einem
Restaurant der öffentlichen Gastronomie ergänzt. Das Konzept basiert auf gesunden,
frischen Speisen der Asian Fusion Küche. Betriebe gibts bereits in Bern und Zürich. Das Motto «Mix it your way!» scheint Gästen zu gefallen. Die Zutaten können je nach Geschmack ausgesucht werden (s. auch unten). Fachleute bescheinigen Bowl-Konzepte gute Marktchancen. Mehr..

Berlin: Im "Vollbluth" greift man zum Löffel, um die Bowl zu geniessen. Mehr...

Basel: Das neue Restaurant B.Good will nicht jedem Trend nachrennen. Bowls stehen trotzdem auf der Karte, bzw. auf der Angebotstafel. Typisch für ein Gericht , das zum Word Food avancieren und wie Sushi die Gastronomielandschaft verändern könnte: Plötzlich ist der Trend  da - ehe man es sich versieht. Doch was ist das Besondere an der Bowl?  Hier wählt der Gast unter einer bestimmten Anzahl von Zutaten selbst, was in seine Bowl (Schale, Schüssel) kommt. In der Edelvariante werden nur frische Zutaten verwendet. Allerdings dürften hie und da Neulinge von den vielen möglichen Varianten verwirrt und bei der ersten Bestellung am Counter etwas überfordert sein.  Mehr.

 

Ein Pop-up-Store vom Hühnchen-Imbiss wurde am Mittwochabend in Offenbach eröffnet – und zwar von keinem anderen als Rapper Haftbefehl.  – Quelle: http://www.express.de/27801374 ©2017

  Brox lanciert Brühe in 5-Liter-Grosspackungen. Mehr...
B
rox - the Original Superfood, Berlin. Mehr...
Jedes Jahr, wenn sich die Grippewelle dem Höhepunkt nähert, wird die Story wieder aktuell: Brühe, besonders Hühnerbrühe, soll Wunder wirken. Das alte Hausmittel als Geheimwaffe gegen Grippe und Erkältungen ist plötzlich wieder hochaktuell. Doch nicht nur dagegen soll Knochenbrühe wirken. Neuerdings wird Suppe als regelrechter Jungbrunnen angepriesen, unterstützt von diversen Hollywoodstars. Selbst Pharmaunternehmen  beackern das Geschäftsfeld mit teuren Präparaten. Knochenbrühe, auch vom Rind und Kalb, fördert die Darmgesundheit, stärkt die Abwehr und liefert wichtige Nährstoffe für Knochen, Gelenke, Haut und Haare, meint etwa "Bild der Frau". Wichtig zu wissen für Gastronomen:  Das traditionelle Hausmittel ersetzt seit ein paar Monaten in Metropolen wie New York und Berlin sogar den Kaffee "To Go" und dient als Getränk zum Mitnehmen. Mehr...

 


Maria Groß wurde durch mehrere TV-Sendungen, u.a. auch durch "Kitchen Impossible" bekannt. Mit 25 brach sie ihr Studium der Philosophie und Germanistik in Berlin ab und machte Karriere in der Gastronomie. 2013 wurde sie mit einem Michelin-Stern geehrt. Seit 2015 führt sie in Erfurt die "Bachstelze". Was sagt sie zur Männerdomäne Spitzenküche? Mehr...

 

 

EU: Kein Aprilscherz - in Fachmagazinen hat Schabernack ohnehin nichts zu suchen. Das ist Publikumszeitungen vorbehalten. Also: Ab  April  2018 dürfen die Frittier-Temperaturen in der Industrie nun nicht mehr über 175 Grad Celsius liegen. Hersteller von Kartoffel-Chips sollen nur noch stärkearme Kartoffeln verwenden.  Zusätzlich sollen sie vorm Frittieren eingeweicht werden, um mehr Stärke herauszuschwemmen. Mehr...

Pommes Frites, Chips oder Biscuits schmecken vielen Menschen gut - doch sie können Acrylamid enthalten. Es entsteht beim Erhitzen von Stärke und gilt in hohen Konzentrationen als gesundheitsgefährdend. Deshalb hat die EU jetzt strengere Regeln etwa für Fast-Food-Betriebe und Imbissstände erlassen. Mehr...

 

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