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Thu, Apr

   

Crowdfunding-Plattform Kapilendo. Also doch! Bisher wurden eher gemeinnützige oder alternative Konzepte begünstigt. Doch Crowdfunding scheint auch bei rein kommerziellen Projekten zu funktionieren. Mehr...

Köln: Coa-Eröffnung im Oktober. Mehr...

Das Systemgastronomiekonzept Coa Asian Food & Drinks hat an der Düsseldorfer Graf Adolf Straße 17/Hüttenstraße 4 einen Mietvertrag über rund 1.000 qm abgeschlossen. Dort wird Coa ein Restaurant eröffnen. Aktuell  befindet sich dort noch ein Maredo-Restaurant. Voraussichtlich im Frühjahr 2019 soll das asiatische Konzept hier mit 160 Innen- und rund 80 Außenplätzen eröffnen. Mehr...

 

 

José Andrés, kreativer  Kopf der Think Food Group

Ein Blick über den grossen Teich muss sein.  Die USA sind uns in Sachen Restaurant- und Unit-Management um Jahre voraus. Das muss immer wieder betont werden.
Das Fachmagazin NRN wählt alljährlich fünf besonders vielversprechende Konzepte aus.  Poké-Spezialist Pokéworks, eine Kette von 'Eatertainment'-Komplexen, ein Biscuit-Konzept, ein Frühstücksrestaurant mit Bar und die erste Fast-Casual-Kette von Tapas-Ikone José Andrés (Bild) sind die Preisträger des diesjährigen Hot Concepts Awards der amerikanischen Branchenzeitschrift Nation's Restaurant News (NRN). Ausgezeichnet werden damit jährlich fünf  Newcomer, denen die Redaktion Großes zutraut. Mehr...


    

Ein nostalgisches Bild: "Alte"Markthalle am Bubenbergplatz beim Berner Bahnhof (2013)

Die Elektronik-Kette Media-Markt wollte bereits im Sommer 2017 aus den Lokalitäten der ehemaligen Berner Markthalle ausziehen. Nach dem Rückzug der Einzelhandelskette Migros (siehe unten) bleibt der Media-Markt nun auf unbestimmte Zeit am Bubenbergplatz. Nur so viel ist sicher: Der Mietvertrag laufe bis 2024, liess Media-Markt-Chef Martin Rusterholz gemäss diversen Medien verlauten.

Unser Kommentar: Fachleute aus aller Welt pilgerten einst nach Bern, um die Markthalle zu besichtigen. Und dann das schmähliche Ende. Das war vor fünf Jahren. Kurze Zeit nach der Eröffnung (1997) wurde die Markthalle, ein buntes Gemisch von Restaurants, Ständen und kleinen Lebensmittelläden in ehemaligen Geschäfts- und Lagerräumen an zentraler Lage am Bubenbergplatz 9, zum äusserst beliebten Treffpunkt der Berner Ausgehszene, ja zu einer Institution - und auch zum Anziehungspunkt für die Fachwelt. 2013 ging die Erfolgsstory zum grossen Bedauern der Kundschaft zu Ende (siehe unten). Derweil feiern ähnliche Konzepte weltweit Erfolge. Etwa in New York, Berlin, Los Angeles und  Hamburg.
Man rechne, welche Ressourcenvernichtung am Bubenbergplatz 9 stattfand. Und dies in knapp zehn Jahren. Die Markthalle wurde in einem ersten Schritt für viel Geld umgebaut. Ein Dutzend Wirte und Inhaber von Lebensmittelläden investierten weitere Millionen Franken in Küchen, Kühlräume, Laden- und Restauranteinrichtungen. Ständig wurde renoviert und optimiert, dann kam der Total-Abbruch 2013. Erneuter Umbau. Der Media Markt zog mit Nebengeräuschen ein  - militante Martkhallen-Fans sorgten bei der Eröffnung für tumultartige Szenen vor dem Eingang. Media Markt installierte grosszügige Verkaufsflächen, eine weitere Millionen-Investition. Bringt die Elektronik-Kette das bisher schleppende Geschäft im Berner Stadtzentrum trotz Internet-Handel und Einkaufstourismus endlich zum Laufen? Wenn nein, droht wieder ein Riesenverlust. Vielleicht sind die Media-Markt-Chefs jedoch clever genug und richten einen Abholstützpunkt für Internetbestellungen ein.
Der Markthallen-Deal ist beileibe kein Einzellfall - nur besonders spektakulär. In Stadtzentren und in Einkaufstempeln werden aus den oben erwähnten Gründen (Internethandel und Einkaufstourismus) ständig Ladenflächen frei. Der Strukturwandel ist somit noch längst nicht abgeschlossen.

Migros zieht sich zurück. Migros Aare bricht ihr Umbauprojekt wegen "unüberbrückbarer Differenzen" bei der Übernahme des Mietvertrags von Media-Markt ab. Diese Übernahme habe sich zu einer verfahrenen Situation entwickelt, schrieb Einzelhändlerin Migros Aare in einer Mitteilung Anfang Mai 2018. Eine Einigung innert nützlicher Frist sei «nicht realistisch». Mehr...

 

Deutschlands 100 führende Gastronomen haben 2017 mit 13,7 Milliarden Euro Nettoumsatz 5,1 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr. Die Zahl der Betriebe erhöhte sich um 0,9 Prozent auf mehr als 19.000. An der Spitze der größten Gastronomieunternehmen und -systeme in Deutschland stehen wiedererstarkt McDonald's, Burger King und LSG, gefolgt von Tank & Rast. Neu unter den Top 10 ist die polnische AmRest Holdings als Lizenznehmerin der drei US-Marken Starbucks, KFC und Pizza Hut. Mehr...

 

Hack im Brötchen oder im Fladen ist der Hit - ob als Burger oder als Döner Kebab

Zürich. 600 Quadratmeter Fläche, moderne Einrichtung und neue Gourmet-Kebabs – in diesen Tagen eröffnet die dritte Filiale der Ayverdis-Brüder Ali, Hüseyin und Murti im Zürcher Kreis 3. Mehr...

"Taste my Swiss City" - mit kulinarischen Rundgängen will Schweiz Tourismus (ST) auf das gastronomische Potenzial von elf Städten aufmerksam machen. Lobenswert: Nach der früheren mässig erfolgreichen Sebi&Paul-Kampagne besinnt sich die Organisation wieder auf die alte Regel "Keine Werbung ohne konkrete Aktion".  Mehr...

 

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