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Fri, Apr

Personalmangel in den Schlagzeilen

Gastronomie
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   (Symbol) 22.09.2022|Zürich/Bern|Fachkräftemangel und Personalnot im Gastgewerbe machen im In- und Ausland Schlagzeilen. Insider kennen die Gründe schon lange - und sie wissen auch, dass der Branche  Veränderungen in wohl noch nie dagewesenem Ausmass bevorstehen. An der Automation, an der Robotik, der Digitalisierung und der Straffung der Angebote ("One Hit Wonder") führt kein Weg vorbei. Sie finden zahlreiche Hinweise unter den angeführten Stichworten auf dieser Website. Hier gehts zum aktuellen Artikel bei nau. Mehr...

Aktuelle Nachrichten - Gastgewerbe. Mehr...

 Frühere Nachrichten zum Personalnotstand...

25.08.2022|Zürich|Blick-Reporterin will es wissen - wie sieht der von Personalmangel geprägte Alltag im Gastgewerbe aus? Der Frontbericht. Mehr...

(Symbol) 09.08.2022|Bern-Zürich|Personalnotstand|Irreführende Schlagzeile von 20min -  Köche mit pädagogischer Zusatzausbildung sind durchaus in der Lage, Hauswirtschaft- und Kochunterricht zu erteilen, auch wenn dies die Gastrobranche angesichts des Personalmangels ungern sieht. Dasselbe gilt beispielsweise auch für Schreiner für den Handarbeitsunterricht. Doch die Kritik der Lehrerschaft ist gross. Mehr...

 04.08.2022|Wien|"Dürfen wir uns bei Ihnen bewerben?" - so macht ein Gastronomiebetrieb auf seine akute Personalnot aufmerksam. Mehr...

28.06.2022|Zürich|Festivalsaison verschärft  Personalmangel. Es werden dringend Hilfskräfte für Food-Stände, Nachschub, Entsorgung und Aufräumarbeiten gesucht - teils zu sehr bescheidenen Ansätzen. Mehr...

08.06.2022|Basel|Einigung bei Mindestlöhnen. Die Mindestlöhne im Gastgewerbe steigen im Jahr 2023 gemäss der Teuerung auf Basis der Septemberprognose 2022 und real um bis zu 40 Franken pro Monat je nach Lohnstufe. Darauf haben sich die Sozialpartner im Gastgewerbe geeinigt. Entsprechend beantragen sie beim Bundesrat die Verlängerung der Allgemeinverbindlicherklärung bis Ende 2023. Mehr...

10.2020|Was im Gastgewerbe scheinbar nicht möglich ist, schaffen ähnliche Branchen: Sie erhöhen die Mindestlöhne. Für Syna steht fest: Was private Haushalte ihren Angestellten bezahlen können, müssen auch Hotels und Restaurants ihren Mitarbeitenden bezahlen - so die Forderung der Schweizer Gewerkschaft Syna. Mehr...

Aktuelle Nachrichten - Gastgewerbe. Mehr...

Das Unbehagen mancher Schweizer Gastronomen und Hoteliers steigt: Als Arbeitgeber in einer Niedriglohnbranche tätig zu sein, ist alles andere als angenehm. Nur massive Preiserhöhungen könnten Abhilfe schaffen. Das ist jedoch aus mancherlei Gründen illusorisch. Gibt es einen Ausweg? Mehr...

Schweiz: Mindestlöhne steigen per Jahresanfang 2019 um 1,3 Prozent. Mehr...

Schweiz/BFS (Bundesamt für Statistik. Gastgewerbler bezogen 2016 einen Medianlohn (statistischer Mittelwert, aussagekräftiger als Durchschnitt)  von 4337 Franken, während Angestellte bei Finanzdienstleistern/Banken 9742 Franken monatlich erhalten. Mehr..

Wien. Die Hotellerie/Gastronomie gehört zu Schlusslichtern - 48 Prozent der Mitarbeitenden verdienen weniger als 1700 Euro brutto. Für 29 Prozent waren im Gastgewerbe 1500 Euro der Maximallohn. Mehr...

D/Statistisches Bundesamt. Im Jahr 2016 verdienten Vollbeschäftigte in Deutschland durchschnittlich 48.936 Euro. An der Spitze der jährlichen Einkommensskala nach Wirtschaftszweigen rangierten die Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit 70.774 Euro (monatlich 5.898 Euro) brutto. Am wenigsten wurde im Gastgewerbe mit 28.206 Euro im Jahr (im Monat 2.350 Euro) verdient. Das geht aus dem Jahrbuch 2017 des Statistischen Bundesamtes hervor.

Niedriglöhne: Wegschauen  hilft nicht - die Probleme müssen auf den Tisch. Im seit Monaten anhaltenden Tarifkonflikt zwischen dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ist kein Ende abzusehen. Kürzlich brachen die Gewerkschaften die vierte Verhandlungsrunde in Wiesbaden ergebnislos ab. Damit sind weitere Warnstreiks programmiert. Da hilft nur eine breitangelegte Aufklärungskampagne zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Die Verbraucher wollen scharf kalkulierte Preise, doch den erbarmungslosen Kampf um Marktanteile der Branchengiganten müssen die Schwächsten ausbaden. Das sind bekanntlich die Mitarbeitenden.  Mehr... 

USA: "Fight for Fifteen". Das Problem verschärft sich mit der EU-Öffnung auch in der Schweiz  von Jahr zu Jahr: Mitarbeitende können nicht mehr von ihrem Lohn leben. In den USA sind Niedriglöhne besonders in der Fast-Food-Industrie seit Jahren verbreitet. Ketten wie McD und Burger King müssen sich regelmässig Lohndrückerei vorwerfen lassen. Nun läuft eine Kampagne unter dem Motto "Fight for Fifteen" an. Die Initianten fordern einen Mindestlohn von 15 Dollar. Vielerorts sind noch zehn Dollar die Regel. Mehr...

 

 

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