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Thu, Apr

Kölliken/AG - Schweiz. «Wir wollten etwas machen, das es hier noch nicht gibt», sagt der 34-Jährige Domenik Wunderlin über den Entscheid, mit seiner Frau Alexandra ein texanisches Barbecue-Restaurant zu führen. «Domi’s Barbecue» wird es heissen. Mehr..

 

 

Aargauer Gastrokette Local Group in der Kritik. Es soll sich nicht nur um Verstösse gegen das Arbeitsrecht handeln. Das Unternehmen soll gemäss der Schweizer Zeitung "Blick" Kunden bei der Deklaration von Bio-Produkten getäuscht haben. Mehr...

 

 Wie handhaben es Gäste und Kunden in den Ländern Europas? Mehr...
Wer in Japans Restaurants Trinkgeld gibt,
beleidigt womöglich das Servicepersonal. Andere Länder, andere Sitten. Trinkgeld-Weltkarte gibt Aufschluss über die lokalen Gepflogenheiten. Mehr...

Wer am Sonntag in Hamburg essen geht, sollte nicht geizen: Es ist „Welttrinkgeldtag“!

„Stimmt so“, lauten die Worte, die Gastronomen und Kellner gerne hören. Und in Deutschland bekommen sie diese Worte auch meistens zu hören. Besonders gerne am Sonntag. Die Idee der Agentur „Gute Leude Fabrik“: Mit dem Trinkgeld, das Gäste in Restaurants geben, wird nicht nur wie üblich den Servicekräften etwas Gutes getan – 40 teilnehmende Restaurants spenden in Höhe des gesamten Trinkgeld-Aufkommens des Tages!

– Quelle: http://www.mopo.de/26921876 ©2017

 

 Symbolbild/ Im Einzelhandel fliegen die Späne - in  Delikatessenabteilungen von Warenhäusern wird  im grossen Stil umgebaut. Ladenflächen redimensionieren - Gastronomieangebot ausbauen - Emotionen vermitteln. Das wird als Rezept gegen schwindende Umsätze im Detailhandel herumgeboten. Mehr (registrierungspflichtig)...

 

 Steile These! Doch wie macht man einen Beurre blanc, eine Court-bouillon, eine Béarnaise, ein Filet Wellington? Prominente Köchinnen und Köche geben auf Social Media, besonders auf Youtube,  nicht nur klassische Rezepte, sondern nicht selten auch ihre Signature Dishes preis. Etwa die beiden Chefs étoilés Michel und Sébastien Bras, Vater und Sohn, mit ihrem weltberühmten Gemüseteller "Le gargouillou". Das ist nur eines von vielen Beispielen. Was passiert, wenn dereinst die aktuellen Ausbildner der Branche, die Küchenchefs alter Schule, aussterben? Dann werden neben Kochakademien wohl auch Video-Kanäle eine wichtige Rolle in der Ausbildung übernehmen. Schon heute ist bei Jugendlichen Youtube für viele Bereiche der Aus- und Weiterbildung hoch im Kurs: Mathe, Physik, Chemie, Betriebswirtschaft, Sprachen, etc. Mehr...

 

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