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Fri, Jul

 

Symbolbild

Verpflegung bei Vapiano &Co. Sich mit dem elektronischen Bestellsystem zurechtfinden, unter Zeitdruck in der Schlange an der Theke X Zutaten auswählen und zu guter Letzt auch noch den Teller an einen Tisch tragen (der hoffentlich noch frei ist). Etwas ironisch vergleicht Zeit-Redaktor Daniel Haas die Nahrungsaufnahme beim Systemer als Arbeit, wenn nicht gar als Stress. Mehr...

 

Deloitte: Erfolgreiche Hotels brauchen Fans. Laut der Deloitte-Studie "Hospitality 2015 - Game changers or spectators?" wird  mit anhaltendem Wachstum im Tourismus gerechnet.

Nestlé-Studie: Es wird mehr auswärts gegessen. Gegessen wird, wenn
Zeit dafür ist - auf diese Formel lassen sich die Ernährungsgewohnheiten
einer wachsenden Bevölkerungsgruppe in Deutschland bringen. Das
ist alles andere als neu für Fachleute aus Gastronomie und Einzelhandel.
Trotzdem ist es reizvoll, wenn eigenes Wissen bestätigt wird. Und Nestlé
würde kaum Facts veröffentlichen, die der Konkurrenz nicht geläufig wären.
Zurück zur Studie: Der immer hektischere Alltag bringe vor allem junge
Leute und Berufstätige dazu, auf regelmäßige Mahlzeiten zu verzichten und sich spontan mit nahrhaften, aber längst nicht immer gesunden Snacks zu versorgen. Mehr...

Ausführliches zur Studie bei welt.de
Marketing-Guru Christian Blümelhuber: "Mehr Porno im Marketing"
Esstrends - das Video

D: Ausser-Haus-Verzehr steigt ständig. Für Fachleute keine Überrraschung: Die Bundesbürger geben immer mehr Geld fürs Essen außerhalb ihrer vier Wände aus. Das belegt die am Dienstag veröffentlichte Zahl der Woche des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden. Durchschnittlich 97 Euro im Monat zahlten die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2008 für Besuche von Restaurants, Cafés, Kantinen und Imbissständen; fünf Jahre zuvor, im Jahr 2003, waren es noch acht Euro weniger, nämlich 89 Euro im Monat. Schaut man sich die Wachstumsraten von beispielsweise McD,Vapiano und diverser Asia-Food-Anbieter an, dürfte auch klar sein: Fast Fooder/Systemer sind die Hauptgewinner des Zuwachses. Mehr...

NPD Group: Internationale Food-Market-Zahlen...
Jones Lang Lasalle: D-Hotelinvestmentmarkt in Fahrt
Studie 2020 von Deloitte: Dramatische Veränderungen bei Verbrauchern
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GDI Trendradar: "Good Food Revolution". Die Zukunftsforscher des Gottlieb-Duttweiler-Instituts (GDI) sagen ein neues Bewussstein für Nahrung voraus. Die Kunden hätten genug von Masslosigkeit und Entfremdung - gefragt sei wieder das Ursprüngliche. Die GDI-Forscher speziell zur Gastronomie: Das Food-Angebot werde immer mobiler, beispielsweise durch Food-Trucks, Take away oder Hauslieferdienste. Besonders gut kommen Anbieter weg, die bereits auf Elektrofahrzeuge setzen. Was sagt der neue Trendradar zum konventionellen Restaurant? "Von Gastronomie zu Bistronomie. Gehobene bediente Restaurants werden auch in Zukunft noch gefragt sein, aber nur für«Luxus»-Situationen: Tage oder Abende, an denen man sich bewusst Zeit nimmt (und das nötige Geld zur Verfügung hat). Für zeitknappe Situationen hingegen werden vermehrt neu konzipierte Supermärkte zur Anlaufstelle. Neue Konkurrenz erwächst den Gourmet-Tempeln aber auch durch innovative Schnell-Bedienungsrestaurants wie in Nordamerika Chipotle oder Burgerville, die Fast Food mit «nachhaltigen» Geschäftsmodellen neu definieren. Die Zukunft der gehobenen Gastronomie liegt daher im Luxus des Einfachen und Authentischen sowie in einem ehrlichen Service, der Nähe und Wärme vermittelt. Sudestada in Madrid, Kajitsu in New York, L’Astrance in Paris oder Ar Men Du in derBretagne stellen ihre Produkte ins Zentrum und emanzipieren sich vom Diktat der Gastro-Bibeln und der formalistisch ritualisierten Esstradition, ohne indes bei ihren sehr hohen Ansprüchen Abstriche machen zu wollen". Mehr...

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Deloitte: Erfolgreiche Hotels brauchen Fans. Laut der Deloitte-Studie "Hospitality 2015 - Game changers or spectators?" wird ab 2011 mit anhaltendem Wachstum im Tourismus gerechnet. Dennoch erwartet die Industrie signifikante Marktveränderungen, die Nachfrage und Angebot langfristig beeinflussen. Der demografische Wandel schafft neue Zielgruppen - Pensionäre prägen etablierte Märkte, während in Schwellenländern die kaufkräftige Mittelklasse neue Marktmacht erlangt. Die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse und fortschreitende Marktsättigung erfordern eine fokussierte, effiziente Markenprofilierung. Neben traditionellen Maßnahmen wie Treueprogrammen oder Clubkarten müssen Hotelbetreiber verstärkt auf Social Media setzen und in Talente investieren - auch Themen wie Nachhaltigkeit und Krisenvorsorge finden zunehmend Beachtung. Erfolgreiche Hotels brauchen Fans! Soziale Netzwerke gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung und vor allem Nischenanbieter sollten sich auch auf der virtuellen Ebene mit ihren Gästen treffen, so die Studie. Mehr....

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GDI Food-Studie: Konsumenten wünschen "Romance" statt "Science". Die Ernährungsmärkte befinden gemäss «European Food Trends Report» des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) sich in einem rasanten Umbruch: Immer neuen Angeboten steht ein wachsendes Misstrauen der Konsumenten gegenüber. Diese hegen zunehmend Sehnsüchte nach Einfachheit und Echtheit - anders gesagt: Die Industrie bietet «Science», die Menschen wollen «Romance».
Im Zentrum des Reports steht die Frage, wie das Vertrauen der Konsumenten wieder zurückgewonnen werden kann. Denn der Druck, sich «korrekt» zu verhalten, ist weiter gestiegen. Masslosigkeit und Entfremdung - die zentralen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte - werden abgelöst von einem neuen Bewusstsein für Essen und Nahrung. Die Konsumenten fordern nicht nur von sich selber Konsequenz, sondern auch von den Anbietern: Nur wer die «schlechten» Produkte streicht, bleibt glaubwürdig, so die Studie. Mehr...

GDI-Studie: "Unstoring". Ein Laden ist ein Laden ist ein Laden. Und Webshops bedrängen zunehmend den herkömmlichen Laden. Das ist jedem klar. Doch was hat dies mit der Gastronomie zu tun? Einiges. Denn wenn Einzelhandelsriesen vor schrumpfenden Umsätzen stehen, werden sie versuchen, sich schadlos zu halten. Einer der Brennpunkte: Der "stomach share". Diesen Anteil am Kuchen, einst von traditionellen Lebensmittelläden, Bäckern, Metzgern und Milchläden besetzt, haben Edeka, Rewe, Migros, Coop, Aldi, Lidl und Konsorten bereits erobert - bis auf ein paar Nischen. Logische Folge: Snacks "to go" und Fertiggerichte, aber auch Fast Food und Systemgastronomie, geraten immer mehr ins Visier der Unersättlichen. Mehr...

GDI: Re-invent Summer
GDI-Trendradar: Die neue Einfachheit und weitere Studien...
HRS-Studie zum Verhalten im Hotel: Alkohol für Männer, Wellness für Frauen.
Personalverpflegung: Tupperware statt Chinapfanne
Internorga: Im Zeichen der Nachhaltigkeit
Mr.Proper-Studie: Keine zweite Chance für den ersten Eindruck
Apollinaris: Das Trend-Dossier 2010
Schnell, schneller, Fast Food...
D:Back-Factory legt zu - mit Snacks
Mehr Snacks - Backgewebe profitiert vom demografischen Wandel
D: 100 grössten Gastronomen 2009 mit Umsatzplus
TNS Emnid: Mangelnde Hygiene stört am meisten im Gastgewerbe
eBack-Discounter: Mehr Kaffee und Snacks
EBS: Neue Studie zu Convenience Food
Lekkerland-Studie: Convenience ist fester Bestandteil des Alltags

 


 

CHD-Expert : Der Außer-Haus-Markt wächst – ob eine Latte Macchiato im Coffeeshop oder ein Teller Gulaschsuppe in der Firmenkantine. Essen und Trinken außerhalb der eigenen vier Wände liegt im Trend und gewinnt weiter an Bedeutung. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 9,1 Milliarden Essen ausgegeben. Das entspricht einem Marktvolumen von etwa 57,6 Milliarden Euro. Über 470.000 Betriebe zählen zum Außer-Haus-Markt in Deutschland. Darunter ist das Segment Commercial Foodservice (Hotellerie, Gastronomie) mit über 220.000 Unternehmen der gewichtigste Branchenteil. Mehr...

CHD Expert: Die wichtigsten Zahlen 2008 zum Ausser-Haus-Markt

• EU: McD ist Nr. 1 der Top 10 Food Service Player

 

CHD-Marktstudie über den Ausser-Haus-Markt: In Deutschland gibt es 990 Coffeeshops, Kneipen/Pubs zählt man 45 800, Snacks/Imbiss: 25870, Quick-Service-Restaurants: 2 780, "Smallfood"-Gaststätten: 30 980, "Slowfood"- Restaurants: 52 680 und 8 530 Hotelrestaurants. Mehr...

 

CHD Expert: Der Ausser-Haus-Markt wächst weltweit. Schon heute wird in den USA mehr als jeder zweite Dollar für Essen und Trinken ausserhalb der eigenen vier Wände ausgegeben – Tendenz steigend. Und das sind die Zahlen zum Ausser-Haus-Markt Deutschland 2008/2009: Gastgewerbe (Commercial Foodservice) 221.132 Betriebe, davon Gastronomie: 182. 242; davon Beherbergung 38. 890. In der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial Foodservice/Social) zählt Deutschland 107.317 Betriebe. Mehr...

Zukunftsforscher Horx: Web-Überdruss in Sicht
CHD-Studie zu Imbiss: Currywurst an der Spitze, gefolgt von Döner
GDI-Studie: Klingelton -MeMeMe-XXL-Absinth-Porno-Generation
Hirnforscher: Starke Marken, starke Emotionen
Kohl&Partner zu Finanzkrise und Tourismus

GDI-Studie: Das Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) präsentiert eine neue Studie zum" Age of Less" oder etwas volkstümlicher ausgedrückt: Weniger ist manchmal mehr. Die aufgeführten acht Trends und Gegentrends zeigen die – zuweilen auch widersprüchlichen – Facetten des angebrochenen Age of Less; einer Zeit, in der die Rohstoffe knapper werden, das Vertrauen schwindet und der Konsum sich neu definiert. Verzicht, Bescheidenheit und Einfachheit, so die Trendforscher des GDI, sind im Kommen und eröffnen neue Möglichkeiten. Mehr...

 

Weitere Studien: Gastronomie

• CHD-Studie: Restaurantbesuche werden immer kürzer

• GDI-Studie zu Food Trends

• Studie: Deutschland mit grösstem Ausser-Haus-Markt Europas

Bio boomt, Herkunft ist aber wichtig

Schweizer sind Bio-Weltmeister

• CH-D Expert-Studie über Trend- und Szene-Gastronomie

• CHD-Expert: Aktuelle Studien über den Ausser-Haus-Markt

CHD-Studie zu Imbiss: Currywurst und Döner top

D/Umfrage: Pizza als Snack am beliebtesten

• Hotellerie

D: Power-Studie: Zufriedene Hotelgäste in Europa

HTW Chur: Studie über japanische -Touristen in der Schweiz

• Studie zu Hotel-IT: Schutz vor Fehlinvestitionen

• Studie/Zukunftsinstitut: Neo Nature - Sehnsuchtsmarkt Natur

• Neue Arthur D. Little-Studie: "Traveller 2020"


Studie: Ausgehen ist für „reifere Gäste“ eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Diese Erkenntnis ist nicht ganz neu. Doch jetzt haben es die Marktforscher von CHD Expert in Zahlen erfasst: Fast zwei Drittel der Besucher von Restaurants und Kneipen sind über 40 Jahre alt. Nahezu jeder fünfte Gast ist sogar 60 Jahre oder älter. Bei der Altersverteilung der Gäste wird deutlich, dass unterdurchschnittlich wenige Jugendliche regelmäßig in der klassischen Gastronomie anzutreffen sind. Obwohl 19 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt ist, sind nur gut sechs Prozent der Gäste noch nicht volljährig. Mehr..

{mosimage}Gastrosuisse: Das Schweizer Gastgewerbe hat von der guten Schweizer Konjunkturlage profitiert. Für Essen und Trinken in Gastlokalen wurden laut dem Branchenverband GastroSuisse 19 Milliarden Franken ausgegeben, 13 Prozent mehr als 2006. Vermehrt Zuspruch fand die traditionelle Gastronomie. Das ist die gute Nachricht. Mehr...

Und das ist die schlechte: Zwei von drei Schweizer Gastronomen schreiben Verluste. Mehr...

 

Warum wir essen, was wir essen. "Wir essen nicht, was uns schmeckt - uns schmeckt was wir essen!", so lautet das Ergebnis wissenschaftlicher Studien, die sich dem Thema Geschmack verschrieben haben. Die Sensorikerin Eva Derndorfer hat darüber ein Buch geschrieben. Sie konzentriert sich auf die Aspekte, wie bei Kindern Geschmackspräferenzen entstehen, und ob Bio schmeckbar ist. Und wie ist das mit der lieben Gewohnheit? Wird nämlich eine Speise öfters angeboten, verändert sich unsere Geschmackseinstellung dazu. Dieser Effekt habe, so die Autorin, für die Ernährung eine große Bedeutung. (Anmerkung: Wer seine Werbung wie McD auf Kinder und Jugendliche ausrichtet, liegt wohl richtig). Mehr...

 

Accenture Studie zum Konsumverhalten.Was hat der Einzelhandel mit Hotellerie und Gastronomie zu tun? Mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Die von Accenture veröffentlichte Umfrage in der Schweiz zeigt, dass fast ein Drittel der Befragten heute vermehrt zu den Discountern geht als noch vor drei Jahren. Als Gegentrend zeichnet sich ein Wachstum bei Bio, Fairtrade und Regionalität ab. Aus den Ergebnissen lassen sich auch Schlüsse für das Gastgewerbe ziehen: Hinsichtlich der Einkaufsentscheidung legen die Konsumenten besonderen Wert auf Frischeangebot, gute Erreichbarkeit der Händler und regionale Produkte – ein wichtiger Hinweis für alle Unternehmen, die im wachsenden Markt der Ausser-Haus-Verpflegung tätig sind. Sowohl für Frauen wie auch für Männer ist die Frische der Produkte, gefolgt von der guten Erreichbarkeit der Einkaufsstätte von grosser Wichtigkeit. Der Preis dagegen ist bei Frauen nicht unter den Top 5 Entscheidungskriterien, wogegen Männer günstige Preise als drittwichtigstes Einkaufsmerkmal nennen. Frauen schauen stärker auf die Umweltverträglichkeit sowie auf Produkte aus fairem Handel - bei Männern waren diese Kriterien nicht unter den Top5 Entscheidungsmerkmalen. Bei Ökologie, Fairtrade und Nachhaltigkeit sind gemäss Studie Handel und Industrie gefordert, die ‚guten Taten' auszubauen und entsprechend zu kommunizieren.Mehr...

 

{mosimage}GDI-Studie: Von Mega zu Micro. Technologie erfasse zunehmend alle Lebensbereiche, schreibt das Gottlieb Duttweiler Institut in Rüschlikon/Schweiz (GDI) in seinem Trendradar zu den wichtigsten gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen. Gleichzeitig führe die weltweite Vernetzung von Wirtschaft, Kulturen und IT zu einer exponentiell wachsenden Unübersichtlichkeit. Mehr...