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Ranking: Die sieben grössten Hotelunternehmen

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Bild: Accor, Europas Nummer 1, ist weltweit die viertgrösste Hotelkette
Aktuell uneinholbar an der Spitze der Welt-Hotelketten-Rangliste liegt Marriott International. Der Touristikkonzern aus Bethesda, Maryland, nimmt in der „Global 2000“-Liste der weltweit grössten Unternehmen Rang 421 ein. Er hat mehr als 6500 Immobilien in über 125 Ländern und Territorien im Portfolio. Mehr...

 

Frühere Beiträge zu Hotel-Rankings/EU und international..

Hotelranking 2015: Hilton ist in dieser Aufstellung weltweit die Nummer 1: 4322 Hotels (per Ende 2014), 715000 Zimmer, 10,5 Mia. $ Umsatz. Knapp dahinter - immer nach der Anzahl Zimmer bewertet - folgen Marriott (Umsatz 13,8 Mia. $)und Intercontinental Hotels Group (IHG). Plätze unter den zehn grössten Ketten eroberten zwei Unternehmen aus China. Mehr...

MKG Hospitality Ranking 2015 der grössten Hotelketten.   Seit dem Jahre 2000 sind die großen Hotelketten in Deutschland deutlich gewachsen. Gab es im Jahr 2000 noch 160.524 Zimmer in Hotels wie Best Western oder Steigenberger, sind es laut der Beratung MKG Hospitality im laufenden Jahr 253.464. Etwa 40 Prozent dieses Marktes werden von den zehn größten Ketten beherrscht - die Grafik der Website Statista zeigt diese Top Ten der Hotel-Betten. Die größten Ketten Deutschlands sind laut MKG-Hospitality-Auswertung Best Western (mit 18.986 Zimmern in 194 Hotels), Mercure (15.364 Zimmer in 112 Hotels) und Ibis (87 Hotels mit insgesamt 11.500 Zimmern). Anmerkung: Accor mit Mercure und Ibis sind die wahre Nummer 1 - Best Western ist keine Hotelkette, sondern eine Hotelkooperation. Best Western ist ein Zusammenschluss von in der Regel wirtschaftlich unabhängigen Betrieben, die unter einem einheitlichem Label auftreten und gewisse Leistungen wie Reservationen bündeln. Allerdings gibt es innerhalb Best Western auch Hotelketten, die einem einzigen Management unterstehen. In Deutschland steht demnach Accor mit den Marken Mercure und Ibis  mit rund 27 000 Zimmern an der Spitze des Rankings. Beachtlich ist der schnelle Aufstieg der Budget-Design-Kette Motel One auf Platz 6, hinter Maritim und NH Hoteles. Über 10 000 Zimmer bietet die von Dieter Müller geführte Motel Mone in diesem Jahr bereits an. Mehr...

Ranking 2014. Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland sind 2014 im Durchschnitt leicht gewachsen. Demnach entwickelten sich die Top-200-Betriebe mit einem Nettoumsatz von 3,15 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent im Vergleich mit 2013) positiv. Rund 80 Prozent der Häuser konnten 2014 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr (2013: 68,8 Prozent) steigern. Auch bei der Auslastung erzielten die Häuser ein kleines Plus: Die durchschnittliche Belegung aller verfügbaren Zimmer lag bei 70,6 Prozent (Vorjahr: 69,1 Prozent). Umsatzstärkster Betrieb ist das Hotel Bayerischer Hof, München. Mehr...

Condé Nast Traveller: Die Top-Hotels Europas. Mehr...

 D/Urteil der Trip Advisor User/Travellers' Choice Award:Swissôtel Dresden am Schloss auf Platz 1. Mehr...

Schweiz: Urteil der Trip Advisor User/Travellers' Choice Award: Hotel Kulm, St. Moritz auf Platz 1. Mehr...

Weltweit: Travellers' Choice Award "Top Hotel in the World" für Gili Lankanfushi, Malediven. Mehr... 

Magazin Geo Saison Zum neunten Mal in Folge zeichnet die Zeitschrift die 100 schönsten Hotels Europas aus. Für die Februar-Ausgabe wählten gemäss Pressemitteilung  31 Experten aus der Touristik- und Medienbranche die schönsten Unterkünfte aus 23 europäischen Ländern.  Mehr...

"Institutional Investor": Das US-Finanzmagazin gibt seine jährliche Luxushotel-Bestenliste 2014 heraus. Das Hotel Oberoi in Mumbai,  das "Grande Bretagne" in Athen und das Mandarin Oriental Hong Kong bilden die Spitze. Europäische Spitzenhotels sind auf der Liste der 100 Besten dünn gesät. Unter den 25 Erstplatzierten findet man immerhin auf Platz 8 das Hotel Four Seasons de Bergues in Genf und das Mandarin Oriental München (15).  Achtungserfolg für das "Widder" in Zürich: Platz 91. Mehr...

Accor - die unbestrittene Nummer 1. Accor betreibt allein in Deutschland mehr  als 330 Häuser verschiedener Marken, darunter die wohl bekannteste: Ibis. Wie im Vorjahr holt sich Accor 2013 rmit einem Umsatz von 986,6 Millionen Euro unangefochten den goldenen ersten Platz im Ranking der grössten Hotelketten. Es folgen Best Western und Intercontinental, wobei Best Western als Hotelkooperation mit eigenständigen Einzelbetrieben bezeichnet wird . Mehr...

"Tourismus-Oscar". Drei der zum 21. Mal verliehenen Auszeichnungen gingen nach Deutschland. Die Lufthansa gewann bereits zum siebten Mal den Preis für die beste europäische Fluggesellschaft. Ihre First Class Lounge am Frankfurter Flughafen gilt nun auch als die beste Airport-Lounge Europas. Das Hilton am Frankfurter Flughafen wurde als bestes Airport-Hotel Europas ausgezeichnet. Als bester Flughafen wurde der Airport Zürich erkoren. Mehr...

Die Auswahl an Restaurants ist für die Gäste inzwischen sehr groß geworden. Wer als Inhaber nicht gerade von einer herausragenden Lage in einem Touristen-Zentrum profitiert, benötigt eine Unique Selling Proposition (hier eine gute Erklärung mit anschaulichen Beispielen ), ein Alleinstellungsmerkmal im Restaurant-Marketing, um sich von den Angeboten der Konkurrenz abzuheben. Dieses besondere Konzept sollte umfassend geplant und in allen Facetten des Restaurants umgesetzt werden, um mit einem einzigartigen Angebot über gezielte Werbung und Mundpropaganda neue Gäste zu gewinnen.

Das Grundkonzept für die Unique Selling Proposition erstellen

Soll ein Restaurant neu eröffnet werden oder möchte sich ein bestehendes Restaurant verändern, um konkurrenzfähig zu bleiben, ist das Entwerfen eines Grundkonzeptes der erste Schritt. Dieses Konzept beinhaltet die Richtung, in die sich das Restaurant orientiert. Beliebt sind Konzepte, die nach einem Land oder einer Region gestaltet werden und landestypische Speisen in die Karte aufnehmen. Je nach Lage des Restaurants und der Resonanz der Gäste kann das Konzept aber auch modern gestaltet werden und sich beispielsweise auf kalorien- oder fettarme Speisen oder auf eine biologische Herkunft der Lebensmittel ausrichten. Beim Entwerfen des Grundkonzeptes spielen die persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten eine Rolle, aber auch die bereits vorhandenen Konzepte der Konkurrenz und die Einzigartigkeit der Idee. Die Namensgebung ein wichtiger Schritt in Bezug auf das Alleinstellungsmerkmal des Restaurants. Er muss zum Konzept passen und sich leicht im Gedächtnis verankern lassen Ein Schuss Originalität schadet nicht, es muss nicht das Zehntausendste „Gasthaus Goldener Ochse“ sein. Abschließend wird die gesamte Inneneinrichtung und Dekoration an das individuelle Konzept angepasst, wenn möglich kann auch die Außenfassade des Restaurants verändert werden. Tische, Stühle, Bar und Garderobe, aber auch Bilder, Tischdekoration und Lampen sowie die Kleidung der Mitarbeiter sollten auf den Gast einen einheitlichen Eindruck erzeugen. Schließlich kommt die Speisekarte dran, hier gilt: Weniger ist mehr, denn eine kleine Auswahl an Speisen vereinfacht dem Gast die Entscheidung, erleichtert die Organisation in der Küche und verbessert somit die Qualität der Gerichte. Die Gestaltung der Karte sollte sich ebenfalls am Konzept orientieren, sie muss übersichtlich und klar strukturiert aufgebaut sein. Siehe hierzu unser Beitrag 10 Dinge, die Sie über Restaurant Speisekarten wissen müssen sowie ein Interview mit Restaurant-Tester Christian Rach.

Restaurant-Marketing über Werbung und Veranstaltungen

Für das Restaurant-Marketing wird zusätzlich Werbung über Printmedien und einen Online-Auftritt genutzt. Um das neue Konzept an die Gäste zu bringen, können Flyer gedruckt oder Anzeigen in Zeitungen geschaltet werden. Ein Druck der Speisekarte als Flyer, der an die Häuser in der Umgebung verteilt wird, macht die neuen Gäste direkt auf das Angebot aufmerksam und regt die positive Mundpropaganda an. Auch im Internet sollte das Restaurant mit einer durchdachten eigenen Website vertreten sein und seinen Gästen alle relevanten Informationen bieten. Wer Speisen nach Hause liefert, profitiert zusätzlich von dem Angebot, dass Gäste ihre Bestellung online aufgeben können.
Ist die Umsetzung des Konzeptes in den genannten Schritten abgeschlossen, sollte eine große Eröffnung oder Neueröffnung stattfinden, die alte und neue Gäste in das Restaurant lockt und das individuelle Konzept vorstellt. Mit Werbung wird auf die Feier aufmerksam gemacht, Sonderangebote können neue Gäste gewinnen.
Je nach Ausrichtung des Restaurants sollten auch nach der Eröffnung regelmäßig besondere Veranstaltungen stattfinden, die wieder öffentlich auf das Angebot aufmerksam machen. Wer sein Konzept gut plant und es strukturiert in allen Bereichen umsetzt, erreicht eine Unique Selling Proposition, die das eigene Angebot von der Konkurrenz abhebt und somit bleibenden Erfolg garantiert.

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Ranking der 50 grössten Hotelgesellschaften Deutschlands 2013. Insgesamt sind die Umsätze um 3,6 Prozent gestiegen, ebenso ist eine leichte Besserung bei Auslastung, Nettozimmerpreis und Umsatz pro Zimmer zu verzeichnen.  Die Spitze der Top 50 veränderte sich gegenüber 2012 kaum - Accor (Nettoumsatz: 986,6 Mio. Euro) liegt vor Best Western (668,5 Mio. Euro) und der Intercontinental Hotels Group IHG) (530,9 Mio. Euro). Dennoch ist der Markt in Bewegung: Steigenberger kämpft sich mit einem Netto-Umsatz von 389,4 Mio. Euro von Platz 6 auf Platz 5 und hat sich vor Maritim (364,1 Mio. Euro) geschoben. Der Trend zu Budget-Hotels führte dazu, dass Motel One mit einem Netto-Erlös von 186,8 Mio. auf Platz 14 (Vorjahr: 16) landet und B&B mit einem Nettoumsatz von 71,3 Mio. Euro auf Platz 23 (Vorjahr: 29) aufsteigt. Mehr...

"Bilanz"-Ranking: Das Schweizer Wirtschaftsmagazin veröffentlicht alljährlich eine Hotel-Bestenliste. In diesem Jahr stehen Hotels, die "legeren Superluxus bieten und das Lebensgefühl ihrer Destination vermitteln", hoch im Kurs. So konnte das «Riffelalp Resort» ob Zermatt die Goldmedaille in der Kategorie der besten Schweizer Ferienhotels zurückerobern. Bei den Schweizer Stadthotels behaupten sich das «Beau-Rivage Palace»  und das «Dolder Grand» Zürich an der Spitze. Das «Widder Hotel» Zürich nähert sich den Besten im Land, und diverse Häuser am Genfersee holten auf, von der «Réserve Genève» bis zum «Mirador Kempinski» ob Vevey.Erneut zeichnete "Bilanz" auch die zehn Hotelmitarbeiter des Jahres aus. Als «Hotelier des Jahres» 2014 wurde Daniel Schälli vom «Eden Roc» in Ascona gewählt. «Empfangschef des Jahres» ist Marcel Bernard vom «Beau-Rivage Palace» in Lausanne, «Concierge des Jahres» ist Giuseppe Pesenti vom «Badrutt’s Palace» in St. Moritz, «Hotelkoch des Jahres» Peter Knogl vom «Les Trois Rois» in Basel..  Mehr...

D/Umfrage. Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland rechnen 2014 mit einem Umsatzplus von 2,3 Prozent. Hatten sie im vergangenen Jahr noch einen Umsatz von 1,69 Mrd. Euro erwirtschaftet, planen sie für dieses Jahr mit 1,73 Mrd. Euro. Demnach gehen knapp drei Viertel der befragten Hoteliers (72,6 Prozent) davon aus, 2014 Umsatzzuwächse zu erzielen. Weniger Umsatz erwarten 20,6 Prozent und nur 6,9 Prozent rechnen mit stagnierenden Erlösen. Mehr...

D/Ranking der grössten Einzelhotels. Die Top-10-Hotels veränderten sich gegenüber 2012 kaum – an der Spitze steht nach wie vor der Bayerische Hof in München (Nettoumsatz 58,5 Mio. Euro), dicht gefolgt vom Estrel Berlin (55,8 Mio. Euro) und dem Adlon Kempinski Berlin (54,6 Mio. Euro). Der Trend zu Budget-Hotels führte dazu, dass es inzwischen fünf Motel One-Hotels unter die Top 200 geschafft haben. Als stärkstes Haus der Kette landete das Motel One München Deutsches Museum mit einem Nettoumsatz von 13,3 Mio. Euro auf Platz 106. Insgsamt sind im Jahre 2013 die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland  im Durchschnitt leicht gewachsen. Demnach entwickelten sich die Top-200-Betriebe mit einem Nettoumsatz von 3,32 Mrd. Euro (plus 2,2 Prozent im Vergleich mit 2012) positiv. Der durchschnittlich erlöste Nettopreis pro verkauftem Zimmer stieg um 2,02 Prozent auf 138,47 Euro (Vorjahr: 135,73 Euro). Auch bei der Auslastung erzielten die Häuser ein kleines Plus: Die durchschnittliche Belegung aller verfügbaren Zimmer lag bei 69,1 Prozent (Vorjahr: 68,6 Prozent). Mehr...