Guerilla-Marketing mit Pop-Ups - das Buch

Gastronomie
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Selbst Grossfirmen, beispielsweise Ladenketten, nutzen das Instrument Pop-Up, um unbekannte Märkte zu testen oder die Marke zu festigen. Flexible Gastronomen nisten sich aus denselben Gründen kurze Zeit zu Spezialkonditionen in leerstehenden Lokalitäten ein. Doch es noch einige weitere gewichtige Gründe, ein Pop-up aufzuziehen. Mehr im Buch Pop-Up-Stores als Instrument des Guerilla-Marketings...

 

Frühere Nachrichten über Management und Marketing....

Culinarius: Mehr Marketing in der  Gastronomie. Zielgruppenorientiertes Marketing von Restaurants und gastronomischen Betrieben steckt immer noch, vergleicht man diese Branche beispielsweise mit dem Handel und E-Commerce, in den Kinderschuhen. Es gibt  wenige, die marketingtechnisch ihre Betriebe optimal aufbereitet haben. Mehr...

 "Die besten Ideen kommen mir beim Joggen, beim Wandern, etc." - wie oft hat man dies schon von erfolgreichen Leuten gehört! Und jeder weiss, dass nach anstrengender Kopfarbeit ein Spaziergang Wunder wirken kann, um die Gedanken zu ordnen. Jetzt werden diese Aussagen durch eine Studie untermauert. Business-Meetings sind erfolgreicher, wenn sie im Gehen abgehalten werden, zudem tut die Bewegung dem Körper gut. Das rät der Ernährungsexperte James Levine von der Mayo Clinic and Arizona State University http://asu.edu und konterkariert damit den vermeintlichen Sinn und Nutzen stundenlangen Herumsitzens. Mehr...

Dank Kaizen: Traumzahlen bei Franke. Es klingt wie eine Fantasiezahl: Die Firma Franke Coffee Systems hat ihren Ausstoss an Kaffeemaschinen im letzten Jahr um 70 Prozent erhöhen können. Statt 115 Maschinen verlassen nun 200 Maschinen pro Woche die wichtigste Montagelinie – und dies bei gleich hohem Personaleinsatz. Die imposante Produktivitätssteigerung erzielte das Unternehmen laut Franke-Chef Alexander Zschokke dank der Kaizen-Methode. Kaizen heisst frei übersetzt: Veränderung zum Guten und bedeutet, dass ein Unternehmen seine Prozesse und Abläufe ständig verbessern sollte, wenn es nicht stagnieren will. Mehr...

 Ralf J. Kutzner (51):  Der ehemalige Sternekoch ist heute Direktor. Der Hotelier des Jahres 2009 (Gault Millau) und Chef des Bülow Palais in Dresden verrät sein Erfolgsrezept. "Man muss Menschen mögen" - die  sogenannte 4-M-Formel ist einer seiner Tipps für Manager. Die entscheidenden Kriterien dabei sind die Fähigkeit zu Einfühlungsvermögen und vor allem soziale Kompetenz. Mehr...