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Wed, Aug

  

Symbolbild

Dreieinhalb Monate nach der offiziellen Ankündigung bringt Coop Mehlwurm-Burger und Mehlwurm-Bällchen in den Handel. In Insekten-Food-Kreisen stossen die Pläne des Detailhändlers auch auf Kritik. Mehr...

Schweiz. Seit dem 1. Mai erlaubt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in der Schweiz den Verzehr und Verkauf von Grillen, europäischen Wanderheuschrecken und Mehlwürmern. Coop wollte ab Mai Insektenburger und -hackbällchen anbieten. Auch Manor will das Sortiment im Bereich Apéro/Snacking mit Insekten erweitern. Beiden fehlen allerdings für ihre Produkte die Insekten. Mehr...

 

 

Supergau für die Eierbranche. Allein in Deutschland wurde in 11 Millionen Hühnereiern das Insektengift Fipronil nachgewiesen. Die EU beruft ein Krisentreffen ein, die Schweizer Grossverteiler haben reagiert. Mehr...

Starkoch Joël Robuchon will fünf neue Restaurants eröffnen - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Frankreich-Leute-Gastronomie-Starkoch-Joel-Robuchon-will-fuenf-neue-Restaurants-eroeffnen;art154670,3307483#plx835972262

 

 

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Unternehmerin werden: Diesen Wunsch hat sich Ema Paulin (29) gemeinsam mit ihrem Mitgründer Leandro Vergani erfüllt. Herausgekommen ist die Salatbar namens Good Bank, in zentraler Lage nahe dem Berliner Alexanderplatz. Hier wächst der Salat in pink beleuchteten Vertical-Farming-Kästen direkt hinter dem Tresen. Schon bald soll eine zweite Filiale entstehen. Mehr...

Good Bank, Berlin: Babygrünkohl und Eichblattsalat wächst vor den Augen der Gäste. So weit so gut. Manche Grossstädter auf der Höhe des Zeitggeistes werden dies eine gelungene Idee finden.  Reicht dies aus? Nein, findet  Tina Hüttl von der Berliner Zeitung. Offensichtliche Mängel bei den Betriebsabläufen, bei der Präsentation und Zubereitung der Salatgerichte wecken die Argwohn der Gastrokritikerin. Mehr...

 

Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017

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