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WEF-Gründer Klaus Schwab dürfte wieder mal zur Keule greifen: "Da ist nichts in Stein gemeisselt", lässt er von Zeit zu Zeit verlauten, wenn es um die Zukunft des World Economic Forum in Davos geht und lässt durchblicken, dass sich die Konkurrenz lebhaft für die Aufnahme des WEF interessiere. Das Luxusproblem: Regelmässig machen überteuerte Zimmer- und Wohnungspreise Schlagzeilen, was dem Image des WEF schadet. Das bringt Schwab regelmässig in Rage; die Tourismusleute werden jeweils hektisch und sind um Schadensbegrenzung bemüht. Neuestes Beispiel: Via Airbnb bietet eine Vermieterin in Klosters bei Davos eine 4,5-Zimmerwohnung während des Kongresses zu 4294 Franken an - Mindestmietdauer eine Woche. Wer bezahlt solche Mieten? Escort-Damen sollen gegenwärtig in Davos Sonderschichten schieben!  Mehr...