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Wed, Apr

Er hatte einen Michelin-Stern, doch Urs Bischof hat sich vor zwölf Jahren von der Herdplatte verabschiedet. Seitdem entwickelt der Schweizer, der in Herne wohnt, Konzepte. Unter anderem entwickelte er die Kochschule für das Möbelhaus Zurbrüggen, oder die Catering- Konzepte für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Seit dem Frühjahr ist Bischof Geschäftsführer von „Le Buffet“, der Restaurantkette in den Karstadt-Häusern.

„Le Buffet“-Chef Bischof setzt auf Klasse statt Masse | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Keine leichte Aufgabe für Urs Bischof: Der ehemalige Spitzenkoch (1Stern Michelin) und erfolgreiche Konzepter hat im Frühling 2013 die Leitung der Karstadt-Restaurantkette "Le Buffet" übernommen. Zum Interview...

Resident Manager Angelo Martinelli im Palace St. Moritz: "Mission possible". Für den Resident Manager Angelo Martinelli gibt es im Badrutt’s Palace Hotel keinen „aussergewöhnlichen“ Gästewunsch – er hat von einem Elefanten in der Lobby bis zu einem Exklusiv-Pop-Konzert auf einem Gästezimmer so einiges erlebt.

Ein Mann “der alten Schule” wie Angelo Martinelli ist eine Rarität in der internationalen Hotellerie. Am 18. Dezember 2013 feierte der 69-jährige Resident Manager sein „goldenes“ Jubiläum im Badrutt’s Palace Hotel. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der rund 520 Mitarbeiter im Winter ist hier zwar insgesamt sehr hoch – 50 von ihnen arbeiten im Hotel seit mehr als 20 Jahren und 17 sogar mehr als 30 Jahre – doch liegt Martinelli mit seinen 50 Jahren in der Loyalitätsskala klar in Führung.

„In den ersten Monaten meiner Zeit hier im Badrutt’s Palace Hotel habe ich immer gedacht, dass unsere Stammgäste mich als Neuling ignorieren. Sie sind schnurstracks zu Herrn Martinelli gelaufen. Ich musste mich erst noch hocharbeiten“, so Hans Wiedemann, Managing Director und Delegate of the Board schmunzelnd. Besonders stolz ist er auf den Spirit im Hotel, der von seinen Mitarbeitern nicht nur im neuen Hotelfilm „A Palace Story“ (www.badruttspalace.com) verkörpert wird. Auch im täglichen Hotelgeschäft agieren sie ganz im Sinne des Slogans: »Nothing is too big for us« («Nichts ist zu gross für uns») – oder, wie Mehrheitsaktionär Hansjürg Badrutt zu sagen pflegt: “Im Badrutt’s Palace Hotel sagen wir stets ein kleines bisschen später «Nein»“.

Hierzu könnte der bescheidene Angelo Martinelli zahlreiche Beispiele anführen, denn die Kontaktpflege mit den Stammgästen gehört zu seinen Kernaufgaben. Jedoch ist für den Resident Manager nach 50 Jahren kaum ein Gästewunsch zu ausgefallen oder gar unmöglich. Von einem Exklusiv-Pop-Konzert mit einer angesagten Band auf einem der Gästezimmer über eine exklusiv für einen Gast geöffnete Skipiste bei Nacht bis hin zu besonderen Geburtstagswünschen wie einem Elefanten in der Hotel-Lobby oder einem Kamelrennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee hat der langjährige Mitarbeiter so allerlei Unmögliches möglich gemacht.

Angelo Martinelli gilt unter seinen Kollegen als das wandelnde Lexikon der Gästevorlieben und speichert jede einzelne bei sich ab – in seinem Gedächtnis. Die Laufbahn von Martinelli im glamourösen Wintersportort begann im Winter 1963/64, als er im Corviglia Club Chesa Veglia als Commis de Rang startete und sich an das Jetset-Leben der Gäste erst gewöhnen musste: „Ich dachte, ich mache eine Wintersaison und komme danach nie wieder. Das war für mich alles verrückt hier!“, sagt Martinelli heute. Jedoch waren es sonstige Angestellte, die kamen und gingen – Angelo Martinelli blieb bis heute. Zu Beginn seiner Karriere nutzte er die Sommermonate, um internationale Erfahrung in anderen renommierten Häusern zu sammeln. So sind auf seinem Lebenslauf unter anderem der Bayerische Hof in München, das Dorchester Hotel in London und das Maxim’s in Paris zu finden. Heute arbeitet er besonders gerne an Silvester im Badrutt’s Palace Hotel, um bei der Arbeit die Gäste in ihren ausgefallenen Kleidern zu beobachten und das stilvolle Ambiente und Miteinander zu geniessen. Ist das Hotel für die Zwischensaison geschlossen, macht Martinelli nur selten Urlaub. Der Resident Manager besucht lieber einzelne Stammgäste und bedankt sich bei ihnen für ihre Treue zum Badrutt’s Palace Hotel. Auf die Frage, wieso er sich noch nicht in den Ruhestand verabschiedet hat, antwortet er stets gelassen mit einer Gegenfrage: „Warum soll ich denn aufhören? (pd Badrutt’s Palace Hotel)

Cronut-Kopien: Migros will Rechtstreit ausweichen

Cronuts-Kopierer im Offside. Dominique Ansel, der New Yorker Bäcker und Erfinder des Cronuts, sichert sich die Markenrechte - auch in der Schweiz. Mit dem Kopieren von erfolgreichen Produkten lässt sich bekanntlich viel Geld verdienen - und viel Entwicklungskosten sparen. Die Meister in dieser Disziplin, die Migros-Marketingleute, werden diesmal in die Schranken gewiesen. Mehr...

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