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Delivery Hero: Interview mit Niklas Östberg

Leute, Forts.
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Bild Co-Gründer Niklas Oestberg       

Der Delivery Hero/Foodora-Chef äussert sich im Interview zu Konkurrenten und zum Haifischbecken Internet. Mehr...

Frühere Beiträge zu Liefer- und Bestelldiensten in der Gastronomie...

Delivery Hero begibt neue auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) ("Neue Aktien"), dies entspricht ca. 0,75 % des Grundkapitals von Delivery Hero, werden an Bezugsberechtigte des Aktienoptionsprogramms ausgegeben, die ihre Bezugsrechte ausgeübt haben. Das Grundkapital von Delivery Hero wird dabei um EUR 1.366.311 von EUR 182.498.900 auf EUR 183.865.211 erhöht. Mehr...

 Unser Kommentar: Was ist dran am Hype um Home Delivery/Essensauslieferung? Ganz einfach: Das allgegenwärtige und generationenübergreifend unentbehrliche Smartphone mit bequemen Bestell- und Bezahlmöglichkeiten ermöglicht ein neues Geschäftsmodell, das, ähnlich wie die Wohnungsvermittlung wie Airbnb, alte Strukturen zerstört, Stichwort "Disruption ". Kochen würden Berufstätige abends wohl noch gerne - doch damit ist es eben nicht getan. Einkaufen muss man bekanntlich vorher auch noch, hinterher die Küche reinigen sowie aufräumen sowieso - allesamt Tätigkeiten, die nicht gerade beliebt sind. Und dann ist da noch die Sache mit den hohen Getränkepreisen in Restaurants. Besonders die Schweiz ist berüchtigt für hohe Weinpreise.

Rocket Internet reduziert Beteiligung an Delivery Hero auf 9 Prozent. Mehr...

Delivery Hero: Wie alles begann. Mehr...

Berlin. Subway will die Outlets der Kette an einen Lieferservice anbinden und hat dazu in Berlin einen Testlauf mit Delivery Hero Germany gestartet. Die Berliner Filialen bieten ihre Karte ab sofort über Pizza.de und Lieferheld.de an. Die Auslieferung erfolgt über Foodora als Tochter von Delivery Hero. (pd)

 

Bis zuletzt haben die Banken beim Börsengang des Essens-Lieferanten Delivery Hero die Werbetrommel gerührt - offenbar mit Erfolg. Delivery Hero bietet seine Aktien mit 25,50 Euro am oberen Ende der Angebotsspanne an. Damit erlöst die Rocket-Internet-Beteiligung insgesamt fast 996 Millionen Euro, wie das Unternehmen am frühen Morgen mitteilte. Altaktionäre trennen sich dabei von knapp 20,1 Millionen Anteilen. Zudem werden 18,95 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung am Markt platziert. Die Preisspanne für die Emission lag bei 23,75 bis 25,50 Euro. Mehr...

Der Börsengang des Essens-Lieferdiensts Delivery Hero (Lieferheld, Pizza.de, Foodora) könnte bis zu einer knappen Milliarde Euro schwer werden. Von dem Geldsegen profitiert nicht zuletzt der größte Anteilseigner: Rocket Internet . Die Start-up-Schmiede hält gut ein Drittel der Anteile. Insgesamt wird Delivery Hero beim Börsengang mit bis zu 4,4 Milliarden Euro bewertet und damit deutlich höher als zuletzt spekuliert. Dabei schrieb der Lieferdienst wegen der Kosten für seinen rasanten Wachstumskurs bis zuletzt hohe Verluste. Mehr...

Deliveroo sichert sich 275 Millionen Dollar! Investoren sind euphorisch und machen weltweit Riesensummen für Lieferdienste locker. So erfreut auch der  Premium-Restaurantlieferdienst Deliveroo  seine Investoren. Mit einer Finanzspritze von weiteren 275 Millionen Dollar will das Londoner Startups jetzt richtig mit Innovationen loslegen. Mehr...

Berlin. Eine Armee von Kurieren pedalt bereits täglich durch die Metropole, um Essen auszuliefern. Das nennt man "Disruption": Wie Airbnb bei der Zimmervermittlung stellen Startups wie Foodora und Deliveroo alte Strukturen und Geschäftsmodelle auf den Kopf.  Internet, ausgeklügelte Software und das Smartphone machen es möglich. Jobsuchende rennen bei den neuen Lieferdiensten offene Türen ein. Doch was treibt diese Fahrer um? In den vergangenen Wochen berichteten mehrere Medien, über die schlechten Arbeitsbedingungen bei den Lieferstartups. Ein Augenschein...

Der Lieferdienst Uber Eats - Ableger des umstrittenen Taxidienstes -  ist bereits in den Metropolen London und Paris tätig. Nun steht der Start in Zürich bevor. Untrügliches Zeichen: Es wird Personal gesucht. Mehr...

Der Essenslieferdienst von Uber, UberEats soll bald auch in Deutschland aktiv werden . Grund für die Annahme sind von UberEats ausgeschriebene Stellenanzeigen für Berlin und München. Unter anderem werden hier "Restaurant Partnership Manager" und "Restaurant Operations Manager" gesucht. Insgesamt möchte das Unternehmen in Deutschland zehn Stellen für UberEats besetzen. Bisher ist UberEats nur in den US-amerikanischen Großstädten und in Großbritanniens Hauptstadt London vertreten. Der Schritt nach Deutschland kommt nicht überraschend. Mehr...

Die pinkfarbene Verführung. Für Kunden sind Lieferdienste wie Foodora bequem, von Restaurants aber verlangen sie saftige Provisionen. Wiederholt sich die Geschichte - stehen Gastronomen, ähnlich wie Hoteliers, zuletzt als die Abgezockten da? Wie funktioniert das Geschäftsmodell mit dem Essen auf Rädern? Mehr...

 Dehoga-Chefin Ingrid Hartges warnt vor der Abhängigkeit von Lieferdiensten. Mehr...

Berlin. Spargel, Steaks und Ethno-Food statt Pizza: Die beiden Fahrradlieferdienste Foodora und Deliveroo liefern sich in der Hauptstadt einen knallharten Wettbewerb. Immer mehr Restaurants, auch solche der gehobenen Klasse, machen mit. Amerikanische Studien sagen der Lieferbranche goldene Zeiten voraus (s.unten). Wendigen Wirten mit entsprechendem Angebot winken Umsatzzunahmen, während Fahrradkuriere wohl künftig nur knapp über die Runden kommen dürften. Allein Foodora und Deliveroo beschäftigen insgesamt rund 750 davon. Mehr.. 

Der Fahrradkurier bringt das Menu. Bekanntlich nennt man den Drahtesel in der Schweiz Velo. Die mit knallroten Leibchen und Taschen ausgerüsteten Velokuriere und Hardcore-Pedaleure der gleichnamigen Berner Firma  sind seit Jahren vertraute Erscheinungen im Stadtbild. Druckunterlagen, vertrauliche Dokumente und alles weitere, was schnell von einer Firma zur anderen spediert werden muss, ist ihr Ding. Nun bauen die Berner Velokuriere ihre Dienste aus und liefern Restaurant-Menus aus - wenns sein muss, auch auf den (für Autos gesperrten) Hausberg Gurten. Mehr...

Düsseldorf: Deliveroo und Foodora auf Kundenjagd. Der hungrige Kunde tippt beispielsweise auf dem Smartphone ein, wohin er das Essen gebracht haben will. Dann bekommt er Lokale in seiner Umgebung angezeigt. Er klickt sich am Bildschirm durch die Speisekarten, bestellt und zahlt bargeldlos. Per Fahrradkurier trifft das Essen dann binnen einer halben Stunde beim Kunden ein. Preislich liegen die Dienste nah bei einander: Bei Foodora werden generell 2,90 Euro pro Bestellung fällig, bei Deliveroo 2,50 Euro. Beide verzeichnen nach eigenen Angaben aktuell Zuwächse. „Wir haben ein wöchentliches Wachstum im zweistelligen Prozentbereich“, sagt Felix Chrobog, zuständiger Geschäftsführer für Düsseldorf bei Deliveroo. Mehr...

Milliardenwert: Hellofrehs  - 2012 gegründet - verschickt Pakete mit Rezepten und frischen Kochzutaten, damit Kunden zu Hause kochen können. Geschäftsleiter und Mitgründer Dominik Richter (30) ist mit Hellofresh heute bereits in sieben Ländern tätig und beschäftigt über 1000 Mitarbeiter. Nächstens will das E-Commerce-Unternehmen auch in der Schweiz aktiv werden - europaweit unterstützt von TV-Kochstar und Buchautor Jamie Oliver, der Rezepte liefert. Nach einem geplatzten Börsengang im November 2015 und Streit mit Investoren der ersten Runde läuft eine Medienoffensive. Richter gab Interviews in Medien wie "Capital" und "Wirtschaftswoche". Der Hellofresh-Chef macht das schlechte Börsenumfeld für den gestoppten Börsengang verantwortlich. Richter: „Wir beobachten das Marktumfeld und warten auf bessere Bedingungen. Wenn wir denken, dass das Marktumfeld passt, sind wir in einer Position, in der wir schnell handeln können.“ Und weiter: „Ein Börsengang wäre gut gewesen, aber wir brauchen ihn nicht unbedingt. Ob wir ihn in sechs, zwölf, 18 Monaten oder in drei Jahren wagen, ist sekundär.“ Der Firmenwert von HelloFresh soll derzeit bei 2,6 Milliarden Euro liegen - höher als manche bekannte, börsenkotierte Firma. Das Startup gehört damit neben Home24 und Delivery Hero zu den "Einhörnern" der Branche. Zu den Investoren der ersten Stunde gehören die Rocket-Familie (s.unten) und Thermomix-Hersteller Vorwerk. Mehr...

Hellofresh - die Website. Mehr...

Burger King will seinen Bringdienst ausbauen und arbeitet dafür mit der Bestellplattform Lieferheld zusammen. Mehr...

Amazon.com geht mit seinem Prime Now-basierten Restaurant-Lieferservice in den USA weiter auf Expansionskurs. Der Essensdienst wird in Kürze in mehr als 20 weiteren US-Städten verfügbar sein, berichtet ein Branchendienst. Ist ja gut. Vielen Restaurants winkt ein Zusatzverdienst durch Home Delivery. Doch mancher Hotelier hat sich bereits mit der Kooperation mit OTAs (Online Travel Agencies) die Finger verbrannt. Im Klartext: Wenn die Abhängigkeit wächst und die Provisionen ständig steigen, hört der Spass auf. Mehr...

Verantwortliche von Finanzgesellschaften haben den Delivery-Boom längst vorausgesehen. Während  manche in der Branche ob der vermeintlichen Aufregung um das Liefergeschäft von Fertigmahlzeiten noch den Kopf schütteln, formieren sich weltumspannende Allianzen um das grosse Ding der Zukunft. Was soll daran so attraktiv sein? Schlicht und ergreifend: Will man sich als Konsument vielleicht den Restaurantbesuch ersparen, heisst dies noch lange nicht, dass man zu Hause den blankpolierten Herd anwerfen möchte... (siehe US-Studien, unten). Via App geht die Bestellung bekanntlich ganz fix vonstatten. Und der Wein ist daheim erst noch viel billiger als im Restaurant. Mehr..

Eatfirst - voerst in London aktiv - plant den Sprung nach Berlin. Der Lieferdienst will sich auf Spitzenküche spezialisieren. Mehr...

Joey's Pizza hat den besten Lieferdienst. Mehr...

Hamburg/Hauptbahnhof. Pizza-Lieferant „Joey's“ Hamburg steigt in die Verkehrsgastronomie ein. Wie das Unternehmen mitteilt, auf das  Jahresende  Pizzen auch unterwegs und auf Reisen anbieten. Vorgesehen ist ein Pilotstore des neuen „To Go“-Konzeptes in der Gourmet Station in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofes. (pd)

München: Foodora übernimmt die Fahrrad-Auslieferung von Mahlzeiten für Restaurants, die sich keinen eigenen Lieferdienst leisten wollen. Für manche Investoren sind internetbasierte Lieferdienste ohnehin ein heisses Thema (siehe auch unten). US-Marktbeobachter erwarten in diesem Marktsegment einen regelrechten Boom. Begründung: Kunden möchten sich immer öfter den kostspieligen Restaurantbesuch ersparen, jedoch aus Zeitnot oder Bequemlichkeit nicht auf Fertigmahlzeiten verzichten.  Regelmässig tauchen Meldungen auf, dass sich bestimmte Web-Giganten für Lieferdienste interessieren. So soll Amazon ein Roll-out vorbereiten.  Mehr über die Lieferszene München...

 München: Foodora übernimmt die Fahrrad-Auslieferung von Mahlzeiten für Restaurants, die sich keinen eigenen Lieferdienst leisten wollen. Für manche Investoren sind internetbasierte Lieferdienste ohnehin ein heisses Thema (siehe auch unten). US-Marktbeobachter erwarten in diesem Marktsegment einen regelrechten Boom. Begründung: Kunden möchten sich immer öfter den kostspieligen Restaurantbesuch ersparen, jedoch aus Zeitnot oder Bequemlichkeit nicht auf Fertigmahlzeiten verzichten.  Regelmässig tauchen Meldungen auf, dass sich bestimmte Web-Giganten für Lieferdienste interessieren. So soll Amazon ein Roll-out vorbereiten.  Mehr über die Lieferszene München...

USA: 80 Pizza auf einen Streich. Domino's Pizza http://dominos.com lässt dieser Tage mit einem eigens für das Unternehmen konzipierten Lieferauto aufhorchen. Der "DXP" (Delivery Expert) ist ein umgebauter Chevrolet Spark, der nur noch über einen einzigen Sitz verfügt, dafür aber Platz für 80 Pizzen und die im Menü enthaltenen Getränke, Salate und Gebäckstücke bietet. Mehr...

Marsch in die Unabhängigkeit? Der Lieferdienst für alle spare Zeit und Geld, lässt sich Food Express via Medienstelle venehmen. Wiederholt sich die Geschichte? Siehe unten. Anders liegt der Fall für Unternehmen, die einen eigenen Lieferdienst unterhalten und sich in Spitzenzeiten Ausweichmöglichkeiten schaffen. Doch die Gefahr, sich in Abhängigkeit zu begeben, wächst. Zur Pressemitteilung...

Die Aussichten auf hohe Provisionen für Lieferdienste locken - wiederholt sich die Geschichte bei den Fast-Food-Unternehmen? Bekanntlich haben Hoteliers mit den OTAs (Online Travel Agency) kein leichtes Spiel. Gegemwärtig fließen grosse Summen in die Home Delivery. Dieses Mal bekommt der Londoner Lieferdienst Quiqup mehrere Millionen Pfund in seiner Serie-A-Finanzierung. Der Lieferdienstvermittler Delivery Hero und Global Founders Capital, der Investment-Arm von Rocket Internet, steigen bei dem Startup ein. Mehr...

USA: NPD-Studie. Acht von zehn Mahlzeiten essen Amerikaner heute zuhause, so Harry Balzer vom Marktforschungunternehmen NPD Group. Im Schnitt ging 2014 jeder Amerikaner 74-mal ins Restaurant – so selten wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Was die Investoren aber wirklich elektrisiert: „Wir essen mehr zuhause, aber es werden deshalb nicht mehr Mahlzeiten gekocht“, so Balzer zu den Ergebnissen der Studie. Nach Schätzungen von Grubhub aus Chicago haben US-Bürger 2013 rund 70 Milliarden Dollar nur für Mitnahme-Essen in Restaurants ausgegeben. Mehr...

Die Big Player wittern das grosse Geschäft - jetzt will auch auch Amazon ins Home Delivery-Geschäft einsteigen. Mehr...

 Das Berliner Onlineportal für Essenslieferungen – Delivery Hero – hat 110 Millionen Dollar weiteres Kapital von zwei namentlich nicht genannten US-Investmentfonds aufgenommen, gaben das Unternehmen und Investor Rocket Internet bekannt. Die jüngste Finanzierungsrunde bewertet das Unternehmen, an dem Rocket Internet einen Anteil von fast 40 Prozent hält, den Angaben zufolge mit 2,8 Milliarden Euro (3,1 Milliarden Dollar). Das Portal verbindet Essenslieferdienste über das Internet mit Kunden, die per Webbrowser oder Smartphone-App Essen bestellen können. Mehr...

Goldgräberstimmung: Google steigt - vorerst in den USA -  ins Home-Delivery Geschäft ein. Mehr ...

Delivery Hero ist Weltmarktführer. Als eines von wenigen deutschen Start-ups wird der globale Lieferdienst-Vermittler Delivery Hero aus Berlin mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet. Eine weitere Mega-Übernahme heizt nun die Spekulationen um einen bevorstehenden Börsengang an. Mehr...

Boom - sagt einer, dem man eine gute Nase nachsagt.  Mit Essens-Lieferdiensten lässt sich aus Sicht des Berliner Startup-Entwicklers Rocket Internet noch viel Geld verdienen. "Es wird dort jede Menge Wachstum geben", sagte Rocket-Chef Oliver Samwer in London und gab die Übernahme des Lieferdienstes Yemeksepeti bekannt. Die Rocket-Beteiligung Delivery Hero ("Lieferheld") bezahlt für den türkischen Marktführer 529 Millionen Euro. Rocket forme so die weltweit größte Online-Imbiss-Gruppe außerhalb Chinas, sagte Samwer. Mehr...

Mehr Pizza. Ab Mai 2015 ist Dieci AG Rapperswil SG mit ihrer 23. Pizzakurierfiliale an der Bernstrasse 13 in Thun ("Tor zum Berner Oberland") aktiv. Nebst einem Pizza, Pasta & Gelati Lieferservice für Thun und Umgebung bietet das Lokal auch ein Take Away Angebot sowie Tische zum Verweilen an. Über dieci.ch kann zudem  online bestellt werden. Die vor 25 Jahren gegründete Dieci wächst kontinuierlich - nicht zuletzt wegen der ausgezeichneten Qualität der Pizza. Mehr...

Lieferheld-Gründer Niklas Östberg im Portrait. Mehr...

Gleich drei Start-ups treten in Berlin an, die Auslieferung für angesagte und gehobene Restaurants zu übernehmen, die bis dato auf einen  Lieferdienst verzichteten. Auch die Tycoons von Rocket Internet mischen mit: Sie haben den Lieferservice Volo übernommen – und von München nach Berlin umgesiedelt. Mehr...

Dietmakers: Veganes und Fitnessmenus vom Lieferservice. Senioren sollen Hauslieferdienste seit eh und je schätzen. Doch offenbar sind jetzt auch Jüngere bereit, zum Smartphone zu greifen, um sich gesunde Kost frei Haus liefern zu lassen. Die Gourmet-Mahlzeiten (so stehts im Pressetext) gibt es in drei unterschiedlichen, ernährungswissenschaftlich fundierten Menü-Programmen. Dabei ist “Slim & Sexy” die kohlenhydratreduzierte Variante, und “Vegan” ohne Zutaten tierischer Herkunft hergestellt. “Fresh & Power” wiederum ist kohlenhydratoptimiert und gut für aktive Sportler geeignet. Auf jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe wird in allen drei Programmen bewusst verzichtet. Mehr...

USA: Übernahmegerüchte um Gourmet-Lieferdienst Caviar. Statt Billig-Food wird in den USA vermehrt Feinschmeckerkost ausgeliefert - unterstützt von neuen Plattformen wie Caviar. Doch Caviar bietet zudem  einen speziellen Service: Mitarbeitende von Firmen können (von verschiedenen Geräten aus) Sammelbestellungen aufgeben. Dieses Tool kommt offenbar sehr gut an. Online-Riese Square soll sich u.a. deshalb für Caviar interessieren. Mehr...

Berlin: Start für Kukimi, Lieferdienst von Gourmet-Menus nach US-Vorbild. Mehr...

Hektik im boomenden Markt: In den umkämpften Markt der Lieferdienstportale kommt mächtig Bewegung: Delivery Hero strebt an die Börse. Zuvor war der Berliner Rivale Lieferando von der niederländischen Takeaway übernommen worden. Mehr...

Die Restaurant-Bestelldienste takeaway.com kauft Lieferando. Die Wagniskapitalfinanzierer Macquarie Capital und Prime Ventures wollen mit dem Zusammengehen ihrer beiden Beteiligungen den größten Essens-Lieferdienst auf dem europäischen Kontinent schmieden, wie die Unternehmen am Donnerstag mitteilten. In Deutschland sieht sich Lieferando als Nummer zwei hinter pizza.de, takeaway.com kommt aus den Niederlanden und ist hierzulande mit lieferservice.de vertreten. Mehr...

Grosserfolg: Lieferservice.de beschert einem Hannoveraner Restaurant Verdoppelung der Umsätze

D/Beispielsweise Pizza nach Hause ordern: Immer mehr Kunden wickeln ihre Bestellung via Internet ab. Die Branche ist noch sehr jung. Debütant in der Bundesrepublik war 2007 Pizza.de. Doch erst mit den Gründungen von Lieferando (2009) und Lieferheld (2010) kam so richtig Bewegung in den deutschen Markt. Der nächste Schub stehe unmittelbar bevor, sagt beispielsweise  Jitse Groen von lieferservice.de  Mehr..

 

 

 

 

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