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Sat, Jan

 

 Symbolbild

„Amazon Pay Places“ heißt das neue Bezahlkonzept des Online-Riesen. Kunden bestellen und bezahlen auf Wunsch in einigen Filialen der Restaurantkette „TGI Fridays“ Essen oder Getränke – vorausgesetzt, sie besuchen eines der am Testlauf teilnehmenden Lokale in den USA und besitzen ein Smartphone mit installierter Amazon-App. Mehr...

 

Bild: "Coworking Space": Inspirierender Umgebung beflügelt Projekte

 Arbeiten und Ferien machen? Aber sicher doch, sagen die Verantwortlichen des Hotels Cervo in Zermatt.  Unter der Woche bietet das Mountain Boutique Resort Zermatt ab sofort Co-Working-Plätze im Restaurant Ferdinand an. In den Packages ist neben moderner Infrastruktur auch die Zwischenverpflegung  inbegriffen. Und: Gemäss Medienmitteilung gibts die Inspiration dank Blick aufs Matterhorn und auf die unvergleichliche Bergwelt gratis dazu. 

Ein Tapetenwechsel kläre den Blick fürs Wesentliche und beflügele die Kreativität. Warum also nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und für ein paar Tage oder Stunden den Schreibtisch mit einem Platz im Co-Working-Space im Hotel eintauschen, heisst es weiter. Co-Working-Packages im Cervo sind ab 22 Franken pro Stunde resp. 56 Franken pro Tag erhältlich und mit anderen Angeboten kombinierbar. Weitere Informationen dazu auf der Website www.cervo.ch

Bild: Patrick Brienen, Co-Founder/Head of Sales Orderbird 

Der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung oder eine bahnbrechende Idee treiben angehende Gastronomen oft bei der Unternehmensgründung an. Dabei wird meist unterschlagen, dass das Ziel eines Unternehmens ganz trivial ist: Gewinn erwirtschaften – unverzichtbar für jeden Gastronomen dabei das Kassensystem. Kasse? Das klingt zunächst staubtrocken und zeitraubend. Aber das Thema ist nicht zu unterschätzen, denn beim Kassensystem wird häufig das meiste Geld verschenkt. Deshalb gibt Patrick Brienen von orderbird (www.orderbird.com) Gastro-Gründern sieben Tipps, die beim Kassenkauf zu beachten sind. Mehr...


 

Schweiz. Weko rügt Swiss Travel Centre (STC). Die Buchungsplattform, an der Hotelleriesuisse eine Minderheitsbeteiligung hält, knebelt Hoteliers in ganz ähnlicher Weise wie die Big Players der Branche. Der Standardvertrag ist auf der Website von Hotelleriesuisse aufgeschaltet und enthält pikanterweise eine ähnliche Preisparitätsklausel wie die oft kritisierten Verträge von Booking und Expedia — mit einem Unterschied: Booking.com und die anderen Grossen wenden eine enge Preisparitätsklausel an, das heisst: Sie verbieten dem Hotelier, auf seiner eigenen Website tiefere Zimmerpreise zu offerieren als auf der Buchungsplattform. Das STC hingegen verlangt die weite Preisparität, das heisst: Der Hotelier darf zwar auf seiner Website billigere Zimmerpreise offerieren, aber nicht auf einer anderen Buchungsplattform. Mehr...

Handysucht.  Immer mehr Menschen können nicht mehr ohne ihr Smartphone. Einer aktuellen Studie von B2X http://b2x.com nach nutzt bereits jeder vierte Millennial das Handy über fünf Stunden am Tag und mehr als 50 Prozent noch immer mehr als drei Stunden täglich. Dies hat Auswirkungen auf nahezu sämtliche Lebensbereiche und Branchen, auch für die Gastronomie und Hotellerie ,wie man weiss. Mehr über die Studie...

 

 

Zürich/Kochboxen-Versand. Der Essenslieferdienst Hello Fresh ist mit seinem ersten Jahr in der Schweiz zufrieden und strebt starkes Wachstum an. Das schreibt die «Handelszeitung». Seit dem Start im April 2016 hat der Kochboxen-Versender, der zur deutschen Startup-Schmiede Rocket Internet gehört, hierzulande rund 100 000 Portionen abgesetzt. Gerechnet mit einem Durchschnittspreis von 14 Franken pro Mahlzeit, dürften so um 1,5 Millionen Franken Umsatz angefallen sein. Für das zweite Jahr setzt sich Hello-Fresh-Schweiz-Chef Daniel Walter hohe Ziele: «Wir denken, dass wir die Menge der Portionen verdreifachen werden.» Damit dürfte ein Umsatz von 5 Millionen Franken in Griffweite rücken. Mehr...

Basel/Delivery: "Der Markt ist so undurchsichtig wie eine Pizzaschachtel: Drei grosse, internationale Lieferdienste kämpfen derzeit in Basel um die Vormachtstellung beim bestellten Essen für zu Hause. «Es gilt ‹alles oder nichts›, die Firmen verbrennen Millionen an Kapital bei der Wette, künftig der alleinige Monopolist auf diesem Gebiet zu sein», sagt Joost Oerlemans, Inhaber der Kurierzentrale Velogourment.ch. Mehr...

Was heisst Disruption? Gemäss Gründerszene-Lexikon ist dies ein Prozess, bei dem ein bestehendes Geschäftsmodell oder ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst wird. Beispiele: Taxidienst Uber, Airbnb Zimmer-/Wohnungsvermittlung. Online per Smartphone bestellen oder reservieren und bezahlen erschliesst ständig neue Geschäftsfelder.

Wie können Medienpartner und Werbungtreibende professionelle Inhalte produzieren? Der kriselnde Kurznachrichtendienst Twitter poliert seinen Dienst Periscope auf und gönnt ihm das Tool Periscope Producer. Damit sollen neue, professionelle Arten von Live-Video-Inhalten streambar werden-. McD ist bereits eingestiegen und produzierte am 15. Oktober eine zwölfstündige Show.  Mehr...

 

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