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Ob Smartphone, Tablet, Laptop oder PC mit Large Screen  - artichox* ist optimiert für jedes Format. Sie haben jederzeit - auch unterwegs per Smartphone - Zugriff auf artichox. Es genügt schon, die Site www.artichox.com im Browser Ihrer Wahl aufzurufen und unter "Favoriten" abzuspeichern.
"App war gestern": Sie können eine App auch "simulieren", indem sie die artichox-Startseite aufrufen, auf Ihrem Smartphone oder Tablet im Browser oben rechts Optionen auswählen (drei Punkte oder Linien ≡, je nach Browser), auf "Shortcut auf Startbildschirm hinzufügen" tippen, fertig.  Und das artichox-Symbol erscheint wie eine App auf Ihrem Smartphone. Das spart Speicherplatz.

*artichox ist die länderübergreifende News-Plattform für Gründerinnen und Gründer sowie erfahrene Hoteliers, Gastronomen und Caterer.  artichox versorgt Sie täglich mit Anregungen und geldwerten Informationen für Ihr Berufsleben - gratis. (est. 2006)

Die Nachrichten-Sammler.  Buzzfeed tut es. Auch das Mediaforum. Streng genommen auch die meisten TV-Sender mit ihren Teletext-Angeboten. Und natürlich auch diese Website, artichox.com - 2006 nahezu zeitgleich mit Huffpost gestartet. Inzwischen gibt es viele Nachahmer, darunter auch Weltkonzerne.  Holte sich die artichox-Redaktion anfänglich noch die Erlaubnis bei News-Sites ein, um Artikel zu verlinken, erübrigte sich später diese Höfllichkeitsgeste. Stillschweigende Zustimmung ist die Norm.  Denn: Aggregatoren („Sammler“ von Nachrichteninhalten) bringen Traffic auf die Website der Verlinkten und erhöhen deren Reichweite. Ausserdem ist die zitierte Nachricht für die Stammleser in der Regel ohnehin bereits obsolet.

 

Social Media: Manche Hoteliers und Gastronomen haben den Kanal voll von sogenannten Influencern - ein neudeutsches Wort für Profiteure oder bayerisch Schnorrer. Anders sieht es die japanische Sushi-Kette Kappa. Wer ein Video auf Youtube lädt, darf gratis essen. Mehr...

 

Digitale Aussenwerbung.  Das Fernsehen verändert sich. Bis vor kurzem fand das bewegte Bild abends im Wohnzimmer statt. Heute sind Zielgruppen rund um die Uhr unterwegs und zu Hause mit bewegten Bildern erreichbar. Über mobile Endgeräte und Digital Signage Bildschirme ist der „Digital Day“ heute schon Realität. Gleichzeitig zersplittert die Fernsehlandschaft: das Internet bietet  viele neue Fernsehsender. Auch die Sehgewohnheiten verändern sich: Fernsehen wird immer stärker zum On-Demand-Service. Mit Mediatheken schaut man Sendungen dann, wenn man möchte, und nicht, wenn sie gerade im Fernsehen laufen.
Deswegen verliert das Fernsehen als Leitmedium für Werbungtreibende an Kraft; die Zukunft gehört der integrierten Kommunikation über alle digitalen Plattformen. Darin wird Digitale Außenwerbung (Digital Out-of-Home oder DooH) eine wichtige Rolle spielen. Bahnhöfe, Flughäfen,Verkehrsmittel wie Züge und Strassenbahnen, Tankstellen,  Hotelhallen und Restaurants (mit Einschränkungen) dürften zu bevorzugten Standorten werden. Mehr...

Foodora: DooH-Kampagne auf Bildschirmen in deutschen Bürohochhäusern. Mehr...


 

Schweiz: Die nationalen Tourismusverbände fordern Investitionen in die Digitalisierung, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein. Mehr...

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Das Ausscheidungsrennen bei Mobile Payment (mobile Bezahldienste via Smartphone) ist in vollem Gange: Neuestes prominentes Opfer ist Wallet, der Dienst des IT-Giganten Microsoft. Apple Pay und Google Pay dominieren demnach gegenwärtig die Szene. Mehr...

 

Die Welt der Sharing Economy präsentiert sich in der Öffentlichkeit als Vorreiter der Ökonomie des Teilens. Dabei sind Airbnb und Uber nur noch Dienstleistungsgesellschaften mit Gewinnabsichten. Es brauche also eine genaue Trennung, eine neue Definition, sagt Linda Gondorf, Redakteurin beim Magazin "Absatzwirtschaft". Mehr...

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