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Fri, Oct

 
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Nahezu jeder Gast rückt heute mit dem Smartphone an. Via Whatsapp, Skype, usw. kann er kostengünstig via Hotel-Wlan mit der Welt kommunizieren.  Die teure Hoteltelefonzentrale dürfte damit zum Auslaufmodell werden. Und wer das eigene Gerät nicht benutzen will? Ein geeigneter Tablet-PC, dem Gast im Zimmer  zur Verfügung gestellt, kann unter bestimmten Voraussetzungen das Hoteltelefon ersetzen. Als da wäre: Die Telefonfunktion auf dem Start-Display des Tablets muss dem Gast ins Auge springen. Externe Gesprächspartner, die Kommunikation mit weiteren Gästen im Hotel (Verbindung zu anderenZimmern) muss gewährleistet sein. Und natürlich muss die Réception jederzeit erreichbar sein, auch ohne Headset. Indem man den Gästen einen Tablet-PC im Zimmer überlässt, können neben der Surfoption sämtliche Leistungen des Hotels und der Destination prominent und leicht erreichbar platziert werden. Durch die Integration einer virtuellen Telefonanlage über einen Tablet-PC können sich demnach für den Hotelier künftig Vorteile ergeben – vor allem in Hinblick auf die Kosten: Verzichtet dieser auf das klassische Telefon, entfallen Einrichtungskosten sowie Kosten für die Verkabelung. Auch die monatliche Grundgebühr kann durch das Telefonieren über „Voice over IP“ reduziert werden. Mehr...

Zürich Tourismus stattet jedes Hotelzimmer mit Tablets aus. Mehr...

 

 

 

Selbstbedienungsrestaurants (QSR) gehören zu den Pionieren der digitalen Menütafeln (Digital Displays). Das neue Restaurant "Eatsa" in Los Angeles treibt es auf die Spitze. Vorwahl auf riesigen Displays, Auswählen und Bezahlen der Speisen am Tablet. Anschliessend muss das Essen an einer Art Schrankregal - wie bei einem überdimensionierten Getränkeautomaten - abgeholt werden. Mehr...

Smart Watches. Revolutionäre Dienstleistungen und Produkte werden zuweilen begierig von der Presse aufgenommen - mit entsprechendem Werbeeffekt. Hier der neueste Gag für technik-affine Gäste:  Premier Inn lanciert in ihren Hub Konzepthotels Apps für intelligente Uhren, die den Komfort der Gäste erhöhen sollen. Sie können jetzt ganz nebenbei per Smartwatch ihre Reservierung vornehmen oder den Weg zur richtigen Zimmernummer finden. Die Innovation besteht jedoch darin, dass sie dann auch vom Bett aus die Zimmerausstattung steuern können. So muss beispielsweise niemand mehr nachts unter der warmen Bettdecke hervorschlüpfen, um die Heizung ein bisschen höher zu stellen. Mehr...

 

 

Googles Hotel Finder erhält ein neues Layout. Bereits vor einigen Wochen waren erste Bilder im Rahmen eines Tests bekannt geworden. Jetzt erfolgt der Rollout für alle Nutzer. Im Jahr 2011 war der Google Hotel Finder an den Start gegangen und hat in der Vergangenheit einige Updates und Anpassungen erfahren. Nun gibt es ein Facelift mit neuem Layout. Bereits vor einigen Wochen waren Screenshots von der neuen Benutzeroberfläche gesichtet geworden, nun soll nach einem Bericht der breite Rollout stattfinden. Mehr...

Weg googelt, landet bei Booking.com, schreibt die FAZ. Mehr...

 

 Neues Ungemach für die Branche: Arbeitnehmer bewerten zunehmend ihre Arbeitgeber. Bewertungsportale erobern das Netz. Jeden Tag kommen etwa auf der Plattform Kununu 300 Bewertungen hinzu. 20’000 Schweizer Firmen haben bereits Lob oder Tadel von Mitarbeitern erhalten. Und immer neue Anbieter drängen auf den Markt. In den USA kennt die Lust an der Bewertung durch Arbeitnehmer keine Grenzen. Löhne, Chefzitate, Strategiedefizite. Alles landet auf einem Bewertungsportal. Während sich beliebte und gut verdienende Firmen wie etwa Google in ihrem  Ruf als avantgardistische Arbeitgeber sonnen können, droht manchen Betrieben der Hotellerie und der Gastronomie ein vernichtender Imageverlust. Mehr...

Kommentar: Grosse weite Welt - Einerseits verbindet das  WWW Leute, ihre Ideen und Projekte - bis in die hinterste Ecke der Welt. Andererseits bietet das Internet bezüglich Informationsaustausch eine Nähe, wie es im Dorf stets üblich war. "Jeder weiss alles über jeden", sagen manche Dorfbewohner. So betrachtet sind Bewertungsplattformen nichts Neues. Neu ist nur die Zugänglichkeit der Informationen für jedermann - auch via soziale Netze.

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Als erste Hotelgruppe hat Accor in Deutschland die bargeldlose Bezahllösung A.I.D.A. von AirPlus optimiert -  sie soll in allen Häusern für einen reibungslosen Check-out sorgen. Mehr...

Grosse Aufregung um Apple Watch - das neue Bezahlsystem Apple Pay hingegen wird kaum erwähnt. Der Bezahldienst ist in die App Passbook integriert, mit der sich zuvor schon Tickets verwalten und einlösen liessen. Der Nutzer kann auch ein Foto seiner Kreditkarte aufnehmen und diese dann verwenden. Die Daten sollen nicht mit den Händlern geteilt werden. Bezahlt wird per Fingerabdruck-Scan via Touch-ID. Der iPhone-Hersteller hat American Express, Mastercard und Visa im Boot. Zum Start soll Apple Pay an 220'000 Bezahlstationen in den USA eingesetzt werden können. Mehr...

McDonald's habe sich für NFC (s.unten) entschieden, melden übereinstimmend mehrere Internetdienste. Mehr...

Für Fachleute keine Frage: Die Zukunft gehört dem Mobile Payment. Auch wenn die Akzeptanz beim Publikum noch hinterherhinkt. Gleichzeitig mit der Lancierung des iPhone 6 am 9. September strebt Apple die Zusammenarbeit mit Visa, Mastercard und American Express an - und muss sich sputen. Denn die Android-Konkurrenten sind bereits einen Schritt weiter. Neuere Smartphones von Samsung beispielsweise sind längst mit einem NFC/RFID-Chip ausgestattet. Mehr über Apple und Mobile Payment...

Smartphone-App  als Zahlungsmittel. Im Wettlauf um das Smartphone als Zahlungsmittel will Swisscom Tatsachen schaffen. Die Nummer 1 im Schweizer Telecom-Markt lanciert zusammen mit weiteren Providern das mobile Bezahlsystem namens «Tapit». Die Deutsche Telekom hat ihr ebenfalls auf NFC basierendes System "My Wallet" bereits vor ein paar Wochen lanciert  (Bild). Tapit setzt ein NFC-fähiges Smartpone voraus. Vorläufig nicht teilnehmen können Besitzer von iPhones und älteren Geräten . Mehr...

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