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Tue, Dec

Airbnb: Versteckte Kamera im Schlafzimmer

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Machen sich Perverse und Kriminelle auf Sharing-Plattformen wie Airbnb, etc., breit? Dies zu behaupten, wäre übertrieben. Doch es werden immer mehr Fälle von seltsamen Anbietern wie Voyeuren mit versteckten Kameras in Schlafzimmern publik. Derartiges fliegt  in der Regel auch bald per Social Media auf. Nur: Den Betroffenen ist damit nicht geholfen. Mehr...

 Airbnb - die letzten News. Mehr...

Frühere Nachrichten  ....

Basel: Permanente Nutzung einer Wohnliegenschaft als Hotel widerspricht dem Gesetz. Mehr...

 Weltstädte ziehen die Schrauben an . Auch in Paris wird jetzt die Registrationspflicht eingeführt. Mehr...

  • Schweiz: Der Bundesrat will die boomenden Beherbergungsdienstleistungen auf Online-Plattformen wie Airbnb nicht stärker regulieren, sondern die Praxis vielmehr vereinfachen. Die Hauseigentümer sind dagegen, dass Vermieter quasi zu einer Globalzustimmung gewungen werden. Der Mieterverband will Online-Ausschreibungen zeitlich begrenzen. Mehr...

Mit neuen Konzepten für Herbergen wollen große Hotelketten jüngere Kunden und Investoren locken – und die Expansion der Bettenbörse Airbnb behindern. Mehr...

Sharing Economy: Boom, Boom, Boom - doch die Statistik erfasst Reisende nicht.  Es dürfte schwierig werden zu verlässlichen Zahlen zu kommen, das sich bei Airbnb, Wimdu, 9flats, etc. vieles im Graubereicht abspielt. Mehr...

Nur die Realität ist grausamer. Der Thriller" Psycho" ist eine von Meisterregisseur Alfred Hitchock inszenierte gruselige Filmstory aus dem vorigen Jahrhundert. Die Geschichte eines mordlustigen Psychopathen, der als Besitzer eines abgelegenen Motels  seinen Gästen auf übelste Art mitspielte, ging in die Filmgeschichte ein. Pure Übertreibung? Nein. Die sich häufenden Übergriffe auf arglose Gäste zeigen: Airbnb muss sich ernsthaft Gedanken über die Sicherheit seiner Kunden machen. Mehr...

Macht Airbnb den Basler Hoteliers das Geschäft kaputt und führt begehrten Wohnraum der Zweckentfremdung zu? Alles halb so wild, relativiert Daniel Egloff von Basel Tourismus. Mehr...

Dortmund einigt sich mit Airbn über die direkte Zahlung der Bettensteuer ab 2018 - in Köln ist eine ähnliche Lösung in Sicht. Mehr...

Boom, Boom, Boom.  Bei Online-Zimmervermittlern wie Airbnb & Co. geht es längst nicht mehr um das bloße Bespielen einzelner Privatwohnungen, sondern um das große Geld: "Die Kurzzeitvermietung hat sich als eigenes Businessmodell etabliert" sagt eine Immobilien-Insiderin. Mehr...

Schweiz: Ungebremstes Wachstum für Airbnb. Mehr...

Berlin: Airbnb fährt Kampagne gegen Behörden. Mehr...

Millionen-Business, Wohnraum-Killer: Die Töne der Airbnb-Gegner in Wien und anderswo werden schriller. Mehr...

Airbnb steigt in das Vermittlungsgeschäft für Büroarbeitsplätze ein. Mehr...

Florida: Voyeur oder Kontrollfreak? Versteckte Kamera in Airbn-Mietobjekt. Sicherheit wird ohnehin zu einem wichtigen Thema in der Sharing Economy. Hitchcock ("Psycho") lässt grüssen. Mehr...

Airbnb hat mehr Marktwert als die grösste Hotelkette der Welt - und wird auch lokal zum Schwergewicht. In Basel, aber auch anderswo baut Airbnb seine Stellung stetig aus. Mehr...

Florenz: Einheimische machen die Faust im Sack.  Durch das Vermittlungsportal werde ihre Stadt immer mehr zum Disneyland, klagen die Einheimischen. Touristen nehmen ihnen dazu die Wohnungen weg. Ein neues Gesetz soll die Entwicklung stoppen. Mehr...

Kampf mit harten Bandagen: Der New Yorker Hotelverband (Hotel Association of New York City/Hanyc) in der öffentlichen Auseinandersetzung mit dem unliebsamen Wettbewerber Airbnb zu scharfen Waffen gegriffen. Die Interessenvertretung der Hoteliers hat in Kabelnetzwerken einen Werbespot ausstrahlen lassen, der Airbnb sogar in Verbindung mit Terrorismus bringt. Mehr...

Fördern Wohnungsvermittler Innovationen in der Hotellerie?  Die Kettenhotellerie wie auch inhabergeführte Häuser hätten den Trend lange nicht ernst genommen und sahen in den Plattformen keine Konkurrenz, schreibt Michael Lidl von Travelnews. " Dann war von Wettbewerbsverzerrung die Rede. Erst spät fand der Wunsch der Reisenden nach authentischen Erlebnissen und Insidertipps den Weg in Geschäftsmodelle und Konzepte. Viele Gastgeber verfolgen nun zum Beispiel ein neues Hotellobby-Konzept, das die Empfangshalle zum Wohnzimmer werden lässt", heisst es weiter. Mehr...

Airbnbn wehrt sich gegen den Vorwurf der professionellen Vermittlung. In jüngster Zeit wurde Kritik laut, dass immer mehr professionelle Anbieter auf der Airbnb-Plattform mitmischen. Gemäss der Süddeutschen soll es auf der Airbnb-Plattform mittlerweile viele professionelle Anbieter geben, die teilweise zehn und mehr Immobilien zeitgleich inserieren und vermieten. Die Rede ist von einer „großen Zahl professioneller Tourismus-Unternehmen“, die Airbnb für sich nutzen. „In den zehn größten deutschen Städten gebe es rund 1.290 Anbieter, die mehr als eine Wohnung vermieteten“, ist weiter zu lesen. Die Immobilienprofis würden ihre Inserate dann tarnen, sodass sie aussähen, als seien sie von privaten Nutzern eingestellt worden. Dem wirderspricht Airbnb. Mehr...

Ein beachtlicher Teil der Wohnungen bei Airbnb wird mittlerweile von professionellen Vermietern angeboten. Das belegen Daten, die die Süddeutsche zusammen mit anderen Medien ausgewertet hat. Mehr...

 

Airbnb boomt. Innerhalb von zwei Jahren haben sich die Angebote auf der Buchungsplattform in der Stadt Zürich verdreifacht. Seit Juli 2015 ist die Zahl der total angebotenen Übernachtungen in Zürcher Appartements oder 1-Zimmer-Studios von knapp 5000 bis diesen Juni auf knapp 18 000 angestiegen. Mehr...

Airbnb "Lux": Villen, Penthouses, Anwesen, Schlösser und Burgen. Airbnb will seine Vermittlerdienste auch im Luxussegment anbieten, wie der Nachrichtendienst Bloomberg vermeldet. Intern heisst das Projekt Airbnb Lux, ein offizieller Name stehe jedoch noch nicht fest. Mehr...

Reiche mögen gut wohnen. Und das bitteschön auch auswärts. Der Zimmervermittler AirBnB will diesem Bedürfnis nun Rechnung tragen und mit einem Spezial-Service Villen, Penthouses und Anwesen vermieten. Wer bei AirBnB Select anbietet, muss sich allerdings ständigen Qualitätskontrollen unterziehen. Schließlich ist die Klientel anspruchsvoll. In ersten Testmärkten soll das Angebot bereits Ende des Jahres an den Start gehen, will Bloomberg aus informierten Kreisen erfahren haben. Intern heißt das Projekt "AirBnb Lux". Ein offizieller Name steht noch nicht fest.
Reiche mögen gut wohnen. Und das bitteschön auch auswärts. Der Zimmervermittler AirBnB will diesem Bedürfnis nun Rechnung tragen und mit einem Spezial-Service Villen, Penthouses und Anwesen vermieten. Wer bei AirBnB Select anbietet, muss sich allerdings ständigen Qualitätskontrollen unterziehen. Schließlich ist die Klientel anspruchsvoll. In ersten Testmärkten soll das Angebot bereits Ende des Jahres an den Start gehen, will Bloomberg aus informierten Kreisen erfahren haben. Intern heißt das Projekt "AirBnb Lux". Ein offizieller Name steht noch nicht fest.

Stadt Köln gewinnt Klage: Online-Portale wie Airbnb müssen Vermieter benennen. Mehr...

Zug/Schweiz. Zug Tourismus und Airbnb schließen die erste Vereinbarung in der Schweiz, weltweit hat Airbnb über 270 solcher Kooperationen. Ein digitales Einziehungsverfahren soll Zuger Gastgeber und Verwaltung entlasten. Airbnb ist mit weiteren Kantonen zu ähnlichen Vereinbarungen im Dialog, heisst es in einer Medienmitteilung. Ab dem 1. Juli 2017 wird die Beherbergungsabgabe für alle Airbnb-Gastgeber im Kanton Zug automatisiert über die Airbnb-Plattform von den Gästen eingezogen und an Zug Tourismus weitergegeben. Damit ist Zug der erste Schweizer Kanton, in dem das automatisierte Verfahren zur Einziehung der Tourismus-Abgabe durch Airbnb eingeführt wird. Mehr...

 

München. Eigentümer, die ihre Wohnung illegal vermieten, drohen in Bayern künftig bis zu 500.000 Euro Geldstrafe. Der bayerische Landtag hat die Änderung des Zweckentfremdungsgesetzes wie erwartet beschlossen. Mit dem neuen Gesetz drohen nicht nur den Vermietern empfindliche Strafen, sondern auch Maklern und Hausverwaltungen. Mehr...

Zürich: KOF/Walliser Fachhochschule. Zu Widersachern der Hotels -  insbesondere in den Städten - haben sich Airbnb-Angebote entwickelt. Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), welche die verschiedenen BFS-Erhebungen mit Daten der Walliser Fachhochschule kombiniert hat, spricht von einer Verdreifachung des Angebots auf der Buchungsplattform innert nur dreier Jahre. Demnach werden schweizweit 64'000 Betten über Airbnb angeboten. Gemessen am Gesamtangebot entspricht das einem Marktanteil von 10 Prozent. Mehr...

Einbrecher kundschaften via gefälschte Profile Airbnb-Wohnungen aus - und schlagen später wohlinformiert zu. Doch es gibt wesentlich grössere Risiken, mit umgekehrten Vorzeichen. Besonders Alleinreisende  sollten sich genau informieren, bei wem und in welcher Umgebung sie sich einquartieren. Alfred Hitchcocks Kultstreifen "Psycho" lässt grüssen. Mehr...

Bern: Kampf gegen Vermietungsplattformen. Die Rechtskommission des Ständerates will die Untermiete nun doch einschränken. Sie hat einer parlamentarischen Initiative des Hauseigentümer-Präsidenten und Nationalrats Hans Egloff (SVP/ZH) im zweiten Anlauf Folge gegeben. Mehr...

Gegner wehren sich mit immer  schärfere Worten. Jörg Schieb auf wdr.de: "Aus Sicht von Investoren klingt „Disruption“ vielversprechend: Eine ganze Branche über den Haufen werfen, alles in Schutt und Asche legen und selbst komplett den Markt übernehmen. Da winken traumhafte Renditen. Doch kaum jemanden interessiert es, welche Konsequenzen das hat. Arbeitsplätze werden zerstört. Kapital flüchtet. Steuern fallen weg. Dem allem achselzuckend mit einem „Ist halt so“ oder „Globalisierung“ zu begegnen, bedeutet, sich ins Schneckenhaus zurückzuziehen und das Unheil geschehen zu lassen". Mehr...

Harte Konkurrenz. Die Auswirkungen der Airbnb-Angebote auf den Tourismus in der Schweiz (und auch anderswo) sind insgesamt positiv: Die Vielfalt an Übernachtungsmöglichkeiten ist grösser geworden und es werden vermehrt junge Touristen angezogen. Zudem reisen Airbnb-Touristen auch ausserhalb der Hauptsaison an und bleiben länger als Hotelgäste. Kritik gibt es bekanntlich von Seiten der Hotellerie. Sie beklagt, dass Übernachtungs-Anbieter wie Airbnb um die Auflagen der Behörden, die für Hotels gelten, herumkämen. Dazu gehört etwa, der Gemeinde eine Kurtaxe abzuliefern, Brandschutz und Lebensmittelhygiene sicherzustellen oder hohe Haftpflichtversicherungen abzuschliessen. Mehr...

Eine Milliarde $. Der Wohnungsvermittler Airbnb hat sich eine weitere dicke Finanzspritze besorgt. Insgesamt sammelte das Start-up aus San Francisco eine Milliarde Dollar (rund 900 Millionen Euro) bei Investoren ein. Das geht aus Unterlagen hervor, die am Donnerstag bei der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlicht wurden. Mehr...

Lange war die Guerillataktik des Airbnb-Gründers und Hotelierschrecks Brian Chesky erfolgreich - jetzt wehren sich immer mehr Grossstädte gegen die Wohnungsvermittlungsplattform, die als "Einhorn" gehandelt wird und in den nächsten Monaten den Börsengang wagen will. Vorerst muss sich Chesky und sein Team jedoch mit einem wachsenden Widerstand in Städten wie London auseinandersetzen. Steuern und Abgaben sind das mindeste - manche Städte wollen Wohnungsplattformen gar verbieten. Mehr...

Immer mehr Profi-Anbieter mischen auf dem Onlineportal mit und lädieren 
so das ­Geschäfts­modell des Online-Wohnungsvermittlers. Beispielsweise die Genferin Jasmina Salihovic. Sie betreibt via Start-up "Chambres d'amis" über 200 Wohnungen auf dem Portal. Mehr...

Disruption! Im vergangenen Jahr soll Airbnb fast die Umsatzgrenze von einer Milliarde Dollar gestreift haben. Für dieses Jahr schätzt Max Wolff, bis vor kurzem Chefökonom beim Wagniskapitalgeber Manhattan Venture Partners, den Umsatz auf mindestens 1,6 Milliarden Dollar. Bis 2020, so hat Chesky Investoren in Aussicht gestellt, soll sein Unternehmen die Gewinnschwelle erreichen.Vom Beinahe-Bankrott innerhalb von sieben Jahren zum zweitwertvollsten US-Start-up aufzusteigen, gleich hinter dem Taxivermittler Uber, das ist eine fast unglaubliche Erfolgsstory. Mehr...

Zermatt setzt Detektive ein, um von Airbnbn-Vermietern Kurtaxen einzutreiben. Mehr...

Den Wohnungsvermittlern bläst ein kalter Wind entgegen: Grossstädte wollen Sharing Plattformen zurückbinden. So möchten die Städte Amsterdam und London die Vermietungsdauer beschränken. Mehr...

Neuer Ärger für Airbnb-Gründer Brian Chesky : Los Angeles mauert, Städte wie Barcelona belegen die Sharing-Senkrechtstarter mit saftigen Bussen (s.unten). Dass  Buchungsportale und Zimmervermittlungen im Internet der Hotellerie zu schaffen machen, hat sich sogar in der Politik rumgesprochen. Jetzt verspricht Wirtschaftsminister Gabriel dem Gastgewerbe Schutz vor unfairer Konkurrenz aus dem Internet. Mehr...

Barcelonas Stadtregierung will gegen die Wohnungsvermittlungsportale Airbnb und Homeaway Bussgelder in Höhe von je 600 000 Euro verhängen. Mehr...

Konkurrent oder Partner der Hotelbranche? Ob Airbnb der Branche schadet oder nützt, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Sicher ist nur, dass Unternehmen wie Airbnb die Branche aufmischen (Stichwort Disruption, s.unten). Nehmen wir mal an, Sie steigern den RevPar entscheidend, indem Sie gewisse Zimmer oder Appartements auf der Plattform anbieten. Beispiel aus Luzern....

Unliebsame Konkurrenz für Reiseveranstalter. Per Smartphone eine günstige Bleibe finden - dafür war das Portal Airbnb bisher bekannt. Doch nun will das Unternehmen in neue Bereiche vordringen. Und will mit den Reiseveranstaltern konkurrieren. Mehr...

Was heisst Disruption? Diesen Ausdruck muss man sich als Hotelier wohl merken. Darunter versteht man das Aufbrechen verkrusteter Märkte durch Datenmacht und Schnelligkeit. Airbnb will in einer Auftragsstudie beweisen, dass vor allem überschüssige Hotelnachfrage abgeschöpft wird. Mehr...

Berlin: Seit Mai 2016 gilt in der Hauptstadt das Verbot, Wohnungen als Touristenunterkünfte zu vermieten. Die gegen Plattformen wie Airbnb gerichtete, unklar formulierte Gesetz erzeugt Unsicherheit. Mehr..

Schweiz: Lokale Unterschiede: Kantonale Gesetze regeln Abgaben für Hobby-Vermieter von Wohnraum auf unterschiedliche Art. Mehr...

 

Die zwei deutschen Startups 9flats und Wimdu schliessen sich zusammen, um Airbnb, den mächtigen Amerikanern, Paroli bieten zu können. Mehr...

Leiser Start. Die chinesische Plattform Tujia.com hat erste Angebote in der Schweiz freigeschaltet. Die 2011 in Peking gegründete Firma gilt als «chinesisches Airbnb» und wird mit einer Milliarde Dollar bewertet. Analog zu Airbnb können über Tujia.com Privatunterkünfte gebucht werden. Mehr...

Schweiz: Boom - und wachsende Konkurrenz für die Hotellerie. Das Walliser Tourismus Observatorium (WTO) analysiert den Stellenwert von Airbnb auf dem  Schweizer Markt laufend. Letzte Bestandeaufnahme:  Das WTO  verglich die publizierten Angebote mit denjenigen der Hotellerie und der Parahotellerie in den verschiedenen Kantonen und den unterschiedlichen Walliser Destinationen.
Seit 2014 hat sich das Schweizer Angebot von Airbnb mehr als verdreifacht: Die Anzahl der vermieteten Objekte erhöhte sich dabei von 6'033 auf 18'494 Objekte im Jahr 2016. Bezüglich der verfügbaren Betten erhöhte sich der Bestand von 20'841 (Ende Oktober 2014) auf 48'194 (Ende Juni 2016), was einer Zunahme von 131 % entspricht. Airbnb konkurrenziert die klassische Hotellerie grundsätzlich in eher städtisch geprägten Kantonen wie Basel-Stadt: Dort entspricht das Airbnb Angebot  bereits 42% des Hotelbettenangebots. Mehr...

Mit neuer App ganze Reisen planen. Airbnb Trips“ soll die App heißen, fix ist das allerdings noch nicht. Momentan befindet sich die Anwendung noch in der Testphase, im Play Store soll sie bereits aufgetaucht sein – dabei allerdings für die Öffentlichkeit nicht auffindbar sein. Als realistischer Launchtermin gilt der November dieses Jahres. Der Plan: Portale wie Expedia oder Tripadvisor will man Konkurrenz machen. Wer künftig über AirbnB eine Unterkunft sucht, soll mit dem gleichen Dienstleister auch gleich die gesamte Reise planen können. Mehr...

Airbnb startet Innovationsprojekt Samara. Der Wohnungsvermittler will offenbar in den Bau von Ferienwohnungen und Resorts einsteigen. Sogar von Städteplanung ist die Rede. Mehr...

Unglaublich - Airbnb ist jetzt 30 Milliarden $ wert. Über die Investoren schweigt sich das Unternehmen aus. Mehr...

Private Zimmeranbieter - erst recht zur Hochsaison. Die Hotelzimmerpreis in Städten wie Bern und Basel steigen und steigen. Ebenso in Zürich. Zu zweit in der Limmatstadt ein schönes Hotelzimmer für 110 Franken zu finden, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Anders sieht es auf der Online-Sharing-Plattform Airbnb aus. Dort gibt es für diesen Preis sogar eine Zweizimmerwohnung mitten im Kreis drei, inklusive Wi-Fi, Waschmaschine und Kochmöglichkeit. Mehr...

If  you can't beat them, join them. Selbst Zürcher Hoteliers inserieren bei Airbnb! Mehr...

Airbnb ist seit 2008 auf dem Markt und wächst seitdem rasant. Mit über 2,3 Millionen Zimmerangeboten ist die Online-Plattform stärker als die drei grossen Hotelketten Hilton, Marriott, und InterContinental zusammen. Diese Woche wurde ein neuer Meilenstein erreicht: Airbnb vermittelte die 100millionste Übernachtung. Mehr...

Das dürfte die Branche beunruhigen: Bettenvermittler Airbnb will expandieren. Dafür hat sich das Unternehmen nun offenbar einen Milliardenkredit gesichert. Die Online-Plattform hat  Insidern zufolge von mehreren großen US-Banken eine Kreditlinie in Höhe von einer Milliarde Dollar ausgehandelt. Mehr...

Berliner Gericht sieht das Verbot von Ferienwohnungen in der Hauptstadt als rechtens an. Seit Mai dürfen Vermieter nicht mehr über Airbnb, Wimdu und Co. ihre Wohnungen anbieten. Mehr...

Die Österreichische Wirtschaftskammer (WKÖ) kritisiert die neue EU-Richtlinie zum Umgang mit Plattformen wie Airbnb und Uber scharf. Mehr...

Deutschlands Hoteliers (und nicht nur die) schimpfen auf Airbnb. Trotzdem will die EU-Kommission Beschränkungen für die Übernachtungs-Plattformen verhindern, wie sie seit Mai in Berlin gelten. Muss die Hauptstadt ihr Quasi-Verbot kippen? Mehr...

Die Schweizer Hotellerie und die Tourismusbranche insgesamt kann gemäss Prognose der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) aufatmen: Die Logiernächte sollen im Sommer um 1,4 Prozent zunehmen. Die Hotels kämpfen aber mit privaten Anbietern wie Airbnb, Wimdu&Co.  Hotelleriesuisse-Präsident Züllig hat übrigens ganz richtig bemerkt, dass von den neuen Plattformen nicht nur negative Impulse ausgehen. Airbnb und auch andere Zimmervermittler machen Ferienregionen weltweit bekannt. Zurück zur aktuellen Meldung...

Hat gerade noch gefehlt: Die EU steht der Sharing Economy positiv gegenüber. In einem Entwurf für neue EU-Richtlinien zeigt sich die Europäische Kommission kontroversen Anbietern wie Uber oder Airbnb gegenüber nachsichtig. Mehr...

Merril-Lynch-Studie: Ob Hyatt, Hilton oder Hersha Hospitality Trust, gerade im Städtetourismus wirkt sich das private Zimmerangebot gegen die Hotelangebote aus. Günstige Preise und bequeme Online-Reservierungen sind das Plus bei Airbnb, in manchen Städten machen die Reservierungen bei diesem Portal schon einen bedeutenden Anteil aus, etwa in  Städten wie New York (14 %), Los Angeles (12,5 %) oder San Francisco (9 %). Die in Klammern stehenden Zahlen sind die Belegungen durch Airbnb im Verhältnis zum Gesamtangebot und den Reservierungen.
Laut der Merrill Lynch Analytiker können die Börsennotierungen der Hotelketten bis zu 40 Prozent nachgeben, bedingt durch das stets steigende Angebot von Airbnb. Die Fachleute rechnen mit rund 80 Millionen Zimmer-Übernachtungen bei Airbnb in diesem Jahr, kalkulieren eine Steigerung von 500 Millionen Übernachtungen in den kommenden 5 Jahren ein. Mehr...

Wiener Hoteliers fordern endlich faire Konkurrenz. Mehr...

Seit Anfang Mai dürfen in Berlin Ferienwohnungen nur noch in Ausnahmefällen vermietet werden. Dies als Massnahme gegen die Wohnungnot. Nun droht eine Klage der EHHA. Mehr...

Berlin: Zimmer ja, ganze Wohnungen nein -  "Häuserkampf" der Behörden mit Airbnb und Wimduu. Mehr...

Airbnb-DACH-Länderchef Alexander Schwarz sprach in der Pfingstwoche vor Schweizer Tourismusfachleuten und Hoteliers. Er brachte etwas Licht in die Entwicklung der Zimmervermietungsplattform, die von der Branche viele Jahre unterschätzt oder gar ignoriert wurde. In der Schweiz sind rund 17 000 Wohnungen oder Zimmer in Angebot, wobei nur etwa 17 Prozent der Buchungen von Schweizern stammen - also sind 83 Prozent ausländische Gäste. Airbnb wickelt bereits etwas 4 Prozent aller Übernachtungen in der Schweiz ab. Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer geht davon aus, dass sich die Zahlen in diesem Jahr verdoppeln. Somit wird Airbnb zum wichtigen Konkurrenten.Wie soll man sich künftig verhalten. "If you can't beat the, join them" - so lautet ein englisches Sprichwort... Mehr...

Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist für AirBnB zum Notstandsgebiet geworden. Statt mit der Vermittlung von Touristenunterkünften gutes Geld zu verdienen, hat der US-Konzern hier mittlerweile vor allem eines: Ärger.

Airbnb-Länderchef Alexander Schwarz wagt sich erstmals an den Schweizer Tourismus-Gipfel in Lugano. Das ist wohl der Anfang einer Charmeoffensive. Mehr...

 Die Wohnungsvermittlungsplattform bereinigt ihr Angebot in Berlin. Vornehmlich kommerzielle Anbieter werden rausgekippt. Mehr...

Astronomischer Börsenwert! Glaubt man dem Wall Street Journal, soll sich der Jahresumsatz des Zimmervermittlers auf über 900 Millionen $ belaufen. Nach den Bewertungsregeln der Börse ergibt dies einen Unternehmenswert in schwindelerregender Höhe. Selbst die grössten Hotelketten stehen im Vergleich da wie Zwerge. Mehr...

Lange nicht ernst genommen. Die Hotelbranche hat die Verbreitung von Plattformen wie Airbnb und Wimduu jahrelang nicht ernst genommen. Allein in der Schweiz bietet Airbnb gegenwärtig 55000 Betten an - bereits ein Viertel aller Hotelkapazitäten. Und es ist kein Ende des Booms in Sicht.  Mehr...

Hamburg: Vermietungsplattformen wie Airbnb und Wimduu mischen  Szene auf - Branchenverbände gelangen an die Politik. Mehr..

Berlin: Die Stadtväter wollen ab Mai 2016 Ferienwohnungen verbieten. Berlin wächst jährlich um 40 000 Personen. Damit hält der Wohnungsbau nicht Schritt. Anbieter von Ferienwohnungen und deren Vermittler dienen der Politik nun als Sündenböcke. Einschränkungen gibt es zwar auch in Städten wie Hamburg oder München. Doch so radikal wie Berlin mit seinem «Zweckentfremdungsverbotsgesetz» geht niemand zu Werke. Die Hotelbranche wird den Schritt mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen. Mehr...

D/Stoppen die Städte die unliebsame Konkurrenz? Zumindest haben Bonn, Köln und Münster bereits Richtlinien erlassen, die es Mietern und Immobilienbesitzern nicht erlaubt, mit ihren Wohnungen etwas anderes zu tun als darin zu wohnen. Liberale Geister kritisieren dies als ungerechtfertigten Eingriff in die Handelsfreiheit. Die Stadtväter begründen den Vormarsch der Vermietungsplatformen wie Airbnb und Wimdu jedoch mit der Verschärfung der Wohnungsnot in Ballungszentren. Mehr...

Erhebliches Sicherheitsrisiko durch kriminelle Vermieter: Versteckte Kameras in Airbnb-Wohnungen, Diebstahl oder gar Schlimmeres  - das  Risiko vor allem für weibliche Alleinreisende ist erheblich. Einwandfreie Online-Bewertungen über einen gewissen Zeitraum können sich zur gefährlichen Falle entwickeln, denn Schwerkriminelle sind durchaus fähig, ihre Verbrechen langfristig zu planen. Mehr...

Schweiz: Airbnb hat sein Angebot innert Jahresfrist um 98 Prozent gesteigert, wobei die Städte Basel, Genf und Zürich besonders stark zulegten. Das geht nicht spurlos an der Hotellerie vorbei -  Stadtbetriebe müssen sich künftig vermehrt auf die unliebsame Konkurrenz einstellen. Mehr...

Buchungen auf der Plattform Airbnb steigen gemäss Schätzungen von 40 auf 80 Millionen. Mehr...

Münchens SP will "illegale Zimmervermietung" durch Onlineplattformen stoppen. Mehr...

 In Paris blüht die private Zimmervermietung via Airbnb und Wimdu. Immer mehr Luxusappartements werden gegen klingende Münze vermietet - beispielsweise eine 75-Quadratmeter-Wohnung mit zwei Schlafzimmern für 3300 Euro pro Nacht. Hoteliers sind verärgert. Mehr...

Airbnb und Wimdu in Berlin: Viele Bürger, welche Zimmer teilzeit an Feriengäste untervermieten, bewegen sich auf illegalem Raum. Dieser Ansicht ist der Berliner Senat. Ob eine solche pauschale Sichtweise auch der Rechtsprechung des deutschen Bundesverfassungsgericht und Europäischen Gerichtshofs standhält, wird sicherlich irgendwann feststehen. Doch derzeit gilt in Berlin die harte Gangart gegen Ferien-Untervermietungen.Den Hoteliers kanns recht sein. Mehr...

 In Wien sind gemäss ÖHV bereits 5000 private Anbieter registriert, die ihre Wohnungen oder Zimmer Touristen zur Nächtigung gegen Geld anbieten. Es läuft also ganz im Sinne von Airbnb-Chef Brian Chesky, dessen breites Lächeln (Bild) den einen oder anderen Hotelier provozieren dürfte. Die Wohnungsvermittlungsplattform ist eines der erfolgreichsten Startups der letzten Jahre und wird gegenwärtig (Juli 2015) mit rund 25 Milliarden US-Dollar bewertet - das ist mehr als jede Hotelkette auf die Waage bringt! Kein Wunder, dass sich Hotelier zunehmend darum sorgen, dass Vermittlungsplattformen immer stärker  am Kuchen knabbern. Die private Kurzzeitvermietung müsse sich gewissen Regeln unterwerfen, so die ÖHV (Österreichische Hoteliervereinigung). Sie fordert Fair Play und kritisiert, dass die Regeln zwar existierten, aber "mit der Einhaltung hapert es ein bisschen", so ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer. Unter uns gesagt: Wer es in der Hochsaison, beispielsweise anlässlich von Kongressen und Grossanlässen in der Stadt,  bisher in Sachen Preise übertrieb, muss jetzt wohl gewaltig zurückstecken - sehr zu Freude macher Gäste, die sich zuweilen über die Abzocke ärgerten. Mehr...

700 Prozent Wachstum im Bereich Geschäftsreisen: Bei Hoteliers dürfte diese Meldung Schaudern auslösen. Die Angabe von Airbnb ist jedoch zu relativieren. Bekanntlich entsteht solches Wachstum, wenn neue Märkte erschlossen werden. Trotzdem:  Die  Online-Community für Privatunterkünfte baut Ihr Angebot  für Geschäftsreisende weiter aus. Dabei ermöglicht Airbnb ab sofort Firmen,weltweit eine vereinfachte Buchung von Unterkünften zum Zweck von Dienstreisen vorzunehmen. 250 Unternehmen, darunter Firmen wie Google, TBWA, Twilio und Soundcould haben bereits Gebrauch von den nützlichen Funktionen des Programms gemacht. Mehr...

Landshut: Hoteliers alarmiert - ernsthafte Konkurrenz durch Sharing Economy. Die verlockenden Angebote im Internet, die man mit einem Klick buchen kann, lassen Franz Hopper Landshuter Hotel- und Gaststättenverband alle andere als kalt. „Was Uber für die Taxi-Branche ist, das ist Airbnb für uns“, sagt er. Über 104 Zimmer, Appartements und Wohnungen werden von Privatleuten auf dem Online-Vermittlungsportal im Raum Landshut (Bayern) derzeit angeboten. Und es werden immer mehr. „Das ist ein Millionenmarkt“, sagt Hopper und will dem nicht mehr länger zusehen. Denn der Konkurrenzkampf sei alles andere als fair – und könnte sogar drastische Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt in Landshut haben. Mehr...

Die Gerüchteküche brodelte schon lange - doch jetzt scheint es sicher: Airbnb-Chef Brian Chesky (Bild)  hat es  geschafft,  1,5 Milliarden US-Dollar von Investoren erhalten. Das Portal hätte damit 25,5 Milliarden US-Dollar wert - mehr als jede Hotelkette. Mehr...

Man weiss es: Umfragen können leicht manipuliert werden. Entsprechend vorsichtig sollten die Resultate zur Kenntnis genommen werden. Einer "repräsentativen" Umfrage von Insa Consulere im Auftrag von Travelzoo zufolge sehen Deutsche diese relativ neue Form des Urlaubs eher skeptisch. Mehr als die Hälfte der Befragten würde nach wie vor lieber im Hotel übernachten. Die Experten für Reise- und Freizeitangebote wollten es genauer wissen und haben nachgehakt. Was spricht für diese noch relativ neue Reiseform – und welche Bedenken haben Zweifler? Mehr...

Sharing Economy als Herausforderung. Die deutschsprachigen Branchenverbände sind sich einig, dass Handlungsbedarf besteht. Verlangt wird insbesondere, dass alle Angebote, die professionell vermarktet werden, zu registrieren sind. Im Sinne der Gleichbehandlung wird weiter gefordert, dass bezüglich Sicherheit, Hygiene und Abgaben, die gleichen Auflagen erfüllt werden müssen, wie es für herkömmliche Anbieter der Fall ist. Mehr...

Airbnb als wachsende Konkurrenz für Hoteliers - harsche Kritik der ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer: "Die Politik, starr wie ein Kaninchen vor der Schlange, sieht zu, wenn Steuergesetze umgangen und Arbeitsplätze vernichtet werden. Alle anderen zahlen drauf. Das geht nicht", hält sie fest. Der ÖHV verlangt, dass alle Angebote, die professionell vermarktet werden, zu registrieren sind. Im Sinne der Gleichbehandlung wird weiter gefordert, dass bezüglich Sicherheit, Hygiene und Abgaben die gleichen Auflagen erfüllt werden müssen, wie es für herkömmliche Anbieter der Fall ist. Mehr...

Unglaublich! Airbnb-CEO Brian Chesky will eine weitere Milliarde bei Investoren einsammeln. Das Unternehmen taxiert sich selbst auf 24 Mrd. Dollar. Damit wäre Airbnb mehr wert als so manche etablierte Hotelkette. Mehr...

Des einen Freud, des anderen Leid. Hotelier-Schreck und Airbnb-Gründer Brian Chesky (Bild) strahlt: Eine Million Reservationen täglich generiert die Buchungsplattfrom Airbnb täglich. Somit sei er künftig nicht mehr von Investoren abhängig, frohlockt er. Mehr...

Offenbar kann auch das ausgekügeltste Bewertungssystem nicht vor Gefahren schützen. Was manche Kritiker nur indirekt auszusprechen wagten, wird publik:  Kriminelle und potenzielle Vergewaltiger, welche Internetplattformen dazu benutzen, Frauen zu bedrängen, stellen ein Risiko für Mieterinnen dar. So soll ein Mann in Zürich, der via Airbn Zimmer anbot, einen sexuellen Übergriff auf einen weiblichen Gast begangen haben, andere belästigt haben. Gemäss Airbnb sind solche Fälle jedoch extrem selten. Mehr...

Airbnb und Gentrifizierung in New York: Widerstand der Bürger hat gewissen Erfolg. Mehr...

Airbnb schürt Wohnungsnot und generiert kalte Betten - dieser Meinung sind Mieter, die dafür auf die Strasse gehen. Mehr...

Hotelier sind alles andere als erbaut über die neuen Wohnungsvermittler wie Airbn.  Sie bemängeln den oft vernachlässigten Brandschutz sowie die allgemeine Sicherheit. Zudem müssen sich vielerorts die überforderten Behörden mit entgangenen Steuern und Abgaben herumschlagen.  Doch das scheint die schnell wachsende Airbnb-Fangemeinde nicht gross zu kümmern. Immer exklusivere Mietobjekte finden den Weg auf die Vermittlerseite. Mehr...

Altstadtobjekt, Villa am See, Paris Seizieme: SRF - Rundschau über Airbnb. Mehr...

München: Gegen die ausufernde Zweckentfremdung von Wohnungen soll künftig härter vorgegangen werden. Der Mieterverein sagt dem illegalen Vermieten von Ferienwohnungen den Kampf an. Auf mehr als 2000 schätzt man dort die Zahl dieser Domizile, die Urlaubern auf diversen Internetportalen angeboten werden. Vermutlich sind aber viele Wohnungen auf Portalen wie Airbnb oder Wimdu parallel eingestellt. Unabhängig davon rechnet man damit, dass die Nachfrage weiter steige und so 3000 bis 4000 weitere Wohnungen dem ohnehin angespannten Mietmarkt entzogen werden könnten. Trotz 60 000 Hotelbetten in München liege das Übernachten in Ferienwohnungen im Trend - das Oktoberfest mit seinen unschönen Begleiterscheinungen wie der Hotelzimmerwucher lassen grüssen - und sei vor allem für die Vermieter sehr lukrativ: "Ein Touri ist ein bisschen pflegeleichter als ein Mieter". Mehr...

Privatunterkunft via Online-Plattform statt Hotelzimmer: Ob es die Individualität und Familienanschluss ist oder die Hoffnung auf ein Schnäppchen? Wie dem auch sei - Vermietungsplattformen bedrängen die Hotellerie. Neuerdings klinken sich sogar gewerbliche Vermittler ein. handelszeitung.ch spricht sogar davon, dass Airbnb von Profis gekapert wird.  Mehr...

Steilpass für die Verbandsoberen: Airbnb-Vermietung wird immer mehr zum Business. Und die Sharing Economy  treibt offenbar die Mietpreise in Städten wie Berlin in die Höhe. Mehr...

Schluss mit Phantasiepreisen? Die Preisgestaltung bei hoher Nachfrage - exorbitante Hotelzimmerpreise während Messen und Anlässen - verärgerte in der Vergangenheit regelmässig Touristen und Messebesucher. Doch damit scheint vorerst Schluss zu sein. Online-Plattformen wie Airbnb machen mobil. Mehr...

Hoteliers haben ein neues gemeinsames Feindbild: Plattformen wie Airbnb. Couchvermittlung setzt den Etablierten zu: Besonders in grossen Städten wie New York (Christmas Shopping, Silvester, etc.), aber auch in München (Oktoberfest) und Basel (Baselworld, weitere Messen) müssen sich Hoteliers auf neue Bedingungen einstellen. Eins ist sicher. Exorbitante Hotelzimmerpreise während Anlässen wirken wie ein Turbo für die Plattformen. Doch daneben gibt es zahlreiche weitere Aspekte. Europachef Christopher Cederskog stellt sich kritischen Fragen. Mehr...

Schweiz:  Internet-Wohnungsvermittler wie Airbnb pflügen den Markt um. Die Situation bei den Internetanbietern von privaten Ferienunterkünften habe sich in den letzten Monaten so rasch verändert, dass man jetzt genau wissen wolle, ob es neue Regeln braucht. Das sagte Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf kürzlich im Nationalrat. Mehr...

Gesalzene Hotelpreise während Messen. Manche Besucher von grossen Messen, Kongressen und Ausstellungen haben sich schon oft über exorbitante Zimmerpreise geärgert. Damit ist wohl künftig Schluss. Internetplattformen wie Airbnb mischen immer stärker mit - nicht nur in New York, sondern auch in Basel während der Messe Baselworld. Mehr...

Dehoga-Präsident Ernst Fischer: "Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn durch Anbieter wie Airbnbn und Co. hinter Zehntausenden privaten Wohnungstüren unregulierte Märkte entstehen, die zulasten von Anwohnern, Mietern und Steuerzahlern gehen". Mehr...

 Einbruch bei den Hotelpreisen um 6 Prozent in New York: Schuld sind gemäss CS-Analysten die Kältewelle - und Airbnb. Mehr...

"Virtuelle Hotelmanagerin"  Jasmina Sahilovic ermietet 500 Betten. Mehr...

Die Deutsche Telecom installiert  ab diesem Frühling die Airbnb-App auf allen Android-Smartphones. Und spendet einen 30-Euro-Gutschein. Mehr...

Berlin. Langericht entschied, dass der Wohnungsvermieter seinem Mieter nach Abmahung fristlos kündigen kann, wenn dieser seine Wohnung über Airbnb an Touristen anbietet. Mehr

Der Ökonom Andrew Keen provoziert: "Kleine Hotels leiden jetzt schon unter Airbnb, und ich befürchte, dass am Ende nur noch große Ketten übrigbleiben. Was passiert mit all den Mitarbeitern, die ihre Jobs verlieren? Aber auch für die Nutzer ergeben sich Nachteile: Wer bezahlt Ihnen den Schaden, wenn jemand in ihrer durch Airbnb vermieteten Wohnung randaliert? Wer seine Wohnung Fremden weitervermietet, weiß nicht, worauf er sich einlässt, und ist rechtlich nicht geschützt. Außerdem kann die Allgemeinheit auf keinen Fall profitieren, da keine Steuern bezahlt werden. Diese liberale Peer-to-Peer-Idee, die jedem Vorteile bringt, klingt schön - doch in Wahrheit werden wir ordentlich über den Tisch gezogen. Nicht einmal Google meint es mit der Google-Brille oder mit den selbstfahrenden Autos gut mit uns. So können sie nur mehr Daten sammeln. Im Moment profitiert von unserer hypervernetzten Welt nur eine elitäre Gruppe von jungen weißen Männern". Mehr...

Boomende Sharing Economy. Deren Aushängeschild, das amerikanische Sharingunternehmen Airbnb, sei weiterhin auf Erfolgskurs, schreibt reisenotes.de. " Auch wenn dies deutsche Hoteliers und die zuständigen Behörden nicht gerne sehen: gegen den Trend der Sharing Economy ist kein Kraut gewachsen. Das Privatvermieterportal airbnb hat allein zu Neujahr 550.000 Gästen eine private Unterkunft vermittelt". Mehr...

Grauzone: Wenn man in New York nicht als Eigentümer, sondern als Mieter seine Wohnung an AirBnB-Gäste untervermietet, bewegt man sich auf dünnem Eis. Genau das hat nun die New Yorkerin Noelle Penraa über 9 Monate gemacht, und damit fast 50.000 Euro (61.000 USD) verdient. Ein Richter erhebt nun Anklage gegen die 62-Jährige, die behauptet, sie hätte nichts Unrechtes getan. Mehr...

Absurd - Airbn neu mit über 13 Milliarden US-Dollar bewertet - höher als internationale Hotelketten! Mehr...

Luzern: "Interessante Plattform" - Grand Hotel National sucht Zusammenarbeit mit Airbnb. Mehr...

 New York: Private Vermieter mischen kräftig mit. Die Vermietung von Zimmern mit der Wohn-Plattform Airbnb ist in einer teuren Stadt wie New York ein gutes Geschäft. Nicht nur für Privatleute -  und Airbnb wehrte sich bis vor kurzem aus gutem Grund  dagegen, Daten herauszugeben. Doch der Staatsanwalt setzte sich durch. Und siehe da: Fast 40 Prozent der Angebote stammen nicht etwa von Privaten, sondern von inzwischen spezialisierten Unternehmen, die in direkter Konkurrenz zur Hotellerie bis zu 100 Wohneinheiten anbieten und gutes Geld machen. Mehr...

Beispiel Berlin: Sharing Economy - ein Begriff, den manche zuerst verdauen müssen. Brutaler Vergleich: Die Postkutschen...

Die Mehrheit der Berner Airbn-Zimmeranbieter zahlt keine Übernachtungsabgaben. Die Stadt setzt jedoch vorläufig auf Information statt auf Bussen. Obwohl das Reglement längst Klarheit schafft: Wer eine "entgeltliche Beherbergung" anbietet, mujss der Stadt eine Kurtaxe zahlen. Mehr...

  "Ist Ihre Immobilie auf Airbnb ohne Ihr Okay?" Mieter, die ihre Kasse durch Airbnb aufbessern wollen, müssen künftig aufpassen: Die Website Huntbnb bietet Eigentümern an, das unrechtmäßige Einstellen ihrer Immobilie auf der amerikanischen Mitwohn-Plattform zu überprüfen. Mehr...

Wahnsinn? Airbnb soll inzwischen mehr als zehn Milliarden Dollar wert sein - mehr als manche weltweit agierende Hotelkette! Mehr..