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Sharing Economy: Nur noch abkassieren?

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Die Welt der Sharing Economy präsentiert sich in der Öffentlichkeit als Vorreiter der Ökonomie des Teilens. Dabei sind Airbnb und Uber nur noch Dienstleistungsgesellschaften mit Gewinnabsichten. Es brauche also eine genaue Trennung, eine neue Definition, sagt Linda Gondorf, Redakteurin beim Magazin "Absatzwirtschaft". Mehr...

Frühere Nachrichten über Sharing Economy, Airbnb, Uber, etc...

Sharing Economy  pflügt Branchen um. Zum Beispiel: Airbnb wurde von Hoteliers  lange nicht ernst genommen. Droht jetzt den Wirten das Gleiche? Sharing-Plattformen wie Eatwith und Bonappetour wollen Gleichgesinnte zusammenbringen, um gemeinsam zu speisen. Mehr...

Noch eine neue Plattform: Chef.One. Mehr...

Online-Angebote krempeln ganze Branchen um - siehe Beiträge unten. Welche Altersgruppe nutzen die Sharing-Plattformen überdurchschnittlich? Mehr...

Die Wirtschaft wurde regelrecht überrumpelt: Ferienunterkunft, Auto, Gebrauchsgegenstände - wenn es nach dem Grundgedanken der Sharing Economy geht, ist es längst nicht mehr nötig, das alles zu besitzen. Apps und Onlineplattformen helfen, zu teilen, zu leihen oder gebraucht zu kaufen. Neue Geschäftsmodelle wie Airbnb&Co. setzen der Hotellerie zu. "Disruption" heisst das Modewort. Doch die schnelle Entwicklung bringt der Hotellerie und Gastronomie nicht nur Nachteile. Auch Kleinbetriebe können von Social Media, Lieferplattformen und Bewertungs-Sites auch mancherlei Weise profitieren. Ausserdem machen beispielsweise Airbnbn-Angebote  indirekt Werbung für Tourismusregionen. Mehr über die Sharing Economy...

App und hopp. Wenns nur der Mixer wäre. Das Tauschen und Teilen von Gütern und Dienstleistungen ist in vielen Lebensbereichen alltäglich geworden. Inzwischen drängen Unternehmen wie Uber, Airbnb, 9flats und Wimdu auf den Markt. Sie verunsichern die bisherigen Verwalter der Märkte und die Behörden gleichermassen. Alle Welt schreit nach Regulierungen. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an die neuen Leitlinien der EU-Kommission zur Sharing Economy. Mehr...

Chur/HTW-Projekt: Hotels in Ferienregionen wie dem Tessin oder Graubünden haben im Vergleich mit städtischen Betrieben einen grossen Nachteil: Es lohnt sich finanziell nicht, das ganze Jahr Gäste zu empfangen. Auf dem Arbeitsmarkt ist dies ein Handicap. Vor allem Angestellte mit Familie schrecken häufig vor einer blossen saisonalen Arbeit zurück und wünschen sich stattdessen die Sicherheit eines Ganzjahresvertrages.  Mitarbeitende wandern oft ab und suchen sich einen Ganzjahresbetriebe aus. Nun soll eine elektronische Plattform den Austausch von Mitarbeitenden ermöglichen. Das Projekt steckt noch in der Pionierphase. Mehr...

Hotrec/Medienmitteilung:  Die europäische Hotellerie und Gastronomie vertritt in vielen Punkten die gleiche Auffassung wie die Abgeordneten des EU-Parlaments – im Hinblick auf die Herstellung von effektivem Wettbewerb zwischen Online-Plattformen sowie der Schaffung von gleichen Wettbewerbsbedingungen im Bereich der „Sharing Economy“ durch Sicherstellung der Verbraucherrechte. Mehr...

Strategiepapier von Hotrec. Die Generalversammlung verabschiedete einen 10-Punkte-Plan. um eine nachhaltige und verantwortungsvolle Sharing Economy zu erreichen. Gemäss Hotrec liegt es nun an den Behörden und Regierungen, die ‚Sharing Economy‘ in unser Wirtschaftssystem zu integrieren sowie Steuereinnahmen und Verbraucherschutz sicherzustellen, so wie dies auch das Gastgewerbe tut, das 10 Millionen Menschen beschäftigt und zusammen mit dem Tourismus die drittstärkste Wirtschaftskraft in Europa darstellt“, betonte Christian de Barrin, CEO von Hotrec. Mehr...

"Me too" - Strategie. Zwei grosse US-Hotelketten wollen nicht mehr länger die Hände in den Schoss legen. Und zuschauen, wie ihnen Onlineplattformen wie Airbnb das Leben schwer machen. Die Hyatt-Gruppe nimmt Geld in die Hand für das Start-up Onefinestay, das vorab in London, New York, Paris und Los Angeles luxuriöse Privatwohnungen und -häuser vermittelt. Hyatt macht mit dem Chiphersteller Intel und verschiedenen Wagniskapitalgebern  gemeinsame Sache. Eine Finanzierungsrunde brachte dem vor fünf Jahren gegründeten Unternehmen umgerechnet rund 37 Millionen Franken ein. Wyndham (Ramada,Travelodge, etc.), übernahm derweil für einen zweistelligen Millionenbetrag Anteile von Lovehomeswap. Mehr...

Die US-Regulierungsbehörde will die Shareconomy-Plattformen Uber und Airbnb einer umfassenden Überprüfung unterziehen. Auch die EU will nun eine einheitliche Regulierung für die Dienste schaffen, ohne sie jedoch „abzuwürgen“. Mehr...

Wien: Strategie für den Umgang mit Airbnb und Uber. Mehr...

Teilen statt konsumieren, vorhandene Ressourcen nutzen statt neue zu erschließen, so argumentieren die Urheber der neuen Portale wie Uber und Airbnb. Doch in Tat und Wahrheit geht es ums grosse Geld. Mehr...

Verzwanzigfachung in zehn Jahren: Firmen wie Uber und Airbn werden im Jahr 20125 über 300 Milliarden Umsatz jährlich erzielen. Wie eine  Umfrage von PricewaterhouseCoopers zeigt, könnte das gesamte Potential der Sharing Economy noch lange nicht ausgenutzt sein. Während der jährliche Umsatz aller zu dieser Sparte gehörenden Firmen zur Zeit noch 15 Milliarden US-Dollar beträgt, könnte dieser jedoch bis zum Jahr 2025 auf 335 Milliarden US-Dollar steigen. Mehr...

Deutschlandweit: Landgericht Frankfurt verbietet den Chauffeurverittlungsdienst UberPop. Mehr...

Das hat gerade noch gefehlt. Von hohen Abgaben ("Steuereintreiber der Nation"), Nachwuchs- und  Fachkräftemangel sowie weiteren widrigen Rahmenbedingungen gebeutelt, müssen sich Gastronomen mit einem neuen Phänomen auseinandersetzten: Jetzt wird die gute alte Kostgängerei via App international vernetzt und heisst neudeutsch "Mealsharing". Ja, richtig. Kostgängerei, also das Anbieten von Speisen gegen Entgelt im privaten Rahmen war schon früher vielerorts verbreitet, besonders im frühindustriellen Zeitalter. Also unterschätzen Sie die moderne, Smartphone-gestützte Version der Kostgängerei nicht. Der Erfolg von Airbnb (Unterkunftsplattform www.airbnb.com)  und Uber (Taxidienste, www.uber.com) kommt nicht von ungefähr. Mehr...

Alter Wein in neuen Schläuchen. AirBnb, Uber und andere Vermittlungsplattformen lösen in den betreffenden Branchen ein Erdbeben aus. Dabei handelt es sich um eine uralte Geschäftsform. Neu ist nur die globale Vernetzung, ermöglicht durch das Internet. Mehr..

welt.de: Warum Uber, Airbnb & Co. unser Leben freier machen. Mehr...