20
Sat, Jul


 

Schweiz: Der warme Winter und der Frankenschock setzen dem Wintertourismus zu -  Adolf Ogi  will Taten sehen. Das Problem werde auch volkswirtschaftlich unterschätzt, sagt Adolf Ogi.  Der ehemalige Bundesrat und langjährige Skiverbandsdirektor: «Der Tourismus ist die dritt- oder viertwichtigste Wirtschaftsbranche der Schweiz. Der Rückgang bei den Gästezahlen ist dramatisch. Man hat den Ernst der Lage noch nicht erkannt!» Ogi schlägt einen «nationalen Schulterschluss» vor: Alle Akteure - Bergbahnen, SBB, Hoteliers, Sportartikelbranche, Verbände, Gemeinden, Kantone und Bund sollen gemeinsam Ideen sammeln. Mehr...

Frau Holle lässt auf sich warten - schöne Bilder von vergangenen Jahren mit Schnee im Überfluss zieren Websites und Prospekte. Doch Weihnachten 2015 steht im Engadin und auch anderswo vor allem im Zeichen der Schneekanonen. Glücklicherweise ist es mancherorts nachts sehr kalt, so dass die Geräte etwas weisses Gold liefern. Doch bei Braun statt Weiss an den Hängen kommt keine richtige Stimmung auf. Schwacher Trost: Für die Unentwegten unter den Schneesportlern schlängelt sich ein schmales Band Kunstschnee die Hänge hinunter. Mehr...

 

 

 

Zürich: Atlantis by Giardino  -  die Eröffnung. Der Atlantis-Küche neuen Schwung verleihen will  Küchenchef Stefan Heilemann (33), der sich nach dem Wirtschaftsgrundstudium auf dem zweiten Bildungsweg dem Kochen verschrieb. Hinter dem Konzept des Restaurants Ecco im Atlantis by Giardino steht der 34-jährige Rolf Fliegauf, vor fünf Jahren vom «Guide Michelin» als jüngster Europäer in den Kreis der Zweisternköche erhoben. Mehr...

 

Die neu gegründete Aevea Vita Hotels will Hotels für ältere Gäste mit körperlichen Einschränkungen betreiben. Gemäss Medienmitteilung will Aevea Vita eine besondere Hotellerie im Dreisternbereich schaffen und klassische Feriendestinationen einbeziehen. Hohes Alter und körperliche Einschränkungen sollen künftig kein Hindernis für Ferien sein. Ausgewählte Hotels sollen für die Gäste um- und ausgebaut werden und Ferien in einer besonderen Umgebung ermöglichen. Neben der hindernisfreien Architektur werden Betreuung, Fahrdienste und Pflege angeboten, die nahtlos an die üblichen Spitexleistungen zu Hause anschliesst. Geplant ist, dass diese Leistungen durch die lokalen Spitexorganisationen erbracht werden.
Die neuen Angebote sollen in einem ersten Schritt in fünf klassischen Schweizer Feriendestinationen aufgebaut werden: Drei- bis Viersterne-Hotels im Berner Oberland, Waadtländer Alpen, Zentralschweiz, Graubünden und Tessin. Laut Handelsregister-Auszug sollen dazu Hotels via Management-Vertrag bzw. in Pacht/Miete übernommen werden. Mehr über Aevea Vita....


 
(Symbolbild)

Der Direktvertrieb von Leistungen über die eigene Website ist erkärtes Ziel vieler Hoteliers. Das Gratis-Webinar "Web Controlling - der Weg zum Erfolg im E-Commerce" von Customer Alliance zeigt Wege zur Reduzierung der Abhängigkeit von Buchungsplattformen und damit zur besseren Performance auf. Mehr...

 

( Symbolbild)

Neu ist die Idee nicht - Accor lancierte bereits vor Jahren mit F1/Formule 1 ein "Staffless" Hotelkonzept.  Eine gültige Kreditkarte reicht auch heute noch fürs Check-in. Doch im Smartphone-Zeitalter bieten sich ganz neue Möglichkeiten. Wer beispielsweise  im neuen Hotel Buddy mitten in München übernachten möchte, kann jetzt von der Buchung über den Check-in und Check-out bis zur Bezahlung alles online und mobil abwickeln. Mit der Eröffnung des "Buddy" bringt der Münchener Hotelier Johannes Eckelmann neben seinen bekannten Cocoon-Hotels ein neues Low-Budget-Konzept ganz ohne Personal auf den Weg. Unterstützt wird dies durch die Cloud-basierte Hotelmanagement-Plattform von Hetras.
„Die Vorteile für den Gast liegen auf der Hand“, so Hotelier Johannes Eckelmann, „er logiert in einem modernen, brandneuen Hotel mitten im pulsierenden Herz von München – und das zu einem unschlagbar günstigen Preisleistungsverhältnis.“ Die 75 Gasträume befinden sich in einem größeren Bürokomplex auf mehreren Etagen. Der Gast kann bereits Tage vor der Anreise einen Pre-Check-in durchführen. Bei Ankunft im Hotel ist lediglich eine Unterschrift auf dem Pad am Kiosk erforderlich. Diese wird gemeinsam mit der Reservierung gespeichert. An einem Automaten erhält der Gast seine Schlüsselkarte, die ihn über einen Code automatisch per Aufzug in das richtige Stockwerk befördert(pd). Mehr über die Eckelmann-Hotels...

Hetras, die Pressemeldung...

 

 

Hotel Services France unter neuer Leitung: Sophie Stabile heisst die neue Generaldirektorin. Sie übernimmt am 1. Oktober 2015 die Aufgaben von Christophe Alaus, der zum Generaldirektor Nord- und Zentralamerika berufen wird. Mehr...

 

 

Zermatt galt bis vor wenigen Jahren als Top-Destination. Doch die Attraktivität des legendären Orts am Fusse des Matterhorn lässt trotz riesigen Investitionen in die Bahnen und Infrastruktur nach, nicht zuletzt, weil Skiresorts wie Andermatt oder Serfaus-Fiss-Ladis vermehrt um Skitouristen buhlen. Manche Zermatter Hotels kämpfen inzwischen mit Ertragsproblemen. Bringt eine Umnutzung in Ferienwohnungen die Rettung? Mehr...

Wachsendes Unbehagen im Bergdorf: Lärmende und trinkende Jugendliche sowie Prostitution sollen in Zermatt per Gesetz bekämpft werden. Mehr...

Studie der HTW Chur: Der starke Franken stellt ein zunehmendes Problem für die Schweizer Hotellerie dar.  Besonders Saisonbetriebe in Feriendestinationen kämpfen mit schwindenden Gästezahlen aus der EU.  Eine  Studie der HTW Chur untersucht die Frage der Rentabilität von Beherbergungsbetrieben in Abhängigkeit vom Standort und macht Empfehlungen welche Beherbergungstyp sich an bestimmten Standorten künftig rechnen könnten. Mehr...

Der Verband fordert die Ablehnung der parlamentarischen Initiative von FDP-Nationalrat und SBV-Direktor Jacques Bourgeois, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Diese verlangt eine Ausnahme für Lebensmittel beim Cassis-de-Dijon-Prinzip und wird am 17. Juni vom Ständerat behandelt. Der Nationalrat hat dem Vorstoss am 5. Juni bereits zugestimmt. - See more at: http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/cassis-de-dijon-hotellerie-suisse-will-keine-ausnahmen/#sthash.rYofN6e8.dpuf
Der Verband fordert die Ablehnung der parlamentarischen Initiative von FDP-Nationalrat und SBV-Direktor Jacques Bourgeois, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Diese verlangt eine Ausnahme für Lebensmittel beim Cassis-de-Dijon-Prinzip und wird am 17. Juni vom Ständerat behandelt. Der Nationalrat hat dem Vorstoss am 5. Juni bereits zugestimmt. - See more at: http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/cassis-de-dijon-hotellerie-suisse-will-keine-ausnahmen/#sthash.rYofN6e8.dpuf

 

 

Hotel Six, Kreuzlingen. Schweizer Hoteliers und Gastronomen dicht an der Landesgrenze haben es jetzt besonders schwer. Täglich vorbeifahrende Einkaufstouristen haben nur ein Ziel: Die Schnäppchenjagd jenseits der Grenze.  Hans-Peter Vianden vom "Six" setzt ein Signal und bietet seinen Kaffee zum Kampfpreis an: Zu 2 Franken 90, wie vor zwanzig Jahren. Mehr...

 
(Symbolbild)

Starwood will Aloft als technisch fortschrittlichste Marke positionieren. Die bisherige Expanison - das 100. Aloft wurde kürzlich in Texas eröffnet - zeigt, dass sich Starwood auf dem rechten Weg befindet. Das Aloft Innovations-Team entwickelt gemäss Pressetext ständig neue Technologien, um das Gästeerlebnis zu verbessern und um den passenden Lifestyle für den Reisenden von heute anbieten zu können. Aufsehen erregte Aloft mit Entwicklungen wie dem Roboter-Butler „Botlr“ oder dem Service „Smart Check-In“, der mittlerweile zu SPG Keyless weiter entwickelt wurde – dem ersten mobilen und schlüssellosen System der Hotelbranche, bei dem die Gäste ihr Smartphone als Zimmerschlüssel nutzen können. Weitere Innovationen an denen im Headquarter in Stamford/USA gearbeitet wird und die Aloft demnächst einführen wird sind: Virtual Reality, 3D Food-Printing und Smart Wake-up. Dynamische Lifestyle-Angebote gehören ebenso zur DNA der Marke, darunter die internationale Musik-Serie „Live At Aloft“, wo aufstrebende Künstler eine Plattform erhalten, um Gästen und Einheimischen ihr Talent zu präsentieren. Mehr...

 

 

(Symbolbild)

Effizientes Licht im Parkhaus der Kongress und Kursaal Bern AG. Nach einer zweimonatigen Umbauphase hat im Januar 2015 das Parkhaus der Kongress und Kursaal Bern AG auf eine energieeffiziente Beleuchtung umgestellt. Die Investitionen in die neue Beleuchtungsanlage zahlen sich vorliegenden Fall (Einsatz der Betriebeselektriker) in rund zehn Monaten aus – die Zeiteinsparung für den Unterhalt nicht eingerechnet. Die rasche Amortisation erfolgt dank den direkten Stromeinsparungen und einem Förderprogramm von Energie Wasser Bern (ewb) und der Stadt Bern. Mit der Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung im Parkhaus erreicht die Kongress und Kursaal Bern AG eine jährliche Stromeinsparung von 29'000 kWh, was einem Stromverbrauch von rund sechs Haushalten entspricht. Auch der Unterhaltaufwand sinkt – die eingesetzten LED-Lampen haben eine rund 4-fach längere Lebensdauer als die alten Leuchtmittel. Die Installation haben die betriebseigenen Elektriker ausgeführt. Die Lieferung der Leuchten und Leuchtmittel erfolgte durch Dietrich Lichtprodukte aus Schönbühl. Mehr...

Mehr über LED-Leuchten...

More Articles ...