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Sat, Sep

 

Zermatt galt bis vor wenigen Jahren als Top-Destination. Doch die Attraktivität des legendären Orts am Fusse des Matterhorn lässt trotz riesigen Investitionen in die Bahnen und Infrastruktur nach, nicht zuletzt, weil Skiresorts wie Andermatt oder Serfaus-Fiss-Ladis vermehrt um Skitouristen buhlen. Manche Zermatter Hotels kämpfen inzwischen mit Ertragsproblemen. Bringt eine Umnutzung in Ferienwohnungen die Rettung? Mehr...

Wachsendes Unbehagen im Bergdorf: Lärmende und trinkende Jugendliche sowie Prostitution sollen in Zermatt per Gesetz bekämpft werden. Mehr...

Studie der HTW Chur: Der starke Franken stellt ein zunehmendes Problem für die Schweizer Hotellerie dar.  Besonders Saisonbetriebe in Feriendestinationen kämpfen mit schwindenden Gästezahlen aus der EU.  Eine  Studie der HTW Chur untersucht die Frage der Rentabilität von Beherbergungsbetrieben in Abhängigkeit vom Standort und macht Empfehlungen welche Beherbergungstyp sich an bestimmten Standorten künftig rechnen könnten. Mehr...

Der Verband fordert die Ablehnung der parlamentarischen Initiative von FDP-Nationalrat und SBV-Direktor Jacques Bourgeois, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Diese verlangt eine Ausnahme für Lebensmittel beim Cassis-de-Dijon-Prinzip und wird am 17. Juni vom Ständerat behandelt. Der Nationalrat hat dem Vorstoss am 5. Juni bereits zugestimmt. - See more at: http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/cassis-de-dijon-hotellerie-suisse-will-keine-ausnahmen/#sthash.rYofN6e8.dpuf
Der Verband fordert die Ablehnung der parlamentarischen Initiative von FDP-Nationalrat und SBV-Direktor Jacques Bourgeois, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Diese verlangt eine Ausnahme für Lebensmittel beim Cassis-de-Dijon-Prinzip und wird am 17. Juni vom Ständerat behandelt. Der Nationalrat hat dem Vorstoss am 5. Juni bereits zugestimmt. - See more at: http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/cassis-de-dijon-hotellerie-suisse-will-keine-ausnahmen/#sthash.rYofN6e8.dpuf

 
(Symbolbild)

Starwood will Aloft als technisch fortschrittlichste Marke positionieren. Die bisherige Expanison - das 100. Aloft wurde kürzlich in Texas eröffnet - zeigt, dass sich Starwood auf dem rechten Weg befindet. Das Aloft Innovations-Team entwickelt gemäss Pressetext ständig neue Technologien, um das Gästeerlebnis zu verbessern und um den passenden Lifestyle für den Reisenden von heute anbieten zu können. Aufsehen erregte Aloft mit Entwicklungen wie dem Roboter-Butler „Botlr“ oder dem Service „Smart Check-In“, der mittlerweile zu SPG Keyless weiter entwickelt wurde – dem ersten mobilen und schlüssellosen System der Hotelbranche, bei dem die Gäste ihr Smartphone als Zimmerschlüssel nutzen können. Weitere Innovationen an denen im Headquarter in Stamford/USA gearbeitet wird und die Aloft demnächst einführen wird sind: Virtual Reality, 3D Food-Printing und Smart Wake-up. Dynamische Lifestyle-Angebote gehören ebenso zur DNA der Marke, darunter die internationale Musik-Serie „Live At Aloft“, wo aufstrebende Künstler eine Plattform erhalten, um Gästen und Einheimischen ihr Talent zu präsentieren. Mehr...

 

 

 

 

Hotel Six, Kreuzlingen. Schweizer Hoteliers und Gastronomen dicht an der Landesgrenze haben es jetzt besonders schwer. Täglich vorbeifahrende Einkaufstouristen haben nur ein Ziel: Die Schnäppchenjagd jenseits der Grenze.  Hans-Peter Vianden vom "Six" setzt ein Signal und bietet seinen Kaffee zum Kampfpreis an: Zu 2 Franken 90, wie vor zwanzig Jahren. Mehr...

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Als Gast selbst bestimmen, welchen Service man in Anspruch nehmen (und bezahlen) will - ein Konzept, dem sich beispielsweise auch Arosa mit seinen Wellnessleistungen verschrieben hat. „Ich möchte den Gast selbst entscheiden lassen, was er für welche Dienstleistungen bezahlen möchte“, sagt der Innsbrucker Harald Ultsch, der „Erfinder“ dieses speziellen Baukastenprinzips. Mit seinem  Konzept ist Ultsch in seinem Heimatland Österreich bereits mit Hotels in Graz, Linz, Dornbirn und Wien erfolgreich. Bei seinem individuellen Service können zum Grundangebot etwa ein Servicepoint mit Waschmaschine und Trockner, verschiedene Frühstücksvarianten oder die Espressomaschine auf dem Zimmer dazu gebucht werden. Mehr...

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Effizientes Licht im Parkhaus der Kongress und Kursaal Bern AG. Nach einer zweimonatigen Umbauphase hat im Januar 2015 das Parkhaus der Kongress und Kursaal Bern AG auf eine energieeffiziente Beleuchtung umgestellt. Die Investitionen in die neue Beleuchtungsanlage zahlen sich vorliegenden Fall (Einsatz der Betriebeselektriker) in rund zehn Monaten aus – die Zeiteinsparung für den Unterhalt nicht eingerechnet. Die rasche Amortisation erfolgt dank den direkten Stromeinsparungen und einem Förderprogramm von Energie Wasser Bern (ewb) und der Stadt Bern. Mit der Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung im Parkhaus erreicht die Kongress und Kursaal Bern AG eine jährliche Stromeinsparung von 29'000 kWh, was einem Stromverbrauch von rund sechs Haushalten entspricht. Auch der Unterhaltaufwand sinkt – die eingesetzten LED-Lampen haben eine rund 4-fach längere Lebensdauer als die alten Leuchtmittel. Die Installation haben die betriebseigenen Elektriker ausgeführt. Die Lieferung der Leuchten und Leuchtmittel erfolgte durch Dietrich Lichtprodukte aus Schönbühl. Mehr...

Mehr über LED-Leuchten...

Die neu gegründete Aevea Vita Hotels will Hotels für ältere Gäste mit körperlichen Einschränkungen betreiben. Gemäss Medienmitteilung will Aevea Vita eine besondere Hotellerie im Dreisternbereich schaffen und klassische Feriendestinationen einbeziehen. Hohes Alter und körperliche Einschränkungen sollen künftig kein Hindernis für Ferien sein. Ausgewählte Hotels sollen für die Gäste um- und ausgebaut werden und Ferien in einer besonderen Umgebung ermöglichen. Neben der hindernisfreien Architektur werden Betreuung, Fahrdienste und Pflege angeboten, die nahtlos an die üblichen Spitexleistungen zu Hause anschliesst. Geplant ist, dass diese Leistungen durch die lokalen Spitexorganisationen erbracht werden.
Die neuen Angebote sollen in einem ersten Schritt in fünf klassischen Schweizer Feriendestinationen aufgebaut werden: Drei- bis Viersterne-Hotels im Berner Oberland, Waadtländer Alpen, Zentralschweiz, Graubünden und Tessin. Laut Handelsregister-Auszug sollen dazu Hotels via Management-Vertrag bzw. in Pacht/Miete übernommen werden. Mehr über Aevea Vita....

 

Expansion bekräftigt. Die Hotelgruppen der Deutschen Seereederei, darunter "A-Rosa"- und "A-Ja"-Anlagen, sollen expandieren. "Ohne eine Wachstumsphilosophie wäre ich nicht Gesellschafter geworden", sagte der neue geschäftsführende Gesellschafter der DSR Hotel-Holding, Richard J. Vogel, der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe bereits Gespräche mit potenziellen Investoren und Projektentwicklern, um die Zahl der Anlagen zu erhöhen. Mehr...


 
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Der Direktvertrieb von Leistungen über die eigene Website ist erkärtes Ziel vieler Hoteliers. Das Gratis-Webinar "Web Controlling - der Weg zum Erfolg im E-Commerce" von Customer Alliance zeigt Wege zur Reduzierung der Abhängigkeit von Buchungsplattformen und damit zur besseren Performance auf. Mehr...

 

 

Ibis Budget Zürich Airport: Take off. Das von Zoran Brankovic geführte neue Hotel umfasst 238 Zimmer mit dem üblichen Basiskomfort, einen Frühstücksraum mit 120 Plätzen und eine gedeckte Garage für 60 Autos. Das Accor Portefeuille von Zürich und Umgebung erhöht sich damit auf 11 Hotels: Continental Zürich - MGallery Collection, Novotel Zürich Airport Messe, Novotel Zürich City West, Mercure Stoller Zürich, ibis Zürich City West, ibis Zürich Messe Airport, ibis Zürich Adliswil, ibis Winterthur City, ibis budget Zürich City West, ibis budget Zürich Airport, ibis budget Winterthur. Ibis will eine „Cocoon“-Atmosphäre bieten, d.h. ein Design mit  "angenehmen, warmen, entspannenden Farben und einem beruhigenden Ansatz von Licht, Raum und Materialien". Das Zimmer kostet pro Nacht ab 75 Franken - für Schweizer Verhältnisse ein Schnäppchen. Der Preis für das Frühstücksbuffet beläuft sich auf 11 Franken pro Person.(pd)

Tobias Hönig heisst der Direktor des neuen Ibis München Ost. Mehr...

Doppel-Eröffnung: Adagio und Ibis in München/Olympiapark. Mehr...

Hotel Services France unter neuer Leitung: Sophie Stabile heisst die neue Generaldirektorin. Sie übernimmt am 1. Oktober 2015 die Aufgaben von Christophe Alaus, der zum Generaldirektor Nord- und Zentralamerika berufen wird. Mehr...

 

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