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Tue, Mar

 Symbolbild: Regional - lokal - Alpenküche

Accor Hotels hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK eine Studie über die kulinarischen Vorlieben von Reisenden erhoben und rund 6'000 Personen aus zehn Ländern befragt.
Neu sind die Erkenntnisse nicht, doch untermauern sie längst vermutete Verhaltensweisen der Gäste. Nicht mal chinesische Gäste möchten in einem Alpenresort täglich China Food essen. Lokale Produkte und Gerichte kennenlernen wollen fast alle Touristen. Das bekräftigt auch die Anstrengungen von Köchen wie Andreas Caminada, der zusammen mit Berufskollegen die regionale Küche der Alpen fördern will.

 

Bern, 31. Mai 2017/Das Steuerprivileg für Hotels wird um zehn Jahre bis 2027 verlängert. Der Nationalrat ist am Mittwoch stillschweigend auf die Linie des Ständerats eingeschwenkt. Das Geschäft ist damit unter Dach und Fach - und bereit für die Schlussabstimmung. Mehr bei cash.ch...

Bern, 31. Mai 2017/MWST-Debatte: Nationalrat Andrea Caroni bemängelt "Giesskannenprinzip" - Berghotels sollten gezielt gefördert werden -  die wichtigsten Voten der Debatte: nzz.ch...

Dauerärgernis Mehrwertsteuer abschaffen! Siehe unten.

Willy Weiland, der Vorsitzende  des Berliner Hotel- und Gaststättenverbandes, lehnt entsprechende Pläne der Grünen für die Begrenzung der Hotelbettenzahl in Berlin ab. Wer ein Hotel bauen will, solle das dürfen, sagte Weiland dem „Tagesspiegel”. Angebot und Nachfrage würden den Bedarf regeln, erklärte er weiter.  Einschränken will Weiland jedoch den unbeschränkten Kiosk-Alkoholverkauf. Mehr...

 

 

Österreichs Hotellerie schreibt zwar einen Nächtigungsrekord nach dem anderen, wirtschaftlich geht es aber jedem vierten Betrieb schlecht bis sehr schlecht. Das geht aus einer im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) erstellten Studie hervor, in der Kennzahlen von mehr als 3.000 Betrieben unter die Lupe genommen wurden. - derstandard.at/2000050846239/Jedes-vierte-Hotel-steht-vor-dem-finanziellen-Aus

ÖHV-Studie: Österreichs Hotellerie verzeichnet einen Nächtigungsrekord nach dem anderen, wirtschaftlich geht es aber jedem vierten Betrieb schlecht. Mehr...Österreichs Hotellerie schreibt zwar einen Nächtigungsrekord nach dem anderen, wirtschaftlich geht es aber jedem vierten Betrieb schlecht bis sehr schlecht. Das geht aus einer im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) erstellten Studie hervor, in der Kennzahlen von mehr als 3.000 Betrieben unter die Lupe genommen wurden. - derstandard.at/2000050846239/Jedes-vierte-Hotel-steht-vor-dem-finanziellen-Aus

Eben erst hat die Statistik Austria eine Zwischenbilanz der Wintersaison gezogen und mit Zuwächsen bei Nächtigungen und – noch ausgeprägter – bei Ankünften garniert. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Laut einer Studie der KMU-Forschung Austria im Auftrag der Tourismussparte der Wirtschaftskammer arbeitet fast jeder zweite Betrieb mit Verlust. Grund seien die steigenden Kosten für Wareneinsatz und Personal, die schon seit längerer Zeit nicht durch eine Anhebung der Preise für Übernachtung und Nebenleistungen kompensiert werden könnten. - derstandard.at/2000034010276/Jedes-zweite-Hotel-in-Oesterreich-schreibt-rote-Zahlen

Eben erst hat die Statistik Austria eine Zwischenbilanz der Wintersaison gezogen und mit Zuwächsen bei Nächtigungen und – noch ausgeprägter – bei Ankünften garniert. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Laut einer Studie der KMU-Forschung Austria im Auftrag der Tourismussparte der Wirtschaftskammer arbeitet fast jeder zweite Betrieb mit Verlust. Grund seien die steigenden Kosten für Wareneinsatz und Personal, die schon seit längerer Zeit nicht durch eine Anhebung der Preise für Übernachtung und Nebenleistungen kompensiert werden könnten. - derstandard.at/2000034010276/Jedes-zweite-Hotel-in-Oesterreich-schreibt-rote-Zahlen

Symbolbild

Future Hotel. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation hat  eine Studie zum Thema Spa- und Wellness-Erlebnisse erarbeitet. Neu ist: Die Studie stellt die Perspektiven von Gästen und Hoteliers gegenüber – das ist ganz interessant, denn man stösst sofort auf unterschiedliche Erkenntnisse. Für Gäste (77,5%) ist beispielsweise das Wellness-Angebot ein Buchungskriterium. Die meisten Hoteliers indessen  messen dem Wellnessbereich gemäss Studie  eine nicht all zu grosse Bedeutung zu.
(Anmerkung: Bei derartigen Veröffentlichungen ist immer Vorsicht geboten. Wir von artichox regen seit geraumer Zeit an, dass bei Marktstudien  die Fragestellung online überprüfbar ist. Weiss beispielsweise der Befragte zweifelsfrei, ob er sein Buchungsverhalten für einen Ferienaufenthalt oder für eine Übernachtung auf der Geschäftsreise angeben soll?). www.futurehotel.de

 

 

Ab sofort steht im Radisson Blu Hotel in Basel die sogenannte „Brain Box“ zur Verfügung. Bei der Brain Box handelt es sich um einen einzigartigen Besprechungsraum, dessen Design das Engagement sowie das innovative Denken und die Kreativität der Tagungsteilnehmer fördert. Für Inspiration sorgen im Breakout-Raum unter anderem beschreibbare Wände, leuchtende Farben, flexibles Mobiliar, verstellbare Licht-Systeme und eine Hightech-Ausstattung. Mehr...

 

 

Masssentourismus überfordert Schweizer Ferienorte. In Luzern nerven sich Einheimische über verstopfte Strassen. In Zug überfallen Gruppen das Freibad, um «Ur-Schweizer» zu sehen, in Interlaken kommt es zu gefährlichen Situationen auf Bahnübergängen. Auch in Städten wie Barcelona, Berlin und Rom mehren sich die kritischen Stimmen. Mehr über den Boom in Schweizer Ferienorten...

 

 

Der linke Hotelbesitzer! Natürlich hat der Chef der Good Night Inn in Brig (Wallis) eine pointierte Meinung zu der kürzlich von Hotelleriesuisse- Präsident Züllig losgetretenen Diskussion um die künftige Entwicklung des Tourismus in der Schweiz. Und er teilt gehörig aus - wie in seinen Glanzzeiten als SP-Präsident und Nationalrat. Die bisherigen Rezepte hätten kläglich versagt, so Bodenmann. Mehr...

 

André Mühlhausen

"Make it a feast" lautet jetzt das Motto des Restaurants Fastatsch im Valbella Inn Resort in Valbella GR. Der englische Ausdruck "feast" bedeutet so viel wie Festessen. Das tönt schon mal verheissungsvoll für ein neues Hotelgastronomiekonzept. Und Anglizismen müssen heutzutage halt sein. Schliesslich spricht man ein internationales Publikum an.
Im neu konzipierten Restaurant Fastatsch amtet nach wie vor Küchenchef André Mühlhausen (Bild) und sein Team. Über dem offenen Feuer wird sogenannter Fine Crafted Food zuzubereitet. Man nimmt an  langen Tafeln Platz, macht es sich gemütlich und schaut zu, wie das Fastatsch-Team mit Passion Regionales vom Grill zelebriert. Das ist ungewöhnlich: Wer will, kann sich als Gast an bestimmten Tagen an den Vorbereitungsarbeiten in der Küche beteiligen. Mehr...

  Hotelleriesuisse-Präsident Andreas Züllig

Andreas Zülligs Vorschläge  lösen mancherorts Verärgerung aus: Der Hotelleriesuisse-Präsident fordert eine Konzentration der Subventionen auf einige grosse Tourismusorte. Mehr...

Verzichtsplan. Weil das Berggebiet vor grossen Herausforderungen im Energie-, Bau- und Tourismussektor steht, ist aus Sicht des Hotelleriesuisse-Präsidenten Andreas Züllig ein "Masterplan" notwendig. Ein solcher soll unter anderem auch aufzeigen, wo es keine Förderung mehr gibt. Mehr...

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