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Sat, Jan

 


 

Frankfurt: Die Gekko-Gründer Rosen und Urseanu (Roomers, Provocateur, s.unten) legen nach.  An der Mainzer Landstraße ist ein Neubau mit einem 130-Zimmer-Hotel mit Namern Gekko House geplant, die Eröffnung ist für Ende 2018 vorgesehen. Gemäss den beiden soll Gekko House als "neuer, junger und cooler Brand" positioniert werden. Das  Frankfurter Projekt sehen sie als sinnvolle Ergänzung des Portfolios.  Jünger und noch unkomplizierter, lautet das Motto - und wohl auch günstiger als Roomers. Das Gastronomiekonzept, ein BBQ-Restaurant, stammt von einem Kollegen der Hoteliers, der das BBQ-Konzept Chicago Williams bereits in Berlin-Mitte betreibt. Das Angebot besteht aus Burgern, Sandwiches, Pastrami, Ribs, Pulled Pork, Cheese Steaks, Grill-Chicken, Merguez  und deutschem Craft-Bier. (pd)

Willy Weiland, der Vorsitzende  des Berliner Hotel- und Gaststättenverbandes, lehnt entsprechende Pläne der Grünen für die Begrenzung der Hotelbettenzahl in Berlin ab. Wer ein Hotel bauen will, solle das dürfen, sagte Weiland dem „Tagesspiegel”. Angebot und Nachfrage würden den Bedarf regeln, erklärte er weiter.  Einschränken will Weiland jedoch den unbeschränkten Kiosk-Alkoholverkauf. Mehr...

 

Symbolbild

Future Hotel. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation hat  eine Studie zum Thema Spa- und Wellness-Erlebnisse erarbeitet. Neu ist: Die Studie stellt die Perspektiven von Gästen und Hoteliers gegenüber – das ist ganz interessant, denn man stösst sofort auf unterschiedliche Erkenntnisse. Für Gäste (77,5%) ist beispielsweise das Wellness-Angebot ein Buchungskriterium. Die meisten Hoteliers indessen  messen dem Wellnessbereich gemäss Studie  eine nicht all zu grosse Bedeutung zu.
(Anmerkung: Bei derartigen Veröffentlichungen ist immer Vorsicht geboten. Wir von artichox regen seit geraumer Zeit an, dass bei Marktstudien  die Fragestellung online überprüfbar ist. Weiss beispielsweise der Befragte zweifelsfrei, ob er sein Buchungsverhalten für einen Ferienaufenthalt oder für eine Übernachtung auf der Geschäftsreise angeben soll?). www.futurehotel.de

 

Die Budgethotelkette B&B hat den von Treugast vergebenen Titel als Most Wanted Investment Partner für das werthaltigste Wachstum verteidigt. Voll des Lobes sind die sonst sehr kritischen Treugast-Berater auch für die Budgetkonkurrenz von Motel One. Aufsteiger des Jahres sind 25hours und die HR Group. Mehr...

Treugast nennt  Place Value einen „Rising Star“ – ein Titel, der laut den Place Value-Chefs Martin Kemmer und Armin Beckemeyer nicht nur die bisher erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens mit mittlerweile sieben Hotels würdigt, sondern auch die anhaltende Dynamik der nächsten Jahre vorgibt. Drei neue Hotels befinden sich aktuell im Bau, weitere sollen folgen. Mehr...

 Treugast-Ranking: Motel One, Accor, GCh Hotel Group weiter an der Spitze. Mehr...

 

Masssentourismus überfordert Schweizer Ferienorte. In Luzern nerven sich Einheimische über verstopfte Strassen. In Zug überfallen Gruppen das Freibad, um «Ur-Schweizer» zu sehen, in Interlaken kommt es zu gefährlichen Situationen auf Bahnübergängen. Auch in Städten wie Barcelona, Berlin und Rom mehren sich die kritischen Stimmen. Mehr über den Boom in Schweizer Ferienorten...

 

 

André Mühlhausen

"Make it a feast" lautet jetzt das Motto des Restaurants Fastatsch im Valbella Inn Resort in Valbella GR. Der englische Ausdruck "feast" bedeutet so viel wie Festessen. Das tönt schon mal verheissungsvoll für ein neues Hotelgastronomiekonzept. Und Anglizismen müssen heutzutage halt sein. Schliesslich spricht man ein internationales Publikum an.
Im neu konzipierten Restaurant Fastatsch amtet nach wie vor Küchenchef André Mühlhausen (Bild) und sein Team. Über dem offenen Feuer wird sogenannter Fine Crafted Food zuzubereitet. Man nimmt an  langen Tafeln Platz, macht es sich gemütlich und schaut zu, wie das Fastatsch-Team mit Passion Regionales vom Grill zelebriert. Das ist ungewöhnlich: Wer will, kann sich als Gast an bestimmten Tagen an den Vorbereitungsarbeiten in der Küche beteiligen. Mehr...

 Symbolbild: Regional - lokal - Alpenküche

Accor Hotels hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK eine Studie über die kulinarischen Vorlieben von Reisenden erhoben und rund 6'000 Personen aus zehn Ländern befragt.
Neu sind die Erkenntnisse nicht, doch untermauern sie längst vermutete Verhaltensweisen der Gäste. Nicht mal chinesische Gäste möchten in einem Alpenresort täglich China Food essen. Lokale Produkte und Gerichte kennenlernen wollen fast alle Touristen. Das bekräftigt auch die Anstrengungen von Köchen wie Andreas Caminada, der zusammen mit Berufskollegen die regionale Küche der Alpen fördern will.

 

Bern, 31. Mai 2017/Das Steuerprivileg für Hotels wird um zehn Jahre bis 2027 verlängert. Der Nationalrat ist am Mittwoch stillschweigend auf die Linie des Ständerats eingeschwenkt. Das Geschäft ist damit unter Dach und Fach - und bereit für die Schlussabstimmung. Mehr bei cash.ch...

Bern, 31. Mai 2017/MWST-Debatte: Nationalrat Andrea Caroni bemängelt "Giesskannenprinzip" - Berghotels sollten gezielt gefördert werden -  die wichtigsten Voten der Debatte: nzz.ch...

Dauerärgernis Mehrwertsteuer abschaffen! Siehe unten.

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