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Tue, Dec

Accor gib OTA-Projekt auf

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Mitte November eröffneten gleich zwei ibis Hotels auf dem Palexpo-Gelände gegenüber des Flughafens Genf-Cointrin. Insgesamt erweitern das ibis Styles und ibis budget das Genfer Angebot von AccorHotels um 227  Zimmer. Mehr..

Frühere Artikel über Accor....  ...

Die Accor S.A. verabschiedet sich von dem Projekt, eine unabhängige Buchungsplattform (OTA) zu schaffen, wie schon einige andere zuvor, berichtet der Branchendienst Neue Fakten hotelintern. Ab Ende des Jahres können sich keine unabhängigen Hotels mehr anmelden. Mehr...

Accor gewinnt Worldwide Hospitality Award 2017 - Escape Game Room im Novotel Zürich ausgezeichnet. Mehr...

Accor stellt "Planet 21" vor. Mehr...

Q3 2017: Der Umsatz der Accor-Gruppe beläuft sich auf 504 Mio. € und ist damit um 6,4 % auf vergleichbarer Basis und um 7,2 % auf ausgewiesener Basis gestiegen. Dazu erläutert Sébastien Bazin, Chairman und CEO AccorHotels: «AccorHotels hat im dritten Quartal erneut solide Leistungen erzielt. Die erfolgreichen betrieblichen Trends, die wir bereits im ersten Halbjahr auf unseren Schlüsselmärkten verzeichnet haben, setzen sich fort. Gleichzeitig zeigt Lateinamerika erste Anzeichen einer Erholung. Die Gruppe bleibt ihrem rasanten Wachstumskurs treu". Mehr...

Die Accor Hotels haben ein gutes erstes Quartal 2017 hinter sich. Sogar die Pariser Hotels, in den letzten Monaten gebeutelt von den Anschlägen moslemischer Extremisten, legten bei den Buchungen wieder ordentlich zu. Ein stolzes Plus von 35,4 Prozent auf 425 Mio. Euro Umsatz verkünden die Accor Hotels für das Q1. Ob die Freude ob des erholten Marktes im Grossraum Paris aufgrund der letztenTerrormeldungen auf den Champs Elysées lange anhält?
Wir erlauben uns hierzu einen Kommentar: Es befinden sich bereits über 15 Millionen zugewanderte Moslems in Europa, und moslemische Extremisten sind aufgrund der existierenden Terrornetze schon heute in der Lage, den Kontinent in ein paar Tagen lahm zu legen. Das ist leider die ungeschminkte Wahrheit, welche die Öffentlichkeit am liebsten verdrängen möchte. Mehr über den jüngsten Accor-Abschluss...

 Digitale Strategie.  Accor Hotels gibt den Kauf von Verychic bekannt, einer digitalen Plattform für den Privatverkauf von luxuriösen Hotelzimmern und Apartments und Reisen. Durch die Transaktion beabsichtige Accor Hotels, die Expertise der Gruppe im Privatverkauf weiter zu fördern und die internationale Entwicklung von Very Chic weiter voranzutreiben, heisst es in einer Medienmitteilung. Accor gibt ebenfalls den Kauf von Availpro bekannt. Availpro ist mit über 6500 Kunden einer der führenden Software-Anbieter für Hoteliers in Europa. Mehr...

Für Basler Verhältnisse spottbillig: Im neuen Ibis Styles im Grosspeter Tower, nahe des Bahnhofs SBB, gibts normalerweise  Doppelzimmer bereits ab rund 110 Franken. Aber wahrscheinlich nur, wenn keine der grossen Basler Messen stattfindet.  Den Gästen stehen insgesamt 186  Zimmer zur Verfügung - im sogenannten Budgetdesign, als Waffe gegen die boomenden Konkurrenzangebote. Insgesamt betreibt Accor in der Region Basel fünf Ibis Hotel. Auch in der Region Genf soll das Ibis-Angebot ausgebaut werden. (pd)

8 Prozent mehr Gewinn. Der französische Hotelkonzern AccorHotels hat 2016 trotz der Terroranschläge in Paris mehr verdient als ein Jahr zuvor. Dazu trugen vor allem die jüngsten Zukäufe bei. So hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr die Hotelgruppe Fairmont Raffles Hotels International sowie die Dienstleister Onefinestay und John Paul übernommen. Der Gewinn legte im vergangenen Jahr um 8,1 Prozent auf 266 Millionen Euro zu, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Umsatz kletterte um 0,9 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Auch operativ lief es für AccorHotels mit Marken wie Mercure, Novotel und Ibis besser. Mehr...

Der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy ist in den Verwaltungsrat des Hotelkonzerns Accor aufgenommen worden. Wie Accor Hotels mitteilt, übernimmt Sarkozy den Vorsitz einer neuen Arbeitsgruppe für „Internationale Strategie“. Der Verwaltungsrat habe dies einstimmig beschlossen, die genaue Zusammensetzung des Gremiums und sein Aufgabenbereich werden demnächst festgelegt. Mehr...

25hours. Noch müssen die Wettbewerbshüter das Geschäft genehmigen. Sollte das der Fall sein, werden 30 Prozent der Aktien der 25 Hours Hotels bald der grössten europäischen Hotelkette gehören. 25 Hours ist derzeit mit sieben Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Zürich-West) präsent. Die Beteiligung dürfte Accor nach Schätzungen deutscher Fachmedien um 35 Millionen Euro kosten. Mehr...

Accor hat seine Gewinnerwartung an das laufende Jahr etwas zurückgenommen. 2016 werde der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebit) bei 670 bis 690 Millionen Euro liegen, teilte das Unternehmen mit. Zuletzt hatte Accor noch einen Gewinn von bis zu 720 Millionen Euro für machbar gehalten. Die durch Terroranschläge ausgelöste Kunden-Zurückhaltung vor allem im eigenen Land hatte dem Konzern aber in der jüngeren Vergangenheit zugesetzt. Mehr...

Accor-Luxusklasse erreicht Deutschland: Premier Manule Valls eröffnet Sofitel Opera Frankfurt . Mehr...

Zum Hospitalitykonzern Accor gehören derzeit rund 4 000  Hotels mit  550 000 Zimmern in 92 Ländern. Das Portefeuille umfasst  17 Marken (2016) - von Raffles (Luxusklasse) über Sofitel, Mercure, Novotel, Ibis, bis Formule 1 (Budget). Mehr über Accor....

Accor plant Gegenangriff. Airbnb setzt manchen Hotelketten arg zu - Europas grösster Hotelkonzern Accor setzt sich zur Wehr:  Die neu lancierte Marke „Jo&Joe“ ziele speziell auf 20- bis 30-Jährige ab, die sogenannten Millennials, teilt das französische Unternehmen mit. Die Gruppe der um die Jahrtausendwende volljährig gewordenen Kunden wanderte zuletzt immer stärker zu dem US-Vermittler für Privatunterkünfte airbnb ab und setzte damit klassische Hotels unter Druck. Die "modernen Jugendherbergen" Jo&Joe sollen 2018 in Paris und Bordeaux an den Start gehen. Weitere Eröffnungen seien in Warschau, Budapest, Rio und Sao Paulo geplant. Bis 2020 peilt Europas Branchenprimus 50 Hotels mit dem neuen Konzept an. Mehr...

Accor schluckt drei Mitbewerber. Für Branchenkenner war es nur noch eine Formalität: Die Anteilseigner der Accor-Hotels-Gruppe haben auf der Hauptversammlung des Hotelkonzerns Accor dem Kauf der FRHI Hotels & Resorts mit den Luxusmarken Fairmont, Raffles und Swissotel zugestimmt. Mehr...

Accorhotels vermeldet den Verkauf von insgesamt 85 europäischen Hotels. Als Käufer tritt eine neu gegründete Investmentgesellschaft namens Grape Hospitality auf: Daran sind das französische Unternehmen Eurazeo zu 70 Prozent und Accorhotels zu 30 Prozent beteiligt. CEO von Grape Hospitality wird Frédéric Josenhans, der bei Accorhotels zuvor für die Marken Mercure und Novotel verantwortlich war. Für Kunden ändert sich jedoch nichts - es handelt sich um eine Finanztransaktion. Die Hotels werden weiterhin von Accorhotels betrieben. Mehr...

Übernahmephantasie beflügelt Börsen. Spekulationen um eine bevorstehende Übernahme durch den chinesischen Konkurrenten Jin Jiang haben Accor Anfang Juni 2016 zu einem Kursgewinn verholfen. Die Aktien der breit aufgestellten Hotelkette, zu der die Brands  "Ibis", "Novotel", "Mercure", "Pullman", "Gallery", "Adagio" und "Sofitel" gehören, stiegen an der Pariser Börse im Handelsverlauf um über vier Prozent auf 39,50 Euro. Jin Jiang hatte vor einigen Wochen die Beteiligung an Accor auf gut 15 Prozent aufgestockt und Interesse am Einzug in den Aufsichtsrat signalisiert. Nun werden der Firma aus Shanghai Ambitionen nachgesagt, den Anteil auf 29 Prozent auszubauen. Einem Bericht der Zeitung "Le Figaro" zufolge wollen das Accor-Management und die französische Regierung verhindern, dass der chinesische Konkurrent die Kontrolle beim Novotel-Betreiber übernimmt. Fragwürdig erscheint in diesem Zusammenhang auch die Geldpolitik Chinas, die voll auf Expansion ausgerichtet ist - umsomehr, als  Jin Jjang ein staatliches Unternehmen ist. Mit einer Fusion oder Übernahme würde die weltweit grössten Hotelgruppe  entstehen. Gemäss Website managt das nach Anzahl Betriebe bisher grösste Hotelunternehmen, Choice, ("Ascend", "Comfort", "Quality", "Sleep Inn", "Clarion", "Cambria", "Suburban", "Econo Lodge", "Rodway Inn", etc.)  rund 6400 Hotels. Zählt man indessen die Zimmer zusammen, ist die Intercontinental Hotel Group (IHG) die Nummer 1.
Accor (gemäss Website 3800 Hotels/510 000 Zimmer) und Jin Jiang (3100/374 000 Zimmer) würden es  zusammen auf rund 6900 Betriebe bringen und damit Choice mühelos überflügeln. Auch der Platz der Intercontinental Hotels Group (IHG), dürfte mit einem eventuellen Zusammenschluss gefährdet sein: Der neue Hotelgigant mit  884 000 Zimmern würde gar IHG mit rund 700 000 Zimmern in den Schatten stellen. Der Expansionshunger der Jin Jiang, der bereits die französische Louvre Hotelgruppe mit 1170 Einheiten in 51 Ländern gehört ("Première Classe","Kyriad","Campanile", "Tulip", etc.), ist auch weiter ungebremst. Im Februar 2016 hatte Accor-CEO Sébastien Bazin die anfängliche Beteiligung der Chinesen von 15 Prozent noch als ""friendly" (s.unten) taxiert. Anmerkung: Die oben angeführten Zahlen beziehen sich auf offizielle Angaben der Ketten per Ende 2015. Angesichts des dynamischen Wachstums in der Branche dürfte sie bereits  wieder überholt sein.

Accor/Jin Jiang: Reuters-Meldung vom 3.Februar 2016. Mehr...

Sharing Plattformen: Die Hotelbranche hat lange gezögert. Zu lange. Inzwischen haben sich Airbnb&Co. ein erkleckliches Stück vom Beherbergungskuchen gesichert. Die Sharing-Plattformen wirken just in jenen Städten ausgleichend, wo bisher Anlässe wie Messen etc. die Zimmerpreise regelmässig stark in die Höhe trieben. Auswüchse werfen regelmässig ein schlechtes Licht auf die Branche. Bezüglich der Preisfindung via Angebot und Nachfrage haben Verbraucher ohnehin ihre Vorbehalte. Doch nur, wenn es zu ihrem Nachteil ist. Gegen Tiefpreise der Airlines zu Randzeiten beispielsweise haben sie selbstverständlich nichts einzuwenden.  Zimmerpreise wie sie etwa während des Oktoberfestes in München bezahlt werden - das dürfte sich künftig ändern. Und die Suchenden nehmen es mit Schadenfreude zur Kenntnis. Accor nimmt jetzt 148 Millionen Euro in die Hand, um den Rückstand auf die Sharing Industry wettzumachen. Onefinestay wirbt mit verschiedenen Dienstleistungen wie Wäsche- und Reinigungsservice. Mehr...

Chinesische und europäische Hotelgruppen auf Einkaufstour - folgt der nächste Mega-Merger? Die Carlson-Gruppe sucht angeblich nach Partnern oder Käufern für die eigene Hotelkette Carlson Rezidor. Als Interessenten werden nun der Accor-Konzern und die chinesische HNA Group gehandelt. Mehr...

Jahresumsatz 2015 steigt um 2,3 Prozent - knapp 5,6 Mia. Euro.  Die Terroranschläge von Paris treffen Accor kaum: Der französische Hotelkonzern legt beim Ergebnis stark zu. Das Geschäft in Deutschland und Großbritannien boomt. Weitere Zukäufe sind geplant. Mehr...

Branche in Bewegung:  Accor steigt mit  2,9 Mrd. $ bei FRHI Holdings ein. FRHI Holdings betreibt  unter anderem die Luxushotels Savoy in London und Plaza in New York. Zu dem Konzern gehören zudem die Ketten Fairmont, Raffles und Swissôtel.  Accor  wird künftig über 500 Hotels verfügen. Mehr..

Wechsel an der Spitze von Accor Deutschland: Michael Mücke verlässt den Hotelkonzern nach 25 Dienstjahren. Mehr...

Die Arcadia Hotel-Gruppe um den umstrittenen Hotel-Unternehmer Reinhard Baumhögger übernimmt vom größten Hotelkonzern der Welt – Accor – das Mercure Hotel auf der Schweinfurter Maininsel. Wieder mal. Den meisten dürften die drastischen Maßnahmen noch in Erinnerung sein, mit denen der Baulöwe und Eigentümer des Hotels vor vier Jahren den Pachtvertrag mit dem Weltkonzern fristlos kündigte (s. auch unten, Pullmann Dortmund). Mehr...

 Das Dortmunder Pullman-Hotel wechselt am 1. September 2015 den Inhaber. Der neue Betreiber ist ein alter Bekannter: Die Arcadia-Gruppe von Reinhard Baumhögger übernimmt das Vier-Sterne-Haus an der B 1. Baumhögger hatte das Hotel vor 20 Jahren bauen und zunächst auch betreiben lassen. Mehr...

Deutschlands grösste Hotelketten: Best Western (eigentlich keine Kette im üblichen Sinne, sondern ein Zusammenschluss von wirtschaftlich meist Unabhängigen) ist bei dieser Aufstellung mit rund 19 000 Betten an der Spitze, gefolgt von Mercure (15 400) und Ibis (11 500). Beide Marken gehören jedoch dem Accor-Konzern an. Ibis Budget wird ebenfalls gesondert aufgeführt - das sind weitere 7 600 Betten. Accor ist demnach mit über 33 000 Betten  unangefochten Branchenprimus. Es folgen Maritim, NH Hotels und Motel One - mit rund 10 000 Betten alle dicht beeinander. Mehr...

Accor meldet Gewinnsprung im ersten Halbjahr 2015 (H1/2015): Ebit-Anstieg um 23 Prozent auf 263 Mio. Euro. Mehr...

Studie: Die 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften Deutschlands legten 2014 um 4,9 Prozent zu - und haben somit im vergangenen Jahr das fünfte Mal in Folge ihren Gesamtumsatz gesteigert. Demnach sind die Umsatzerlöse der Top-50-Betriebe mit 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich stärker als im letzten Ranking gestiegen (2013: 3,6 Prozent, 2012: 2,7 Prozent). Der Nettogesamtumsatz aller betrachteten Ketten mit ihren deutschen Häusern betrug im Jahr 2014 7,9 Mrd. Euro. Mehr über die AHGZ-Studie...

Treugast Studie 2015.  Gut geführte, wirtschaftlich erfolgreiche Ferienhotels bieten für Investoren ein ähnliches Renditepotenzial wie vergleichbare Businesshotels. Das ist das Ergebnis einer Studie der Deutschen Immobilien AG und der Hotelberatung Treugast. Der geneigte Leser merkt natürlich sofort, worum es bei dieser Untersuchung geht. Investoren auf der Jagd nach renditeträchtigen Objekten nehmen nicht selten die Dienste von Beratungsunternehmen in Anspruch. Trotzdem: Lesenswert sind die Betrachtungen allemal. Für die Studie hat Treugast 53 Hotels untersucht, je zur Hälfte Ferien- und Businesshotels. In die Untersuchung gingen nur wirtschaftlich gesunde bzw. profilierte Drei- und Vier-Sterne-Hotels mit 60 bis 160 Zimmern und einem Umsatz von 2 Mio. bis 6 Mio. Euro ein. Zudem wurden nur Ferienhotels betrachtet, die ganzjährig geöffnet sind und aufgrund von angebotenen Zusatzleistungen unterdurchschnittliche saisonale Schwankungen aufweisen. Innerhalb dieser Gruppen verzeichneten Ferienhotels einen Logis-Umsatz von 53 Euro pro Tag und Zimmer, Businesshotels von 55 Euro. Da allerdings Ferienhotels fast die Hälfte ihres Umsatzes mit Zusatzleistungen wie Restaurants oder Wellness machen, liegen sie beim Gesamtumsatz mit 103 Euro deutlich vor den Businesshotels mit 80 Euro. Andererseits verursachen die Zusatzleistungen auch höhere Betriebskosten, sodass beide Gruppen beim operativen Ergebnis mit 28 Euro (Ferienhotels) bzw. 26 Euro (Businesshotels) wieder fast gleichauf liegen. Mehr...

Bauboom: Notenbanken praktizieren Politik des billigen Geldes - Flucht in Sachwerte bei den Anlegern. Gemäss Tophotelprojects floriert der Hotelbau weltweit. Über 5.000 neue Tophotels entstehen global. Die aggressive Expansionsstrategie der führenden Hotelkonzerne und die sich rasch verändernden Qualitätsansprüche der neuen Ziel- und Stilgruppen setzen gemäss Tophotelprojects die etablierten Hotels in zahlreichen gewichtigen Hotelmärkten zunehmen unter Druck. Weltweit steigt die Zahl der Hotel- Neubauten seit Jahren an. Allein im Juli 2015werden 143 neue Tophotels eröffnet. Mehr...

Schweiz: Rückgang um einen Viertel befürchtet. Die Hotellerie im Wallis, Tessin und in Graubünden ist Opfer Nummer eins des überbewerteten Frankens. Wie gross die Anfälligkeit ist, hat die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) in mehreren Studien aufgezeigt. Studienleiter Yngve Abrahamsen, sagt zur «Schweiz am Sonntag»: «Wenn der Euro um die 1.05 Franken bleibt, wird die Hotellerie in den drei Kantonen etwa einen Viertel der Logiernächte aus dem Euroraum verlieren.» Mehr...

Vorsicht Umfrage! 48 Prozent der befragten Gäste zählten die Gastfreundschaft zu den drei wichtigsten Faktoren, die sie bei einer Buchung berücksichtigen würden. Dies zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. Einen tieferen Stellenwert hat die Gastfreundschaft bei denen, die sie anbieten müssen. Nur 26 Prozent der Touristiker hätten sie unter die drei wichtigsten Faktoren gesetzt. Die Zentralschweizer Touristiker vertrauen beim Werben um Gäste auf die schöne Landschaft und lokale Attraktionen und messen der Gastfreundschaft nicht so viel Wert bei. Mehr...

 
Mastercard-Statistik: London ist in Sachen Tourismus weltweit Spitze; München vor Berlin und Frankfurt. Mehr...
 
Die weltweit teuersten Standard-Hotelzimmer: Das Amangiri Hotel nahe des Grand Canyon (USA) hält wohl den Rekord - unter rund 1700 Euro ist kein Zimmer erhältlich; gefolgt  von der "Cala di volpe" an der Costa Smeralda auf Sardinien. Mehr...
Grindelwald/Berner Oberland: Projekt für Erweiterungsbauten des Hotels Schweizerhof, die sich ins Dorfbild integrieren soll. Mehr...

Souvenir, Souvenir... der grosse Klau im Hotelzimmer: Wer ist am unverschämtesten, wenns ums Abstauben von Handtüchern, WC-Papier, Pantoffeln, Schreibpapier  und Morgenmäntel geht? Gemäss Travelbook sollen Gäste aus Argentinien, Singapur und Spanien vor Deutschland, Irland und Russland liegen. Mehr...

München: Der Bayerische Hof ist eines der umsatzstärksten Einzelhotel Deutschlands - stolze 63 Millionen Euro Jahresumsatz! Nun wird wieder kräftig investiert - Mitte Juni sollen die Umbaupläne im Detail vorgestellt werden. Mehr...

Johannes und Friedrich: Kaum jemand traut sich heute, Söhne auf diese traditionellen Vornamen zu taufen. Die Kurzformen - Hans und Fritz - sind im Gastgewerbe jedoch wieder grosse Mode. "Hans im Glück" kennen wir. "Fritz im Pyjama" heißt jetzt ein kleines, originelles Hotel im Herzen des Hamburger Schanzenviertels. Ein paar Minuten zu Fuss von der  Messe entfernt und direkt gegenüber der S-Bahn finden Design-Verliebte hier ein neues Zuhause auf Zeit. Mehr...

336 Zimmer, ein Spa-Bereich mit Römertherme und ein Restaurant mit Traumblick: Der neue Hoteleigentümer Jörg Haas will mit dem 4-Sterne-Haus im April 2016 an den Start gehen. Doch bis dahin ist noch viel zu tun.

Teil 2 der GA-Serie: Das WCCB vor der Eröffnung: Hotelbaustelle läuft auf Hochtouren | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/wccb/Hotelbaustelle-laeuft-auf-Hochtouren-article1635005.html#plx592121231

Luxushotel an der Alster: Das "Fontenay" ist im Bau und soll trotz erheblicher Verzögerungen 2016 eröffnet werden. Geplant sind 111 Suiten und 20 Dauerwohn-Residenzen. Bauherr des 100-Millionen-Projekts ist der  Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne. Mehr...

Bonn: In der Nachbarschaft des World Conference Center Bonn  (WCCB) - es umfasst u.a. auch den ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages - entsteht das  WCCB-Hotel mit 336 Zimmern, einem Spa-Bereich und einem Restaurant. Mehr...

"The London West Hollywood": Modeschöpferin Vivienne Westwood gestaltet Hotelsuite der Superlative in Los Angeles: 1000 Quadratmeter Fläche - Dachterrasse für 300 Personen. Mehr...

Willisau/Luzern: "Peter und Paul": P&P ist ein B&B. Das Wortspiel sitzt. Das neue Hotel in Willisau, rund zehn Autominuten von der Innerscheizer Metropole Luzern entfernt,  verfügt über  23 Zimmer, 60 Betten vom Einzelzimmer bis zum hostelmässigen 6-Betten-"Schlag". Eveline Bossert-Meier ist Geschäftsführerin. Angegliedert sind Café, Fitness-Club und Bowling.  Mehr...

 

 

Betongold gesucht - Politik des billigen Geldes schickt Investoren auf die Jagd nach Hotelimmobilien. Trend hält an. Mehr...

Gemäss einer STR-Global-Studie sinken die Margen für Schweizer Hoteliers - und dies trotz einer deutlichen Zunahme der Logiernächte im Februar (plus 6 Prozent). Mehr...

 

Hotelbau-Projekte 2015 in Deutschland – die grössten Städte
Hamburg: 26 neue Hotels mit insgesamt 4.660 Zimmern
Berlin: 25 / 5.738
München: 20 / 3.862
Frankfurt/Main: 16 / 3.178
Stuttgart: 11 / 1.775

Hotel-Neubauten nach Kategorien (Auswahl)
Luxus – 32 Projekte mit insgesamt 5.554 Zimmern
First Class – 142 / 23.941
Komfort – 120 / 15.282

Low-Budget-Hotelkonzepte bleiben auf der Gewinnerstrasse: Branchenprimus Motel One eröffnete in den vergangenen fünf Jahren 28 neue Häuser mit insgesamt mehr als 7.700 Zimmern und liegt damit vor B&B (49 neu eröffnete Hotels mit 5.100 Zimmern) und der Accor-Markenfamilie Ibis (27 / 3.500). Motel One will in den nächsten Jahren in Deutschland sieben neue Hotels eröffnen, bei B&B sind zehn Neubau-Projekte in Planung und bei Ibis (mit Ibis Styles & Ibis Budget) sind elf neue Häuser in Bau. (pd)

Hotelpreisindex HPI (hotels.com) 2014 mit 3 Prozent im Plus. Mehr...

Computer Bild  widmet sich den neuesten Trends in der Luxushotellerie. Die Recherche stammt allerdings vom Online-Shopping Club Secret Escapes.  Ein Trend geht offenbar dahin, Hotels als eine Art Szene-Treffpunkt zu etablieren, an dem sich Hotelgäste und Einheimische begegnen und die Reisenden in die Kultur ihres Urlaubsortes eintauchen. Dazu richten immer mehr Hotelketten Bars und Tagescafés ein, die den Besuchern den Flair eines Szeneclubs vermitteln. So besitzt das Amano Hotel in Berlin eine eigene Bar mit Dachterasse – in München hat das Flushing Meadows etwa dank Rooftop-Bar den Status eines angesagten Szene-Treffs erlangt. Mehr über neue Trends...

 

Sharing Economy ist keine Eintagsfliege. Das wissen Hoteliers längst. Grossstädter wie die Berliner beispielsweise verdienen sich gerne einen Zustupf - mit Zimmervermietung via Airbnb. Und Besucher wissen besonders während heissen Phasen wie Messen und Feiertagen (mit entsprechend hohen Hotelzimmerpreisen) Privatunterkünfte zu schätzen. Mehr...

Tourismus in Deutschland: Wird 2015 ein Rekordjahr? Mehr...

Destinationsranking mit asiatischem Trio an der Spitze: Mit über 25 Mio. jährlichen Besuchern steht Hongkong an der Spitze. Es folgen Singapur und Bangkok. Mehr...

Noch keine 30 - und schon Direktor.  Aeltere Direktoren werden zunehmend  durch sehr junge Absolventen von Hotelfachschulen ersetzt - nicht zuletzt wohl auch aus finanziellen Gründen. Mehr...

Meiringen/Berner Oberland: Investieren trotz Euro-Schock? Wohl auf dem falschen Fuss werden die Investoren des geplanten Feriendorfes Sauvagematte in Meringen erwischt. Mehr...

D/Bauboom geht weiter. Tophotelprojects sagt für 2015 über 2 400 Hoteleröffnungen voraus. Die USA bleiben mit 632 neuen Hotels Spitzenreiter. Mehr...

Leiden im Design Hotel. "Unsäglich unpraktisch", sei der Hotelaufenthalt in manchen Design Hotels, schreibt Nicole Quint in der "Welt". Das nennt man Jammern auf hohem Niveau und ist wohl nicht ganz ernst gemeint. Trotzdem ist was Wahres daran. Handelt es sich um ein ausgesprochen günstiges Hotel, ein sogenanntes  Budget Design Hotel, wird mancher Gast ein Auge zudrücken. Anders liegt der Fall indessen, wenn es  um eine Herberge mit gesalzenen Preisen geht.  Leseprobe: "Wohin mit dem Koffer? An einem Seil aus dem Fenster hängen? An der Rezeption abgeben? Ins Bad stellen? Aussichtslos. Größeres Reisegepäck ist im Konzept mancher Designhotels nicht vorgesehen. Und wer mal muss, muss erst den Bauch einziehen, um überhaupt in die Nasszelle zu passen, die ihrem Namen alle Ehre macht. Was der Architekt als "edle Wirkung einfacher Formsprache" preist, bedeutet für den Design-Hotelgast, dass im gleißend weißen Bad der KGB auch Verhöre durchführen könnte". Mehr...

Gäste ziehen Gratis-WLan vielen anderen Annehmlichkeiten im Hotel vor .... wieder eine Umfrage - diesmal von hotels.com. Mehr...

Was verlangen Business-Gäste im Hotel? Eigentlich ganz Alltägliches: Gut zugängliche Steckdosen zum Beispiel. Das macht stutzig. Mehr...

Zell am See: "Araber-Knigge" zurückgezogen. Die Broschüre "Where Cultures Meet"  der beliebten Urlaubsregion Zell am See sollte ursprünglich kulturelle Missverständnisse zwischen Österreichern und arabischen Gästen vermeiden. Nun scheint das Pamphlet allerdings zum Beleg zu werden, dass gut gemeint nicht immer gut gemacht ist. Nach internationaler Kritik ziehen die zuständigen Behörden den "Knigge" zurück. Mehr...

Neues PR-Handbuch für den Hotelier erschienen

Ö: Low-Budget-Hotels mit 90-Prozent-Auslastung. Seit dem Aufkommen der ersten Low-Budget-Hotels vor etwa acht Jahren - das erste in Österreich öffnete 2011 - boomt der Sektor. Der Hotelverband Deutschland bezeichnet diese Art von Hotels als "den Zukunftsmarkt der Beherbergungsbetriebe". Laut Wirtschaftskammer Österreich (WKO) liegt die Auslastung bei 90 Prozent. Mehr...

Was heisst denn hier: "Hotellerie steht vor grossen Veränderungen?" Besser sollte man sagen: Wir sind mittendrin! Aufmerksame Leser der Plattform artichox wissen längst, dass Budgethotel-Ketten wie Motel One, B&B, etc. outperformen. Die Nachzügler sind im Zugzwang. Mehr Informationen am 15. Mai an der Veranstaltung Future Hotel Forum...

 

Schweizer Luxushotels - heiss geliebt von Milliardären aus aller Welt. 89 Hotels der obersten Luxusklasse werden in der Schweiz gezählt. Eine Studie der Fachhochschule Westschweiz (Hes-SO) in Siders hat sich jetzt erneut mit der Besitzstruktur dieses für den hiesigen Tourismus so wichtigen Segments beschäftigt. Wem die Leuchttürme der Schweizer Hotellerie gehören und wie dynamisch dieser Markt ist, hiess die Fragestellung. Eine der wichtigen Erkenntnisse: Der Anteil der ausländischen Investoren ist nochmals angestiegen und beträgt jetzt geschätzte 46 Prozent. Vor zwei Jahren waren es noch 40 Prozent gewesen. Mehr...

 

Was haben Milliardäre wie Bertarelli, Ecclestone, Schmidheiny, Schwarzenbach und der Emir von Katar gemeinsam? Ein Faible für Luxushotels.  Mehr...