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Bargeld: Totgesagte leben länger

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Vorsicht, Umfrage. Sie kennen sicher unsere Meinung zu Umfragen - sie sind mit Vorsicht zu geniessen. Das RTL/n-tv-Trendbarometer macht bei einer Umfrage bei 1000 Personen einen harten Kern von Bargeld-Anhängern aus. Dieser beträgt rund 30 Prozent.  Mehr...

D/Der Anteil des Bargeldverkehrs  sinkt. Erste Restaurants gehen dazu über, Bargeld als Zahlungsmittel abzulehnen. Dafür gibt es stichhaltige Gründe: Entlastung des Servicepersonals, ausserdem entfällt das unhygienische Befingern der Geldscheine und Münzen im Betrieb, die bekanntermassen oft verkeimt sind. Und: Der tägliche Gang zur Bank mit Bargeld entfällt. Doch wie verhält es sich mit dem Trinkgeld? Dieser Punkt wird bei den Kommentaren kaum berücksichtigt. Mehr...

Frühere Nachrichten...

D/Der Anteil des Bargeldlosverkehrs dürfte 2019 die 50-Prozentmarke mit Leichtigkeit überschreiten. Ist ja klar. Das Heraussuchen und Überreichen von Münzen und Scheinen wird zunehmend zum zeitraubenden Ärgernis. Schnell und bequem auch aus der Sicht der Bedienung oder des Verkaufspersonals ist hingegen das bargeldlose Bezahlen. Die Beschleunigung des Arbeitsprozesses hat auch für die Kunden grosse Vorteile.  Besonders in der Gastronomie gibt es jedoch nicht nur Positives zu berichten. Waren bislang Beträge für Kleinkonsumationen wie 3.60, 3.80, etc. perfekt für einen hohen Trinkgeldanteil ("behalten Sie den Rest") könnte die noble Geste des Gastes beim Bargeldlosverkehr - zumindest bei Kleinbeträgen -  künftig dahinfallen. Doch es gibt eine Studie, die genau das Gegenteil beweisen will. Mehr...

Bargeld birgt eine Reihe von Herausforderungen für Gastronomen: die Kosten des Geldzählens und Banktransfers, Hygiene und Diebstahlrisiko. Der wichtigste Grund für bargeldloses Bezahlen ist allerdings das Tempo. Seit mobile Bezahlmöglichkeiten immer stärker verbreitet sind, gerät das Heraussuchen und Überreichen von Münzen und Scheinen zumehmend zum zeitraubenden Ärgernis . Mehr...