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Mon, Mar

23.02.2020 Bio-Gemüse ist teuer. Besonders in der Schweiz. Das wirkt sich sehr negativ auf die Preise auf der Karte aus.  Kalkuliert man mit Faktor X, wirken sich höhere Warenpreise überproportional aus. Wobei an dieser Stelle nichts gegen diese Art Kalkulation gesagt sei, prozentuale Zuschläge sind in vielen Betrieben die einzige effiziente Möglichkei zur Preisfindung. Erwähnt sie aber auch, dass manche Fast-Food-Betriebe wie im Industriebebetrieb kalkulieren. Wer täglich einkauft, sieht aber bereits im Detailhandel riesige Differenzen: Discounter wie Lidl und Aldi bieten bestimmte Bio-Gemüsesorten  billiger an als "Normalgemüse" beim Detaillisten. Aber eben nur bestimmte. Mehr...

Symbolbild/...nämlich am Mittag. Schnäppchenjäger wissen es längst - in manchen Spitzenrestaurants kann man mittags ausgesprochen günstig speisen. Doch ein wenig Werbung für die Branche kann nie schaden. NZZ-Gastrokritiker Wolfgang Fassbender widmet dem günstigen Mittagsmenu auf Sterneniveau eine ausführliche Story. Mehr...

Zeigt unerschütterlicher Optimismus: Eataly-Founder Oscar Farinetti - und bleibt Realist. Halb Gastronom, halb Detailhändler, hat die italienische Kette Eataly zuletzt kräftig in den USA und Europa expandiert. 39 Filialen gibt es bereits. Auch in die Schweiz wollte der Italiener expandieren. Nun zieht Farinetti offenbar die Reissleine für Projekte wie jenes im Lausanner Viertel Le Flon. Die Mega-Metropole London scheint den Eataly-Leuten besser geeignet. Mehr...

 

Bild: Andreas Caminada; Alpenküche, meisterhaft interpretiert/Ob Rauchkastanienmehl, Ur-Alpenschwein, Bergkartoffeln oder Wildkräuter - die Schweizer Gastronomie kann aus einer Fülle an hochwertigen regionalen Produkten schöpfen. Immer mehr Produzenten und Gastronomen entdecken diese Vielfalt und bieten dem Gast "Raritäten. Originale. Und andere Kostbarkeiten". So lautet das Motto der diesjährigen Impulstagung "Hochgenuss`20" am 30./31. März 2020. Mehr...

(Symbol)Fine Dining bei Johann Lafer auf der Stromburg - das ist bekanntlich Geschichte. Statt personalintensiver Gastronomie auf höchstem Niveau gibts jetzt deftige Steaks. Das ist auf jeden Fall renditeträchtiger - vom Burger bis zum teuren Wagyu kommt alles vom Grill. Und dann gibts ja neuerdings noch die Vegan-Variante. Dazu ein paar originelle Zutaten, und schon kanns losgehen. Mehr...

Mehr über "monothematische" Karten und "One Food Wonder" finden Sie auf dieser Website. Mehr...

Bernard Ravet/Restaurant L'Ermitage in Vufflens-le-Château VD am Genfersee:  Ungebetene Besucher stiegen in den Weinkeller des Spitzenrestaurants. Offenbar waren die Diebe Profis, auch in Sachen Weinkenntnisse. Von der reichhaltigen Auswahl des Spitzenkoch und Sammlers Ravet liessen sie nur etwa 120 Flaschen Wein mitgehen – dafür aber die teuersten. Gesamtwert: rund 240'000 Franken. Mehr...
 

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