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Gastrosuisse: "Nicht nachvollziehbarer Entscheid"

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   (Bild: Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer) 24.02.2021. Gastrosuisse antwortet postwendend auf die Medienkonferenz des Bundesrats: Ausbleibende Lockerung ist fatal -  Lage ist für die Branche in finanzieller, sozialer und moralischer Hinsicht dramatisch  - es muss endlich Geld fliessen. Mehr...

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 18.02.2021. Covid-19/Zürich/Bern.Harsche Reaktion von Gastrosuisse  auf Bundesratsbeschlüsse vom 17.02. - es müssen vernünftige Lockerungen her. Mehr...

15.02.2021. Covid-19/Zürich. Schliessungswelle -  leerstehende Gastro-Immobilien, meistens Mietobjekte  -  oft mangelndes Entgegenkommen der Vermieter  - es  drohen lange Leerstände. Zur Medienmitteilung von Gastrosuisse...

 

3.01.2021.Covid-19.  Schweizer Bundesrat verlängert Lockdown aufgrund der aktuellen Lage bis Ende Februar 2021 - dafür bringt Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer Verständnis auf, fordert aber eine schnellere Abwicklung der Entschädigungs-Zahlungen - Härtefallregelung immer noch ungenügend -  Bundesrat hat Ernst der Lage erkannt - zur Gastrosuisse-Medienmitteilung vom 13.01.2021. Mehr...
13.01.2021. Medienkonferenz des Bundesrates in der Tagespresse. Mehr...

 

10.01.2021.Covid-19.  Schweizer Bundesrat erhält gegenwärtig dicke Post von Wirten, die sich über den drohenden verlängerten Lockdown beschweren. Es muss endlich Geld her - wie in den Nachbarländern. Der Branchenverband Gastrosuisse bietet Briefvorlagen zum Download an. Mehr...

06.01.2021Schweizer Bundesrat will Lockdown bis Ende Februar 2021 verlängern  - Entscheid soll in den nächsten Tagen fallen  - Gastrosuisse schlägt Alarm  -  ohne sofortige finanzielle Entschädigungen gehe die Branche zugrunde. Mehr... 31.12.2020. Restaurants sind seit 22. Dezember fast überall in der Schweiz geschlossen - mit den bekannten Ausnahmen (siehe unten). Die ganze Branche hadert - die Krise werde auf dem Rücken des Gastgewerbes ausgetragen, sagt Casimir Platzer. Forderung: Der Bund müsse für den angerichteten Schaden aufkommen. Mehr...
Zur Gastrosuisse-Medienmitteilung vom 30.12.2020. Mehr...

18.12.2020. "Der Bundesrat verkennt, dass das Gastgewerbe brennt", so antwortet Gastrosuisse auf den am Freitag (18.12.) verordneten Lockdown für einen Monat, der vom 22. Dezember bis 22. Januar dauern wird. Kritisiert wird vor allem die fehlende "Branchenlösung", die spezifische Finanzhilfe für Hotellerie und Gastronomie. Mehr...

18.12.2020. Covid-19/ Am Freitag,  gegen 15 Uhr,  wird der Bundesrat vermutlich weitere Einschränkungen verkünden. Was steht der Branche bevor? Wir sind hautnah dabei. Gastrosuisse rufte angesichts der desolaten Lage zu Mahnfeuern vor den Restaurants auf. Mehr...

11.12.2020: Die vom Bundesrat verkündeten Corona-Massnahmen stossen beim Branchenverband Gastrosuisse auf Ablehnung - Präsident Platzer spricht von Willkür und von einem Tod auf Raten für die Branche.

Die Medienmitteilung vom 11.12.2020 von Gastrosuisse im Wortlaut:

"Der Bundesrat würgt dem Gastgewerbe die Luft ab"
Gesundheitsminister Alain Berset hat heute seine willkürlichen Pläne durchgebracht: Die Restaurants müssen um 19 Uhr schliessen. Für das Gastgewerbe ist das ein Tod auf Raten. Ohne Entschädigungen bestehen keine Überlebenschancen. Weshalb es der Bundesrat auf das Gastgewerbe abgesehen hat, bleibt unerklärlich.

GastroSuisse ist erschüttert, dass der Bundesrat heute den willkürlichen Plänen von Gesundheitsminister Alain Berset gefolgt ist: Ab morgen Samstag bis voraussichtlich 22. Januar 2021 müssen Gastronomiebetriebe bereits um 19 Uhr schliessen. "Das bricht uns das Genick, das ist ein Tod auf Raten", sagt Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse, und betont. "Ein Lockdown wäre uns in dieser Situation lieber gewesen, aber offensichtlich will der Bundesrat die finanziellen Kosten eines Lockdowns nicht übernehmen."

Nach wie vor bleiben am Mittag die Gäste aufgrund der Home-Office-Empfehlung aus. Wenn die Restaurants nun auch schon um 19 Uhr schliessen müssen, fehlen die Gäste auch am Abend. Mit dieser Massnahme werden noch mehr Menschen den Restaurants fernbleiben. Schon jetzt kämpft die Gastronomie ums Überleben. Diese erneuten Verschärfungen führen zu unzähligen Konkursen und zerstören tausende Arbeitsplätze. "Der Bundesrat scheint vergessen zu haben, dass die Gastronomie der grösste Arbeitgeber der Schweiz und systemrelevant ist", bedauert Platzer. "Das Gastgewerbe ist wichtig für das soziale und gesellschaftliche Leben der Schweiz und die Menschen im Gastgewerbe wollen arbeiten", sagt Platzer und betont: "Sie müssen auch arbeiten können, um zu überleben." Ohne finanzielle Hilfe bleibt der Branche keine Hoffnung. Die Branche braucht nun dringend A-fonds-perdu-Beiträge, die sofort ausbezahlt werden. Kleine Beiträge reichen dabei nicht aus. "Es braucht jetzt erhebliche Summen", betont Platzer. Ärgerlich ist der heutige Entscheid auch deshalb, weil er willkürlich ist. "Es gibt keine wissenschaftlichen Grundlagen, die beweisen, dass es im Gastgewerbe zu Ansteckungen kommt und dass eine Sperrstunde im Gastgewerbe Ansteckungen verhindert", erklärt Platzer und betont einmal mehr: "Das Schutzkonzept der Gastronomie funktioniert."

Es ist wichtig, die Pandemie mit geeigneten und vernünftigen Massnahmen zu bekämpfen. Denn die Gesundheit der Menschen ist wichtig. Dass der Bundesrat das Krisenmanagement aber auf dem Rücken des Gastgewerbes ausgetragen will, ist inakzeptabel, unverständlich und kontraproduktiv. Umso mehr braucht es rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung für die Betriebe. Kredite, Darlehen und Lohnersatz reichen nicht aus und die Härtefallregelung funktioniert für viele nicht und greift zu spät. GastroSuisse fordert weiterhin und in aller Entschlossenheit sofortige finanzielle Entschädigungen". (Gasstrosuisse-Medienmitteilung).

Frühere Beiträge  zu Gastrosuisse- und zu Präsident Casimir Platzer...

Corona/Massnahmen gegen Härtefälle. Aktuelle Medienmitteilung von Gastrosuisse - der Branchenverband zweifelt, dass die vom Bundesrat versprochenen Hilfsgelder innert nützlicher Frist fliessen. Mehr...
Covid-19 - eine Branche im Alarmzustand - Livestream der Medienkonferenz vom Dienstag, 27. Oktober 2020. Mehr...
100 000 Arbeitsplätze in der Schweizer Gastronomie bedroht - erste Medienberichte der heutigen Gastrosuisse-Präsentation zur Pandemie. Mehr...

Covid-19/Hygieneregeln: Heute Dienstag, den 27.Oktober,  wird sich Gastrosuisse-Präsident Platzer zusammen mit kantonalen Verbandspräsidenten und Nationalrätin Esther Friedli in Zürich vor den Medien zur aktuellen Situation äussern. Mehr...

Covid-19/Hygieneregeln: Schluss mit den Schikanen, fordert Platzer. Es könne nicht sein, dass überall sonst die Abstandsregeln fallen, bloss nicht in der Gastronomie, argumentiert er. Mehr...

Covid-19: 60 Prozent weniger Umsatz - das fördert eine Online-Umfrage bei rund 3000 Mitgliedern von Gastrosuisse zutage. Mehr...

Covid-19: Angesichts der - vorläufig - überschaubaren Ansteckungen in der Schweiz prescht Platzer vor: Er möchte, dass bestimmte Auflagen, etwa der Mindestabstand von Tischen, angepasst werden.  Das wird Virologen nicht freuen. Mehr...

Hektik und Stress - auch bei Gastrosuisse lief das Corona-Krisenmanagement nicht ohne Pannen ab. Doch der Schweizer Branchenverband darf sich glücklich schätzen. Mit Casimir Platzer steht ein fähiger Mann an der Spitze. Der auch sofort ohne Umschweife dazu steht, wenn etwas schief läuft. Bundesbern kann sich daran ein Beispiel nehmen. Und jetzt knöpft sich Gastrosuisse die Versicherungen vor. Pandemie oder bloss Epidemie? Um solche Spitzfindigkeiten im Kleingedruckten geht es in den Verträgen mit Kunden aus der Gastronomie und Hotellerie. Mehr...

Gastrosuisse schiesst gegen bestimmte Versicherungen, die sich drücken wollen. Spitzfindigkeiten in Verträgen -  Pandemie oder Epidemie?  Epidemie-Versicherungen müssen für die durch das Coronavirus entstandenen Schäden der gastgewerblichen Betriebe aufkommen. Das hat die Rechtsabklärung einer Basler Anwaltskanzlei ergeben. Bislang weigern sich insbesondere die Versicherungen AXA, Helvetia und Generali, Leistungen wegen des Coronavirus auszurichten. Gemäss Gutachten der spezialisierten Basler Anwälte  können sich die Versicherungsgesellschaften  ihrer Pflicht nicht entziehen, sofern der Betrieb eine entsprechende Versicherung abgeschlossen hat.  Vorerst wird Gastrosuisse versuchen, eine Lösung auf dem Verhandlungsweg zu erzielen. (pd).

Corona-Krise: Der Drei-Etappen-Plan des Bundesrates - präsentiert an der MK am Donnerstag, 16.4.2020 in Bern -  stösst der Branche auf: Kein Öffnungstermin, keine Perspektive. Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer: «Mit der Nichtkommunikation lässt uns der Bundesrat völlig im Ungewissen. Er nimmt der Branche damit die letzte Hoffnung.» Mehr...

Der Drei-Etappen-Plan des Bundesrates - präsentiert an der MK am Donnerstag, 16.4.2020 in Bern -  stösst der Branche auf: Kein Öffnungstermin, keine Perspektive. Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer: «Mit der Nichtkommunikation lässt uns der Bundesrat völlig im Ungewissen. Er nimmt der Branche damit die letzte Hoffnung.» Mehr...

Der Präsident des Branchenverbandes Gastrosuisse, Casimir Platzer (Bild), verlangt rasche Entscheide vom Bundesrat. Den Hoteliers und Gastronomen wäre bereits geholfen, wenn die Mehrwertsteuer oder die Sozialabgaben später bezahlt werden könnten. Mehr...

"Berggebiete am Anschlag". Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer glaubt, dass das Gastgewerbe vor den grössten Veränderungen der letzten Jahrzehnte steht. Schuld seien der Klimawandel und die Frankenstärke. Der Kampf um Gäste - natürlich auch solche aus der EU -  soll durch einen "Tourismus-Gipfel" gefördert werden. Mehr...

Frankenschock. Als "Donnerschlag" empfindet Gastrosuisse-Präsident und Hotelier Casimir Platzer den Nationalbank-Entscheid. Er spürt die Folgen desselben am eigenen Leib. Sein Hotel Victoria in Kandersteg verzeichnet massiv weniger Buchungen.Und er fühlt sich wie einer, der einen Marathon bei Kilometer 40 abbrechen und zurück an den Start muss. Dennoch sagt er: "Wir sind keine Jammerbranche". Mehr...

Der Kandersteger Hotelier ist neuer Gastrosuisse-Präsident und gleichzeitig Präsident des Internationalen Hotelverbandes. Im Interview äussert er sich zu den Problemen und Chancen der Branche. Mehr...

Gewählt. An der 123. Delegiertenversammlung vom 17. Juni 2014 in Flims haben die GastroSuisse-Delegierten einen neuen Präsidenten gewählt: Casimir Platzer, Hotelier aus Kandersteg, tritt Anfang Juli 2014 die Nachfolge von Klaus Künzli an, der nach zwölf Amtsjahren abtritt. "Die Branche und damit auch GastroSuisse stehen vor grossen Herausforderungen", sagte der 52-jährige Casimir Platzer. Er will entschlossen gegen die sich kontinuierlich verschlechternden Rahmenbedingungen für die Branche kämpfen. Zu diesem Zweck sollen unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit und das politische Lobbying weiter verstärkt werden. Mehr...

Wieder ein Berner als neuer Gastrosuisse-Präsident? Casimir Platzer  (Hotel Victoria Kandersteg) stellt sich gemäss Gastro Bern zur Wahl. Mehr...

Casimir Platzer (Bild): Der Präsident der internationalen Hotel- und Restaurantvereinigung arbeitet zwei Tage pro Woche für seine Organisation. Mehr...