19
Tue, Mar

Hotel- und Restaurantmarketing. Das Online-Magazin Objektmöbel Journal hat eine Liste der 33 besten Bücher im Bereich Hotel- und Restaurant-Marketing veröffentlicht. Die Zusammenstellung basiert auf subjektiven Angaben der Redaktion und möchte Hoteliers und Gastronomen eine fokussierte Vorauswahl beim Bücherkauf geben. Alle ausgesuchten Titel stammen aus dem deutschsprachigen Raum. Mehr...

Los Angeles. Premium-Steaks nur im Hochpreis-Segment mit Full Service? Dieses Tabu wollen die Brüder Yoav und David Adir brechen. Sie planen Fast-Casual-Betriebe mit vor dem Gast nach Belieben zugeschnittenen und gegrillten Steaks. Die beiden Gründer sind alles andere als Neulinge. Sie führen bereits Steak Houses und eine Cookie-Kette. Mehr...

 

(Symbolbild)

USA:  Glacebude-Mitarbeitende, die vor den Augen der Kunden mit frischen Früchten, Toppings und Stickstoff hantieren - bisher gab es dies nur in der Spitzenküche. Was Molekularköche als grosse Show verkauften, hält jetzt Einzug in Stadtzentren und Einkaufsmeilen. Zumindest hat die neue Gelateria-Kette  Sub Zero vor. Mehr...

 
Symbolbild

Grüezi - so heisst das Schweizer Dialekt-Kurzwort für " ich grüsse Sie" oder Grüssgott". Weiss ja jeder. Hat sich auch in Deutschland und in Österreich herumgesprochen. Aber was auch gestandene Gastronomen manchmal nicht wissen (oder aus Zeitmangel vernachlässigen), ist das Begrüssen und das Verabschieden der Gäste, und zwar durch den Chef persönlich. Nicht nur im Spitzenbetrieb. Das gilt auch für alle anderen, vom Traditionsbetrieb bis zum hippen Street Fooder. Dialekt oder Hochdeutsch, das kommt auf die Situation an. Altmodische Faxen? Nein, alles andere als das. Diese Information haben wir von mehreren erfolgreichen, teils weltbekannten Sterneköchen und beliebten Gastronomen, etwa von Jacky Donatz, der jahrelang den "Sonnenberg" in Zürich führte.
Er formuliert es so: "Schäumchen machen in der Küche - alles gut und recht. Aber als Gastgeber sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen, die Kundschaft gebührend zu begrüssen und zu verabschieden".  Besonders junge Gastronomen sollten sich ein Herz fassen und Präsenz an der Front markieren. Das gilt auch für Kettenbetriebe. Dort müssen geeignete Geschäftsführerinnen/Geschäftsführer und deren Stellvertreter den Kundenkontakt sicherstellen.
Damit wir uns richtig verstehen: Es reicht nicht, den Gästen nach dem Essen mit der obligaten Frage die Aufwartung zu machen: "Wie war's?" oder noch schlimmer: "Isch es rächt gsi?".  Warum nicht als Patron und Küchenchef einen Gruss aus der Küche persönlich an den Tisch bringen, oder sonst eine kleine Aktion starten, welche das Eis bricht?
Warum wir so ausführlich auf Altbekanntes eingehen? Wieder ist ein Gastrokritiker, es ist Wolfgang Fassbender (NZZ/Bellevue), regelrecht betupft, weil er nicht vom Chef persönlich begrüsst wurde. Wetten, dass der geharnischte Artikel über Gastrolegende Nik Gygax vom Löwen in Thörigen (18 Punkte GM) gnädiger ausgefallen wäre -  wenn? Mehr...

 

Deutschlands derzeit bester Barkeeper heißt Torsten Spuhn und kommt aus Erfurt. Spuhn setzte sich in Baden-Baden (Baden-Württemberg) bei der Deutschen Cocktail Meisterschaft gegen 25 Konkurrenten durch, wie die Deutsche Barkeeper Union am Mittwoch mitteilte. Mehr...

 

Symbolbild

 

Der Trend, Gäste arbeiten zu lassen, macht auch vor dem Frühstücksbuffet nicht Halt. Ibis bietet Waffelfans Waffeleisen zum Selberbacken. Ferner stehen verschiedene Toppings und Zutaten bereit.  Schon frühmorgens zieht ein verführerischer Duft  durch das Restaurant - besser kann man Frische nicht inszenieren.  Mehr...

Anmerkung: Diese Artikel sind bereits früher erschienen. Wegen des grossen Interesse am Thema werden sie an dieser Stelle nochmals publiziert.

Das Budapest Makery in der Dob utca 38 ist weltweit das erste Do-it-yourself-(kurz DIY)-Restaurant seiner Art. Denn im Vergleich zu anderen DIY-Restaurants, wie zum Beispiel Fondue-Restaurants, ist die Speisenauswahl des Budapest Makery nicht auf eine bestimmte Spezialität beschränkt, wie Inhaber Ádám Lendvai betont. Sein Trick: Die eher unbeliebten Arbeiten wie Einkaufen, Gemüse rüsten und Abwaschen werden dem Gast abgenommen. Im Makery, das am 10. Februar dieses Jahres eröffnet wurde, gilt: Platz nehmen, auf einem Tablet aus Speisebildern das Wunschgericht auswählen, vorgefertigte frische Zutaten bekommen und Schritt für Schritt per Kochvideo zum selbst gekochten und ansehnlich angerichteten Schmaus gelangen. Mehr...

 

More Articles ...