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Sat, Jan


 

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Deliveroo rollt ersten"Ghost plus" in Honkong aus.  Der Lieferdienst stellt nur den Platz für die Produktionsküchen von vorerst fünf Restaurants zur Verfügung. Neu daran ist, dass nicht  nur ausgeliefert wird, sondern auch ein Restaurantbereich angegliedert wird. Was ist neu daran? Genügend Platz für den Abholbereich der Kuriereund  professionelle Abwicklung der Aufträge, beispielsweise Online-Übertragung der Order via Screens  in die Produktion.  Mehr...

 

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Montag,  10. Dezember, Sternenmarkt Kleine Schanze, Bern: Trotz Nieselregen, Kälte und Wochenanfang bilden sich Menschentrauben vor den Bars und Imbissbuden. Die Initianten haben sich nicht verrechnet - der neue Weihnachtsmarkt mit einer grossen Fonduebeiz und Ständen mit Street Food sowie Lebensmittelspezialitäten zum Mitnehmen zieht das Publikum an. Mehr...

Die letzten News über angesagte Konzepte. Mehr...

 

Ein Pop-up-Store vom Hühnchen-Imbiss wurde am Mittwochabend in Offenbach eröffnet – und zwar von keinem anderen als Rapper Haftbefehl.  – Quelle: http://www.express.de/27801374 ©2017
Ein Pop-up-Store vom Hühnchen-Imbiss wurde am Mittwochabend in Offenbach eröffnet – und zwar von keinem anderen als Rapper Haftbefehl.  – Quelle: http://www.express.de/27801374 ©2017

Wer sagt denn, dass jeder Trend aus den USA kommt? In Europas Metropolen entwickeln sich Food Markets mit Premium Food und Fast Food prächtig. Jetzt soll nach Lissabon auch die Prager Innenstadt mit einem Time Out Market belebt werden. Mehr...

Time Out Market Lissabon - ist es das Original? Oder entstand die Idee etwa in Bern? Ein Augenschein der Touristenattraktion Mercado de Ribeira. Mehr...

Bern: Die Markthalle ist unvergessen - Loeb-Manager will das Erfolgsmodell in der Lebensmittelabteilung des Warenhauses integrieren. Damit würde er mit grossen Ketten wie Globus, Jelmoli und Kaufhof gleichziehen . Mehr...

 
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Grüezi - so heisst das Schweizer Dialekt-Kurzwort für " ich grüsse Sie" oder Grüssgott". Weiss ja jeder. Hat sich auch in Deutschland und in Österreich herumgesprochen. Aber was auch gestandene Gastronomen manchmal nicht wissen (oder aus Zeitmangel vernachlässigen), ist das Begrüssen und das Verabschieden der Gäste, und zwar durch den Chef persönlich. Nicht nur im Spitzenbetrieb. Das gilt auch für alle anderen Gastronomen, vom Traditionsbetreieb bis zum hippen Street Fooder. Dialekt oder Hochdeutsch, das kommt auf die Situation an. Altmodische Faxen? Nein, alles andere als das. Diese Information haben wir von mehreren erfolgreichen, teils weltbekannten Sterneköchen und beliebten Gastronomen, etwa von Jacky Donatz, der jahrelang den "Sonnenberg" in Zürich führte.
Er formuliert es so: "Schäumchen machen in der Küche - alles gut und recht. Aber als Gastgeber sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen, die Kundschaft gebührend zu begrüssen und zu verabschieden".  Besonders auch junge Gastronomen sollten sich ein Herz fassen und Präsenz an der Front markieren. Das gilt auch für Kettenbetriebe. Dort müssen geeignete Geschäftsführerinnen/Geschäftsführer und deren Stellvertreter den Kundenkontakt sicherstellen.
Damit wir uns richtig verstehen: Es reicht nicht, den Gästen nach dem Essen  mit der obligaten Frage die Aufwartung zu machen: "Wie war's?" oder noch schlimmer: "Isch es rächt gsi?".  Warum nicht als Patron und Küchenchef einen Gruss aus der Küche persönlich an Tisch bringen, oder sonst eine kleine Aktion starten, welche das Eis bricht?
Warum wir so ausführlich auf Altbekanntes eingehen? Wieder ist ein Gastrokritiker, es ist Wolfgang Fassbender (NZZ/Bellevue), regelrecht betupft, weil er nicht vom Chef persönlich begrüsst wurde. Wetten, dass der geharnischte Artikel über Gastrolegende Nik Gygax vom Löwen in Thörigen (18 Punkte GM) gnädiger ausgefallen wäre -  wenn? Mehr...

 

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Wer holt in Zürich die beste Pizza aus dem Ofen? Die Pizzeria So -  dies behauptet die "Tsüri"-Magazin-Community.  Nach dem offenbar erfolgreichen Start an der Langstrasse hat "So" einen zweiten Standort am Zürcher Limmatquai eröffnet. Im Zunfthaus zur Saffran gibt es jetzt heisse Pizzastücke und Salat aus der grossen Schüssel zum Teilen. Das Sharing-Konzept ist beliebt (und bietet hinter den Kulissen erhebliche Rationalisierungsmöglichkeiten): Es gibt Nachschub,  solange die Gäste mögen. Ausserdem lässt sich gemäss Medienmitteilung Food-Waste minimieren. Mehr...

 

 

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