(Symbolbild)Ein Lokal, das nicht nur die Speisekarte auswechselt, sondern gleich die ganze Mannschaft: Das nennt sich Sharing-Konzept, eine Weiterentwicklung des Pop-up, sozusagen. Weil Produktionsräume, Gastraum und die nötige Infrastruktur zur Verfügung gestellt und dem aktuellen Konzept leicht angepasst werden können. In Leipzig startet das Sharing-Konzept "Gastgeber" des Gastronomen Michael Bauβ. "Gründer haben die Möglichkeit, ihr Konzept auf Marktfähigkeit zu testen und zu optimieren. Erfahrungen, die kein Unternehmensberater vermitteln kann", sagt "Gastgeber-Gastgeber" Michael Bauβ.  Gegenwärtig ist ein Mexico-Konzept am Drücker. Mehr...

Ähnliches Konzept: "Laden ein" in Köln und Düsseldorf. Mehr...

 Smartphone: Kurz Bild antippen, um den ganzen Text zu lesen/Während die grosse Pizzakette Vapiano ums Überleben kämpft, tauchen neue, clevere Konzepte auf. Leidenschaft - das ist es eben, was erfolgreiche Gastronomen auszeichnet! Einer, der nicht nur davon spricht, ist Marc Uebelherr. Obendrein kann er rechnen und bietet "value for money". Im "Oh Julia"gibts Focaccia und Pizza für ein paar Euro, für 23 Euro lässt er eine Riesenpizza "vom Blech" zum Teilen auffahren. 30 neue Lokale nach dem Münchner Vorbild sollen in den nächsten Jahren in ganz Deutschland entstehen. Mehr...

 

Bild: Die Branche ist berüchtigt für Fehlinvestitionen und hohe Umbaukosten - und im schlimmsten Fall muss nach ein paar Monaten alles wieder raus.
"Emotionen" vor den Kulissen - System hinter den Kulissen: Gewitzte Gastronomen operieren trotz stetig steigenden Kosten und Fachkräftemangel erfolgreich. Ein mögliches Erfolgsrezept, vielerorts, aber nicht überall anwendbar: Spezialisierte, sehr kleine, durchdachte Karte, grandioses oder originelles Intérieur, professionelles Küchen-Layout. Gute Beispiele gibt es nicht all zu viele, nachdem die Pizza-Nummer immer weniger zieht: Etwa Steaks-Burger-Konzepte wie The Ash von Kent Hahne, Sushi-Bars, Ceviche-Restaurants, Entrecôte-Café-de-Paris-Konzepte.... Mehr

 

Schweiz/Essenslieferungen werden dank Digitalisierung immer beliebter. Die Mehrkosten für die Haushalte werden angesichts des Zeitgewinns immer mehr vernachlässigbar. Denn: Allein der Aufwand für den Einkauf und die Warenkosten eines zu Hause gekochten Menus werden richtigerweise als höher betrachtet. Erst recht, wenn man die Zeit für die Reinigung der eigenen Küche und das Aufräumen mit einbezieht! Verschlafen Einzelkandelsketten diesen Megatrend? Mehr...

Schweiz: Jahresumsatz auf 1,3 Milliarden Franken geschätzt - Lieferdienste legen jährlich zweistellig zu - Uber Eats will gross einsteigen. Mehr...

Lieferdienste/Delivery. Die letzten News. Mehr...

Garner Research präsentiert neue Studie: Food Delivery Market Report 2019. *Mehr in englischer Sprache...

*Nutzen Sie die Google-Übersetzungsdienste. Mehr...

efristete Jobs, viel Zeitdruck, wenig Absicherung: Die Arbeit für Essenslieferdienste ist kein Zuckerschlecken. Um Abhilfe zu schaffen, sucht die Gewerkschaft NGG Hilfe bei Arbeitsminister Heil.

 Berlin. Schon wieder so ein Artikel zum Gähnen, werden manche denken. Halt. In  einer Grossstadt kann man den Laden mit Gleichgesinnten füllen. Wie denn? Kein Restaurant kann heute ohne Abfälle arbeiten. Aber man kann nahe an das Ideal kommen. "Full taste - zero waste" hat sich das Berliner Restaurant Frea auf die Fahne geschrieben. Plastikflaschen und Glas werden rezykliert, Küchenabfälle kommen in die hauseigene Kompostieranlage. Und Initiant David Suchy kann ein Leben nach seinen Vorstellungen führen. Ausserdem macht er Kasse.  Mehr...

 

In den USA entstehen Ketten, die Barbecue ganzjährig zelebrieren. Feuer und Flamme, Holzkohle, Smoken und Räuchern ist  nicht nur im privaten Rahmen, sondern auch in der Gastronomie zum Megathema geworden. Heisst dies, dass in ein paar Jahren ebenfalls ähnliche Kettenbetriebe ganz Europa überziehen? Schwer zu sagen, aber mit Kent Hahnes Ash-Restaurants ist der Anfang bereits gemacht.
Ab zu sollte man ohnehin einen Blick über den Teich riskieren. Das hat noch nie geschadet - die USA sind uns in Sachen Restaurant-Trends und  Unit Management um Jahre voraus.  Mehr bei USA today...

Tripadvisor auf der Suche nach den besten US-Spare-Ribs. Mehr...

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Den englischen Ausdruck "sentience" wir oft mit Empfindungsvermögen übersetzt. Sentience steht aber auch für eine Denkweise, die sich schnell verbreitet, besonders in Industrieländern. Vereinfacht gesagt geht es darum, dass Mensch und Tier gleichwertig betrachtet werden. Herkömmlicher Fleischkonsum, industrielle Tierhaltung und Tierversuche, besonders Versuche an Primaten, werden verurteilt.
Der Schweizer Ableger der Organisation Sentience Politics hält fest: "Die industrielle Tierhaltung ist ein wachsendes globales Problem hinsichtlich Tierschutz, Umweltverträglichkeit und menschlicher Gesundheit. Kultiviertes Fleisch könnte hierfür eine mögliche Lösung sein. Dabei wird in einer kontrollierten Umgebung unter Verwendung von Zellkulturen tierliches Gewebe ohne Verwendung eines vollständigen Organismus gezüchtet. Die Aufzucht und das Töten von Tieren für Nahrungsmittel wäre damit überflüssig. Dieser Ansatz hat daher das Potential, alle Kriterien einer humanen, nachhaltigen und gesunden Form der Fleischproduktion zu erfüllen". Mehr...

 Bern: Volksinitiative gegen Massentierhaltung wohl zustande gekommen. Mehr...

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