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Tue, Mar

 

Symbolbild: Sharing als Angebotsform der Speisen - beispielsweise als Mezze im Libanon oder in weiten Teilen Asiens alltäglich, in Europa wächst die Beliebtheit

"Noumi" im Bellevue Palace, Bern: Ein Hybrid-Konzept,  mit Sharing Plates obendrein! Das Restaurant Noumi öffnet seine Pforten  in den Lokalitäten des ehemaligen Bellevue-Stadtrestaurants "zur Münz", genauer: im ehemaligen "Grill" im Untergeschoss des Ostflügels des Grand Hotels. Aus der Medienmitteilung: "Im unkomplizierten und trendig gestylten Interieur wird gegrillt, genossen und gechillt. Der Fokus von Noumi liegt dabei klar auf Gegrilltem, inklusive vegetarischer Varianten und auf feinen Bowls – mit Produktinspirationen von Food Markets aus aller Welt. Im Noumi wird genussvoll geteilt, kombiniert und ausprobiert – ein Konzept, das urbane Nomaden und weitgereiste Geniesser begeistert. Bei Lounge Music und Chill-out Sound von angesagten DJs bietet die Bar Signature-Drinks vom Mixologist und feine Schweizer Kult-Getränke und macht Noumi nicht nur am Mittag und zum Dinner, sondern auch für After Work Drinks zur perfekten Location". Soweit der Pressetext. Wir konnten uns anlässlich der Medieneinladung von der Qualität der Speisen überzeugen. Noumi-Küchenchef Alexandre Goffroy zeigte eine reife Leistung. Besonders die zu den Vorspeisen gereichten Dumplings in den Varianten Shrimps, Poulet und Gemüse/Peperoni lassen Begeisterung aufkommen.
Sharing-Konzepte kommen nicht bei allen Gästen an  - siehe Kommentar unten. Lösung: Die Beliebtheit von Sharing-Angeboten erst im eigenen Betrieb testen, genügend Alternativen bieten.  Mehr...

Kritik von "Züriost"-Bloggerin Laura Cassani an "hippen Lokalen" mit Sharing Plates: Nicht alle wollen ihre Essensportion teilen. Ausserdem ist die Vielzahl von Geschmacksnoten nicht jedermanns Sache.   Mehr...

 

 

Nicht überall herrschen hochalpine Verhältnisse. Wenn der Winter mild ist, findet ma auch im Januar und Februar verschiedene Wildkräuter. Dazu zählen Blätter von Löwenzahn, Spitzwegerich, Vogelmiere, Labkräutern, Gundermann oder Knoblauchsrauke, welche Sie für vitaminreiche Salate verwenden können. Mehr...

 Frische inszenieren! Im Winterhalbjahr findet man rund ums Restaurant Plätze oder Balkons, um Kräuter zu ziehen. Mehr...


Paris/ Guide Michelin 2019: Im neuen Guide Michelin für Frankreich, der am Montag (21.01.)  in Paris vorgestellt wurde, verlieren gemäss mehreren französischen Medien  gleich Drei-Sternerestaurants die Höchstbewertung. Dabei handelt es sich um die Auberge de l'Ill von Marc Haeberlin, das "La Maison des Bois" von Marc Veyrat und das "Astrance" von Pascal Barbot. Darüber hinaus verlieren sechs Köche den zweiten Stern, heißt es weiter. Dies sind Alain Dutournier, David Bizet im Taillevent, Guy Lassausaie, Alain Montigny, Nicolas Decherchi und Thierry Drapeau. Mehr...

"Umgkehrt isch o gfahre", sagt man im Berner Dialekt. Hochdeutsch: "Man kann auch im Rückwärtsgang sein Ziel erreichen" (oder so ähnlich).

Anfangs bot das "La Bouitte" Raclette und Käsefondue für Skifahrer an - jetzt ist das Restaurant in den französischen Alpen im Koch-Olymp angekommen. Der Gastronomie-Führer Michelin zeichnete das Restaurant im Skiort Saint-Martin-de-Belleville mit drei Sternen aus. "Das bringt uns auf den Gipfel, das ist unglaublich", freute sich der mit der höchsten Michelin-Auszeichnung geehrte 64-jährige Koch René Meilleur, der zusammen mit seinem Sohn Maxime im "La Bouitte" am Herd steht.

Drei Sterne für Ex-Raclette-Restaurant für Skifahrer - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Frankreich-Gastronomie-Auszeichnungen-Drei-Sterne-fuer-Ex-Raclette-Restaurant-fuer-Skifahrer;art154670,3013580#plx1659983281
Anfangs bot das "La Bouitte" Raclette und Käsefondue für Skifahrer an - jetzt ist das Restaurant in den französischen Alpen im Koch-Olymp angekommen. Der Gastronomie-Führer Michelin zeichnete das Restaurant im Skiort Saint-Martin-de-Belleville mit drei Sternen aus. "Das bringt uns auf den Gipfel, das ist unglaublich", freute sich der mit der höchsten Michelin-Auszeichnung geehrte 64-jährige Koch René Meilleur, der zusammen mit seinem Sohn Maxime im "La Bouitte" am Herd steht.

Drei Sterne für Ex-Raclette-Restaurant für Skifahrer - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Frankreich-Gastronomie-Auszeichnungen-Drei-Sterne-fuer-Ex-Raclette-Restaurant-fuer-Skifahrer;art154670,3013580#plx1659983281

 

 

Derartige Projekte sprechen eine junge, urbane und progressive Verbraucherschicht an; dem Zeitgeist entsprechende Start-ups haben grosse Chancen, via Crowdfunding schnell zu Startkapital zu kommen: Das junge Unternehmen hinter dem preisgekrönten Restaurantführer Vanillabean bringt dieses Jahr den weltweit ersten verpackungsfreien Restaurant-Lieferdienst nach Berlin – nach eigenen Angaben CO2-frei, fair und 100 Prozent vegan. Dazu startet heute in diesen Tagen eine Crowdinvesting-Kampagne auf Companisto, einer Crowdinvesting-Plattform. Mehr...

 

    

Symbolbild

Zürich/ steile These zu Gentrifizierung: Sind die protzigen Neubauten in ehemals kleinbürgerlichen oder gar verrufenen Quartieren da, folgen die Edelburger-Läden! Mehr...

Was heisst Gentrifizierung? Mehr...

 

In der Kritik: Howard Schultz, der wohl erfolgreichste Gastronom aller Zeiten

Starbucks hüllt sich gern in den Mantel der Wohltätigkeit. Soziales Engagement,  Umweltbewusstsein, ein Herz für Drittweltländer, Krankenversicherung und Aktienbeteiligung für Mitarbeitende - das ist die Schokoladeseite des wohl erfolgreichsten Gastronomieunternehmens aller Zeiten. Doch es gibt auch eine hässliche Seite: Stichworte Steueroptimierung und Niedriglöhne. Mehr...

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