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Tue, Mar

  Leser dieser Website kennen unser Herzensanliegen:  Die  Speisekarte ist das A und O jedes Gastronomiebetriebes. Sogenannte Signature Dishes - für den Betrieb typische, oft einzigartige Gerichte - werden immer wichtiger für das Marketing von Restaurants. Doch der Weg zur perfekten Speisekarte ist beschwerlich, mit vielen Fallstricken versehen und erfordert viel Fachwissen. Und Glück! Siehe berühmte Signature Dishes wie "le gargouillou" ( les deux Bras), Entrecôte Café de Paris (Boubier, Genf), "Ups, I dropped my lemon tart" (Massimo Bottura)  - diese Beispiele zeigen aber, was möglich ist. Dazu der "Werbetherapeut"...

 Nochmals, die  Speisekarte:  Werbe-Auftritt, Restaurant Design, Küchen- und Getränkeausgabe/Buffet-Layout sowie Abwascheinrichtungen und Lagerräume haben sich diesem Angebot unterzuordnen. Also fast alles, was nicht zum "Back Office" gehört. Mehr...

Pommes, Bratwurst und Spaghetti Bolognese im Bergrestaurant, das war einmal. Neue Betriebe versuchen seit einiger Zeit, sich mit kulinarischen Angeboten zu übertrumpfen. Gezielt gefördert werden die Ausflüge in die Spitzengastronomie beispielsweise von den 
Bergbahnen in St. Moritz. Man setzt auf Spezialisierung der einzelnen Restaurants, damit eine Art Food Court über die umliegende Bergwelt von St.Moritz entsteht - ein richtungsweisendes Konzept für Skidestinationen, das bereits ganz gut in Stadtzentren funktioniert. Mehr...

Schluss mit Dosenfood im Bergrestaurant. Mehr...

Symbolbild

Der Mangel an Fachkräften ist seit langem Tagesgespräch in der Branche. Immer mehr Gastronomen und Hoteliers bilden deshalb ihre Leute selbst aus - notgedrungen. An erster Stelle steht die Praxis. Doch moderne Kommunikationsmittel wie das Smartphone  bieten  d i e  Chance, welche u.a. der ÖHV packen will: "Wer junge Leute ansprechen will, kommt ohne zeitgemäße Tools zur Mitarbeiterschulung nicht aus. Bisher haben wir Microlearning begleitend am ÖHV-Campus eingesetzt. Jetzt wird es als eigenständiges Angebot komplett über eine App abgewickelt“. Mehr...

Symbolbild

 

beschleunigt seine Wachstumspläne in China mit dem Ziel, dort täglich fast zwei Filialen zu eröffnen. Die Kaffeekette will jährlich 600 Standorte im bevölkerungsreichsten Land der Welt eröffnen. Mit 100 neuen Metropolen auf der Expansionsliste können die Kunden bis Ende 2022 in 230 chinesischen Städten einen Caffe Americano kaufen.

Starbucks hat noch größere Pläne für China | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10573577-starbucks-groessere-plaene-china

Max Schrems hat ausgerechnet, dass Starbucks 2014 1400 Euro Körperschaftssteuer gezahlt hat. Jedes Wiener Kaffeehaus, jeder Würstelstand zahlt in Österreich mehr Steuern als ein globaler Konzern. Das gilt für Starbucks, Amazon und andere Konzerne. Deswegen war es wichtig, dass die EU-Kommission vorgeschlagen hat, sich 13 Milliarden Euro an Steuernachzahlung von Apple zu holen. Was Irland, die Niederlande, Luxemburg oder Malta hier tun, ist unsolidarisch gegenüber der restlichen europäischen Volkswirtschaft. - derstandard.at/2000043762166/Ich-will-nicht-auf-einen-Einzeiler-reduziert-werden

Neu mit Lieferdienst - Starbucks, die letzten News. Mehr...

 

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments will den Phosphat-Zusatz im Döner nicht mehr zulassen. In tiefgefrorenen Döner-Spießen ist der Zusatz noch nicht geregelt, in frischen Spießen war er bisher erlaubt.

D/Mit Salmonellen befallene Dönerspieße sind nach einer positiven Eigenkontrolle vom Markt zu nehmen. Das hat jetzt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) in München entschieden. Mehr...

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments will den Phosphat-Zusatz im Döner nicht mehr zulassen. In tiefgefrorenen Döner-Spießen ist der Zusatz noch nicht geregelt, in frischen Spießen war er bisher erlaubt.

 

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Die Eltern wollen in Ruhe ihre (echt napolotenische) Pizza essen, der Nachwuchs amüsiert sich - nach ein paar Bissen - königlich im Kinderkino: Das bietet die Pizza-Kette Luigia, deren Erfolgsgeschichte in der Westschweiz begann. Nun sollen Städte wie Zürich und Luzern erobert werden, wie mehrere Medien, darunter auch "L'Agefi" berichten. Mehr über die Gründer auf ihrer Website..

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