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Mon, Sep

So gibts mehr Trinkgeld

Gastronomie
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 Barkeeperin verrät, wie sie Gäste dazu bringt, mehr Trinkgeld zu geben. Mehr...

Wer am Sonntag in Hamburg essen geht, sollte nicht geizen: Es ist „Welttrinkgeldtag“!

„Stimmt so“, lauten die Worte, die Gastronomen und Kellner gerne hören. Und in Deutschland bekommen sie diese Worte auch meistens zu hören. Besonders gerne am Sonntag. Die Idee der Agentur „Gute Leude Fabrik“: Mit dem Trinkgeld, das Gäste in Restaurants geben, wird nicht nur wie üblich den Servicekräften etwas Gutes getan – 40 teilnehmende Restaurants spenden in Höhe des gesamten Trinkgeld-Aufkommens des Tages!

– Quelle: http://www.mopo.de/26921876 ©2017

 

Frühere Beiträge zu Trinkgeld und Steuern...

Alte Geschichten? Mitnichten. Was 2010 in Sachen Gästebehandlung galt, gilt nahezu zu 100 Prozent auch noch heute. Mehr...

 Zürich: Oljesa Schemjakowa zahlte für Kaffee und Kuchen über 7700 Franken. Offensichtlich ein Versehen, die gebürtige Russin hofft auf Einigung und Rückzahlung. Doch - wo ist der Chef des Restaurants? Wieder ein Wirt, dessen Verhalten ein schlechtes Licht auf die gesamte Branche wirft. Zum Fremdschämen. Mehr...

Zürich. Einer in Frankreich lebenden Russin ist wegen eines Missgeschicks bei der Kreditkartenzahlung der Besuch eines Imbisses in Dietikon/Zürich teuer zu stehen gekommen. Sie bezahlte für Getränke und Schokolade statt 23.70 über 7700 Franken. Mehr...

Glaubhaft und mit Fotos dokumentiert berichten Mitarbeitende des Chicagoer Restaurants Boka von folgender Episode: "Mike aus Seattle" hatte eindeutig die Spendierhosen an, als er den Service- und Küchenangestellten 2000 $ Trinkgeld verteilte. Mehr...

"Jeder Gast ist ein König, doch jeder König ist nur ein Gast". Mit diesem (und weiteren) Zitaten wurde der einstige Gstaad-Palace-Patron Ernst Scherz zur Legende. Es sagt viel aus über den gekonnten Umgang mit Gästen. Umgekehrt: Wie behandelt man Servicepersonal korrekt, und wie viel Trinkgeld steht ihm zu? Mehr...

40 Restaurants in Hamburg starten am Sonntag eine gemeinsame Aktion: Ein Betrag in der Höhe des gesamten Trinkgeldaufkommen an diesem Tag wird von den Gastronomen für soziale Projekte wie Jugendtreffs und Kitas gespendet. Mehr...

Soll der Kellner die Bestellung des Gastes beim Notieren/Erfassen via Device wiederholen? Ja, sagen Psychologen. Den Gast beim Namen zu nennen, ist in den meisten Betrieben bereits selbstverständlich, wenn man reserviert hat. Ebenso das kleine Geschenk zum Mitnehmen. Aber wussten Sie, dass auch die persönliche Vorstellung der Bedienung und das richtige Outfit Punkte bringt? Mehr...

Focus.de berichtet von dreisten Tricks. Das Trinkgeld im Restaurant ist doch inbegriffen - man zahlt aber gerne was drauf, wenn man zufrieden ist. Das dachten bisher viele Gäste. Neuerdings sollen jedoch manche Wirte ihren Gästen die Höhe des "Overtips" vorschreiben. Mehr...

Onepoll-Umfrage. Laut einer Umfrage zeigen sich die Deutschen nicht gerade grosszügig, wenn's um den "Overtip" geht. Beim Trinkgeld im Urlaub sind die Deutschen offenbar besonders knauserig. Das zeigt eine europaweite Umfrage des Marktforschungsinstituts OnePoll. Gefragt nach der am wenigsten großzügigen Nation, nannten 15 Prozent der Teilnehmer Deutschland. Mehr...

Stimmt so! Das hat man hoffentlich am Welttrinkgeld-Tag (21.Mai) häufiger gehört. Schon zum zweiten Mal waren alle Hamburger dazu aufgefordert, guten Service extra großzügig zu belohnen. Am Welttrinkgeld-Tag tut man mit dem Extra-Geld aber nicht nur den Kellnern etwas Gutes. Die Trinkgelder gehen jährlich an eine gemeinnützige Organisation: Das Mehrgenerationenhaus an der Amandastraße erhielt den Zustupf. Organisiert wurde die Aktion unter anderem von „MenscHHamburg“. Mehr...

Zürich: Neue "Service compris"-Diskussion: Seit rund vierzig Jahren gilt im Schweizer Gastgewerbe «Service compris». Die Integration des Trinkgeldes in das Gehalt des Servicepersonals hat jedoch keine allzu nachhaltige Wirkung gezeigt: Heute ist es wieder üblich, in Restaurants und Hotels Trinkgeld zu geben. Besonders in und um Zürich ist der "Overtip" längst keine wirklich freiwillige Sache mehr. Das Servicepersonal – wer will es ihm bei seinem spärlichen Grundsalär verdenken? – rechnet fest damit. Trinkgeld ist von einer Belohnung zu einem Lohnbestandteil geworden, den der Arbeitgeber nicht bezahlen und der Arbeitnehmer nicht versteuern muss. Mehr...

Revlutionär: Der New Yorker Gastronom Danny Meyer will einen alten Zopf abschneiden, der indes Teil der US-amerikanischen Kultur ist. In seiner von ihm gegründeten Union Square Hospitality Group (1800 Mitarbeiter) gehörenden Restaurants schafft er sukzessive das Trinkgeld ab. Stattdessen wird auf die Rechnung der in New York recht bekannten Restaurants künftig automatisch eine Servicegebühr von 20% bis 25% aufgeschlagen. Meyer begründet den im US-Kontext revolutionär wirkenden Schritt damit, dass die Trinkgelder zu einem grossen Lohngefälle im Restaurant führten: Während die Kellner oftmals relativ gut verdienten, gehe das Küchenpersonal leer aus. Mehr...

Verteilschlüssel für Trinkgeld - geht das? In der noblen Landbeiz, wo die Studentin Sabina Underer (Name geändert) die letzten Monate als Kellnerin gejobbt hatte, flossen manchmal reichlich Trinkgelder. Die Hälfte durfte sie behalten, den Rest musste sie abgeben; der werde an die übrigen Mitarbeitenden verteilt, sagte die Chefin. Mehr...

Vorsicht, Umfrage!  In Deutschland ist es gemäss Open Table üblich (Umfrage durch Ipsos bei 1000 Kunden), der Bedienung bei gutem Service für seine Mühe ein kleines Extra dazulassen. Das wissen wir. Wobei sich sofort die Frage stellt: Welche Situation im Restaurant ist gemeint - ein schnelles Mittagessen, Abendessen mit Familie oder Freunden oder bloss das Servieren eines Getränkes? Das ist ein wesentlicher Unterschied - wer sich zwei drei Stunden am Tisch  umsorgen lässt, ist erfahrungsgemäss eher bereit, die gute Leistung mit einem Extratip zu honorieren. Die Studie beruht auf unklarer Fragestellung -  derartiges Material kann uns künftig gestohlen bleiben. Der Zweck ist eh klar: Immer mehr Firmen wollen sich mit schludrigen Umfragen in den redaktionellen Teil von Medien schleichen. Nehmen wir mal an, es geht im vorliegenden Fall um ein Abendessen. Hier das Ipsos-Resultat: "72 Prozent, also  die Mehrheit der Deutschen, hält sich nach wie vor an die Faustregel von zehn Prozent der Rechnungssumme. Allerdings ist nicht jeder Restaurantbesuch automatisch mit dem Zahlen eines Trinkgeldes verbunden – mit 52 Prozent vergibt über die Hälfte aller Gäste nur in manchen Fällen eine extra Belohnung an das Personal". Mehr...

artichox-Dossier: Umfragen - mit Vorsicht zu geniessen. Mehr...

D/Trinkgeld ist in vielen Ländern im Preis inbegriffen. Trotzdem entwickelt sich eine Diskussion um sogenannte Overtips. Der Bedienung zusätzliches  Kleingeld zu geben, gilt in Deutschland als Geste der Höflichkeit. Bisher. Denn auch hierzulande setzt sich immer mehr die Haltung durch, dass Trinkgeld (über den Rechnungsbetrag hinaus) ein Anrecht ist. Beobachtungen aus den USA, wo die Kunden unter den Exzessen des Tippings leiden. Mehr...

CH: Trinkgelder gehören laut Schweizer Steuergesetz zum Einkommen und müssen in der Steuererklärung deklariert werden. Deshalb sind Trinkgelder auch AHV-pflichtig. Werden in einem Betrieb die Trinkgelder eingezogen und verteilt, so erscheinen diese Beträge auf der Lohnabrechnung. Ist dies nicht der Fall, müssten Angestellte über ihre Trinkgelder Buch führen und sie in der Steuererklärung angeben. Mehr...

D/Differenzierte Regelung bei Trinkgeld. In Deutschland sind freiwillige Geldleistungen über den Rechnungsbetrag hinaus, also sogenanntes Trinkgeld, beispielsweise im Service, beim Coiffeur und im Transportwesen (Taxi, etc.) in der Regel steuerfrei. Doch nicht alle Geldbeträge, die ohne Rechnung und Beleg den Besitzer wechseln, sind steuerfrei. Mehr...

Studie: Rot ist nicht nur die Farbe der Liebe, sondern auch des höheren Trinkgeldes...