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Urban Farming: Riesenchance für Handel und Gastronomie

Gastronomie
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(Bild: "Good Bank", Berlin). Ein paar Pionierbetriebe ziehen die Neugierde von Publikum und Fachwelt auf sich: Das Restaurant Good Bank beispielsweise zieht Kräuter und Salate gleich selbst mit "Vertical Farming". Das Start-up Infarm liefert künftig im grossen Stil ähnliche Einrichtungen wie auf dem Bild ersichtlich - Schränke und Kästen - ,  damit die Pflanzen in Supermärkten und in der Gastronomie gedeihen. Mehr...

 

 

Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017

Frühere Nachrichten über Urban Farming...

Berlin: Farm, Küche und Esstisch zugleich: Ema Paulin (inzwischen 31, nennt sich jetzt/wieder Ema Šimurda) ist die Promoterin des Urban Restaurant Farming in Deutschland. Ihr "Good Bank in Berlin-Mitte erregt weltweit Aufsehen. Mehr...

Unternehmerin werden: Diesen Wunsch hat sich Ema Paulin (29) gemeinsam mit ihrem Mitgründer Leandro Vergani erfüllt. Herausgekommen ist die Salatbar namens Good Bank, in zentraler Lage nahe dem Berliner Alexanderplatz. Hier wächst der Salat in pink beleuchteten Vertical-Farming-Kästen direkt hinter dem Tresen. Schon bald soll eine zweite Filiale entstehen. Mehr...

Good Bank, Berlin: Babygrünkohl und Eichblattsalat wächst vor den Augen der Gäste. So weit so gut. Manche Grossstädter auf der Höhe des Zeitgeistes werden dies eine gelungene Idee finden.  Reicht dies aus? Nein, findet  Tina Hüttl von der Berliner Zeitung. Offensichtliche Mängel bei den Betriebsabläufen, bei der Präsentation und Zubereitung der Salatgerichte wecken die Argwohn der Gastrokritikerin. Mehr...

 

Farm Bistro "Good Bank" in Berlin: Hier wächst der Salat im Restaurant.  Im neuen Lokal an der Rosa-Luxemburg-Strasse geht es futuristisch zu und her -  "Urban Farming" heisst das Modewort. Auf der Speisekarte von "Good Bank" stehen Gerichte wie  Bowls und Salate aus Quinoa, Süßkartoffeln und Spinat, aber auch verschiedene Fleischvarianten. Ein Teil des Gemüses wächst direkt im Restaurant. Momentan sind das nur zwei Salatsorten und Babygrünkohl, in Zukunft sollen aber weitere Arten dazukommen. Gut möglich, dass das neue Lokal zur Pilgerstätte der grünen Fraktion wird. Mehr...

Urban Farming: Roman Gaus und Andreas Graber, Inhaber der Zürcher Firma Urban Farmers,  als Pioniere. Mehr...

Bio-Experiment im Hotel-Restaurant Jakob, Rapperswil. Biobauer Matthias Hollenstein bearbeitet etwas mehr als fünf Hektaren Land. Er pflanzt dort Gemüse und betreibt Ackerbau. Aber nicht im herkömmlichen Sinn. Hollenstein hat sich mit Leib und Seele der «regenerativen Landwirtschaft» verschrieben. Das ist wie Bio – nur viel bodenschonender. Markus Burkhard ist ein Spitzenkoch, der im Zürcher Restaurant Clouds am Herd stand. Aber er hat sich von den Höhen des Gourmettempels in die Provinz begeben. Und Patrick Honauer ist ein erfolgreicher Biounternehmer, der sich jetzt um die Kinderkrankheiten eines spannenden Schweizer Gastroexperiments kümmert. Schauplatz ist das Hotel und Restaurant Jakob in Rapperswil. Dort versuchen die drei mit ihrem passionierten Team, Landwirtschaft und Spitzengastronomie solidarisch unter einen Hut zu bringen. Mehr...

Essigbrätlein? Man ahnt es. Heisst so viel wie Sauerbraten oder "Suure Mocke". Die historische Gaststätte Essigbrätlein liegt mitten im Zentrum Nürnbergs. In der Bratwurstmetropole,umringt von Tempeln der Fleischeslust, gehen zwei Enthusiasten ihren Weg. Die beiden Küchenchefs Andree Köthe und Yves Ollech tischen im "Essigbrätlein" spitzenmässig Gemüse auf. Mehr...

"Les deux Bras".  Vater und Sohn Michel und Sébastien Bras zelebrieren eine Gemüse- und Blütenküche, die Feinschmecker aus aller Welt in den Südwesten Frankreichs lockt. Mehr...