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Gastronomie
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Berggasthaus Aescher Wildkirchli: 16 Bewerber in den Startblöcken. Mehr...

Diese Betriebe wurden kürzlich geschlossen. Mehr...

Diese Betriebe wurden kürzlich eröffnet oder die Eröffnung steht kurz bevor. Mehr...

Mehr über Schliessungen und den Strukturwandel im Gastgewerbe...

D/Die Mittagspause war mal vielen Arbeitnehmern heilig. Man setzte sich ins Restaurant und  gönnte sich in aller Ruhe einen Tagesteller. Doch immer mehr Berufstätige verzichten auf Restaurants und Kantine. Sie setzen verstärkt auf den Bäcker, den Metzger oder den Supermarkt. Auch Kaufland entdeckt diesen Trend für sich und macht nun Druck auf Bäcker und Gastwirte. Wie war das schon mit den Postautos, welche die Kutschen verdrängten? Mehr...

Die Stuttgarter Speisemeisterei im Schloss Hohenheim hat nach Insolvenz neue Betreiber, Küchenchef Stefan Gschwendtner bleibt. Mehr...

Frank Oehler ist das wohl prominenteste Beispiel eines TV-Kochs und Krisenberaters, der von der rückläufigen Entwicklung im eigenen Betrieb - der Speisemeisterei in Stuttgart -  überrascht wurde. Doch er steht nicht allein da. Mehr...

Nischen suchen. Seit 2006 hat ein Viertel der Schankwirtschaften in Bayern zugemacht. Etwa 500 Gemeinden im Freistaat haben dem Dehoga zufolge kein Wirtshaus mehr. Bayern Tourist und die Staatregierung bilden jetzt Hilfe an. Mehr...

"Metzgerhüsi" Walkringen (Bern) wird nach Schliessung im Jahr 2015 zu neuem Leben erweckt. Mehr...

Sind traditionelle Landgasthof-Konzepte am Ende? Was bringen Hybrid/Multifunktionskonzepte, auch Crossover-Formate oder Chamäleon-Betriebe genannt?  Ist beispielsweise Selbstbedienung (SB) in der Gaststube, etwa tagsüber, die Lösung, um die ständig steigenden Kosten aufzufangen? Müssen Wirte in ländlichen Gebieten ihre Infrastruktur als Produkionsräume zusätzlich für das Catering nutzen, wie es flexible Metzger und Bäcker mit ihren Räumen längst  tun? Oder bleibt nur noch die Umnutzung? Der erfahrene Wirt und Gastro-Solothurn-Präsident Peter Oesch äussert sich im Interview über den Strukturwandel im Gastgewerbe, über Fast-Food, Nachwuchsmangel und verändertes Gästeverhalten. Mehr...

Basel. Können am Rheinknie nur noch Gastrogruppen überleben? Das fragt die "Tageswoche". Mehr...

Das einst  vielzitierte Beizensterben: Nun kommt es also doch - mit 20 Jahren Verspätung. 2017 verschwanden insgesamt 856 Gastrobetriebe vom Schweizer Markt, davon machten 684 Konkurs.  Mehr...

Vormarsch der Gastroketten. Was der obige Artikel nicht zur Sprache bringt: Natürlich sind Lage, Ausstattung/Design und Servicequalität des Gastronomiebetriebes wichtige Erfolgsfaktoren. Doch Gastroketten verfügen in der Regel über überdurchschnittliches Know-how, was das Angebot betrifft. Wir weisen seit Jahren darauf hin: Eine konzentrierte, professionell gemachte Menukarte wird immer wichtiger, um ständig steigende Kosten aufzufangen. Mehr über kleine Speisekarten und weitere Trends 2018...

Basel-Stadt: Ein hartes Pflaster für Gastronomen. Da ist mal die Lage an der Grenze - ennet dem Rhein kann man nicht nur beim Lebensmittel-Discounter ein hübsches Sümmchen sparen. Dasselbe gilt auch für den Restaurantbesuch. Das ist soweit bekannt. Doch hier kommen die Zahlen:  Mehr als jeder zweite Wirt musste sein Geschäft innert fünf Jahren aufgeben, aus dem Unternehmen ausscheiden oder ging Konkurs – über 80 Prozent davon in den ersten zwei Jahren. Alleine im vergangenen Jahr wurde in Basel über 28 Gastro-Betriebe der Konkurs eröffnet, wie aus einer Zusammenstellung des Basler Konkursamts hervorgeht. Fachleute sind überzeugt: Diese Abwärtsspirale dreht sich weiter. Gastroketten sind auf dem Vormarsch. Mehr...

Frontbericht aus dem Bergkanton Graubünden. Die Zahl der Restaurants in Graubünden geht zurück. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung von Wüest Partner AG. Die regional teils negative Bevölkerungsentwicklung ist ein Grund für diesen Rückgang. Mehr...

D/Handorf-Langenberg, Kreis Vechta: Einwohner des Dorfes sammeln 200 000 Euro, um Dorfkneipe zu retten. Mehr...

Landgasthof schliesst: Die Menschen im Dorf verlieren einen wichtigen Treffpunkt. Manche Bürger wollen diesen Verlust sozialer Kontakte nicht hinnehmen. Was tun? Man kann versuchen, das Objekt zu kaufen und  Anteilscheine herausgeben, um den Betrieb der von Schliessung bedrohten Dorfwirtschaft weiter aufrecht zu erhalten. Bisher eher selten. Ein Beispiel aus Niedersachsen könnte aber Schule machen. Mehr...

Thun/Berner Oberland: Umnutzung des Kinos City in Kulturbeiz soll durch Crowdfunding finanziert werden. Mehr...

D/Sächsische Schweiz: Ganze Landstriche betroffen - Massenschliessungen von Gasthäusern. Mehr...

Münster/Westfalen: Schliessungen von Traditions-Gaststätten sind ein grosses Thema in den Medien. Mehr...

Wien. Businesspläne, Strategien, Konzepte noch und noch - alles gut und recht. Doch dann laufen die Umbaukosten aus dem Ruder. So geschehen im Wiener Szenelokal On Sud. Mehr..

Sorge um Kulturgut und Vielfalt. Ob Deutschland, Österreich oder Schweiz: Die Probleme gleichen sich. Das Gaststätten-Sterben im ländlichen Raum von Hessen geht beispielsweise ungebremst weiter. Die Zahl der Gasthäuser, Dorfgaststätten und Kneipen nimmt immer weiter ab, wie der Dehoga in Hessen auf Anfrage mitteilte. «Der Trend ist nicht aufzuhalten. Das massive Gaststätten-Sterben ist extrem besorgniserregend. Damit geht Kulturgut und ein Stück Vielfalt in Hessens Gastronomie-Landschaft verloren», so die Verlautbarung. Mehr...

Luzern: Boom in städtischen Gefilden - tote Hose im Hinterland. Während besonders in der Stadt der Gastrosektor boomt und sich die Eröffnungen jagen, ist auf dem Land das Beizensterben (Beiz=Kneipe, Beisl) omnipräsent. Die Gründe sind vielschichtig. Mehr...

Zürich:  Konkurse Januar bis November 2017. In Sachen Rendite, Löhne und Sozialleistungen ist das Gastgewerbe bekanntlich das Schlusslicht. Bezüglich Schliessungen und Konkurse ist die Branche jedoch seit Jahren an der Spitze vertreten. Ein Lichtblick: Bei den Neugründungen tut sich  besonders die Gastronomie hervor. Mehr...

Berlin. Das vor rund drei Jahren eröffnete Bistro-Konzept der Supermarktkette Rewe im Atrium des Einkaufscenter „The Q“ an der Friedrichstraße schliesst kurz vor Weihnachten 2017. Damit bleibt nur noch ein Standort übrig, nämlich Heidelberg. Gestartet war "Angie" als Restaurant des neuen Supermarkt-Konzeptes. Grund der Schliessung? War es der Auftritt, der verfängliche Name "Oh Angie", die mehr oder weniger versteckte Anspielung auf den Vornamen der Bundekanzlerin Angela Merkel? Kann sein, kann aber auch nicht sein. Die Gründe sind wohl eher beim riesigen, schwierig zu handhabenden Angebot zu suchen, das sich vom Frühstück über Vegetarisches, Salate, Burger, Pizza, Pasta, Sandwiches (darunter auch ein aufwendiges Club-Sandwich!) und Gerichte vom Grill bis zu Flammkuchen erstreckt. Mehr über Angie in Heidelberg...

Ossobukko/Restaurant Karl & Co. in der Berner Altstadt  schliesst per Ende 2017. Damit wird auch die Betriebsgesellschaft, die im Jahre 2006 gegründete Ossobukko AG sämtliche Aktivitäten niederlegen. Ossobukko war mit seinen sechs Betrieben und einem Beratungs- und Interior-Design-Unternehmen in Bern tätig und beschäftigte zeitweilig zwischen 80 und 100 Mitarbeitende. In den vergangenen Jahren wurden sämtliche Betriebe verkauft oder an Nachfolger übergeben. Den Betriebszweig «Ruhmservice Hospitality Consulting» hat der im Juni 2016 aus dem Verwaltungsrat ausgeschiedene Fritz Grunder übernommen. Nun haben sich die ehemals drei Partner, die Cousins Fritz Grunder Jun. und Max Grunder Jun. sowie Léa Brechbühl dazu entschlossen, unabhängig voneinander, eigene neue Wege zu gehen.  (pd).

In der Kölner Innenstadt schliessen "Alex" und "All Bar One". Grund: Keine Einigung über künftige Mietkonditionen. Vermieter müssen wohl in Zukunft generell wegen der veränderten Marktbedingungen Federn lassen. Zentrumslage hin oder her. Stichwort: Wachsende Konkurrenz durch den Online-Handel, Umsatzverluste bei Warenhäusern und Modegeschäften. Nur hat sich diese Erkenntnis noch nicht überall durchgesetzt. Im dritten Fall, dem Kultlokal Hallmackenreuther,  ist der Schliessungsgrund bislang unklar. Mehr...

Alarmierend: Allein in Baden-Württemberg geht gemäss Dehoga das Gaststättensterben in ländlichen Gegenden weiter. Mehr

Und nochmals Beizensterben (Beiz ist der schweizerdeutsche Ausdruck für Kneipe oder Beisl): Ganze Landstriche verarmen, gastronomisch betrachtet. Ein Augenschein im Schweizer Mittelland, im Kanton Solothurn. Mehr...

Schweiz. Beizensterben - seit Jahren redet man davon. Ein vielschichtiger Prozess. Die Marktbereinigung brachte in der Vergangenheit viele neue Restaurants hervor, die neue Bedürfnisse abdeckten. Etwa Steak Houses, Asia-Restaurants inklusive Sushi-Betriebe oder Mexikaner, während Traditionsrestaurant schlossen. In Städten und Vororten haben die Fast-Fooder das Heft längst in die Hand genommen.  Doch seit geraumer Zeit ist auch in ländlichen Gebieten die Szene in Bewegung. Schliessungen und Umnutzungen von Dorfrestaurants häufen sich. Wobei Döner statt Rössli wohl das kleinere Übel darstellt. Das Thema beschäftigt die Anwohner, weil sie sich allmählich bewusst werden, dass  der wichtige gesellschaftliche Auftrag der Dorfbeiz wohl für immer verloren geht, wenn nicht neue Formen - etwas von Dorfvereinen betriebene Treffs - deren Funktion übernehmen. Publikumszeitschriften greifen das Thema Beizensterben auf. Mehr im "BlicK"...

 

Starkoch und Gastronomieberater Christian Henze berät seit nahezu 20 Jahren Wirte. Welches sind die häufigsten Fehler aus seiner Sicht? Er zählt auf:  Überdimensionierte Speisekarten, "Gewaltkreativität", mangelnde Positionierung  - etwa Jakobsmuscheln statt Schweinekrustenbraten im Landgasthof - und mangelhaft definierte Prozesse, an die sich die Mitarbeitenden zwecks Sicherung der Servicequalität zu halten haben. A propos freundliche Mitarbeitende: Der Chef /die Chefin hat gemäss Henze Vorbildfunktion. Mehr..

 Die TV-Kochprofis  lassen anlässlich des Zehn-Jahres-Jubiläum noch einmal ihre härtesten Missionen Revue passieren. Die Kochprofis-Spezial-Sendung mit den zehn schlimmsten Wirtefehlern zeigte RTL II am 14. Mai 2016. Zum Podcast...

 

HuffPost: Die Tricks der Wirte. Beispiel: Dollar-Zeichen auf der Karte verboten - sie erinnern Gäste ans Geldausgeben.Huffington Post unterstellt Wirten, den Gästen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Entsprechende Speisekarten seien in den USA längst ein Job für Spezialisten. Diese hiessen "Menu Engineers". Mehr...

"Gruss aus der Küche": 97 Prozent der Gäste sind Feuer und Flamme dafür! Mehr...

Schweiz/Beispiel Fricktal: Zwölf Restaurant-Schliessungen in rund drei Jahren. Knüppelhart war der Job schon immer. Doch jetzt holt die Enwicklung offenbar auch Wirte in ländlichen Gebiete ein, die bisher an den traditionellen Betriebsform festhielten.  Gesetzliche Auflagen wie Rauchverbot und tiefere Promillegrenze werden oft an erster Stelle für den Gästeschwund aufgeführt. Doch das ist wohl nur die halbe Wahrheit. Die Gründe für den Strukturwandel sitzen tief. Stichwort Personalkosten, Nachwuchsprobleme, Mängel in der Betriebsführung wie phantasieloses Angebot, oft kombiniert mit unästethischen, manchmal geradezu himmelschreiend kitschigen Intérieurs. Kein Wunder, dass mancher Besitzer eines Landgasthofes auf seine Baureserven schielt und den gegenwärtigen Bauboom nutzen will. Zudem wächst auch auf dem Lande die Konkurrenz durch Grossverteiler, Discounter sowie Metzger und Bäcker, die günstigen Fastfood anbieten. Das einst wichtige Mittagsgeschäft ist vielerorts futsch. Und abends locken 200 TV-Sender sowie Video on Demand die Leute auf die Couch - geordert wird, zumindest in grösseren Orten, zunehmend per Smartphone beim Online-Lieferdienst. Doch es gibt eben auch Lichtblicke: Betriebsinhaberinnen, Betriebsinhaber und Mitarbeitende mit Berufsstolz, die echte Gastfreundschaft ausstrahlen, die in einem schmucken Lokal ein kleines, aber hochklassiges Food- und Getränkeangebot präsentieren und sich auf diese Weise eine Stammkundschaft sichern. Mehr über das Beizensterben im Fricktal...

Kneipensterben, Beizensterben, Pub-Sterben. Jede Woche schliessen in Grossbritannien rund 30 Pubs - Grund genug für die Briten, nach den Ursachen zu suchen. Mehr...

 Pop-up für alle. Nicht nur Vereine machen Wirten tüchtig Konkurrenz. Auch Hobbyköche treten vermehrt in Aktion. Der "Restaurant Day" ist 2011 in Finnland entstanden. Inzwischen beteiligen sich Menschen in zahlreichen Ländern viermal im Jahr an der Aktion. In Deutschland wollen diesmal 16 dieser sogenannten Pop-up-Restaurants mitmachen. Im vergangenen November hatten nach Angaben der Veranstalter fast 1700 Hobby-Gastronomen in 35 Ländern zu Tisch geladen. Mehr...

Jährlich verschwinden tausende Quartierbeizen und Dorfwirtschaften. Die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt, obwohl diese Betriebe eine wichtige soziale Funktion einnehmen, eine Plattform für ungezwungene Begegnungen bieten, gelegentlich einsame Herzen zusammenführen und Vereinen ein Zuhause bieten. Offenbar ist trotz Heimkonsum mit Dosenbier vom Discounter, 100 Fernsehsendern und Online-Kultur da und dort ein Ueberleben für Wirte möglich -  selbst an teuren Lagen. Mehr...

Pikant: Elsässer Wirte werben in Basel trotz Euro-Schock ganz ungerührt für ihre Menu-Aktion  zu Pauschalpreisen. Für 37 Euro gibts beispielsweise ein  Menu "Argent" mit Vorspeise, Hauptgang, zwei Gläsern Wein, Mineralwasser, Dessert und Kaffee (!). Mehr...

Cybergastronomie: Eat. Drink. Love. Sleep. Alles virtuell.  Zukunftsforscher lieben es, den Lesern den Speck durch den Mund zu ziehen. Beispielsweise mit Beschreibungen, wie künftig ein "Cyber-Date" mit der angebetenen Hollywood-Schönheit vonstatten geht. Der ersten Teil des Programms zumindest nimmt bereits konkrete Formen an. Wissenschaftler beschäftigen sich damit, wie man virtuell ein Spitzenrestaurant besuchen kann. Mehr...

Restaurant in Not: Es sollte sich längst herumgesprochen haben, dass  viele Gastronomie nicht auf Rosen gebettet sind. Doch immer wieder werden unerfahrene Wirte,  oft auch Quereinsteiger, mit der harten Realität konfrontiert. Mit viel Idealismus  - im besten Fall, manchmal ist es bloss Unwissenheit - stürzt man sich in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Ein Konzept beispielweise, das vielleicht an einer Bombenlage in der City  funktioniert, hat im Dorf keine Chance - und umgekehrt. Sternekoch Frank Rosin hilft Restaurants, die in Not sind, bei der Erarbeitung eines Konzeptes und bringt (nach eigenen Angaben) Niveau in die Küche. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei das Motto. Ob in Service, Ausstattung, Menü oder Buissenesplan, Frank Rosin will mit seiner Kabel1-V-Sendung "Ein Sternekoch räumt auf" erfolglosen Gastronomen eine Chance für die Zukunft eröffnen. Mehr...

Beizensterben - à la parisienne. In der französischen Hauptstadt schliessen jährlich hunderte Restaurants, Bistros, aber auch einstige Szene-Lokale. Die Gründe sind vielfältig. Doch den konventionellen Betrieben setzt besonders, wie anderswo auch, der lange bei den Franzosen verpönte Fast Food zu. Ein Restaurant-Experte ortet die Gründe jedoch primär bei den hohen Abgabenlasten und den vor allem in Paris exorbitanten finanziellen Kosten. Mangelnde Qualifikation und Unerfahrenheit der Geschäftsgründer seien weitere Faktoren des häufigen Scheiterns. Mehr...

 

 

 

 

 

 Fehlinvestitionen:  Hohe Umbaukosten - und im schlimmsten Fall muss nach ein paar Monaten alles wieder raus.