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"Alex": Entwicklung unter den Prognosen

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Bild: Alex im Sony-Center, Berlin
Mit den von ihr betreuten 43 deutschen Erlebnisgastronomie-Betrieben der Marken Alex (40) und Brasserie (3) hat die Mitchells & Butlers Germany GmbH im zurückliegenden Geschäftsjahr trotz einer Betriebsfläche weniger ein stabiles Umsatzwachstum von 2,2 Prozent auf 113,2 Mio. Euro (i. Vj. 110,8) erwirtschaftet. Mehr...

 

 Frühere Nachrichten über Alex und weitere Gastrokonzepte...

"The Trend is your Friend". Die zum Restaurant hin offene Küche gehört mittlerweile zum Standard der Alex-Restaurants. „Wir kreieren keine Trends, aber wir verstärken Trends“, berichtet Riegger, Geschäftsführer der Mitchells & Butlers GmbH in Wiesbaden, zu der die bundesweit 40 „Alex“-Betriebe und drei Brasserien gehören. Mit einem Umsatz von 105,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr ist das Unternehmen mit der Deutschlandzentrale in Wiesbaden bundesweit die Nummer 3 unter den Freitzeitgastronomie-Ketten. Mehr...

Weitere Expansion. Nach einer Atempause will die Systemgastronomiekette Alex in diesem Jahr wieder neue Standorte eröffnen. Im April 2017 wird in Aachen ein neues Restaurant aufgemacht, bei zwei weiteren Objekten in Großstädten steht die Vertragsunterzeichnung unmittelbar bevor. „Wir konzentrieren uns bei Neueröffnungen auf ganztätig stark frequentierte Toplagen in Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern, die mindestens 1,8 Millionen Euro Bruttoumsatz im Jahr generieren können“, berichtete der Geschäftsführer der Mitchells & Butlers Germany GmbH, Bernd Riegger, in Wiesbaden.

Der Pilotversuch bei "Alex", Frikadellen mit neuen, hippen Kreationen anzubieten, war gemäss Riegger erfolgreich. In acht Wochen seien 60 000 dieser Klassiker verkauft worden. Deshalb wurden sie in die Jahreskarte aufgenommen. Der Gastrotrend „Zurück zu den Wurzeln“ mit typischen deutschen, aber neu interpretierten Speisen wie Schaschlik oder Kohlrouladen wird nun unter der Rubrik „Klassiker“ getestet. Mehr...

Die Restaurantkette Alex. Mehr...

 

Zürich. Wucherpreise, Pfusch auf dem Teller, veraltetes Intérieur, unfreundliches Personal: Haben bestimmte Zürcher Gäste ein Lokal ins Herz geschlossen, kann sie kaum mehr etwas vom regelmässigen Besuch abhalten. Vielerorts geht es ja bloss ums Sehen und Gesehen werden - und um die mehr oder weniger geschichtsträchtige Atmosphäre. Die einmalige Atmosphäre in der legendären Kronenhalle beispielsweise wiegt offenbar auch eher mittelmässige kulinarische Leistungen auf. Mehr...

Eckart Witzigmann erlaubte sich einst ein kleines Wortspiel: Er taufte sein Restaurant in München "Aubergine". Die in Frankreich so bezeichnete Eierfrucht in typisch schwarz-violetter Färbung ist auch heute noch das Markenzeichen Witzigmanns und ziert seine Website. Bekanntlich gibt es auch grünliche und gelbliche Exemplare in allen Grössen, besonders in Asien. Er liebe Eierfrüchte in allen Variationen, erfährt man aus dem Munde des Jahrhundertkochs. Witzigmann hat auch eine listige Seite. Er sieht in der Bezeichnung noch einen zweiten Sinn: Während seiner Lehr- und Wanderjahre arbeitete Witzigmann in der berühmten Auberge de l'II in Illhäusern. Und die Auberge brachte ihn später in München auf die  Namensgebung für sein Restaurant Aubergine. Mehr...

Schon mal was vom "Startisch" gehört? In bestimmten Londoner Restaurants werden attraktive Menschen an Tischen im vorderen Teil des Restaurants und an den Fenstern platziert. Wer beispielsweise an einer Hautkrankheit leidet, muss sich mit einem Platz im hinteren Teil des Restaurants begnügen. Mehr...

Neues Gesetz in Frankreich:  Restaurants ab einem bestimmten Umsatz müssen die Verschwendung von Lebensmitteln eindämmen. Denn sieben Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr in Frankreich weggeworfen, eine Million davon kommt aus Restaurants. Bis aber "le Doggy Bag" auch im Heimatland der Gourmets nicht mehr verpönt ist, wird es noch dauern, meinen Gastronomen. Mehr...

Kein Witz! Dicke Kellnerinnen bringen mehr Umsatz.  Forscher der  Universität Jena und  der  New Yorker Cornell University haben in einer Studie herausgefunden, dass mit steigendem Body-Mass-Index (BMI) des Service-Mitarbeiters die Gäste mehr bestellen. Die attraktiven Hooters-Girls sollen demnach den Appetit der Gäste eher bremsen. Mehr...

Wirtschaftsrechts-Experte Peter V. Kunz: "Die Ratings und Rankings zu fast allem und fast jedem dürften auf einen verbreiteten Wunsch nach Ordnung zurückzuführen sein. Ranglisten vermitteln vielen Menschen Orientierung, ein Gefühl der Sicherheit nach dem Motto: «Da weiss man, was man hat». Doch ist dies regelmässig ein Irrglaube. Die Ersteller von Rankings geben oft vor, dass objektive oder objektivierbare Faktoren die Basis seien. Meist ist dies Blödsinn und stellt eine Schutzbehauptung dar, um eine Rangliste glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Nicht wenige Ratings scheinen auf Willkür sowie auf persönlichen Vorurteilen zu beruhen". Mehr...

Einen gewissen Einfluss haben sie, Gastroblogs wie "sternefresser.de". Seriöse Kritiken können den Restaurant-Umsatz durchaus beflügeln. Doch wie sieht es aus, wenn ein selbsternannter Gastrokritiker mit fünf Bekannten zum (Gratis-)Essen aufkreuzt? Da entsteht eine gefährliche Grauzone. Wer als Blogger für seine Essen bezahlt, bleibt unabhängig. Das sehen jedoch nicht alle Kritiker so. Mehr..

Angesagte Restaurants können sich vieles leisten - beispielsweise mosernde Kellner. Wer redet denn da ständig von Service-Wüsten? Freche Berliner Schnauzen sind bei Touristen gefragt, die genau eines erleben wollen: Das für seine schlechten Manieren bekannte Bedienungspersonal in der Hauptstadt wird zunehmend zur Attraktion. Da wird mancher Schweizer Hotelier bloss seufzen. Mehr..